AT340734B - Verfahren zum verchromen von flugmotorenzylindern - Google Patents

Verfahren zum verchromen von flugmotorenzylindern

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AT340734B
AT340734B AT202275A AT202275A AT340734B AT 340734 B AT340734 B AT 340734B AT 202275 A AT202275 A AT 202275A AT 202275 A AT202275 A AT 202275A AT 340734 B AT340734 B AT 340734B
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Peter Congdon Paulson
Henri Herbert Henderson
Richard Lee Worstell
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Electro Coatings
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D7/00Electroplating characterised by the article coated
    • C25D7/04Tubes; Rings; Hollow bodies

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Electroplating Methods And Accessories (AREA)
  • Electroplating And Plating Baths Therefor (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verchromen von Flugmotorenzylindern, wobei die
Innenfläche eines Eisenmetallzylinders und jene eines Zylinderkopfes zusammen einen Verbrennungsraum begrenzen. 



   Bekannte Verfahren dieser Art erlauben, die abgenutzte Zylinderinnenfläche der jeweiligen
Flugmotorenzylinderanordnung durch Chromplattieren oder Verchromen, auszubessern, wobei Mikrorisse an der Chromüberzugsschicht erzeugt werden, deren Oberfläche deshalb erwünschterweise durch Öl benetzbar wird. Verfahren dieser Art sind beispielsweise in den USA-Patentschriften   Nr. l, 441, 468,     Nr. 2, 048, 578, Nr. 2, 412, 698, Nr. 2, 433, 457, Nr. 2, 856, 344, Nr. 2, 980, 593   und Nr. 3, 192, 618 beschrieben. 



   Die Flugmotorenzylinderanordnung weist dabei einen dünnwandigen Stahlzylinder auf, der einen
Arbeitskolben des jeweiligen Flugmotors aufzunehmen bestimmt ist und an seinem äusseren Ende einen
Aluminiumzylinderkopf trägt, der Ventilsitze, Durchgänge für Brenn- oder Abgase und andere ähnliche
Einrichtungen aufweist. Gemäss herkömmlichen Verfahren der vorstehend genannten Art wird der
Zylinderkopf vor dem Verchromen der Flugmotorenzylinderanordnung bis zu einer gewissen Tiefe in eine
Wachsmasse getaucht, wobei seine Innenfläche mit einem Wachsüberzug verkleidet wird. Die so erhaltene
Wachsüberzugsschicht verhindert das Aufplattieren von Chrom am Zylinderkopf und beschränkt den jeweils verchromten Bereich auf die erwünschte Zylinderinnenfläche.

   Herkömmlicherweise wird die Flugmotoren- zylinderanordnung mit dem so beschichteten Zylinderkopf an einer geeigneten Anode befestigt, die so erhaltene Einrichtung in ein Verchrombad getaucht und während einer zur Erhaltung der erwünschten
Chromschichtdicke an der jeweiligen Zylinderinnenfläche ausreichenden Zeitdauer elektroplattiert.
Daraufhin wird die Einrichtung mit der so verchromten Zylinderinnenfläche aus dem Verchrombad entfernt und zwecks Zeugung von Mikrorissen an der Chromüberzugsschichtoberfläche nachbehandelt. Der Zylinder wird dann von der Anode getrennt, das Wachs entfernt und die Flugmotorenzylinderanordnung zwecks ihrer Weiterbearbeitung, beispielsweise Honen und Schrot- oder Griesabstrahlen, gereinigt. 



   Die bekannten Verfahren zum Elektroplattieren von Flugmotorenzylinderanordnungen sind jedoch mit dem Nachteil behaftet, dass die Notwendigkeit der Anbringung eines Wachsüberzuges am Zylinderkopf
Probleme verursacht. Die beim Anbringen und Entfernen der Wachsschicht geleistete Handarbeit ist zeitraubend und kostspielig. Anderseits bildet der Arbeitsgang der Wachsbeschichtung eine höchst unerwünschte Fehlerquelle, auf die ein erheblicher Teil des jeweiligen Ausschusses zurückzuführen ist. Beispielsweise verursacht ein während der Wachsbeschichtung des Zylinderkopfes auf die zu verchromende
Zylinderinnenwand gespritztes Wachsteilchen die Bildung eines höchst unerwünschten Einschlusses in der
Chromschicht dieser Wand.

