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mässige Verteilung des Gutes über die ganze Breite des Förderbandes, die Feinkohle aus dem Behälter 4 legt sich naturgemäss unten auf das Band und dient also der aus dem Behälter J sich über dieselbe legenden Schlamm kohle als Filter.
Rollen 14 unter dem Transportbande 12 verleihen im gezeichneten Beispiele dem oberen Strange des Förderbandes eine wellenartige Bewegung, wodurch, wie bereits erwähnt, ein fortwährendes Aufbrechen und Auflockern des Gutes bewirkt und so ein Zusammenbacken desselben gehindert und ein besseres Abtropfen von Wasser erzielt wird.
Zwischen den beiden Strängen des Förderbandes 12 ist eine Ablaufrinne 15 angeordnet zum Auffangen des durch das Band tretenden Wassers, welche am unteren Ende seitliche Ausläufe besitzt, die in der Mitte über dem Klärbehälter 17 münden. Dieser ist nach Art eines Spitzkastens geformt und steht am unteren Ende durch den Stutzen 18 mit dem Saugrohr einer Schlammpumpe 19 in Verbindung, deren Druckrohr 20 über dem Konzentriersumpf 5 mündet
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gesunkenen Schlämme in den Sumpf J.
Um dabei eine Verstopfung dieses Auslasses des Klärbehälters zu verhüten, bezw. schnell beseitigen zu können, ist in demselben ein Stopfen 21 angeordnet mit daran befindlicher Stange 22, welche unter Stopfbüchsendichtung nach aussen tritt und mittels des Hebels 23 oder durch andere geeignete Mittel auf-und abbewegt werden kann, um den Stopfen hochstossen zu können und das Gut aufzurütteln.
Das sich in dem Behälter 17 oben abklärende Wasser wird, wie auch sonst üblich, durch die Rohre. 25, 26 mittels der Pumpe 24 den Setzmaschinen 1 wieder zugebracht. Um ein direktes Ansaugen des aus der Rinne 15 austretende, noch nicht geklärten Wassers zu hindern, ist um die Ausläufe 16 eine Ringwand 27 angebracht. Das aus den Konzentriersümpfen 4, 5 überlaufende Wasser wird mittels der Lutte auf den unteren, für die Kohlenförderung nicht in Betracht kommenden Teil des Förderbandes geleitet, um es zu reinigen, und gelangt von hier ebenfalls in den Klärbehälter li.
Um auch am rückkehrenden Strange des Förderbandes hängengebliebene Kohlenteile
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wassers erreicht.
PATENT-ANSPRUCHE :
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moderate distribution of the goods over the entire width of the conveyor belt, the fine coal from the container 4 naturally lies down on the belt and thus serves as a filter for the sludge coal from the container J over the same layer.
Rollers 14 under the conveyor belt 12 give the upper strand of the conveyor belt a wave-like movement in the example shown, which, as already mentioned, causes a continuous breaking up and loosening of the goods and thus prevents the same from caking and better draining of water is achieved.
Between the two strands of the conveyor belt 12, a drainage channel 15 is arranged for collecting the water passing through the belt, which has lateral outlets at the lower end which open out in the middle above the clarification tank 17. This is shaped like a pointed box and is connected at the lower end through the nozzle 18 to the suction pipe of a sludge pump 19, the pressure pipe 20 of which opens above the concentration sump 5
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sunken mud in the swamp J.
In order to prevent clogging of this outlet of the clarification tank, respectively. To be able to remove quickly, a plug 21 is arranged in the same with a rod 22 on it, which comes out under the gland seal and can be moved up and down by means of the lever 23 or other suitable means in order to be able to push the plug up and the goods to shake up.
The water clarifying in the container 17 at the top is, as is also usual, through the pipes. 25, 26 brought back to the jig 1 by means of the pump 24. In order to prevent the not yet clarified water emerging from the channel 15 from being drawn in directly, an annular wall 27 is attached around the outlets 16. The water overflowing from the concentration sumps 4, 5 is directed by means of the duct to the lower part of the conveyor belt, which is not considered for coal conveying, in order to clean it, and from here also reaches the clarifier left.
In order to also get stuck coal on the returning strand of the conveyor belt
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water reached.
PATENT CLAIMS:
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