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Vorrichtung zur Erzeugung von Eis.
Es sind mit Kohlensäure arbeitende Gefrierapparate bekannt, bei denen dieses Gas von unten direkt in das Innere der Gefrierzelle eingeleitet wird, so dass es die zum Gefrieren zu bringende Substanz unmittelbar durchsetzt und infolge der freien, ungehinderten Expansion Kälte erzeugt (vgl. die poster'. Patentschrift Nr. 4409). Den Gegenstand der Erfindung bildet nun eine in ähnlicher Weise arbeitende Vorrichtung, die sich jedoch durch eine wesentlich intensivere Kühlwirkung auszeichnet. Nach der Erfindung wird nämlich die Kohlensäure, nachdem sie hn Innern der dicht geschlossenen Gefrierzelle Kälte erzeugt hat, nicht unmittelbar ins Freie sondern in einen die Gefrierzelle umgebenden Mante] geleitet, in dem sie noch weiter expandieren kann und erst dann ins Freie tritt.
Hiedurch wird eine möglichst ausgiebige Kältewirkung erzielt, da die Wandung der Gefrierzelle nicht nur von innen sondern auch von aussen von der kalten Kohlensäure umspült wird.
Eine solche Vorrichtung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel ver- anschaulicht. Der eigentliche Gefrierbehälter a, der die zum Gefrieren zu bringende Substanz enthält, ist innerhalb des grösseren Behälters s b derart befestigt, dass ringsherum sowie am Boden ein Hohlraum c verbleibt. Um die Aussenwandung dieses Hohlraumes herum ist noch ein Mantel d angeordnet und der entstehende Zwischenraum zur Vermeidung von Kälteverlusten mit einem schlechten Wärmeleiter e erfüllt.
Die Kohlensäure tritt durch den Pohrstutzen f von unten in den mittels des ab- nehmbaren Deckels g luftdicht abgeschlossenen Gefrierraum ein und expandiert in ihm, wobei sie die zum Gefrieren zu bringende Substanz unmittelbar durchsetzt. Hierauf tritt sie am oberen Ende durch den im Deckel befindlichen Rohrstutzen h und das eingeschobene Rohrstück t oder auch direkt durch kleine, in der Wandung des Behälters a angebrachte Öffnungen hindurch in den Hohlraum c. In diesem kann die Kohlensäure eventuell noch weiter expandieren und den Gefrierbehälter allseitig umspülen, sodass dieser noch weiter abgekühlt wird.
Der Austritt der Kohlensäure aus dem Hohlraum c erfolgt durch die Öffnung" (Fig. 2), an der aussen eine federnde Klappe angebracht sein kann, die das stürmische Entweichen der Kohlensäure mässigt, sodass sie innerhalb des Hohlraumes c den Gefrierbehälter allseitig und intensiv umspülen kann.
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Device for making ice.
There are carbonic acid freezers known in which this gas is introduced from below directly into the interior of the freezing cell so that it penetrates the substance to be frozen and generates cold as a result of the free, unhindered expansion (cf. Patent No. 4409). The subject of the invention now forms a device which works in a similar manner, but which is characterized by a significantly more intensive cooling effect. According to the invention, after the carbonic acid has generated cold inside the tightly closed freezing cell, it is not passed directly outside but into a jacket surrounding the freezing cell, in which it can expand further and only then passes outside.
As a result, the most extensive possible cooling effect is achieved, since the wall of the freezer cell is washed not only from the inside but also from the outside by the cold carbon dioxide.
Such a device is illustrated in an exemplary embodiment in the drawing. The actual freezer container a, which contains the substance to be frozen, is fastened inside the larger container s b in such a way that a cavity c remains around it and on the bottom. A jacket d is also arranged around the outer wall of this cavity and the resulting intermediate space is filled with a poor heat conductor e in order to avoid cold losses.
The carbonic acid enters the freezer space, which is airtightly sealed by means of the removable cover g, through the Pohr socket f and expands in it, immediately permeating the substance to be frozen. It then passes at the upper end through the pipe socket h located in the cover and the inserted pipe section t or directly through small openings made in the wall of the container a into the cavity c. In this, the carbon dioxide can expand even further and wash around the freezer container on all sides, so that it is cooled even further.
The exit of the carbonic acid from the cavity c takes place through the opening "(Fig. 2), on which a resilient flap can be attached to the outside, which moderates the stormy escape of the carbonic acid so that it can intensively wash around the freezer container on all sides within the cavity c .
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