   Anderseits kann eine unvollständige Entfernung des Wachses vom Zylinderkopf, beispielsweise in Gewindelöchern das Einfangen von Abstrahlschrot   oder-griesteilchen   verursachen, die bei Einführung der jeweiligen Schrauben die reparierte Flugmotorenzylinderanordnung beschädigen. 



  Ferner kann so eingefangener Abstrahlschrot oder-gries während dem Flugbetrieb in das Schmiersystem des jeweiligen Flugmotors gelangen und diesen Motor auf höchst gefährliche Weise beschädigen. 



   Aus der deutschen Offenlegungsschrift 2263681 ist eine Vorrichtung zum gleichzeitigen Galvanisieren der Innenflächen von mehreren ringförmigen Körpern bekannt, wobei mehrere Zwischenlagen, die zwischen je zwei einander benachbarten ringförmigen Körpern angeordnet sind, diese elektrisch voneinander isolieren und hermetisch gegeneinander abdichten, so dass ein stehender rohrförmiger Körper vorhanden ist, in dem die ringförmigen Körper und die Zwischenlagen so übereinandergestapelt sind, dass ihre Bohrungen miteinander fluchten. 



   Diese bekannte Vorrichtung weist eine sehr komplizierte Anordnung von Elektroden auf, die sich praktisch nur schwer herstellen lassen. 



   Aus der deutschen Patentschrift Nr. 743523 ist ferner eine Vorrichtung zur Innenverchromung von senkrecht im Bad angeordneten,   rohrenförmigen   Hohlkörpern, besonders von Zylinderbüchsen für Brennkraftmaschinen, bekannt, bei der die nicht mit Chrom zu überziehende Aussenseite des oder der Hohlkörper durch ein Luftpolster abgedeckt ist, das sich zwischen der Aussenseite des Hohlkörpers und einem über ihn gestülpten, aus nichtleitendem Material hergestellten Mantel befindet, der auf dem Hohlkörper mittels einer Dichtung durch Federdruck fest aufliegt, wobei der Luftpolster durch ständige Zufuhr von Druckluft erhalten bleibt. 



   Die Abdichtung des Luftpolsters bietet in der Praxis derartige Schwierigkeiten, dass eine praktische Anwendung dieser bekannten Vorrichtung kaum in Frage kommt. 

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Patentschrift Nr. 142881innenfläche ab, wobei die Verfahrerparameter wie Elektrolyttemperatur, Chromkonzentration, zeitliche Elektrolytfördermenge und Plattierstromintensität in weiten Grenzen variiert werden können. Beispielsweise kann bei   65 C   einer Stromdicke von   0, 93 A/cm2   260 g   CrOg/1   Lösung, Chromsäurekonzentration,   2, 2   g   SO/l   Lösung Sulfationkonzentration und somit bei einem   CrOg/SO-Verhältnis   von 120/1 mit zufriedenstellendem Erfolg verchromt werden.

   Die in der Zeiteinheit durch die Flugmotorenzylinderanordnung gepumpte Elektrolytdurchflussmenge ausreichend hoch sein, um entlang der zu verchromenden Zylinderinnenfläche eine praktisch konstante Temperatur zu gewährleisten, wobei der Temperaturgradient vom Elektrolyt Eintrittsende bis zum Elektrolyt Austrittsende des aufzuplattierenden Zylinders nicht mehr als etwa   0, 5 C   betragen sollte. Ein mehr als   0, 5 C   betragender Temperaturgradient zwischen diesen Zylinderenden bewirkt entlang der verchromten Zylinderinnenwand unerwünschte Veränderungen der Mikrorissstruktur. Anderseits sollte die jeweilige zeitliche Elektrolytdurchflussmenge ausreichend gross sein, um entlang der zu verchromenden Zylinderinnenfläche auch bei den angewendeten hohen Stromdichten praktisch konstante lokale Plattierstromdichten zu gewährleisten.

