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Keramisches Unterglasurabziehbild.
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Verfahren zur Herstellung von keramischen Unterglasurabziehbildern. Die Aufgabe besteht darin, dass bereits auf dem Ahziehbilde sich diejenige Glasurschicht vorgebildet befindet, welche nach dem Abziehen das Unterglasurbild zu decken bestimmt ist. Nach dem Abziehen des Bildes wird dann der Scherben noch mit der Gesamtglasur versehen und in das Feuer gesetzt, wo mit einem Brande Bild und Glasur eingebrannt werden.
Die nach dem Abziehen auf dem Bilde befindliche Glasurschicht schützt nicht allein das Bildhäutchen vor mechanischer Zerstörung beim Eintauchen in die Gesamtglasur, sondern stellt gleichzeitig das Mittel dar, einen wirklich gleichmässigen Glasurüberzug über den Bildpartien zu erhalten, da bei dem Nichtvorhandensein einer solchen Bildglasur die Gesamtglasur nur unvollkommen an den Bildteilen haftet und damit Ausschuss beim Brennen ergibt.
Es wird Papier zunächst wie gewöhnlich mit einer schleimigen oder sirupartigen
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überzogen und dann mit trockener Glasur eingestäubt. Das Papier wird sodann einem Glätteprozesse unterworfen und mit den geeigneten Farben mittelst geeigneter Hindemittel bedruckt. Wird derartig hergestelltes Abziehpapier nun in bekannter Weise auf den verglühten oder auch zu Biskuit vorgebrannten Scherben oder auch auf einen Metallgegenstand abgezogen, so befindet sich das Bild unter einer Glasurschicht, die, wie oben erwähnt, durch
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scheint dann das Bild unter Glasur.
Die so hergestellten Abziehbilder brauchen bei Porzellan, wie schon oben angedeutet, nicht schon auf den Vergltihscherben abgezogen werden, sondern es kann das Porzellan
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der grossen Zerbrechlichkeit des Glühsclerbens ein wesentlicher Vorteil erzielt wird. Nach dem Biskuitbrande ist der Scherben viel weniger zerbrechlich und braucht ausserdem auch viel weniger Glasur.
Das Verfahren hat besondere Wichtigkeit für photomechanisch gedruckte Bilder. Bei
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ziehen der Ab7. iehhilller vor dem Abziehen mit Firnis oder Lacklösung, das schliessliche Überziehen der Abziehbilder mit Dextrinlösung zum Zwecke der Vereinigung des Bildes mit der Glasurschicht. Infolge der geringeren Anwendung von verbrennHchen Schichten
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Ceramic underglaze decal.
The subject of the invention is a method for the production of ceramic underglaze transfers. The task is that the glaze layer which is intended to cover the underglaze image after it has been peeled off is already pre-formed on the image. After the picture has been peeled off, the shard is then provided with the overall glaze and placed in the fire, where the picture and glaze are burned in with a fire.
The glaze layer on the picture after it has been peeled off not only protects the skin from mechanical destruction when it is immersed in the overall glaze, but also represents the means of obtaining a really even glaze coating over the image areas, since in the absence of such a picture glaze only the overall glaze adheres imperfectly to the image parts and thus results in rejects when burning.
It will start out as usual with a slimy or syrupy paper
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coated and then dusted with dry glaze. The paper is then subjected to a smoothing process and printed with the appropriate inks using suitable means. If peel-off paper produced in this way is then peeled off in a known manner on the burned-up or pre-burnt to biscuit shards or on a metal object, the image is under a layer of glaze which, as mentioned above, passes through
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the picture then appears under glaze.
In the case of porcelain, as already indicated above, the decals produced in this way do not need to be peeled off on the Vergltih shards, but the porcelain can
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the great fragility of the glow stick a significant advantage is achieved. After the biscuit firing, the body is much less fragile and also needs a lot less glaze.
The process is of particular importance for photomechanically printed images. At
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pull the Ab7. iehhilller before peeling off with varnish or lacquer solution, the final coating of the decals with dextrin solution for the purpose of uniting the picture with the glaze layer. Due to the reduced use of burned layers
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