AT366609B - SPOOL HOLDER OF A SUPPLEMENTARY WIRE SPOOL OF A WELDING HEAD - Google Patents

SPOOL HOLDER OF A SUPPLEMENTARY WIRE SPOOL OF A WELDING HEAD

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AT366609B
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Description

  

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   Die Erfindung bezieht sich auf eine Spulenhalterung einer Zusatzdraht-Vorratsspule eines Schweisskopfes. 



   Der Schweisskopf, der insbesondere ein Elektroschweisskopf einer Schweisspistole ist und vorzugsweise für das Rohrschweissen oder das Anschweissen von Rohren an einen Rohrboden drehbar ist, benötigt bei etlichen Schweissvorgängen einen Schweisszusatzdraht, der von einer Vorratsspule abgezogen werden kann, die sich um ihre eigene Achse und im Falle eines drehbaren Schweisskopfes um dessen Drehachse dreht. Derartige Rohrschweissvorrichtungen sind häufig als Schweisspistole ausgebildet, die möglichst leicht handhabbar sein soll. Unter anderem ist es daher erwünscht, die Zusatzdraht-Vorratsspule einfach und schnell auswechseln zu können. 



   Bei einer bekannten Schweissvorrichtung ist die Spulenhalterung der Zusatzdraht-Vorratsspule mit dem Schweisskopf drehbar am hinteren Ende desselben angebracht, wobei die Spulenachse senkrecht zur Drehachse des Brennerkopfes und des diesen verlängernden Spulenhalters verläuft, der als gabelförmiger Rahmen ausgebildet ist, dessen Rahmenschenkel nach hinten weisen. Die die Vorratsspule enthaltende Abspulrolle ist auf einem Lagerbolzen gelagert, der quer durch die beiden Rahmenschenkel des Spulenhalters verläuft und von dessen Aussenseite her seitlich durch die Rahmenschenkel und die mit der Hand zwischen diese in entsprechender Lage gehaltene Spulenrolle hindurchgesteckt werden kann.

   Der von der Vorratsspule ablaufende Zusatzdraht muss vor deren Einsetzen in den Spulenhalter in ein Drahteinführrohr einer Drahtvorschubvorrichtung eingesteckt werden, bevor die Spulenrolle in den Spulenhalter eingesetzt und durch seitliches Einstecken des Lagerbolzens im Spulenhalter verriegelt werden kann.

   Hiezu muss die Abspulrolle nach dem Einstecken des Drahtendes in das Drahteinführrohr mit der einen Hand zwischen den Rahmenschenkeln in möglichst genauer Ausrichtung auf die die Bolzenenden des Lagerbolzens aufnehmenden Bohrungen in den Rahmenschenkeln des Spulenhalters gehalten werden, während mit der andern Hand der Bolzen in die Rahmenschenkel und die Hohlnabe der Spulenrolle eingesteckt werden muss, wobei es darauf ankommt, dass das beim Einstecken des Lagerbolzens vorlaufende Bolzenende zunächst in die Bohrung der Hohlnabe der Abspulrolle, und dann in die zugeordnete Lagerausnehmung im andern Rahmenschenkel des Spulenhalters trifft. 



   Durch die Erfindung wird eine Spulenhalterung einer Zusatzdraht-Vorratsspule eines insbesondere drehbaren Schweisskopfes derart ausgebildet, dass die Abspulrolle mit im wesentlichen einem Handgriff mühelos und schnell in einer Richtung quer zur Spulenachse in den Spulenhalter eingesetzt und aus ihm herausgenommen werden kann.

   Ausgehend von einer Spulenhalterung dieser Art, mit einer die Vorratsspule enthaltenden Abspulrolle, die eine Hohlnabe und zwei an deren Ende festgelegte Stirnscheiben aufweist, und mit einem Spulenhalter, der als die Abspulrolle umgreifender Rahmen ausgebildet ist, in dessen parallel zu den Stirnscheiben der Abspulrolle verlaufenden Rahmenseitenwänden aufeinander ausgerichtete Lagerausnehmungen für einen in die Hohlnabe der Abspulrolle einsteckbaren Lagerbolzen ausgebildet sind, der mit seinen über die Stirnscheiben der Abspulrolle hinausragenden Bolzenenden in die Lagerausnehmungen lösbar einsetzbar ist, wird gemäss der Erfindung vorgeschlagen, dass die Lagerausnehmungen des Spulenhalters als in einer Richtung senkrecht zur Spulenachse verlaufende, einendig offene Lagerschlitze ausgebildet sind, an deren Schlitzgrund die Abspulrolle,