   Bei zu langsamer Elektrolytdurchflussgeschwindigkeit erhöht sich nämlich der elektrische Widerstand der Elektrolytlösung in der Nähe des stromabwärts gelegenen Zylinderendes zufolge einer Erhöhung der Wasserstoffgaskonzentration. Eine Erhöhung der Elektrolytdurchflussgeschwindigkeit bewirkt übrigens auch eine erhebliche Steigerung der   Plattiergeschwindigkeit.   



   Die nachfolgende Beschreibung betrifft beispielsweise Ausführungsformen des erfindungsgemässen Verfahrens zum Verchromen mindestens einer Flugmotorenzylinderanordnung sowie Vorrichtungen zur Ausführung dieser Verfahren, die an Hand der Zeichnungen in ihren Einzelheiten näher erläutert werden. 



  In den Zeichnungen zeigen : Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Vorrichtung zur Realisierung einer Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens. Fig. 2 eine Teilschnittansicht von oben der Vorrichtung gemäss Fig. l bei entfernter Flugmotorenzylinderanordnung, wobei der Schnitt entlang der Linie 2-2 dieser Figur verläuft. Fig. 3 eine schematische Schnittansicht der Vorrichtung gemäss Fig. l und einer daran zum Verchromen montierten Flugmotorenzylinderanordnung, wobei der Schnitt entlang der Linie 3-3 dieser Figur verläuft. 



   Die in Fig. 1 gezeigte Elektroplattiervorrichtung weist ein   Gehäuse --10-- auf,   das durch eine Leitung 
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 --14-- verbunden- aufweist. Vorzugsweise weist die beschriebene Vorrichtung eine Schutzhaube --24-- und eine   Auslassleitung --26-- für   schädliche Gase auf. 



   Eine   Bodenplatte-28-- ist im Gehäuse-10-- befestigt   und demgegenüber mit Hilfe beliebiger herkömmlicher Mittel elektrisch isoliert. Eine Flugmotorenzylinderanordnung --30-- ist, wie die Fig. 3 in vergrössertem Massstab zeigt, an der   Bodenplattè --28--montiert.   



   Die   Flugmotorenzylinderanordnung --30-- der Fig. 3   weist einen Stahlzylinder --32-- auf, der einen Flansch --34-- besitzt, mit dessen Hilfe der Zylinder --32-- am jeweiligen, hier nicht gezeigten Flugmotorengehäuse befestigt ist. Ein Aluminiumzylinderkopf --36-- ist am Zylinder --32-- auf beliebige herkömmliche Weise befestigt. Der Zylinderkopf --36-- weist einen von einem Ventilsitz --40-- umschlossenen   Durchgang --38-- für Brenn- oder   Abgase im Betrieb des Flugmotors auf. Die Flugmotorenzylinderanordnung --30-- wird für ihren Einbau in der beschriebenen Vorrichtung auf herkömmliche Weise vorbereitet, wobei Lagerschalen, Schrauben und andere ähnliche Teile entfernt, gegebenenfalls Zylinderkopfrisse, beispielsweise durch Schweissen, repariert und/oder andere ähnliche Vorbereitungsarbeiten durchgeführt werden.

   Dabei ist gemäss dem beschriebenen Verfahren keine Verkleidung der Zylinderkopfinnenfläche mit Wachs notwendig. 



