AT293002B - Spritzgusz- bzw. vulkanisierform - Google Patents

Spritzgusz- bzw. vulkanisierform

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AT293002B
AT293002B AT00596/67A AT59667A AT293002B AT 293002 B AT293002 B AT 293002B AT 00596/67 A AT00596/67 A AT 00596/67A AT 59667 A AT59667 A AT 59667A AT 293002 B AT293002 B AT 293002B
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molds
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    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
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    • B29C45/26Moulds
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Spritzguss- bzw. Vulkanisierform    
Die Erfindung betrifft eine   Spritzguss-bzw.   Vulkanisierform mit mehreren Einzelformen, bestehend aus zwei mit einer Zwischenplatte abdeckbaren offenen Formen, wobei jeweils wenigstens eine der Formen auf einem verschiebbaren Formträger angeordnet ist. 



   Derartige Formen dienen zum Spritzgiessen bzw. Vulkanisieren von beliebigen Formlingen aus
Kunststoff oder Gummi, vorzugsweise zur Herstellung von Kunststoff-oder Gummisohlen. Zur serienmässigen Herstellung von   Kunststoff-bzw. Gummiformlingen   ist es üblich, mehrere derartige
Formen auf einem Rundtisch anzuordnen. Durch taktweises Drehen des Rundtisches werden die einzelnen Formen nacheinander einem Einspritzaggregat zugestellt. Solche   Spritzguss- bzw.   



   Vulkanisierformen sind im allgemeinen so ausgebildet, dass wenigstens die obere Form vertikal bewegbar ist. Während des Einspritzvorganges bzw. während der Vulkanisation werden die obere und die untere
Form entsprechend dem Einspritzdruck aneinandergepresst, wobei zwischen den Formen die
Zwischenplatte liegt. Nach dem Einspritzen und ausreichendem Verfestigen der Formlinge wird die obere Form aufwärtsbewegt, damit die Formlinge von den Formen entfernt werden können. Dabei ist es erforderlich, dass die Zwischenplatte ebenfalls mit aufwärtsbewegt wird, damit beide Formen frei liegen. 



   Zu diesem Zweck war es bisher üblich, die Zwischenplatten mittels Scharnier einseitig schwenkbar zu lagern und durch eine Kette mit dem oberen Formträger zu verbinden. Bei einer Aufwärtsbewegung des oberen Formträgers werden dadurch die beiden Zwischenplatten durch Schwenkbewegung von der unteren Form abgehoben. 



   Es ist Aufgabe der Erfindung die bekannte vorangehend beschriebene Vorrichtung weiter zu entwickeln und zu verbessern. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens an zwei   gegenüberliegenden   Seiten des vertikal bewegbaren Formträgers zumindest je ein die Zwischenplatte bei einer Aufwärtsbewegung erfassenden Mitnehmer vorgesehen ist. Diese Mitnehmer sind nach einem weiteren Merkmal der Erfindung hakenförmig ausgebildet, wobei die Haken bei der Aufwärtsbewegung des oberen Formträgers an vorspringenden Leisten der Zwischenplatte anliegen. 



   Der Vorteil der Erfindung liegt unter anderem darin, dass die Zwischenplatte nicht mehr wie bisher durch Schwenkbewegung von der unteren Form abgehoben wird, sondern die Zwischenplatte wird praktisch in einer Parallelbewegung von der unteren Form abgehoben, so dass sie in Öffnungsstellung zwischen oberer und unterer Form liegt. 



   Vorzugsweise sind nach der Erfindung die Mitnehmer in einem gewissen Bereich schwenkbar am Formträger gelagert. Dieser Vorschlag hat den Zweck, bei Auswechslung von Formen bzw. Formträgern   und/oder   Zwischenplatten gegebenenfalls auftretende Massabweichungen auszugleichen und so in jedem Fall ein einwandfreies Anheben der Zwischenplatte zu gewährleisten. 