   mit den Bolzenenden ihres Lagerbolzens am Schlitzgrund anliegend, mittels einer am Spulenhalter gegen eine Feder bewegbar gelagerten Verriegelungsgabel gehalten ist, deren Gabelschenkel jeweils eine Verriegelungsnase bilden, die in der Verriegelungsstellung der Verriegelungsgabel die Bolzenenden in dem jeweiligen Lagerschlitz verriegeln. Der Gabelsteg der Verriegelungsgabel, der ihre Gabelschenkel verbindet, bildet einen Betätigungssteg, mit welchem die Verriegelungsgabel gegen die Feder in ihre Freigabestellung bewegbar ist, in welcher ihre Verriegelungsnasen die Bolzenenden freigeben. Bei der Spulenhalterung gemäss der Erfindung kann die mit ihrem Lagerbolzen bereits ausgestattete Abspulrolle senkrecht zur Spulenachse in den Spulenhalter eingelegt und an den Bolzenenden ihres Lagerbolzens unter der Verriegelungsgabel verriegelt werden.

   Dies erfolgt im wesentlichen in einer einzigen gleichgerichteten Bewegung und kann mühelos und schnell durchgeführt werden, selbst wenn der von der Vorratsspule ablaufende Drahtabschnitt bereits in das zugeordnete Drahteinführrohr hineingesteckt ist. In gleicher Weise erfolgt bei der erfindungsgemässen Spulenhalterung das Herausnehmen der Abspulrolle. Hiezu braucht lediglich die Verriegelungsgabel an 

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 ihrem Betätigungssteg betätigt zu werden, wonach die Abspulrolle für ihr Herausnehmen aus dem
Spulenhalter freigegeben ist. 



   Durch die zweiteilige Ausbildung des Lagerbolzens sind einerseits die Bolzenteile an der jeweils axial äusseren Seite ihres Umfangsbundes an den Rahmenseitenwänden des Spulenhalters axial lagefest gehalten, anderseits ist die Abspulrolle an den radial inneren Seiten der Um- fangsbunde der Bolzenteile axial lagefest abgestützt. Vor dem Einsetzen der Abspulrolle in den
Spulenhalter brauchen nur von beiden Enden ihrer Hohlnabe her die beiden Bolzenteile bis zum Anschlag ihres Umfangsbundes an den Stirnenden der Hohlnabe eingesteckt zu werden, wonach die Abspulrolle mit den über sie beidseitig vorstehenden Bolzenenden in die Lagerschlitze des Spu- lenhalters eingesetzt und darin in ihrer richtigen Lage verriegelt wird. 



   Der Spulenhalter kann als an seinem einen Ende offener, gabelförmiger Rahmen ausgebildet sein. Hiebei können die Lagerschlitze an den freien Stirnenden der Rahmenseitenwände in oder parallel zu der Ebene des Rahmens oder etwas schräg dazu verlaufend ausgebildet sein. Bevorzugt ist der Spulenhalter jedoch als vierseitig geschlossener Rechteckrahmen ausgebildet, wobei die beiden Lagerschlitze im wesentlichen senkrecht zu der Ebene des Rechteckrahmens ausgerichtet sein können. Es kann jedoch vorteilhafter sein, die Lagerschlitze auch in diesem Fall schräg zur Ebene des Rechteckrahmens anzuordnen. 



   In weiterer Ausgestaltung der Erfindung braucht die Verriegelungsgabel beim Einsetzen der Abspulrolle in den Spulenhalter nicht gesondert mit der Hand betätigt zu werden. Die über die Stirnseiten der Abspulrolle hinausragenden Bolzenenden laufen vielmehr an einem entsprechend schräg zum Lagerschlitz angestellten Rand der Gabelschenkel der Verriegelungsgabel an, so dass diese dadurch gegen die Kraft ihrer Schliessfeder ausweicht, bis die Bolzenenden am entsprechend ausgerundeten Schlitzgrund der Lagerschlitze anliegen und die Verriegelungsgabel mit ihren Verriegelungsnasen unter der Kraft der Schliessfeder über den Bolzenenden einrastet. 



   Wenngleich die Verriegelungsgabel am Spulenhalter quer zu den Lagerschlitzen verschiebbar gelagert sein kann, wird die Schwenklagerung der Verriegelungsgabel bevorzugt. 



   Schweisszusatzdraht-Vorratsrollen, bei denen der Zusatzdraht mittels eines Vorschubrollenpaares abgezogen wird, so dass die Vorratsspule sich dadurch um ihre Spulenachse dreht, weisen mit Vorteil eine Reibbremse auf, welche insbesondere an einer der Stirnscheiben der Abspulrolle angreift und ein freies Nachlaufen der Abspulrolle verhindert. Bei der Spulenhalterung gemäss der Erfindung ist die Reibbremse bevorzugt ein ausgebildeter Bremsstössel, der mit seinem Stösselkopf unmittelbar an der einen Stirnscheibe der Abspulrolle angreifen kann. An dem Querstift seines über die Lagerbuchse an der Aussenseite des Spulenhalters herausragenden Stösselendes kann der Bremsstössel von der zugeordneten Stirnscheibe der Abspulrolle abgehoben und etwas verdreht werden, so dass er für das Auswechseln der Abspulrolle in der abgehobenen Lage gehalten ist. 