   Wie die Fig. 3 zeigt, weist die Platte --28-- einen elektrisch nicht leitenden   Überzug-42-- von   etwa 3, 5 mm Dicke, beispielsweise aus Polyvinylchlorid, auf. Eine Wand --44-- ist auf der Platte --28-- mittels   Schrauben --46-- und Isolierhülsen --48-- elektrisch   isoliert befestigt. Eine allgemein mit --50-bezeichnete Anode ist auf der Platte --28-- damit elektrisch verbunden befestigt. Die Anode --50-- weist einen inneren   Stahlteil --52-- und   eine platinplattierte äussere   Titanhülse --54-- auf.   Eine Abschirmplatte - aus elektrisch isolierendem Material ist mittels einer daran ausgebildeten Schraube --58-- am oberen Ende der Anode --50-- befestigt. 



   Ein Vorraum --60--, der zwischen der Anode --50-- und der Wand --44-- ausgebildet ist, steht über 

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   Öffnungen --62-- der Grundplatte --28-- mit   einem   Elektrolyteinlass --64-- in   Verbindung, der durch geeignete herkömmliche Mittel mit der Elektrolytleitung --20-- verbunden ist. 



   Ein Tragring --66-- ist am oberen Umfang der Wand --44-- mittels Schrauben --68-- befestigt. Mit einer Gleichstromquelle verbundene Stromschienen --70 und 72-- sind mit der Grundplatte --28-- bzw. der
Wand --44-- verbunden. Erwünschtenfalls kann jedoch die Wand --44-- aus elektrisch isolierendem Material bestehen und die   Schiene --72-- direkt   mit dem Tragring --66-- verbunden sein. 



   Der Flansch --34-- der Flugmotorenzylinderanordnung --30-- ist am Ring --66-- mittels Schrauben   --74-- und Halteklammern --76-- befestigt.   Die innere   Umfangsfläche --78-- des Tragringes --66-- ist   genau bearbeitet und hat eine konische Form, um eine zentrierte Anbringung des Zylinders --32-- an der
Anode --50-- vor dem Festziehen der Schrauben --74-- zu erleichtern. 



   Ein Isoliermaterialring --80-- ist mittels   Schrauben     --82-- am Tragring --66-- hängend   befestigt und durch Federn --84-- gegen den unteren Rand des   Zylinders --32-- gedrückt.   Eine Schulter --86-- ist am
Ring --80-- ausgebildet, um eine genau zentrierte Befestigung der Flugmotorenzylinderanordnung-30-- an der beschriebenen Elektroplattiervorrichtung zu erleichtern. Die Innenflächen des Vorraumes --60-- sind mit einer elektrisch isolierenden Polyvinylchloridüberzugsschicht verkleidet. Eine Polyvinylchlorid-   hülse --88-- umschliesst   den unteren Endbereich der Anode --50-- derart, dass diese nur in ihrem sich gegenüber der Innenfläche des   Zylinders --32-- der Flugmotorenzylinderanordnung --30-- erstreckenden  
Bereich aufgedeckt ist. 



   Der Ring --80-- und die   Hülse --88-- begrenzen   zusammen einen nicht bezeichneten schmalen
Ringspalt, durch welchen hindurch der Elektrolyt vom Vorraum --60-- in den durch den Zylinder --32-- und die Anode --50-- begrenzten Raum gedrückt wird. Dieser schmale Ringspalt erlaubt, entlang dem
Umfang der Anode --50-- eine gleichmässige Elektrolytdurchflussverteilung zu erhalten. 



   Die in Fig. 1 und 3 gezeigte Flugmotorenzylinderanordnung --30-- ist vom Typ "Continental
Model   10-40",   wobei die Innenfläche des Zylinders --32-- und die ihr gegenüber angeordnete Fläche der
Anode --50-- in Massstab gezeigt sind. Zwecks Erzielung einer Verchromung hoher Qualität kann ein
Verchromelektrolyt verwendet werden, der bei   65 C   etwa 260 g Cr03 und 2, 2 g   S04Ionen/l   enthaltender
Lösung enthält.

