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Die Erfindung betrifft eine ortsveränderliche Veranstaltungseinrichtung, vorzugsweise rollendes Veranstaltungsmittel oder Veranstaltungsboot, im wesentlichen bestehend aus einem Grundkörper oder Basisteil mit zumindest einer Plattform oder Aktionsfläche, einem Dachaufbau, Abstützungsmittel für den Dachaufbau, gegebenenfalls Seitenwänden, Rückwand, Vorderwand, Vorhang, Verkleidungen und dergleichen.
Veranstaltungseinrichtungen bzw. Versammlungsstätten für Unterhaltungen und/oder Darbietungen und/oder Ausstellungen und/oder Bewirtungen und dergleichen können als stationäre Gebäude oder als mobile Bauten ausgeführt sein.
Mobile oder fliegende Bauten, wie Zelttheater oder mobile Veranstaltungszentren, wie zum Beispiel auch aus dem DE-G-9208713. 2 bekannt, haben den Vorteil der Ortsveränderbarkeit, müssen jedoch für eine Überstellung weitgehend in Einzelteile oder Einzelsegmente zerlegt werden. Nach dem Transport der Teile bzw. Segmente sind diese wieder zusammenzufügen, so dass ein Ortswechsel eines fliegenden oder mobilen Bauwerkes den Nachteil von hohen Zeit- und Arbeitsaufwendungen mit sich bringt.
Es sind mobile Veranstaltungseinrichtungen bekannt, welche einen fahr- oder schwimmfähigen Grundkörper und mit diesem im wesentlichen meist unlösbar verbundene Aufbauten besitzen. Derartige mobile Einrichtungen haben den wesentlichen Vorteil, dass bei einer Ortsveränderung kein Zerlegen und kein Wiederaufbau bzw. Zusammenbau der Teile erforderlich sind. Nachteilig hingegen ist dabei eine Begrenzung der Grösse und insbesondere der Höhe der Aufbauten, weil die Einrichtung beim Transport zumeist unter Brücken durchgebracht werden muss. Ein weiterer Nachteil ist dadurch gegeben, dass, um dem Fahrer oder Steuermann freie Sicht zu geben, oft aufwendige oder zwingende Vorkehrungen zu treffen bzw. eingens dafür Vorrichtungen zu erstellen sind.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen und setzt sich zum Ziel, eine ortveränderbare Veranstaltungseinrichtung zu schaffen, welche leicht unter Brücken durchgebracht werden kann, dem Fahrer freie Sicht gibt und im Betrieb höhere Aufbauten zulässt und erweiterbar ist. Dieses Ziel wird bei einer ortveränderbaren Veranstaltungseinrichtung der eingangs genannten Art dadurch erreicht, dass der
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Dachaufbau gegenüber dem Grundkörper höhenverstellbar ist, eine unterste Grundoder Verfahr-Position sowie eine oberste oder Hochposition aufweist und in diesem Bereich in jeder Höhe bzw. mit jedem Abstand von der Plattform des Grundkörpers feststellbar ist. Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, dass bei einer Ortsveränderung der Einrichtung eine Durchfahrt auch bei niedrigen Unterführungen bzw.
Brücken leicht möglich ist und danach auf einfache Weise und innerhalb kurzer Zeit eine Einsetzbarkeit oder Betriebsbereitschaft der Veranstaltungseinrichtung wiederhergestellt werden kann.
Dadurch wird bei hoher Wirtschaftlichkeit eine grosse Flexibilität erreicht.
Ein weiterer Vorteil wird erreicht, wenn der Dachaufbau in eine im Bereich der Grund- oder Verfahr-Position gelegene Höhenlage ausserhalb des Sichtbereiches eines Steuermannes verstellbar ist bzw. eine Rundumsicht eines Steuerorganes, z. B. Bootsmann, uneingeschränkt oder zumindest nicht wesentliche eingeschränkt ist. Insbesondere für selbstfahrende und zu steuernde Veranstaltungsboote wird dadurch hohe Sicherheit und Fahr-sowie Anlegegenauigkeit erreicht.
