AT28428B - Einrichtung zur Ladung transportabler Sammlerbatterien aus einem Drei- oder Mehrleiternetze. - Google Patents
Einrichtung zur Ladung transportabler Sammlerbatterien aus einem Drei- oder Mehrleiternetze.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Einrichtung zur Ladung transportabler Sammlerbatterien aus einem Drei-oder Mehrleiternetze. In dem Stamm-Patente Nr. 27940 sind zwei für Zweileitersysteme gedachte Anordnungen zur Ladung transportabler Batterien aus einem Netze gleichbleibender Spannung beschrieben, wonach der zu ladenden Batterie eine Hilfsbatterie am Anfange der Ladung zur Erniedrigung der Ladespannung vorgeschaltet, am Schlusse der Ladung zwecks Spannungs- EMI1.1 ohne weiteres durch Verdoppelung auf ein Dreileiternetz gleicher Eigenschaft übertragen werden. Dieser Übertragung gegenüber lassen sich nun wesentliche Vorteile durch eine Anordnung erzielen, welche Gegenstand vorliegender Erfindung ist. Das Wesen derselben besteht darin, dass diese Hilfsbatterie, welche einer im Anfange der Ladung stehenden transportablen Batterie vorgeschaltet ist, gleichzeitig einer anderen in der letzten Ladeperiode befindlichen, zwischen dem Mittelleiter und dem anderen Aussenleiter angeschlossenen EMI1.2 Ililfsschiene, II die Hilfsbatterie und B1 bis B4 die zu ladenden Batterien in verschiedenen Studien, 7 ist am Anfange der Ladung und muss die um die Hilfsbattcrie verminderte Spannung zwischen Mittel- und Aussenleiter erhalten. Sie wird daher zwischen dem negativen Aussenleiter und der Hilfsschiene angeschlossen. B2 und B4 t stehen in der Mitte der Ladung, sind daher in normaler Weise zwischen Mittelleiter und einem der beiden Aussenleiter EMI1.3 stärken der an beiden Seiten der llilfsschiene angeschlossenen Batterien Unterschiede bestehen, und die Batterie an der Hilfsschiene liegt, wird die Differenz der Stromstärken der Hilfsbatterie zugeführt oder entnommen. Es ist daher ohne weiteres klar, dass die Kapazität der Hilfsbatterie hier vie kleiner sein kann als bei der Ladeeinrichtung nach dem Stamm-Patente. Bekanntlich ist jede Aufspeicherung und Abgabt'von Strom in bzw. aus Batterien mit Energieverlust verknüpft. Da nun im vorliegenden Falle nur ein sehr geringer Teil des Ladestromes während der ersten Periode von der Hilfsbatterie aufgenommen wird, ist hier der Verlust viel geringer als bei der Ladeeinrichtung nach dem EMI1.4 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 leiter und Hilfsschiene angeschlossen sind, die sich in der mittleren Ladeperiode befindenden Batterien zur Hälfte zwischen Mittelleiter und negativem, zur anderen Hälfte zwischen Mittelleiter und positivem Aussenleiter (zwecks gleichmässiger Belastung der Netzhälften) verteilt sind, während sämtliche in der letzten Periode der Ladung stehenden Batterien zwischen positivem Aussenleiter und Hilfsschiene liegen. Ferner sind auf den Umschalters die entsprechenden Widerstände zwecks allmählichen Überganges von einer Spannung zur anderen derart angebracht, dass die ganze Regulierung durch stufenweises Bewegen der Umschalter von links nach rechts erfolgt. Fig. 3 zeigt ein derartiges Schaltungssehemn, welches ohne weiteres verständlich ist. Will man die bei Fig. 1 und 3 nötige Umschaltung der beiden Batteriepole vermeiden, so kann man die Schaltung anwenden, welche in Fig. 2 skizziert ist. Hier liegt zu beiden Seiten des Mittelleiters je eine Hilfsbatterie Hi und H2 und eine Hilfsschiene H 81 EMI2.2 die Hilfsbatterien nur von den Differenzen der Ladeströme durchflossen werden. Fig. 4 gibt das Sc11a1tungsBchema für diese Anordnung, welches ohne weiteres ver- ständlich ist. Erwähnt sei nur, dass D eine Dynamomaschine ist, die gegebenenfalls das Nachladen der IIilfsbatterie übernimmt. Die angegebenen Schaltungen lassen sich in sinngemässer Änderung auch für Netze mit mehr als drei Leitern verwenden. Die Vorteile der vorliegenden Anordnung gegenüber den verdoppelten Zweileiterschaltungen des Stamm-Patentes sind kurz zusammengefasst : Ersparnis in Zahl und Querschnitt der Hilfsschienen, in Anzahl und Kapazität der Hilfsbatterien und geringer Energieverlust.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Einrichtung zur Ladung transportabler Sammlerbatterien nach Patent Nr. 27940 aus einem Drei-oder Mehrleiternetze unter Benutzung einer oder mehrerer Hilfsbatterien, dadurch gekennzeichnet, dass die einer oder mehreren transportablen Batterien vorgeschaltete llilfsbatterie gleichzeitig einer oder mehreren anderen Batterien gegengeschaltet ist und nur von der Differenz der Ladeströme beider Gruppen durchnossen wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1906175214D DE175214C (de) | 1906-01-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT28428B true AT28428B (de) | 1907-05-10 |
Family
ID=5692646
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT28428D AT28428B (de) | 1906-01-30 | 1906-10-04 | Einrichtung zur Ladung transportabler Sammlerbatterien aus einem Drei- oder Mehrleiternetze. |
Country Status (1)
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| AT (1) | AT28428B (de) |
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1906
- 1906-10-04 AT AT28428D patent/AT28428B/de active
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