   Dieser Elektrolyt kann bei einem etwa 95 l/min betragenden Durchfluss über die Leitung - und den Durchgang --38-- durch die beschriebene Vorrichtung gepumpt werden und gleichzeitig kann zwischen den Stromschienen --70 und 72-- ein Gleichstrom 675 bis 690 A bei einer etwa   0, 93 A/cm2   betragenden Stromdichte durchgelassen werden, wobei eine sehr zufriedenstellende Verchromung des Zylinders --32-- der Flugmotorenzylinderanordnung --30-- vom vorstehend genannten Typ erzielt werden kann. Zur Verchromung von Zylindern anderer Typen können die vorstehend angeführten Parameterwerte verändert werden. 



   Abgeänderte Ausführungsformen der beschriebenen Vorrichtung können zur Ausführung beschriebener oder anderer Ausführungsformen des erfindungsgemässen Verfahrens mit Erfolg verwendet werden. 



  Erwünschtenfalls kann beispielsweise die Anode --50-- sich direkt durch die Grundplatte --28-- hindurch erstrecken ohne damit elektrisch verbunden zu sein. Anderseits kann eine abgeänderte Einrichtung zum Tragen der Flugmotorenzylinderanordnung --30-- verwendet werden. Der Zylinder --32-- sollte aber vorzugsweise am Flansch --34-- gehalten werden, um eine Verformung der dünnen Zylinderwand zu vermeiden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zum Verchromen von Flugmotorenzylindern, wobei die Innenfläche eines Eisenmetallzylinders und jene eines Zylinderkopfes zusammen einen Verbrennungsraum begrenzen, dadurch gekennzeichnet, dass eine zylindrische Anode im Zylinder derart angebracht wird, dass die Anode und die Innenwand des Zylinders einen ringförmigen Durchgang begrenzen, wobei ein freies Ende der Anode der Innenfläche des Zylinderkopfes zugekehrt ist, ferner dass die Anode im Bereich des Zylinderkopfes abgeschirmt wird, wobei die Abschirmung am freien Anodenende angebracht ist und von der Anode gegen den mit dem Zylinderkopf benachbarten Endbereich des Zylinders hin ragende Randabschnitte aufweist,
    um dem Durchgang von Strom zwischen der Zylinderkopfinnenfläche und der ihr zugekehrten Anodenfläche entgegenzuwirken, ferner dass ein Verchromelektrolyt in Achsrichtung des <Desc/Clms Page number 5> Zylinders durch den ringförmigen Durchgang gepumpt wird, wobei der Elektrolyt mit der Zylinderkopfinnenfläche in Berührung kommt, und dass in an sich bekannter Weise mit Gleichstrom elektroplattiert wird.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der Zylinder vertikal angeordnet wird, dass der Elektrolyt durch die untere Öffnung des Zylinders hindurch in den Verbrennungsraum gepumpt wird und dass der Elektrolyt aus dem Verbrennungsraum durch einen Durchgang des Zylinderkopfes ausgelassen wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Anode in vertikaler Stellung befestigt wird, wobei die elektrische Abschirmung am oberen Anodenende angeordnet ist und davon radial hervorragt, dass der Zylinder über die so angeordnete Anode abgesenkt wird und dass die Anode und die Flugmotorenzylinder zusammengeklammert werden.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3937763A1 (de) * 1989-11-14 1991-05-16 Bayerische Motoren Werke Ag Verfahren zum herstellen einer laufflaechenbewehrung
DE4311859A1 (de) * 1993-04-10 1994-10-13 Mahle Gmbh Vorrichtung zum Vorbehandeln und/oder zur Herstellung einer Laufflächenbeschichtung an Zylindern

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DE3937763A1 (de) * 1989-11-14 1991-05-16 Bayerische Motoren Werke Ag Verfahren zum herstellen einer laufflaechenbewehrung
DE4311859A1 (de) * 1993-04-10 1994-10-13 Mahle Gmbh Vorrichtung zum Vorbehandeln und/oder zur Herstellung einer Laufflächenbeschichtung an Zylindern

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