  Da die den Querstift des Bremsstössels in dessen entsprechender Drehlage aufnehmenden Stirnnuten am äusseren Stirnrand der den Bremsstössel axial federnd abstützenden Lagerbuchse unterschiedlich tief sind, kann je nach Drehstellung des Bremsstössels die Bremskraft eingestellt werden, unter der er in der Betriebsstellung an der Stirnscheibe der Abspulrolle angreift. 



   Die Erfindung wird an Hand einer beispielhaften Ausführungsform erläutert, die aus den Zeichnungen ersichtlich ist. In den Zeichnungen zeigt : Fig. 1 den Längsschnitt einer an einem drehbaren Schweisskopf angeflanschten Vorrichtung zum Zuführen eines Schweisszusatzdrahtes zu dem Schweisskopf in der Draufsicht und Fig. 2 die Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 1. 



   Am hinteren Ende eines drehbaren   Schweisskopfes --2-- ist   über einen Flansch --24-- ein Spulenhalter --4-- zur Aufnahme einer   Zusatzdraht-Vorratsspule-l-angeflanscht,   von welcher der Zusatzdraht --3-- mittels eines Vorschubrollenpaares --6, 8--, das mit ihrem gesonderten Vorschubantrieb im Spulenhalter --4-- untergebracht ist, dem (nicht gezeigten) Brennerteil des   Schweisskopfes --2-- durch   ein   Drahtzuführrohr --23-- hindurch   zugeführt wird. Der Schweisskopf --2-- und der Spulenhalter --4-- sind in einem Schutzrohr --54-- angeordnet, das am hinteren Ende von einem   Gehäusedeckel --56-- abgeschlossen   ist, an welchem das hintere Ende des Spulenhalters --4-- drehbar gelagert ist.

   Der   Schweisskopf --2-- wird   über einen seitlich angeordneten Drehantrieb --59--, dessen Antriebsachse parallel zur Achse des   Schweisskopfes --2-- und   des   Spulenhalters --4-- verläuft,   über eine Kette --58-- und ein zugehöriges Kettenrad --57-- am 

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 hinteren Ende des   Spulen halters --4-- über   diesen angetrieben. Hiezu ist der Spulenhalter --4-als vierseitig geschlossener Rechteckrahmen ausgebildet, dessen ihn an seinen Längsseiten begrenzenden   Rahmenseitenwände --33-- parallel   zur Drehachse des   Schweisskopfes-Z- und   des Spulenhalters --4-- verlaufen. 



   Senkrecht zu der Ebene des vom Spulenhalter -4-- gebildeten Rechteckrahmens ist in den   Rahmenseitenwänden --33-- etwa   in der Mitte ihrer Länge jeweils ein Lagerschlitz --34-- zur Lagerung der mit ihrer Achse senkrecht zur Drehachse des Schweisskopfes und Spulenhalters --4-verlaufenden Abspulrolle --30-- ausgebildet. Die Lagerschlitze --34-- sind zu dem einen Seitenrand der   Rahmenseitenwände --33-- hin   offen. Ihr Schlitzgrund --38-- an ihrem andern Ende ist komplementär zu dem Umfang der zugeordneten Bolzenenden --37-- des Lagerbolzens --35, 36-- der   Abspulrolle --30-- halbkreisförmig   geformt.

   Der Lagerbolzen besteht aus zwei ihn axial halbierenden Bolzenteilen --35, 36--, die jeweils von einer Stirnseite der Abspulrolle --30-- her in deren Hohlnabe --31-- bis zum Anschlag eines auf den Bolzenteilen --35, 36-- ausgebildeten Umfangsbundes --44-- an der zugeordneten, am jeweiligen Ende der Hohlnabe --31-- an dieser befestigten Stirnscheibe -32-- eingesetzt sind. Die Abspulrolle --30-- mit der Zusatzdraht-Vorratsspu-   le-l-kann   daher senkrecht zur Ebene des vom Spulenhalter --4-- gebildeten Rahmens in die Lagerschlitze in den   Rahmenseitenwänden --33-- eingesetzt   werden, so dass die Bolzenenden --37-auf den Schlitzgrund --38-- auftreffen und die jeweilige Aussenseite der Stirnbunde --44-- des Lagerbolzens --37, 36-- an der Innenfläche der zugeordneten Rahmenseitenwand --33-- anliegt.

   Dadurch ist die Abspulrolle axial lagefest im Spulenhalter gelagert. 