Im Hinblick auf einen kurzfristigen Erhalt einer vollen Betriebsbereitschaft der Einrichtung, aber auch für eine hochwertige, funktions- und beschädigungssichere Anordnung ist es günstig, wenn der Dachaufbau oder darauf verfahrbare Trageeinrichtungen Beleuchtungseinrichtungen beinhaltet (en), welche gegebenenfalls in ihrer Strahlrichtung einstellbar, vorzugsweise durch Schwenkmittel gesteuert einstellbar, sind. Dabei hat es sich als besonders vorteilhaft herausgestellt, wenn der Dachaufbau begehbar ist und eine sogenannte Obermaschinerie einer Bühnenanlage, zum Beispiel Lattenzüge und/oder Punktzüge und/oder Prospektzüge und/oder Projektionswände und dergleichen mit elektrischen, hydraulischen, elektromechanischen und dergleichen Antriebe beinhaltet.
Sowohl für eine Sicherung der Stabilität als auch für ein einfaches Verfahren und Verbringen sowie eine genaue Einstellung ist es bevorzugt, wenn der Dachaufbau mit höhenverstellbaren Säulen, zum Beispiel zwei, vorzugsweise vier, gegebenenfalls hydraulische, spindelgetriebene, seilgezogene oder dergleichen Teleskopsäulen, welche auf dem Grundkörper abgestützt sind, verbunden ist.
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Wenn wie sich weiters als günstig, insbesondere für eine kompakte kleinbauende Befestigung, gezeigt hat, der Dachaufbau seitlich von Doppeischerenhebevorrichtungen, welche gegebenenfalls einen Spindelantrieb aufweisen, getragen ist, kann eine stabile und einfach abzusichernde Abstützung erreicht werden.
Insbesondere für eine Bühne, deren Zuschauerfläche nach hinten ansteigend ausgeführt ist, können die Sichtverhältnisse und die Publikumswirksamkeit weiters gefördert werden, wenn der Dachaufbau zur Plattform mittels Schwenklager am Abstützungsmittel schräg oder schiefwinkelig feststellbar ist.
Wenn, wie weiters in vorteilhafter Form der höhenverstellbare Dachaufbau und/oder der Grundkörper bzw. dessen Plattform ausziehbare oder schwenkbare Teile zur Seite und/oder nach fome und/oder nach hinten, z. B. Dachverlängerungen und dergleichen undloder ausklappbare Teile, z. B. Seitenwände oder Gehflächen aufweist bzw. aufweisen, können die Aktionsflächen und/oder die schützenden Dachflächen vergrössert undloder eine Erreichbarkeit von nebengeordneten Einrichtungen oder bei Booten vom Land vereinfacht werden.
Es ist wichtig, dass zur Versorgung mit elektrischer Energie im Grundkörper ein Stromerzeugungsaggregat oder ein Anschlussmittel an eine aussen liegende, z. B. landgebundene Stromversorgung, z. B. zur Anspeisung der Beleuchtungseinrichtung, angeordnet ist.
Insbesondere für Bühnen, Versammiungs-und Bewirtungsstätten ist es von Vorteil, wenn der Grundkörper zugeordnete Nebenräume wie z. B. Umkleideräume und dergleichen aufweist.
Sowohl für eine Ortsbindung als auch für einen Zusammenhalt von einer aus mehreren schwimmenden Teilen bestehende Einrichtung ist es vorteilhaft, wenn der als Schiffsrumpf ausgebildete Grundkörper Vorrichtungen zur Befestigung und/oder Verankerung desselben an festem Land, an Grund, an Stegen oder Schiffen besitzt und gegebenenfalls Einrichtungen für eine horizontale Stabilisierung der
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Plattform aufweist. Auf einfache Weise können dadurch grossflächige Veranstaltungs- bzw. Austellungseinrichtungen, gegebenenfalls mit einer Mehrzahl von unterschiedlichen Aktionsbereichen, gebildet werden. Für eine Aufstellung oder Separierung der Teile zur Ortsveränderung ist lediglich ein Lösen der Befestigungsmittel erforderlich.
Zur Bildung von erweiterten Aktionsflächen ist vorgesehen, dass der Grundkörper mit zumindest einem weiteren Grundkörper und/oder mit dem Land bzw. Grund verbunden ist und ausziehbare und/oder vorzugsweise zu einer Ebene ausklappbare, insbesondere überbrückende Teile, zum Beispiel Plattformteile, Gehflächen, Stege, Brücken und dergleichen zur Bildung eines grossflächigen Veranstaltungszentrums aufweist.