   Ein weiteres wesentliches Merkmal der Erfindung sieht vor, dass die Zwischenplatte zweiteilig ausgebildet ist, wobei beide Platten durch bis zu einem Anschlag bewegbare Bolzen miteinander verbunden sind und die Mitnehmer nur an der oberen Platte der Zwischenplatte angreifen. Durch diese 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Ausgestaltung werden beim Anheben der Zwischenplatte die beiden Platten der Zwischenplatte selbsttätig, nämlich durch das Eigengewicht der unteren Platte voneinander getrennt, wobei der Abstand der Platten voneinander durch die Länge der beweglichen Bolzen bestimmt ist. Im geschlossenen
Zustand der Form sind die beiden Platten durch konisch geformte Stifte zentriert. 



   Die Erfindung besteht nicht nur in den beanspruchten Einzelmerkmalen, sondern auch in jeder möglichen Kombination dieser Merkmale. 



   Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend an einem
Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnungen erläutert. Es   zeigen : Fig. 1   eine Spritzgussform gemäss der
Erfindung im Aufriss, Fig. 2 ein Detail des Ausführungsbeispiels der   Fig. 1   in vergrössertem Massstab,
Fig. 3 das Detail gemäss Fig. 2 bei geschlossener Form und Fig. 4 ein Detail der Spritzgussform im Grundriss. 



   Das in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiel einer Spritzgussform nach der Erfindung besteht aus einem oberen   Formträger--10--,   der an einer hydraulischen Hubeinrichtung--11-befestigt ist und einem unteren   Formträger--12--,   der mit einer hydraulischen Schliesseinrichtung - zum Aufbringen des unter Umständen hohen Schliessdruckes verbunden ist. Hydraulische   Hubeinrichtung --11-- und Schliesseinrichtung --13-- sind   an Endplatten-14 und 15-gelagert, die wieder durch Zugstangen--16 und 17--miteinander verbunden sind. 



   Auf den beiden Formträgern --10 und   12-ist   jeweils eine   Form-18   bzw. 19-- lösbar befestigt. Diese beiden Formen--18 und   19--sind   je mit   Formnestern--20   und 21--ausgebildet. beim vorliegenden Ausführungsbeispiel in Form einer Schuhsohle. 



   In   Schliessstellung   der Spritzgussform (Fig. 3) sind die beiden   Formen-18   und   19--durch   Platten einer zweiteilig ausgebildeten Zwischenplatte--22, 23-voneinander getrennt. Die beiden aneinanderliegenden Platten der Zwischenplatte--22, 23-- weisen in der Trennebene einen Einspritzkanal--24--auf, der zu den   Formnestern--20   und   21--führt.   Die einzelnen Spritzgussformen werden in der in Fig. 3 gezeigten Stellung dem Einspritzaggregat zugestellt. 



   Zum öffnen der Form, beispielsweise zur Entnahme des gespritzten Formlings, wird nicht nur die obere Form--18--in die in   Fig. 1   und 2 gezeigte Stellung angehoben, sondern es müssen auch die beiden Platten der   Zwischenplatte--22, 23--von   der unteren Form --19-- abgehoben werden, damit beide Formnester--20 und   21--frei   werden. Zu diesem Zweck sind nach dem Vorschlag der Erfindung   Mitnehmer--25   und 26-- vorgesehen.

   Es handelt sich hiebei um Elemente von erheblicher Breite (Fig. 4), die mit   Haken--27   bzw. 28-- die obere Platte der Zwischenplatte--22, 23-an seitlich angebrachten, vorspringenden   Leisten--29   und   30-erfassen.   Die   Leisten--29   und 30-sind mit entsprechenden Ausnehmungen zur Führung der   Mitnehmer--25   und 26--versehen. Die Länge der Mitnehmer ist so gewählt, dass bei völlig geöffneter Spritzgussform die Zwischenplatte --22, 23--etwa in der Mitte zwischen der oberen Form--18--und der unteren   Form--19-   gehalten wird   (Fig. 1   und 2). 
 EMI2.1 
 --18-- lösbar- 31 bzw. 32-- nach aussen geschwenkt.

