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zu dem genannten Bügel und sind in ihrer Normalstellung schlaff, verhindern aber durch ihre Anspannung eine zu grosse Drehbewegung des Gestelles.
Wenn die Maschine arbeiten soll, wird sie durch Seile oder andere geeignete Vorrichtungen, welche mit dem Bügel 29 verbunden sind, an der durch punktierte Linien 32 angedeuteten Schiffswand herabgelassen.
Wenn die Vorrichtung in das Wasser eingetaucht wird, wird der Maschine 10 Dampf zugeführt, wodurch die verschiedenen miteinander verbundenen Teile angetrieben werden. Der Propeller 11 treibt die Reinigungsvorrichtung gegen die Schiffswand, so dass die Rollen 26 mit ihr in Berührung stehen. Wenn nun der Apparat schrittweise gesenkt wird, werden die Sägen 9 die Muscheln oder sonstige Fremdkörper abschneiden und diese werden herunterfallen. Etwa übergangene Muscheln oder Tang werden von der hin und her gehenden Säge 19 abgeschnitten werden und falls doch noch Moos oder andere derartige Fremdkörper übrig bleiben sollten, wird die hin und her gehende Bürste 18 dieses feinfaserige Material entfernen.
Die durch die eigenartige Aufhängungsmethode der Reinigungsvorrichtung bedingte Drehbarkeit derselben wird ihr ein leichtes Passieren an den Kurven des Schiffsbodens gestatten. Wenn ein Schnitt so genommen ist, wird der Apparat gehoben, wieder eingestellt und für den nächsten Schnitt gesenkt und diese Operation so oft wiederholt, bis der Schiffskörper gereinigt ist.
In einigen Fällen wird anstatt der Kreissägen ein mit einem Ende 34 auf den Schäften an- gebrachtes sichelförmiges Sägeblatt 33 vorteilhaft verwendet werden können.
Endlich wird noch bemerkt, dass eine beliebige Anzahl von Sägen zur Verwendung gelangen kann und dass die Erfindung nicht auf die gezeigte Anzahl beschränkt werden soll.
PATENTANSPRÜCHE : l. Vorrichtung zum Reinigen von Schiffswänden, die an einem an den Schiffswänden herabgelassenen Gestell 5 eine Antriebsvorrichtung 10 trägt, dadurch gekennzeichnet, dass von dieser
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to the mentioned bracket and are slack in their normal position, but prevent excessive rotation of the frame by their tension.
When the machine is to work, it is lowered by ropes or other suitable devices, which are connected to the bracket 29, on the ship's wall indicated by dotted lines 32.
When the device is immersed in the water, steam is supplied to the machine 10, thereby driving the various interconnected parts. The propeller 11 drives the cleaning device against the ship's wall so that the rollers 26 are in contact with it. If the apparatus is now gradually lowered, the saws 9 will cut off the mussels or other foreign bodies and these will fall down. Any shells or seaweed that may have been passed over will be cut off by the reciprocating saw 19 and if moss or other such foreign bodies should still remain, the reciprocating brush 18 will remove this fine-fibred material.
The rotatability of the cleaning device due to the peculiar suspension method of the cleaning device will allow it to easily pass around the curves of the ship's bottom. When an incision has been made in this way, the apparatus is raised, readjusted and lowered for the next incision, and this operation is repeated until the hull is cleaned.
In some cases, instead of circular saws, a sickle-shaped saw blade 33 attached to the shafts with one end 34 can advantageously be used.
Finally, it should be noted that any number of saws can be used and that the invention is not to be limited to the number shown.
PATENT CLAIMS: l. Device for cleaning ship walls, which carries a drive device 10 on a frame 5 lowered on the ship walls, characterized in that of this
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