Zu einer vorteilhaften Variante kann zum Beispiel für eine Nebenbühne oder eine Flächengliederung oder dergleichen vorgesehen sein, dass zumindest ein Teil der Plattform gegenüber dem Grundkörper mit zugeordnetem Abstützmittel höhenverstellbar ist.
Eine Singspieleinrichtung nach Art eines Musiktheaters lässt sich vorteilhaft erreichen, wenn zumindest ein Teil eines und/oder eines mit diesem verbundenen weiteren Grundkörpers unter Bildung eines nach oben offenen Tiefraumes, zum Beispiel für einen Orchestergraben, abdeckungsfrei bzw. frei von einer Plattformfläche ist.
Wenn gemäss einer weiteren bevorzugten Form die Dachaufbauten und/oder die Plattformen und/oder die Seitenwände bei nebeneinander und/oder hintereinander angeordneten einzelnen Veranstaltungseinrichtungen miteinander verbunden sind, wird eine Unabhängigkeit der Veranstaltung vom Wetter und/oder eine gefahrlose Begehung grosser Flächen möglich.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich jeweils einen Ausführungsweg darstellenden Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen schematisch Fig. 1 ein Veranstaltungsboot in Ansicht Fig. 2 ausklappbare Dachverlängerungen und Plattformerweiterungen an einem
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derartigen Boot Fig. 3 Teile einer schwimmenden Veranstaltungseinrichtung in einer Grund- sowie
Hochposition des Dachaufbaues Fig. 4 eine für Musiktheater gestaltete Bühnen-Orchesterkombination aus zwei
Booten im Schnitt Fig. 5 einen abgedeckten grossflächigen ebenen Ausstellungs- oder Veranstal- tungsraum im Schnitt Fig. 6 Teile einer fahrbaren Veranstaltungseinrichtung in einer Grund- sowie einer
Hochposition des Dachaufbaues Fig. 1 zeigt schematisch in vereinfachter Darstellung eine Bühne auf einem Kahn.
Dabei ist auf einem Basisteil oder Schiffsrumpf 2 eine Plattform bzw. Aktionsfläche 32 in im wesentlichen waagrechter Lage angeordnet. Ein Bühnenaufbau besteht hier lediglich aus einem Dachaufbau 3', welcher von Säulen 4 abgestützt ist. Durch vier im Rechteck angeordnete Säulen 4 wird einerseits eine hohe Stabilität eines begehbaren Daches mit den integrierten Anlagen erreicht, andererseits ist es möglich, eine Verkleidung zur Bildung eines dekorativen Bühnenportals im Bereich einer Plattformkante oder einer vorderen Begrenzung einer Aktionsfläche 23 anzuordnen. Ein Vorhang und eine Obermaschinerie einer Bühnenanlage mit Zügen und Beleuchtungsmitteln sind im Dachaufbau 3'integriert.
Eine gegebenenfalls hydraulische Teleskopausführung der Säulen 4 ermöglicht es, für eine Ortsveränderung ein Absenken des Dachaufbaues von einer Hochposition 3'in eine Grund- oder Verfahrposition 3 (strichliert dargestellt) vorzunehmen.
Eine Vergrösserungsmöglichkeit eines Dachaufbaues und einer Plattform 23 zeigt schematisch Fig. 2. Von einer Verfahrposition eines Veranstaltungsbootes 1 kann hiezu ein Dachaufbau in eine Hochposition 3'angehoben und durch ein Aus- bzw.
Aufklappen von dafür vorgesehenen Flächen 31'und 5"eine Vergrösserung des
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Steuermannes. Der rechte Bildteil stellt schematisch in prinzipieller Form eine Grund- oder Verfahrposition und der linke Bildteil, nach der senkrechten Strich-Punkt-Linie, eine Hochposition von Aufbauten einer Veranstaltungseinrichtung im betriebsbereiten Zustand dar.
In einer Verfahrposition befindet sich ein höchster Punkt eines Dachaufbaues 3 unterhalb einer Rundsichtebene eines Steuermannes 22, wobei Wandelemente 32 und Plattformelemente 5 zusammengeklappt nahe an einem bzw nahe an zwei Abstützmittel (n) 4 angeordnet sein können. Soll nun eine Hochposition 3'mit einer vollen Ausdehnung der Aus- und Zubauten vorliegen, so werden Erweiterungssegmente 5 für eine Vergrösserung 5'der Plattform 23 zum Beispiel doppelt ausgeklappt 51, 52. Seitenwände 32'können nach einem gleichen Ausfalt- bzw. Klapp-Prinzip 321,322 aufgestellt werden, wobei auch eine Rück- und eine Vorderwand einer Veranstaltungseinrichtung 1 derart erstellbar sind.
