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Mittel zur Beschleunigung des Wachstums von Schlachttieren
Die Erfindung bezieht sich auf ein Mittel zur Fütterung von Schlachttieren und zur Beschleunigung des Wachstums derselben. Sie bezieht sich insbesondere auf ein Mittel, das einen wachstumsbeschleunigenden Effekt aufweist, wenn es lebenden Schlachttieren einschliesslich Geflügel oral verabreicht wird.
Das erfindungsgemässe Mittel ist ein oralverabreichbares Mittel, welches an dasVerdauungssystem der jeweiligen Tierart anpassbar ist und als Wirkstoff Genebilsäure und/oder mindestens eines der nicht toxischen Salze der Genebilsäure enthält.
Es wurde gefunden, dass die orale Verabreichung eines solchen Mittels an ein Tier einen bemerkenswerten Effekt auf das Wachstum des Tieres hat. Im Vergleich mit einem Tier, das mit der gleichen Futtermenge gefüttert wird, nimmt ein Tier, dem der Wirkstoff verabreicht wird, schneller zu.
Es ist auch möglich, ein Tier, dem der Wirkstoff gegeben wurde, mit Futter geringerer Qualität zu füttern und trotzdem eine gute Wachstumsrate zu erreichen. Weiter wurde gefunden, dass die Zugabe des Wirkstoffes bei Tieren den Effekt hat, dass die erforderliche Futtermenge pro Tier herabgesetzt werden kann, ohne dass die Wachstumsrate merklich beeinträchtigt würde.
Diese Effekte können einem Tierzüchter beträchtliche Einsparungen bringen.
Die wachstumsfördernden Effekte des Wirkstoffes bei oraler Zugabe sind insofern überraschend, als die Genebilsäure diesen Effekt nicht aufweist, wenn sie in den Blutkreislauf von Tieren injiziert wird.
Die orale Zugabe des Wirkstoffes hat keinerlei störende oder beeinträchtigende Seiteneffekte auf das Tier. Sogar nach Beigabe über lange Zeiten wird der Wirkstoff in dem Tierkörper nicht angesammelt ; es treten auch keine andern Effekte auf, welche den Wert des Tierkörpers als Fleischquelle herabmindern würden.
Die Formel für die Genebilsäure lautet :
EMI1.1
Das Diäthanolamin-Salz der Säure ist ein geeignetes Salz, obwohl auch andere Salze der Genebilsäure, die in den verabreichten Mengen für die Tiere nicht toxisch sind, verwendet werden können. Es wurde gefunden, dass der Wirkstoff im allgemeinen den Tieren am besten in einer Menge verabreicht
EMI1.2
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Das erfindungsgemässe Mittel kann den Tieren auf verschiedene Weise verabreicht werden. Es kann beispielsweise Futtermitteln oder dem Trinkwasser beigegeben werden. Ein anderer Weg besteht darin, den Wirkstoff in einer Art "Ziegel" oder Block mit einem lösbaren, nicht toxischen und mit dem Verdauungssystem des Tieres verträglichen Bindemittel zu binden und auf diese Weise einen "Leck-Ziegel" zu schaffen, d. h. einen Block, an welchem die Tiere lecken können und auf diese Weise denWirkstoff einnehmen.
Der Wirkstoff kann den meisten Futtermitteln beigemengt werden.
Im Falle fester Futtermittel in Form von Kügelchen, Nüssen, Kuchen oder Körnern kann der Wirkstoff in Pulverform oder in Teilchenform mit dem Futtermittel vermischt werden, oder es kann eine wässerige Lösung des Wirkstoffes über das Futtermittel gesprüht werden. Geeignete Futtermittel können aus einem weiten Bereich von Stoffen ausgewählt werden. Beispiele hiefür sind essbares Schrotmehl, essbares Weizenmehl und alle Getreidearten.
Der Wirkstoff kann jedoch auch mit einem geeigneten, nicht toxischen und mit dem tierischen Verdauungssystem verträglichen Trägerstoff oder Verdünnungsmitteln vermischt werden, um ein Konzentrat zu bilden, welches dann mit einem Futtermittel vermischt wird, um die gewünschte Wirkstoff- konzentration in dem Futtermittel zu erhalten. Ein derartiges Konzentrat kann den Wirkstoff und einen
Trägerstoff oder ein Verdünnungsmittel enthalten, welche beispielsweise Fischmehl, Fleisch- oder
Knochenmehl, Sojabohnenmehl, Grasmehl, Talkum- oder anorganische Futterzusätze wie Kalkmehl,
Mineralsalze wie Natriumchlorid oder andere Nährsalze einschliesslich derer von Spurenmetallen und
Vitamine sind.