   Zur Verriegelung der   Abspulrolle -30-- an   den Bolzenenden --37-- ihres Lagerbolzens --35, 36-- ist eine Verriegelungsgabel --40-- vorgesehen, deren plattenförmige Gabelschenkel --41-- einen lichten Abstand voneinander haben, der dem Abstand der Aussenseiten der Rahmenseitenwände --33-- entspricht. An den freien Enden der beiden Gabelschenkel --41-- ist die Verriegelungsgabel --40-- schwenkbar in Verlängerung der Längsachsen der Lagerschlitze --34-- im Abstand von dem Schlitzgrund --38-- an den   Rahmenseitenwänden --33-- angelenkt.   



  An dem den Lagerschlitzen --34-- zugewendeten Rand der Gabelschenkel --41-- ist jeweils eine Verriegelungsnase --42-- ausgebildet, welche in der Verriegelungsstellung der Verriegelungsgabel --40-- das jeweils zugeordnete, auf dem Schlitzgrund --38-- aufliegende Bolzenende --37-des Lagerbolzens --35, 36-- der Abspulrolle --30-- übergreift und daher in dem zugeordneten Lagerschlitz --34-- verriegelt.

   Der die Gabelschenkel --41-- am hinteren Ende des Spulenhalters --4-- verbindende Gabelsteg bildet einen in der Verriegelungsstellung der Verriegelungsgabel im Abstand von den das offene Ende der Lagerschlitze --34-- aufweisenden Rändern der   Rahmenseitenwände --33-- angeordneten Betätigungssteg --43--.   In einem Schlitz in der hinteren Rahmenquerwand --45-- des Spulenhalters --4-- ist ein Schwenkbolzen --46-- schwenkbar gelagert, der eine Öffnung in der Mitte des   Betätigungssteges --43-- der Verriegelungsgabel --40--,   dieser gegenüber schwenkbar durchgreift.

   Hiezu ist die   Durchtrittsöffnung --62-- für   den Schwenkbolzen --46- von beiden Seiten des   Betätigungssteges --43- her   konisch angesenkt, so dass etwa in der Mitte der   Durchtrittsöffnung --62-- eine   schneidelagerartige Ringrippe entsteht, an der der Schwenkbolzen --46-- somit schwenkbar anliegt. Auf dem Schwenkbolzen --46-- sitzt eine Fe-   der-39-,   deren eines Ende am Schwenkbolzen --46--, und deren anderes Ende an der Unterseite des   Betätigungssteges --43-- abgestützt   ist.

   Damit der   Betätigungssteg --43-- unter   dem Druck der   Feder --39- nicht   vom freien Ende des Schwenkbolzens --46-- abgleitet, weist dieser an seinem über den   Betätigungssteg --43-- hinausragenden   Ende einen Querstift --61-- auf, der gleichzeitig die Verriegelungsstellung der Verriegelungsgabel --41-- definiert. Unter dem Druck der Feder --39-- ist daher die Verriegelungsgabel --41-- in ihrer Verriegelungsstellung gehalten, so dass die Abspulrolle --30-- während ihrer Drehung um die senkrecht zur Spulenachse verlaufende Drehachse des   Schweisskopfes --2-- und   des Spulenhalters --4-- an den Bolzenenden --37-- in den Lagerschlitzen --34-- gehalten ist. 



   Zum Herausnehmen der Abspulrolle --30-- aus dem Spulenhalter --4-- braucht der Betätigungssteg --43-- nur gegen die Kraft der   Feder --39-- niedergedrückt   zu werden, so dass die Verriegelungsnasen der   Gabelschenkel --41-- der Verriegelungsgabel --40-- die Bolzenenden --37--   der Abspulrolle --30-- freigeben und diese aus dem Spulenhalter --4-- herausgenommen werden 

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 kann. Damit dies ohne Demontage des Schutzrohres --54-- erfolgen kann, sind an beiden diametral gegenüberliegenden Längsseiten des Schutzrohres --54-- entsprechend grosse Fenster --60-- ausge- bildet, deren eines Ende über das   Vorschubrollenpaar --6, 8-- für   den Zusatzdraht --3--, und deren anderes Ende über den   Betätigungssteg --43-- der Verriegelungsgabel --40-- hinaus   an- geordnet sind. 



   Wie aus den Zeichnungen ersichtlich, verläuft der Rand --47-- der Gabelschenkel --41-- an den dem Schlitzgrund --38-- abgewendeten Rücken der Verriegelungsnasen --42-- in der Verriegelungsstellung der Verriegelungsgabel --40-- über den einen Seitenrand des Lagerschlitzes --34-hinausstehend in stumpfem Winkel zur Schlitzlängsrichtung.

   Beim Einsetzen einer neuen Abspulrolle --30-- in den Spulenhalter --4-- laufen daher die Bolzenenden --37-- ihres Lagerbolzens --35, 36-- an diesen   Rändern --47-- der Gabelschenkel --41-- an   und drücken die Verriegelungsgabel gegen die Kraft der   Feder --39-- zurück,   ohne dass es einer besonderen Betätigung der   Verriegelungsgabel --40-- am Betätigungssteg --43-- bedarf.   Sobald die Bolzenenden --37-auf dem Schlitzgrund --38-- der Lagerschlitze --34-- aufgetroffen sind, rastet die Verriegelungs-   gabel-40-- von   selbst in ihre Verriegelungsstellung zurück. 