In Fig. 4 ist eine Musiktheater-Vorführeinrichtung, bestehend im wesentlichen aus einem einem Schauspiel zugeordneten Teil 1 und einem sogenannten Orchesterteil 1". welche Teile miteinander über Vorrichtungen 26 verbunden sind und eine Verankerung 27 mit dem Land aufweisen, prinzipiell veranschaulicht. Auf einem schrägen Landbereich ist beispielsweise eine Zuschauerfläche B vorgesehen, wogegen für eine Musiktheater-Vorführung, zum Beispiel Musical oder Show, ein auf dem Wasser A schwimmender, aus zwei Kähnen bzw. aus zwei Schiffsrümpfen 2, 2" gebildeter Darbietungsbereich geschaffen ist. Der Schauspielteil 1 besitzt zum Beispiel eine durch geeignete Vorrichtungen angehobene erhöhte Aktionsfläche 23, welche sich teilweise im Orchesterteil 1" fortsetzt.
Unterhalb der Aktionsplattform 23 befinden sich gegebenenfalls zugeordnete Nebenräume 24, beispielsweise Garderoben, Bereitschaftsräume und dergleichen, welche mittels Stiegen mit einem Darbietungsraum in Verbindung stehen. Der Orchesterteil 1" besitzt eine mittels höhenverstellbaren Stützeinrichtungen absenkbare Plattform zur Bildung eines Tiefraumes 25" für zum Beispiel Musiker und Dirigenten. Ein verstellbarer Dachaufbau 3'kann, wie schematisch gezeigt, in eine Schrägposition 3'"in Querrichtung zum Beispiel durch unterschiedliche Höhenpositionen der Säulen 4 geschwenkt werden, so dass vom Zuschauerraum B eine verbesserte Sicht gegeben ist.
Einer derartigen Schwenkung wird auch durch eine entsprechende Gestaltung
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der Obermaschinerie im Dachaufbau 3', zum Beispiel drehbare oder schwenkbare Schienen der Züge und dergleichen Rechnung getragen.
Fig. 5 zeigt eine grofssflächige Versammlungsstätte oder einen Ausstellungsraum, welche bzw. welcher durch zwei miteinander über Vorrichtungen 26 verbundene Veranstaltungsboote 1, 1" gebildet wird und eine durchgehende Plattform 23,23" aufweist. Seitenwände und eine Rückwand 32'sind beispielsweise in einer Klappbauweise gestaltet, wogegen eine Verbindung von beiden Dachaufbauten 3', 3" durch ein Ausfahren von Teilen bewerkstelligt ist.
In Fig. 6 ist eine fahrbare Veranstaltungseinrichtung 1 auf eine Grundkörper 2, welcher zum Beispiel als Anhänger für ein Strassen-Zugfahrzeug ausgebildet ist, veranschaulicht. Wie in Fig. 3 stellt die rechte Seite die Aufbauten mit dem Dachaufbau 3 in einer Grund- oder Verfahrposition mit eingeklappten Teilen dar, wogegen der linke Bildteil eine Hochposition vom Dachaufbau 3'mit ausgeschobenem Dachteil 31'und eingerichteten Wandteilen 32'in Betriebsbereitschaft zeigt.
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The invention relates to a portable event facility, preferably rolling event means or event boat, consisting essentially of a basic body or base part with at least one platform or action area, a roof structure, support means for the roof structure, optionally side walls, rear wall, front wall, curtain, cladding and the like.
Event facilities or meeting places for entertainment and / or performances and / or exhibitions and / or hospitality and the like can be designed as stationary buildings or as mobile buildings.
Mobile or flying buildings, such as tent theaters or mobile event centers, such as from DE-G-9208713. 2 known, have the advantage of being changeable, but must be largely broken down into individual parts or individual segments for a transfer. After the parts or segments have been transported, they have to be put together again, so that a change of location of a flying or mobile structure entails the disadvantage of high expenditure of time and labor.
