AT325846B - Vorrichtung zur herstellung einer kunststoffbeschichtung an walzen - Google Patents

Vorrichtung zur herstellung einer kunststoffbeschichtung an walzen

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AT325846B
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Elisabeth Dipl Ing Heinl
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Andritz Ag Maschf
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    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • B29D99/0032Producing rolling bodies, e.g. rollers, wheels, pulleys or pinions
    • B29D99/0035Producing rolling bodies, e.g. rollers, wheels, pulleys or pinions rollers or cylinders having an axial length of several times the diameter, e.g. for embossing, pressing, or printing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C39/00Shaping by casting, i.e. introducing the moulding material into a mould or between confining surfaces without significant moulding pressure; Apparatus therefor
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung einer Kunststoffbeschichtung an Walzen,   z. B.   für Papiermaschinen. 



   Walzen für Papiermaschinen dienen dazu, einerseits eine bestimmte Papierstärke zu erhalten, anderseits für die Papierbahnen die gewünschte Oberflächenqualität zu erreichen. 



   Es ist bekannt, Walzen für Papiermaschinen aus Stahl herzustellen, deren Oberfläche glatt ist und einen galvanischen Überzug,   z. B.   eine Chromschicht, oder Kupferbeschichtung aufweist, um der auftretenden Korrosion Einhalt zu gebieten. Solche Walzen, die eine relativ harte Oberfläche aufweisen, werden in der Nasspartie der Papiermaschine eingesetzt. Da stets ein Walzenpaar verwendet wird, ist die Berührung mit der durchlaufenden Papierbahn linienförmig, weil eine Deformation der Walzen nicht auftritt. 



   In der Presspartie einer Papiermaschine sind weiters Walzenpaare angeordnet, die entlang der Mantelfläche mit einer Gummischicht überzogen sind. Diese Gummischicht hat den Zweck, einmal durch ihr elastisches Verhalten über einer grösseren Fläche die Papierbahn zu belasten. Ausserdem dient die Gummischicht als Koorosionsschutz der Walzen. Durch geeignete Wahl der Gummimischung wird der Elastizitätsgrad beeinflusst. 



   Aufgebracht wird die Gummischicht durch Vulkanisieren. Nachteilig wirkt sich aus, dass in den seltensten Fällen eine Instandsetzung der Walzen im eigenen Haus erfolgen kann, so dass jeweils eine zu überholende Walze an speziell dafür eingerichtete Firmen vergeben werden muss, wobei ein erheblicher Zeitaufwand schon für Transport allein erforderlich ist. 



   Man hat daher versucht, die Nachteile einer zeitraubenden Gummierung zu umgehen, indem man die Verwendung von Kunststoffen ins Auge fasst. Hiebei ist die Technik des Wickelverfahrens (Laminierung) zur Kunststoffbeschichtung bekanntgeworden. 



   So werden Glasfasermatten mit Kunststoff auf eine Walze so lange aufgetragen, bis die gewünschte Schichtdicke erreicht ist. 



   Dieses Verfahren hat zwar den Vorteil, dass es mit einfachen Mitteln durchgeführt werden kann, aber es ergibt sich dabei der Nachteil, dass die Beschichtung nicht genau rund wird. 



   Dabei ist ein weiterer Arbeitsvorgang einzuschalten, da die Walzen noch nachträglich rundgedreht werden müssen. Dies wäre an und für sich kein Problem, aber als weiterer Nachteil ist die Tatsache anzusehen, dass nach dem Überdrehen der Walzen Glasfaserteile, wie Nadeln aus der Oberfläche herausragen, die dazu beitragen, dass stets eine rauhe Oberfläche entsteht. Somit ist eine solche Walze in bestimmten Fällen unbrauchbar. 



   Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu finden, die es erlaubt, auf einfache Weise eine Kunststoffbeschichtung an Walzen vorzunehmen, die genau rund ist, eine glatte Oberfläche aufweist und keiner weiteren Nachbehanlung mehr bedarf. Weiters soll die Beschichtung des Kunststoffes gleichmässig sein und die Härte frei bestimmbar sein. Erfindungsgemäss wird das Ziel dadurch erreicht, dass senkrecht auf einer horizontalen kreisförmigen Platte ein Stützrohr geringer Wandstärke konzentrisch vorgesehen und im Stützrohr ein Kunststoffrohr anliegend eingefügt ist, wobei das Kunststoffrohr einen konzentrisch angeordneten Walzenkörper mit Abstand umgibt und dass über dem gebildeten Zwischenraum eine Einfüllvorrichtung mit einer verstellbaren Düse für den Kunststoff vorgesehen ist. 



   Durch diese Ausbildung ergibt sich eine Kunststoffbeschichtung, die genau konzentrisch zur Mitte des Walzenkörpers liegt, wobei die Oberfläche einwandfrei glatt ausgeführt ist. Die Herstellung durch Giessen kann auf einfache Weise erfolgen. An Hand eines Ausführungsbeispieles sei die Erfindung näher erläutert. Es zeigen : Fig. l eine Walze mit Kunststoffbeschichtung und Fig. 2 einen Ausschnitt mit Lagerung für den Herstellungsvorgang. 



     Fig. 1   zeigt eine Ansicht einer fertigen Walze, bestehend aus   Walzenkörper --3-- und   aufgetragenem 
 EMI1.1 
 Oberfläche aufweist und einen genauen Rundlauf besitzt. Ferner muss das   Giessharz --4-- mit   dem   Walzenkörper-3-unlösbar   verbunden sein. 



   Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt einer für den Herstellvorgang der Kunststoffbeschichtung entsprechenden Vorrichtung. Hiebei wird eine kreisförmige   Arbeitsplatte-5-gewählt,   die im Drehzentrum eine Aussparung für die Aufnahme des Zapfens eines   Walzenkörpers --3-- dient.   In radialer Richtung ist an der Arbeitsplatte -   5-ein Vorsprung-5a-zur   Zentrierung angesetzt. An der Innenseite des Vorsprunges-5a-wird nun ein   Stützrohr--l--eingesetzt.   Das Stützrohr--l--weist im Verhältnis zum Durchmesser eine geringe Wandstärke auf. Im Inneren des Stützrohres-l-ist homogen anliegend ein Kunststoffrohr-2eingeführt. Dieses   Kunststoffrohr --2-- wird   vorzugsweise aus Polypropylen gefertigt.

   Hiebei kann eine Platte aus Polypropylen Anwendung finden, die mit den äusseren Enden zu einem Rohr eingerollt und zusammengeschweisst ist, wobei das fertige Rohr einen solchen Durchmesser aufweist, dass es genau an der Innenwand des Stützrohres anliegt. Dabei ist wichtig, dass das   Stützrohr-l-mit Kunststoffrohr--2-   
 EMI1.2 
 gewählt sind, dass noch ein Spielraum vorhanden ist, der zur Aufnahme von   Giessharz-4-dient.   



   Über dem vorhin genannten Spielraum ist eine   Einfüllvorrichtung-7-angeordnet.   Am unteren Ende 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 


AT919571A 1971-10-25 1971-10-25 Vorrichtung zur herstellung einer kunststoffbeschichtung an walzen AT325846B (de)

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ATA919571A ATA919571A (de) 1975-01-15
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0536872A1 (de) * 1991-06-14 1993-04-14 Canon Kabushiki Kaisha Prägewalze zur Bildung eines Trägers für ein Informationsspeichermedium und Vorrichtung zur Verwendung der Prägewalze

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0536872A1 (de) * 1991-06-14 1993-04-14 Canon Kabushiki Kaisha Prägewalze zur Bildung eines Trägers für ein Informationsspeichermedium und Vorrichtung zur Verwendung der Prägewalze

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