   Die Abspulrolle --30-- ist somit drehbar im Spulenhalter --4-- gehalten. Ihre Drehbewegung wird durch das Abziehen des Zusatzdrahtes --3-- mittels der angetriebenen Vorschubrollen --6, 8-- bewirkt. Damit die Abspulrolle --30-- nicht frei nachläuft, ist in der einen Rah-   menseitenwand --33-- ein Bremsstössel --48-- gegen   die Kraft einer Feder --52-- verschiebbar, der mit seinem Reibkopf --53-- unter der Kraft der Feder --52-- an der einen Stirnscheibe --32-- der   Abspulrolle --1-- exzentrisch   zur Spulenachse anliegt. Der   Bremsstössel --48-- ist   in einer an der Rahmenseitenwand --33-- befestigten Lagerbuchse --49-- verschiebbar und ragt mit seinem hinteren Ende --50-- über den Aussenrand der Lagerbuchse --49-- hinaus.

   Dort ist durch den Brems-   stössel     --48-- ein Querstift --51-- hindurch gesteckt,   der unter der Kraft der Feder --52-- sich am Aussenrand der   Lagerbuchse --49-- abstützt.   In diesem Rand der Lagerbuchse --49-- sind um 900 gegeneinander versetzte Stirnnutpaare --53a-- unterschiedlicher Nuttiefe ausgebildet. Je nachdem in welcher   Stirnnut --53a-- der Querstift --51-- des Bremsstössels --48-- liegt,   ist somit die zwischen dem Reibkopf --53-- und der Stirnscheibe --32-- der Abspulrolle --30-- auf diese einwirkende Bremskraft kleiner oder grösser, so dass eine einfache Einstellmöglichkeit zur Einstellung der Bremskraft durch entsprechendes Verdrehen des Bremsstössels --48-- gegeben ist.

   Für das Herausnehmen der Abspulrolle --30-- wird der   Bremsstössel --48-- an   seinem Querstift --51-- um weniger als   900 verdreht,   so dass sich der Querstift --51-- auf dem nutfreien Teil des Randes der   Lagerbuchse --49-- abstützt   und daher der   Reibkopf --53-- des Bremsstössels --48-- von   der zugeordneten Stirnscheibe --32-- der Abspulrolle --30-- abgehoben ist und diese somit vom Bremsstössel --48-- entkuppelt ist. 

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   The invention relates to a coil holder of an additional wire supply coil of a welding head.



   The welding head, which is in particular an electric welding head of a welding gun and is preferably rotatable for pipe welding or the welding of pipes to a pipe base, requires a welding filler wire for a number of welding processes, which can be drawn off from a supply spool which can rotate about its own axis and in the case a rotatable welding head rotates about its axis of rotation. Such pipe welding devices are often designed as a welding gun, which should be as easy to handle as possible. Among other things, it is therefore desirable to be able to replace the additional wire supply spool quickly and easily.



   In a known welding device, the coil holder of the additional wire supply coil with the welding head is rotatably attached to the rear end of the latter, the coil axis running perpendicular to the axis of rotation of the torch head and the coil holder extending it, which is designed as a fork-shaped frame, the frame legs of which point towards the rear. The unwinding reel containing the supply spool is mounted on a bearing pin which runs transversely through the two frame legs of the spool holder and can be inserted laterally from the outside through the frame legs and the spool reel held by hand between them in an appropriate position.

   The additional wire running from the supply spool must be inserted into a wire feed tube of a wire feed device before it is inserted into the spool holder before the spool reel can be inserted into the spool holder and locked in the spool holder by inserting the bearing pin from the side.

   For this purpose, after the end of the wire has been inserted into the wire insertion tube, one hand between the frame legs must be held as precisely as possible in alignment with the bores in the frame legs of the bobbin holder that receive the bolt ends of the bearing bolt, while the other hand holds the bolts in the frame legs and the hollow hub of the spool reel must be inserted, it being important that the bolt end that leads when the bearing pin is inserted first hits the bore of the hollow hub of the unwinding reel, and then in the associated bearing recess in the other frame leg of the spool holder.



   By means of the invention, a bobbin holder for an additional wire supply spool, in particular a rotatable welding head, is designed in such a way that the unwinding reel can be easily and quickly inserted into and removed from the bobbin holder in a direction transverse to the bobbin axis.