Mobile event facilities are known which have a drivable or buoyant base body and structures which are essentially inextricably linked to it. Mobile devices of this type have the significant advantage that no disassembly and no reconstruction or assembly of the parts are required when the location changes. On the other hand, it is disadvantageous to limit the size and, in particular, the height of the superstructures, because the device usually has to be brought under bridges during transport. Another disadvantage is that, in order to give the driver or helmsman a clear view, often complex or compulsory precautions have to be taken or devices have to be created for this purpose.
Here, the invention seeks to remedy this and aims to create a portable event facility that can be easily brought under bridges, gives the driver a clear view and allows higher structures in operation and is expandable. This goal is achieved in a relocatable event facility of the type mentioned at the outset in that the
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The height of the roof structure is adjustable relative to the basic body, has a lowermost basic or traversing position and an uppermost or high position and can be determined in this area at any height or at any distance from the platform of the basic body. The advantages achieved by the invention are essentially to be seen in the fact that when the device is moved, passage even with low underpasses or
Bridges is easily possible and afterwards the usability or operational readiness of the event facility can be restored in a simple manner and within a short time.
As a result, great flexibility is achieved with a high level of economy.
A further advantage is achieved if the roof structure is adjustable to a height position outside the field of view of a helmsman in the area of the basic or traversing position or an all-round view of a control element, e.g. B. boatswain, is unrestricted or at least not significantly restricted. In particular for self-propelled and event boats to be controlled, high safety and driving and mooring accuracy are achieved.
In order to ensure that the device is fully operational at short notice, but also for a high-quality, functional and damage-proof arrangement, it is advantageous if the roof structure or supporting devices that can be moved thereon include lighting devices which can be adjusted in their beam direction, preferably by pivoting means are adjustable. It has proven to be particularly advantageous if the roof structure can be walked on and includes a so-called upper machinery of a stage system, for example crossbars and / or point trains and / or brochure trains and / or projection screens and the like with electrical, hydraulic, electromechanical and similar drives.
For securing stability as well as for simple movement and movement as well as precise adjustment, it is preferred if the roof structure with height-adjustable columns, for example two, preferably four, possibly hydraulic, spindle-driven, cable-pulled or similar telescopic columns, which are on the base body are supported, is connected.
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If, as has also been shown to be favorable, in particular for a compact, small-sized fastening, the roof structure is carried laterally by double scissor lifting devices, which may have a spindle drive, stable and easy to secure support can be achieved.
In particular for a stage, the audience area of which rises to the rear, the visibility and the audience effectiveness can be further promoted if the roof structure to the platform can be ascertained obliquely or at an oblique angle on the support means by means of pivot bearings.
If, as in an advantageous form, the height-adjustable roof structure and / or the base body or its platform extendable or pivotable parts to the side and / or to fome and / or to the rear, for. B. roof extensions and the like and / or fold-out parts, e.g. B. has or have sidewalls or walkways, the action areas and / or the protective roof areas can be enlarged and / or the accessibility of neighboring facilities or for boats from the countryside can be simplified.
It is important that a power generator or a connection means to an external, e.g. B. land-based power supply, e.g. B. for feeding the lighting device is arranged.
In particular for stages, meeting and entertainment venues, it is of advantage if the basic structure is assigned to adjoining rooms such as B. has changing rooms and the like.
Both for a location fix and for a cohesion of a device consisting of several floating parts, it is advantageous if the base body designed as a ship's hull has devices for fastening and / or anchoring the same to solid land, to the ground, to piers or ships and, if appropriate, to devices for horizontal stabilization of the
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Has platform. Large-scale event or exhibition facilities, possibly with a plurality of different action areas, can thereby be formed in a simple manner. All that is required to set up or separate the parts for changing location is to loosen the fastening means.
In order to form extended action areas, it is provided that the base body is connected to at least one further base body and / or to the land or land, and parts that can be pulled out and / or preferably folded out to one level, in particular bridging parts, for example platform parts, walking surfaces, bridges, Has bridges and the like to form a large-scale event center.
In an advantageous variant, it can be provided, for example, for a secondary stage or a surface structure or the like that at least part of the platform can be adjusted in height relative to the base body with an associated support means.