   Durch diese   Klammern--31   und 32-sind auch die jeweils damit verbundenen   Mitnehmer--25   bzw.   26--schwenkbar. Die   besonders ausgestaltete   Verbindung--38--zwischen   dem   Mitnehmer--25   bzw. 26--und den Klammern--31 bzw. 



  32--ist zusätzlich so ausgebildet, dass gewisse relative Winkelstellungen der Mitnehmer--25 bzw. 



  26-- möglich sind. 



   Nach der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe sollen aber die beiden Platten der Zwischenplatte--22, 23-nicht nur beim Öffnen der Spritzgussform von der unteren Form-19abgehoben werden, sondern diese beiden Platten sollen zugleich voneinander getrennt werden. Zu diesem Zweck sind die Platten durch Bolzen--39 und 40--miteinander verbunden, u. zw. derart, dass die Bolzen--39 und 40-- mit einem   Kopf-41--mit   Spiel in einer Ausnehmung --42-der oberen Platte der Zwischenplatte--22, 23--gelagert sind.

   In öffnungsstellung der Spritzgussform 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 liegt der Kopf   41--an einer   unteren Verengung der   Ausnehmung --42-- an,   wobei die Länge des   Bolzens--39   bzw.   40--so   gewählt ist, dass die beiden Platten der Zwischenplatte--22, 23--einen Abstand voneinander aufweisen, der durch das Eigengewicht der unteren Platte der Zwischenplatte   - 22, 23-gebildet   wird.

   In Schliessstellung (Fig. 3), wenn die beiden Platten aneinandergepresst werden, wird der   Bolzen-39   bzw. 40-mit seinem   Kopf-41--aus   der Ausnehmung-42herausgehoben und ragt in eine korrespondierende   Ausnehmung --43-- der   oberen   Form-18--.   in   Schliessstellung   sind die beiden Platten durch konische   Stifte --44-- gegeneinander   zentriert. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1.   Spritzguss-bzw. Vulkanisierform mit   mehreren Einzelformen, bestehend aus zwei mit einer Zwischenplatte abdeckbare offenen Formen, wobei jeweils wenigstens eine der Formen auf einem 
 EMI3.1 
 zwei gegenüberliegenden Seiten des vertikal bewegbaren Formträgers (10) zumindest je ein die Zwischenplatte (22,23) bei einer Aufwärtsbewegung erfassender Mitnehmer (25 bzw. 26) vorgesehen ist. 
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. hakenförmig ausgebildet sind, wobei die Haken (27,28) bei der Aufwärtsbewegung des oberen Formträgers (10) an vorspringenden Leisten (29,30) der Zwischenplatte (22,23) anliegen. EMI3.3 (25, 26) mit ihren Hakenteilen (27,28) in der oberen Endstellung der oberen Form bis etwa in die Mitte zwischen der oberen und der unteren Form (18,19) erstrecken. EMI3.4 Mitnehmer (25, 26) am Formträger (10) schwenkbar gelagert sind.
    6. Form nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmer (25, 26) an schwenkbaren Klammern (31,32) angeordnet sind, durch die wenigstens die obere Form (18) am oberen Formträger (10) lösbar befestigt ist. EMI3.5 Zwischenplatte (22,23) zweiteilig ausgebildet ist, wobei beide Platten durch bis zu einem Anschlag bewegbare Bolzen (39, 40) miteinander verbunden sind, und die Mitnehmer (25,26) nur an der oberen Platte der Zwischenplatte (22,23) angreifen.
AT00596/67A 1964-08-04 1964-12-18 Spritzgusz- bzw. vulkanisierform AT293002B (de)

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