   Starting from a bobbin holder of this type, with an unwinding reel containing the supply reel, which has a hollow hub and two end disks fixed to its end, and with a reel holder, which is designed as a frame encompassing the unwinding reel, in the frame side walls running parallel to the end disks of the unwinding reel Aligned bearing recesses are formed for a bearing pin which can be inserted into the hollow hub of the unwinding reel and which can be releasably inserted into the bearing recesses with its bolt ends projecting beyond the end disks of the unwinding reel. According to the invention, it is proposed that the bearing recesses of the spool holder be in a direction perpendicular to the spool axis running, one-end open bearing slots are formed, at the bottom of the slot the unwinding roller,

   with the bolt ends of its bearing bolt lying against the slot base, is held by means of a locking fork movably mounted on the coil holder against a spring, the fork legs of which each form a locking lug which lock the bolt ends in the respective bearing slot in the locking position of the locking fork. The fork web of the locking fork, which connects its fork legs, forms an actuating web with which the locking fork can be moved against the spring into its release position, in which its locking lugs release the bolt ends. In the bobbin holder according to the invention, the unwinding reel already equipped with its bearing bolt can be inserted into the bobbin holder perpendicular to the bobbin axis and locked under the locking fork at the bolt ends of its bearing bolt.

   This takes place essentially in a single rectified movement and can be carried out effortlessly and quickly, even if the wire section running off the supply spool is already inserted into the associated wire insertion tube. In the same way, the reel spool is removed from the spool holder according to the invention. All you need is the locking fork

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 their actuating web to be actuated, after which the unwinding roller for their removal from the
Coil holder is released.



   Due to the two-part design of the bearing pin, on the one hand the pin parts on the axially outer side of their circumferential collar are held axially fixed on the frame side walls of the bobbin holder, and on the other hand the unwinding roller is axially fixed on the radially inner sides of the peripheral collars of the pin parts. Before inserting the unwinding reel into the
Bobbin holders only need to be inserted from both ends of their hollow hub, the two bolt parts up to the stop of their circumferential collar at the front ends of the hollow hub, after which the unwinding reel with the bolt ends projecting over it on both sides is inserted into the bearing slots of the bobbin holder and in its correct position is locked.



   The coil holder can be designed as a fork-shaped frame that is open at one end. The bearing slots can be formed on the free end faces of the frame side walls in or parallel to the plane of the frame or at a slight angle to it. However, the coil holder is preferably designed as a rectangular frame which is closed on four sides, the two bearing slots being able to be oriented essentially perpendicular to the plane of the rectangular frame. However, it may be more advantageous to arrange the bearing slots obliquely to the plane of the rectangular frame in this case too.



   In a further embodiment of the invention, the locking fork does not have to be actuated separately by hand when inserting the unwinding reel into the bobbin holder. Rather, the bolt ends protruding from the end faces of the unwinding roller run against an edge of the fork legs of the locking fork which is set obliquely to the bearing slot, so that the locking fork dodges against the force of its closing spring until the bolt ends rest against the correspondingly rounded slot base of the bearing slots and the locking fork with theirs Locking lugs snap under the force of the closing spring over the bolt ends.



   Although the locking fork can be slidably mounted on the spool holder transversely to the bearing slots, the pivoting mounting of the locking fork is preferred.



   Welding filler wire supply rolls, in which the additional wire is drawn off by means of a pair of feed rolls, so that the supply spool thereby rotates about its spool axis, advantageously have a friction brake, which acts in particular on one of the end disks of the unwinding roll and prevents the unwinding roll from running freely. In the bobbin holder according to the invention, the friction brake is preferably a trained brake tappet which can act directly on one end plate of the unwinding reel with its tappet head. On the cross pin of its plunger end protruding from the bearing bush on the outside of the bobbin holder, the brake plunger can be lifted off the associated end plate of the unwinding reel and rotated somewhat, so that it is held in the raised position for the replacement of the unwinding reel.



  Since the transverse grooves of the brake plunger receiving the corresponding rotational position of the front grooves on the outer end edge of the bearing bush axially resiliently supporting the brake plunger are of different depths, the braking force can be set depending on the rotational position of the brake plunger, under which it acts on the end plate of the unwinding roller in the operating position.



   The invention is explained using an exemplary embodiment which can be seen from the drawings. 1 shows the top view in longitudinal section of a device flanged to a rotatable welding head for feeding a welding filler wire to the welding head, and FIG. 2 shows the side view of the device according to FIG. 1.



   At the rear end of a rotatable welding head --2-- a spool holder --4-- is flange-mounted on a flange --24-- for receiving an additional wire supply spool-l-, of which the additional wire --3-- by means of a pair of feed rollers --6, 8--, which is accommodated with its separate feed drive in the coil holder --4--, is fed to the (not shown) torch part of the welding head --2-- through a wire feed pipe --23--. The welding head --2-- and the coil holder --4-- are arranged in a protective tube --54--, which is closed at the rear end by a housing cover --56--, on which the rear end of the coil holder - 4-- is rotatably mounted.