A Singspieleinrichtung in the manner of a music theater can advantageously be achieved if at least a part of and / or a further base body connected to it is free of cover or free of a platform surface, forming an upwardly open deep space, for example for an orchestra pit.
If, according to a further preferred form, the roof structures and / or the platforms and / or the side walls are connected to one another in the case of individual event facilities arranged side by side and / or one behind the other, independence of the event from the weather and / or safe access to large areas becomes possible.
In the following, the invention will be explained in more detail with reference to drawings, each of which shows only one embodiment.
1 shows an event boat in a view. FIG. 2 fold-out roof extensions and platform extensions on one
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such boat Fig. 3 parts of a floating event facility in a basic as well
4 is a stage orchestra combination of two designed for music theater
Booting on average Fig. 5 a covered large flat exhibition or event space on average Fig. 6 parts of a mobile event facility in a basic and one
High position of the roof structure Fig. 1 shows schematically in a simplified representation a stage on a barge.
A platform or action surface 32 is arranged in a substantially horizontal position on a base part or hull 2. A stage structure here only consists of a roof structure 3 ', which is supported by columns 4. Four columns 4 arranged in a rectangle on the one hand achieve a high stability of a walk-in roof with the integrated systems, on the other hand it is possible to arrange a cladding to form a decorative stage portal in the area of a platform edge or a front boundary of an action area 23. A curtain and upper machinery of a stage system with trains and lighting are integrated in the roof structure 3 '.
A possibly hydraulic telescopic design of the columns 4 makes it possible to lower the roof structure from a high position 3 ′ into a basic or travel position 3 (shown in dashed lines) for a change of location.
An enlargement of a roof structure and a platform 23 is shown schematically in FIG. 2. From a travel position of an event boat 1, a roof structure can be raised to a high position 3 ′ and by an extension or
Unfold the designated areas 31 'and 5 "to enlarge the
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Helmsman. The right part of the picture shows a basic or traversing position in schematic form and the left part of the picture, after the vertical dash-dot line, represents a high position of superstructures of an event facility in the operational state.
In a traversing position, a highest point of a roof structure 3 is located below a panoramic view plane of a helmsman 22, whereby wall elements 32 and platform elements 5 can be folded together and arranged close to one or close to two support means 4. If there is now to be a high position 3 'with a full extension of the extensions and additions, extension segments 5 for an enlargement 5' of the platform 23 are, for example, doubled 51, 52. Side walls 32 'can be folded or Principle 321, 322 can be set up, a rear and a front wall of an event facility 1 can also be created in this way.
4 shows in principle a musical theater demonstration device, consisting essentially of a part 1 assigned to an act and a so-called orchestral part 1 ". Which parts are connected to one another via devices 26 and have an anchorage 27 to the land. On an oblique side In the land area, for example, a spectator area B is provided, whereas for a musical theater performance, for example a musical or show, a performance area floating on the water A and made up of two barges or two ship hulls 2, 2 "is created. The acting part 1 has, for example, an elevated action area 23 raised by suitable devices, which is partly continued in the orchestral part 1 ".
Underneath the action platform 23 there are possibly associated side rooms 24, for example cloakrooms, standby rooms and the like, which are connected to a performance room by means of stairs. The orchestral part 1 "has a platform which can be lowered by means of height-adjustable support devices to form a deep space 25" for, for example, musicians and conductors. An adjustable roof structure 3 ′ can, as shown schematically, be pivoted into an inclined position 3 ″ ″ in the transverse direction, for example by different height positions of the columns 4, so that the viewer room B has an improved view.
Such a pivoting is also ensured by an appropriate design
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the upper machinery in the roof structure 3 ', for example rotatable or pivotable rails of the trains and the like are taken into account.
5 shows a large-scale meeting place or an exhibition space, which is formed by two event boats 1, 1 "connected to one another via devices 26 and has a continuous platform 23, 23". Side walls and a rear wall 32 'are designed, for example, in a folding construction, whereas a connection between the two roof structures 3', 3 "is achieved by extending parts.
6 shows a mobile event device 1 on a base body 2, which is designed, for example, as a trailer for a road tractor. As in FIG. 3, the right-hand side shows the superstructures with the roof superstructure 3 in a basic or traversing position with parts folded in, whereas the left part of the figure shows a high position from the roof superstructure 3 ′ with the roof part 31 ′ pushed out and the wall parts 32 ′ set up ready for operation.