AT286421B - Elektromagnetisches Klappankerrelais mit fest justierten Federsätzen - Google Patents

Elektromagnetisches Klappankerrelais mit fest justierten Federsätzen

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AT286421B
AT286421B AT940566A AT940566A AT286421B AT 286421 B AT286421 B AT 286421B AT 940566 A AT940566 A AT 940566A AT 940566 A AT940566 A AT 940566A AT 286421 B AT286421 B AT 286421B
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electromagnetic
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armature relay
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AT940566A
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Hans Dipl Ing Grimmer
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Hans Dipl Ing Grimmer
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/16Magnetic circuit arrangements
    • H01H50/36Stationary parts of magnetic circuit, e.g. yoke

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Elektromagnetisches Klappankerrelais mit fest justierten Federsätzen 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Voraussetzung. 



   Die Feinfühligkeit der Einstellung kann beispielsweise durch eine Gewindeverbindung erreicht werden, bei glatten zylindrischen Gleitbahnen durch Gewindeverstellung oder Hebelwirkung in der   Einspann- und Justiervorrichtung.   Vorteilhaft ist die Bohrung des feststehenden Kerns mit einem Innengewinde und der verstellbare Kern mit einem entsprechenden Aussengewinde versehen. Die Trennflächen zwischen dem verstellbaren und dem feststehenden Spulenkern können kegel-oder keilförmig ausgebildet sein, so dass die Feinfühligkeit der Verstellung vergrössert wird.

   Es ist weiters vorteilhaft, wenn der den verstellbaren Kern umschliessende Abschnitt des feststehenden Kernes bzw. eines den magnetischen Fluss nicht oder schlecht leitenden Hüllrohres wenigstens teilweise mit einem Längsschlitz versehen ist und die geschlitzten Teile eine elastische Vorspannung besitzen. Diese Teile können eine elastische Vorspannung erhalten, insbesondere bei Verwendung von Federstahl oder Federbronze. 



   Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung mehrerer in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele. In diesen zeigt   Fig. 1   einen Schnitt durch ein Klappankerrelais, Fig. 2 und 3 zwei verschiedene Kernausführungen mit Erregerspule. 
 EMI2.1 
 Nachjustierung der Federsätze und Ankerbewegung nur in geringem Umfange möglich. 



   Bei dem in   Fig. 1   dargestellten Ausführungsbeispiel wird die Zugkraftregulierung erfindungsgemäss in der Weise vorgenommen, dass ein in einer   Bohrung--12-des Spulenkerns--11-angeordneter   Spulenkern --13-- axial verschiebbar angeordnet ist, wie durch einen   pfeil --14-- angedeutet   ist. 



  Durch Verschiebung des   Spulenkerns--13--wird   die Sättigung des ringzylinderförmigen Zwischenteils des   Spulenkerns--11--und   damit der magnetische Fluss bei gleichbleibender Erregung geändert. Damit die Einstellung feinfühlig vorgenommen werden kann, können die Bohrung-12- 
 EMI2.2 
 mit einem Schraubenzieherschlitz versehen. Die richtige Einstellung des verstellbaren Spulenkerns - kann aber auch, insbesondere bei glatten zylindrischen Gleitbahnen, durch eine gesonderte   Einspann- und Justiervorrichtung   vorgenommen werden. Zu diesem Zweck ist der verstellbare   Spulenkern --13-- vorzugsweise   mit einer   Ringnut --19-- versehen,   wie beispielsweise das Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 2 zeigt. 



   Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist der ferromagnetische Kern durch einen Luftspalt - geteilt, wobei der feststehende Spulenkern   mit--16-und   der axial verschiebliche Spulenkern mit--17--bezeichnet sind. Die   Kerne--16   und 17-befinden sich in einem Hüllrohr   --18-- aus   den magnetischen Fluss nicht oder schlecht leitendem Material. Durch Veränderung des   Luftspaltes --15-- kann   der magnetische Fluss ebenfalls geändert werden. so dass auf diese Weise eine Zugkraftregulierung über einen weiten Bereich vorgenommen werden kann. Das freie Ende des verstellbaren   Spulenkernes --17-- weist   die   Ringnut--19-auf,   in die bei der Justierung ein   Greifer --20-- der Justiervorrichtung   eingreift.