   The welding head --2-- is driven by a laterally arranged rotary drive --59--, the drive axis of which runs parallel to the axis of the welding head --2-- and the bobbin holder --4--, via a chain --58-- and an associated sprocket --57-- am

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 rear end of the bobbin holder --4-- driven by this. For this purpose, the coil holder --4 - is designed as a rectangular frame closed on four sides, the frame side walls of which delimit it on its longitudinal sides --33-- run parallel to the axis of rotation of the welding head Z and the coil holder --4--.



   Perpendicular to the plane of the rectangular frame formed by the coil holder -4-- there is a bearing slot in the frame side walls --33-- approximately in the middle of its length --34-- for mounting the with its axis perpendicular to the axis of rotation of the welding head and coil holder - -4-running unwinding reel --30-- trained. The bearing slots --34-- are open to one side edge of the frame side walls --33--. Its slot base --38-- at its other end is complementary to the circumference of the assigned pin ends --37-- of the bearing pin --35, 36-- of the unwinding roller --30-- is semicircular.

   The bearing pin consists of two pin parts --35, 36-- which bisect it axially, each from one end of the unwinding reel --30-- in its hollow hub --31-- until one on the pin parts --35, 36 stops - trained circumferential collar --44-- are inserted on the associated end plate -32-- attached to the respective end of the hollow hub --31-- on this. The unwinding reel --30-- with the additional wire supply spool-l-can therefore be inserted into the bearing slots in the frame side walls --33-- perpendicular to the plane of the frame formed by the spool holder --4--, so that the bolt ends --37 - hit the slot base --38-- and the respective outside of the end collars --44-- of the bearing pin --37, 36-- bears against the inner surface of the assigned frame side wall --33--.

   As a result, the unwinding reel is axially fixed in the bobbin holder.



   To lock the unwinding reel -30-- at the bolt ends --37-- of its bearing pin --35, 36--, a locking fork --40-- is provided, the plate-shaped fork legs --41-- of which have a clear distance from each other corresponds to the distance of the outer sides of the frame side walls --33--. At the free ends of the two fork legs --41-- the locking fork --40-- can be pivoted in the extension of the longitudinal axes of the bearing slots --34-- at a distance from the slot base --38-- on the frame side walls --33-- articulated.



  A locking lug --42-- is formed on the edge of the fork legs --41-- facing the bearing slots --34--, which in the locking position of the locking fork --40-- has the assigned one on the slot base --38 - overlying bolt end --37-of the bearing pin --35, 36-- of the unwinding reel --30-- and therefore locked in the associated bearing slot --34--.

   The fork web connecting the fork legs --41-- at the rear end of the bobbin holder --4-- forms, in the locking position of the locking fork, at a distance from the edges of the frame side walls --33-- which have the open end of the bearing slots --34-- arranged operating bridge --43--. A swivel pin --46-- is pivotally mounted in a slot in the rear frame transverse wall --45-- of the spool holder --4--, which has an opening in the middle of the actuating web --43-- of the locking fork --40-- , this swivels through opposite.

   For this purpose, the passage opening --62-- for the pivot pin --46- is conically countersunk from both sides of the actuating web --43-, so that approximately in the middle of the passage opening --62-- there is a ring-shaped ring rib on which the Swivel pin --46-- thus swiveling. A spring-39- sits on the swivel pin --46--, one end of which is supported on the swivel pin --46--, and the other end of which is supported on the underside of the actuation bar --43--.

   So that the actuating web --43-- does not slide off the free end of the swivel pin --46-- under the pressure of the spring --39-, this has a cross pin --61- at its end which projects beyond the actuating web --43-- - which also defines the locking position of the locking fork --41--. The locking fork --41-- is therefore held in its locking position under the pressure of the spring --39--, so that the unwinding roller --30-- during its rotation around the axis of rotation of the welding head --2-- perpendicular to the coil axis and the coil holder --4-- is held at the pin ends --37-- in the bearing slots --34--.



   To remove the unwinding reel --30-- from the bobbin holder --4--, the operating bar --43-- only needs to be pressed down against the force of the spring --39--, so that the locking lugs of the fork legs --41- - release the locking fork --40-- the bolt ends --37-- the unwinding reel --30-- and take them out of the spool holder --4--

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 can. So that this can be done without dismantling the protective tube --54--, correspondingly large windows --60-- are formed on both diametrically opposed long sides of the protective tube --54--, one end of which is via the pair of feed rollers --6, 8 - for the additional wire --3--, and the other end of which is arranged beyond the actuating web --43-- of the locking fork --40--.



   As can be seen from the drawings, the edge --47-- of the fork leg --41-- runs over the back of the locking lugs --42-- facing away from the slot base --38-- in the locking position of the locking fork --40-- one side edge of the bearing slot --34-protruding at an obtuse angle to the slot longitudinal direction.

