AT275483B - Naßentstauber - Google Patents

Naßentstauber

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AT275483B
AT275483B AT282267A AT282267A AT275483B AT 275483 B AT275483 B AT 275483B AT 282267 A AT282267 A AT 282267A AT 282267 A AT282267 A AT 282267A AT 275483 B AT275483 B AT 275483B
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AT
Austria
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chamber
wet dust
dust extractor
partition
liquid
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Application number
AT282267A
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English (en)
Inventor
Alois Scheuch
Original Assignee
Alois Scheuch
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Nassentstauber 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Die zweite Kammer --4-- dient zum Sammeln des entstaubten Gases und weist einen sich über den Kammerquerschnitt quer erstreckenden Tropfenabscheider-6-auf. 



   Die   Trennwand -2-- ist   mit einem Wirbier-7-versehen, welcher gleichzeitig die Verbindung zwischen den Kammern-3 und   4-- herstellt.   Zu diesem Zwecke weist er einen hohlen, horizontal verlaufenden Kegelstumpf --8-- mit im wesentlichen tangential einmündender Einlaufdüse --9-- und einem ebenfalls im wesentlichen tangential ausgehenden Austrittsstutzen --10-- auf. Die Einlaufdüse - erstreckt sich ebenso wie der Kegelstumpf --8-- im wesentlichen über die gesamte Breite der unteren Kammer-3-, während der Austrittsstutzen-10-gegen die Einlaufdüse --9-- axial versetzt seitlich an den Kegelstumpf --8-- anschliesst und in die obere Kammer --4-- mündet. Hiebei erstreckt sich die Trennwand --2--, von einer Seitenwand des Gehäuses --1-- ausgehend, nur über einen Teil des 
 EMI2.2 
 der   Wand-11-weg   verjüngt. 



   Die   Einlaufdüse-9-ist   gegen das offene Ende zu trompetenförmig erweitert und mündet gegen den Kegel --8-- hin unter einem geringen Winkel ansteigend, an der tiefsten Stelle des Kegels in die- 
 EMI2.3 
 nung höher liegt. 



   Das obere Ende der Kammer --4--ist über einen Kanal --13-- an einen Austritt --14-- für das Reingas angeschlossen, welcher zu einer Ventilatorabsaugstelle führt. 



   Mit dem Ventilator der nicht dargestellten Absaugstelle wird das Staub enthaltende gasförmige Me- 
 EMI2.4 
 abgelenkt, welche teilweise in die Flüssigkeit eintaucht. Die   Einlaufdüse --9-lenkt   die Luft in den hohlen Kegelstumpf --8--, in welchem sie in rotierende Bewegung versetzt wird und entlang des Kegelmantels gleichzeitig in der Richtung zum   Austrittsstutzen-10-wandert.   Diese seitliche Bewegung wird durch die sich erweiternde Form des Mantels unterstützt. Infolge der rotierenden Bewegung des gasförmigen Mediums im Kegelstumpf --8-- bildet sich darin aus einem Teil der mitgeführten Flüssigkeitströpfchen entlang der Wand desselben der bereits eingangs erwähnte Feuchtigkeitsschleier. 



   Die schräge Anordnung der Einlaufdüse --9-- hat den Vorteil, dass bei Stillsetzung des Ventilators und damit verbundener Unterbrechung des Betriebes das im Wirbier allenfalls angesammelte Wasser durch 
 EMI2.5 
 



   --9-- zurückIn Abhängigkeit von der Drehzahl des Ventilators entsteht zwischen den Kammern-3 und 4-- eine   grössere oder kleinere   Druckdifferenz, welche sich in einer entsprechenden Höhendifferenz der kommunizierenden Flüssigkeitssäulen in den beiden Kammern auswirkt. In Fig. 2 ist diese Höhendifferenz durch den Pfeil-"a"-angedeutet. Die Höhe des Flüssigkeitsspiegels in der Kammer-3-bzw. die Ein-   tauchtiefe der Einlaufdüse --9-- beeinflusst   die Menge der von dem zu entstaubenden Gas mitgerissenen Flüssigkeitsteilchen. 



   Zum Entleeren und allenfalls auch zum Füllen des   Gehäuses-l-mit   Befeuchtungsflüssigkeit mün- 
 EMI2.6 
 



   Selbstverständlich können im Rahmen der Erfindung verschiedene konstruktive Abänderungen vorgenommen werden. So ist es   z. B.   möglich den Eintritts- und/oder den Austrittskanal des Kegelstumpfes-8-unter einem andern Winkel als der Tangente entspricht, in die Kammer ein-bzw. aus dieser austreten zu lassen. Der Winkel kann zwischen der tangentialen und der radialen Richtung beliebig variieren, obwohl die im wesentlichen tangentiale Richtung die zweckmässigste ist. Weiters kann die Wirbelkammer auch von einem andern Rotationskörper als von einem Kegelstumpf, beispielsweise von einem Zylinder gebildet werden. Es ist möglich, wenn auch mit geringerem Vorteil, das Gas axial aus der Wirbelkammer austreten zu lassen. Schliesslich können an Stelle einer Wirbelkammer auch deren mehrere vorgesehen werden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Nassentstauber mit einem durch eine Trennwand in zwei aufeinanderfolgend durchströmte Kam- <Desc/Clms Page number 3> mern geteilten Gehäuse, in welchem die in der Strömungsrichtung an erster Stelle liegende Kammer eine Befeuchtungsflüssigkeit enthält und die Trennwand einen das durchströmende Medium in Drehung versetzenden Durchströmkanal aufweist, wobei das Medium nach Eintritt in die erste Kammer auf die Flüssigkeit unter einem Winkel auftrifft und nach Richtungswechsel zum Durchströmkanal der Trennwand EMI3.1 aus der Zerstäubungskammer tangential bis radial zu dieser angeordnet ist und in axialer Richtung versetzt zur Einlaufdüse (9) der Wirbelkammer liegt.
    3. Nassentstauber nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirbelkammer von einem hohlen Kegelstumpf (8) gebildet ist. EMI3.2
AT282267A 1967-03-23 1967-03-23 Naßentstauber AT275483B (de)

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