   Durch eine Gewindespindel--21-, welche in einer feststehenden   Gewindeplatte--22--od. dgl. geführt   ist, kann durch Drehen der Spindel eine Axialverschiebung des verstellbaren   Spulenkernes --17-- ausgeübt   werden. 



   Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel verläuft der zur Justierung dienende Luftspalt --15-- normal zur Achsrichtung des Kerns. Zur Vergrösserung der Oberfläche können die beiden zur Luftspaltbildung zusammenwirkenden Trennflächen der   Kerne-16, 17-   auch anders gestaltet sein. 



  Beispielsweise können sie kegelförmig sein oder die Form eines Kegelschnittes aufweisen. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel bei dem gleiche Teile mit gleichen Bezugsziffern wie zuvor versehen sind, ist der   Luftspalt --15-- zwischen   den beiden Spulenkernen   - 16   und   17--durch Kegelflächen   gebildet, die parallel zueinander verlaufen. Dadurch kann die Zugkraft sehr feinfühlig eingestellt werden. 



   Unter Umständen kann es zweckmässig sein, die Ausführungsformen gemäss Fig. 1 mit den Ausführungsformen gemäss Fig. 2 oder 3 zu kombinieren. 



   Die   Teile--13, 17 und 18--können   in Zusammenwirken mit den Längsschlitzen durch eine 
 EMI3.1 
 
Rückschlussbügel--2--fixiertherbeigeführt werden, eventuell unter Anwendung von Pressdruck oder Saugwirkung ähnlich der Vakuumtränkung, so dass damit sämtliche Zwischenräume ausgefüllt sind und die Einstellung unverändert festgelegt ist. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Elektromagnetisches Klappankerrelais mit fest justierten Kontaktfedersätzen und mit einem aus den magnetischen Fluss leitenden Material bestehenden Spulenkern, der von der Rückschlussseite aus 
 EMI3.2 
 Klappanker (4) gegenüberliegend ein feststehender Spulenkern (11, 16) vorgesehen ist, hinter dem (16) bzw. in einer koaxialen Bohrung (12) desselben (11) der verstellbare Spulenkern (17, 13) angeordnet ist.

Claims (1)

  1. EMI3.3 dass die Bohrung (12) des feststehenden Kerns (11) mit einem Innengewinde und der verstellbare Kern (13) mit einem entsprechenden Aussengewinde versehen ist.
    3. Elektromagnetisches Klappankerrelais nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass die Trennflächen zwischen den beiden Kernen (11, 13 ; 16, 17) kegel-oder keilförmig ausgebildet sind.
    4. Elektromagnetisches Klappankerrelais nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass der den verstellbaren Kern (13, 17) umschliessende Abschnitt des feststehenden Kernes (11) bzw. eines den magnetischen Fluss nicht oder schlecht leitenden Hüllrohres (18) wenigstens teilweise mit einem Längsschlitz versehen ist und dass die geschlitzten Teile eine elastische Vorspannung besitzen. EMI3.4 die an dem geschlitzten Abschnitt angreift.
    6. Elektromagnetisches Klappankerrelais nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge- k e n n z e i c h n e t, dass die Sicherung des beweglichen Kernes (13, 17) nach der Justierung durch ein Klebemittel erfolgt.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : DT-PS 847 465 US-PS 2 444 118 US-PS 2 383 411 US-PS 2 820 927 US-PS 2 427 630
AT940566A 1965-10-08 1966-10-07 Elektromagnetisches Klappankerrelais mit fest justierten Federsätzen AT286421B (de)

Applications Claiming Priority (2)

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DE19656610370 DE6610370U (de) 1965-10-08 1965-10-08 Elektromagnetisches relais, insbesondere klappankerrelais, mit fest justierten federsaetzen.
DES0099991 1965-10-08

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Publication Number Publication Date
AT286421B true AT286421B (de) 1970-12-10

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ID=25945906

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AT940566A AT286421B (de) 1965-10-08 1966-10-07 Elektromagnetisches Klappankerrelais mit fest justierten Federsätzen

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DE (2) DE6610370U (de)

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DE1514604A1 (de) 1969-08-28
DE6610370U (de) 1973-10-25

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