   When inserting a new unwinding reel --30-- in the spool holder --4--, the pin ends --37-- of their bearing pin --35, 36-- run on these edges --47-- of the fork leg --41- - and press the locking fork back against the force of the spring --39--, without the need for special actuation of the locking fork --40-- on the actuating web --43--. As soon as the bolt ends --37-on the slot base --38-- of the bearing slots --34-- have hit, the locking fork -40-- automatically snaps back into its locking position.



   The unwinding reel --30-- is thus rotatably held in the spool holder --4--. Their rotation is caused by pulling out the additional wire --3-- by means of the driven feed rollers --6, 8--. So that the unwinding reel --30-- does not run freely, in one frame side wall --33-- a brake tappet --48-- can be moved against the force of a spring --52--, which --53 with its friction head - under the force of the spring --52-- on one end plate --32-- on the unwinding reel --1-- eccentrically to the spool axis. The brake tappet --48-- can be moved in a bearing bush --49-- attached to the frame side wall --33-- and its rear end --50-- extends beyond the outer edge of the bearing bush --49--.

   There is a cross pin --51-- inserted through the brake tappet --48--, which is supported under the force of the spring --52-- on the outer edge of the bearing bush --49--. In this edge of the bearing bush --49-- there are 900 pairs of face grooves --53a-- of different groove depths offset from each other. Depending on which end groove --53a-- the cross pin --51-- of the brake plunger --48-- is located, that between the reaming head --53-- and the end plate --32-- of the unwinding roller --30 - This acting braking force smaller or larger, so that there is a simple setting option for adjusting the braking force by turning the brake plunger accordingly --48--.

   To remove the unwinding reel --30--, the brake plunger --48-- on its cross pin --51-- is turned by less than 900 so that the cross pin --51-- is on the groove-free part of the edge of the bearing bush --49-- is supported and therefore the friction head --53-- of the brake plunger --48-- is lifted off the associated end plate --32-- of the unwinding roller --30-- and this is thus removed from the brake plunger --48-- is uncoupled.

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Claims (1)

PATENTANSPRÜCHE : 1. Spulenhalterung einer Zusatzdraht-Vorratsspule eines insbesondere drehbaren Schweisskopfes, mit einer die Vorratsspule enthaltenden Abspulrolle, die eine Hohlnabe und zwei an deren Enden festgelegte Stirnscheiben aufweist, und mit einem Spulenhalter, der als die Abspulrolle umgreifender Rahmen ausgebildet ist, in dessen parallel zu den Stirnscheiben der Abspulrolle verlaufenden Rahmenseitenwänden aufeinander ausgerichtete Lagerausnehmungen für einen in die Hohlnabe der Abspulrolle einsteckbaren Lagerbolzen ausgebildet ist, der mit seinen über die Stirnscheiben der Abspulrolle hinausragenden Bolzenenden in die Lagerausnehmungen lösbar einsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerausnehmungen des Spulenhalters (4) als in einer Richtung senkrecht zur Spulenachse verlaufende, einendig offene Lagerschlitze (34) ausgebildet sind,  PATENT CLAIMS: 1. Coil holder of an additional wire supply spool of a particularly rotatable welding head, with an unwinding reel containing the supply reel, which has a hollow hub and two end disks fixed at its ends, and with a coil holder, which is designed as a frame encompassing the unwinding reel, in its parallel to the End disks of the unwinding roller frame side walls aligned bearing recesses for a bearing pin which can be inserted into the hollow hub of the unwinding reel and which can be detachably inserted into the bearing recesses with its bolt ends projecting beyond the end disks of the unwinding reel, characterized in that the bearing recesses of the reel holder (4) as in bearing slots (34) which are open at one end and are perpendicular to the coil axis are formed, an deren Schlitzgrund (38) die Abspulrolle (30), mit den Bolzenenden (37) ihres Lagerbolzens (35,36) am Schlitzgrund (38) anliegend, mittels einer am Spulenhalter (4) gegen eine Feder (39) bewegbar gelagerten Verriegelungsgabel (40) gehalten ist, deren Gabelschenkel (41) jeweils eine Verriegelungsnase (42) bilden, die in der Verriegelungsstellung der Verriegelungsgabel (40) die Bolzenenden (37) in dem jeweiligen Lagerschlitz (34) verriegeln, und deren ihre Gabelschenkel (41) verbindender Gabelsteg einen Betätigungssteg (43) bildet, mit welchem die Ver- <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1  at its slot base (38) the unwinding reel (30), with the bolt ends (37) of its bearing bolt (35, 36) abutting the slot base (38), by means of a locking fork (40) movably mounted on the spool holder (4) against a spring (39) ) is held, the fork legs (41) of which each form a locking lug (42) which, in the locking position of the locking fork (40), lock the bolt ends (37) in the respective bearing slot (34), and whose fork leg connecting their fork legs (41) unites one Actuating web (43) forms with which the  <Desc / Clms Page number 5>    EMI5.1
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