AT36733B - Schaltungsanordnung für elektromagnetische Apparate zur Bestimmung der Härte von paramagnetischen Metallen, insbesondere Stahl und Eisen, aus ihrer magnetischen Durchlässigkeit. - Google Patents
Schaltungsanordnung für elektromagnetische Apparate zur Bestimmung der Härte von paramagnetischen Metallen, insbesondere Stahl und Eisen, aus ihrer magnetischen Durchlässigkeit.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Schaltungsanordnung für elektromagnetische Apparate zur Bestimmung der Härte von paramagnetischen Metallen, insbesondere Stahl und Eisen, aus ihrer magnetischen Durchlässigkeit. Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Schaltungsanordnung für elektromagnetische Apparate zur Bestimmung der Härte von paramagnetischen Metallen, insbesondere Stahl und Eisen aus ihrer magnetischen Durchlässigkeit, welch letztere ja immer EMI1.1 besteht darin, dass einem das zu prüfende Eisenstück enthaitenden Soienoide ein zweites Solenoid parallel geschaltet ist, welches bei seiner Verdrehung um ein bestimmtes Mass die Wirkung des in das Prüfungssolenoid fingeführten Prüfungsstückes auf eine Magnet- EMI1.2 anschaulicht. Der Apparat besteht aus einem Solenoide 1, welches zur Aufnahme des zu prüfenden Metullstückes bezw. des zu prüfenden Körpers dient, einem regulierbaren Ausgleichs- EMI1.3 EMI1.4 werden kann. Ware der Rheostat nicht vorhanden, so müsste für die Prüfung verschieden g) osser Stücke sowie für die Prüfung von Stücken verschiedenen Kohlenstoffgehaltes das EMI1.5 wäre. eine Kompensation zu bewirken. Die Wirkungsweise des Apparates ist folgende : Bevor der Strom geschlossen wird, wird der Apparat derart eingestellt. dass die EMI1.6 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 seine Härte zu prüfende Körper in das Prüfungssolenoid 1 eingeführt. Durch das Magnetischwerden des Prüfungsstuckes wird eine Ablenkung der Magnetnadel 8 hervorgerufen." Das Solenoid 7 wird nun in eine solche Stellung verdreht, dass die Nadel 3 wieder auf den O-Punkt ihrer Teilung einspielt. Das aass der Verdrehung des Solenoides 7 gibt das Mass der magnetischen Durchlässigkeit des Prüfungsstückes an, woraus die Härte desselben bestimmbar ist. Um die durch event. vorhandene Ungleichmässigkeiten des Materials auftretenden Fehler in der Ablesung zu vermeiden, wird nach der ersten Ablesung vermittelst des EMI2.2 gesetzten Richtung verdreht werden muss, um die nach der entgegengesetzten Richtung abgelenkte Nadel 3 in ihre O-Stellung zurückzuführen. Die Teilung des Kompensators kann so bestimmt werden, dass die Summe der Ablesungen die magnetische Durchlässigkeit des Materials angeben. Auf diese Weise ist es möglich, ohne das Arbeitsstück zu zerstören, die Härte desselben zu bestimmen und in der Massenfabrikation die Herstellung gleich harten Materiales zu ermöglichen. Andererseits hat man ein Mittel an der Hand, das Material nach seiner Härte zu sortieren. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Schaltungsanordnung für elektromagnetische Apparate zur Bestimmung der Härte von paramagnetischen Metallen, insbesondere Stahl und Eisen, aus ihrer magnetischen Durchlässigkeit, dadurch gekennzeichnet, dass einem das zu prüfende Eisenstück enthaltenden Solenoide (1) ein zweites Solenoid (7) parallel geschaltet ist, welches bei seiner Verdrehung um ein bestimmtes Mass die Wirkung des in das Prüfungssolenoid (1)'ein- geführten Prüfungsstückes auf eine Magnetnadel kompensiert, sodass diese in ihre Nullstellung zurückkehrt, wobei das Mass der Verdrehung des zweiten Solenoides (7) die Grösse der magnetischen Durchlässigkeit angibt.
Claims (1)
- 2. Ausführungsform der Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Prüfungssolenoid (1) mit einem Rheostaten ausgestattet ist, zum Zwecke, den gleichen Apparat für Prüfungsstücke verschiedener Grösse und Gestalt benützen zu können.
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