Der Wirkstoff kann auch mit nur einer Komponente des täglichen Futters vermischt werden. In diesem Falle muss der Anteil des Wirkstoffes entsprechend erhöht werden, um die erforderliche tägliche Zugabemenge zu ergeben.
Bei flüssigen Futtermitteln, wie Milch für Jungtiere kann der Wirkstoff in der Form einer Lösung beigegeben sein.
Wenn der Wirkstoff dem Trinkwasser zugegeben werden soll, kann es vorteilhaft sein, wenn das erfindungsgemässe Mittel in der Form einer konzentrierten und vorzugsweise gesättigten wässerigen Lösung in den Handel gebracht und gelagert wird. Eine bestimmte Menge dieser wässerigen Lösung wird dem Trinkwasser beigefügt, um eine Konzentration des Wirkstoffes zu erhalten, welche an das Tier angepasst ist, das das Wasser trinkt.
Eine derartige konzentrierte Lösung kann mindestens 100 g der Genebilsäure und/oder ihres Salzes (berechnet in der Form der Säure) pro Liter Lösung enthalten. Mit Vorteil kann der Wirkstoff auch in der Form einer Suspension in Wasser verkauft und gelagert werden.
Unter den vielen Tierarten, bei welchen der gewünschte wachstumsfördernde Effekt des Wirkstoffes festgestellt wurde, sind Rinder, Schweine, Schafe, für den menschlichen Verzehr gezüchtete Kaninchen und Geflügel wie Hühner und Truthähne.
Die den Tieren zuzuführende Wirkstoffmenge hängt von dem Alter der Tiere ab. Beispielsweise ist die Dosierungsmenge des Wirkstoffes bei tagealten Kälbern und Ferkeln ungefähr 0, 662 g Säure/kg Futtermittel pro Tag. Im Falle von Schweinen mit einem Gewicht von 45 kg bis zum Schlachtgewicht beträgt das bevorzugte Niveau 0, 22 g Säure/kg des Futtermittels pro Tag.
In den folgenden Versuchsbeschreibungen sind Ergebnisse ausgeführt, die mit der Erfindung bei Schweinen erhalten wurden.
Versuch 1 : Der erste Versuch wurde unternommen mit dem Ziel festzustellen, ob durch die Verwendung von Genebil als Futtermittelzusatz eine Wirkung erzielt werden kann oder nicht. Um so viele variable Faktoren als möglich zu eliminieren, waren alle Tiere, die für diesen Versuch ausgewählt wurden, weiblich. Sie waren unter identischen Bedingungen in dem Gruppensystem aufgezogen worden. Zwanzig Schweine wurden in jeder Sektion verwendet und die Umweltbedingungen bestimmenden Faktoren waren für beide Gruppen konstant.
Fütterung : Eine Mästration wurde überall verfüttert, und bei der Versuchsgruppe wurde Genebil in einer Menge von 224 g/t Mästration (227 g/t Mästration) hinzugefügt, so dass sich ein Niveau von 220 mg/kg Futtermittel ergab. Dieses Gemisch wurde erzeugt, indem zuerst 1 Gew.-Teil mit jeweils 226 Gew.-Teilen von"Schweinekonzentrat"gut durchmischt wurde und indem dann dieses Gemisch in der Mästration, die an die Versuchsgruppe verfüttert wurde, verwendet wurde. Die Ration wurde in Mengen von 2, 27 kg/Schwein pro Tag verfüttert, 1, 36 kg am Morgen und 0, 907 kg am Abend.
Die Zusammensetzung der Mästration war die folgende :
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EMI3.1
<tb>
<tb> Schweinekonzentrat <SEP> 1 <SEP> Gew.-Teil
<tb> Kleie <SEP> 3 <SEP> Gew.-Teile
<tb> Haferflocken <SEP> 4 <SEP> Gew.-Teile
<tb> Gerste <SEP> 12 <SEP> Gew. <SEP> - <SEP> Teile <SEP>
<tb>
Die Zusammensetzung des verwendetenSchweinekonzentratsist wie folgt :
EMI3.2
<tb>
<tb> Fischmehl <SEP> 504 <SEP> Gew. <SEP> - <SEP> Teile <SEP>
<tb> Fleisch <SEP> und <SEP> Knochenmehl <SEP> 448 <SEP> Gew.-Teile
<tb> Sojaextrakt <SEP> 728 <SEP> Gew.-Teile
<tb> Erdnuss-Extrakt <SEP> 224 <SEP> Gew.-Teile
<tb> (Ext. <SEP> dec. <SEP> groundnut)
<tb> Grasmehl <SEP> 182 <SEP> Gew.-Teile
<tb> Kalkmehl <SEP> 84 <SEP> Gew.-Teile
<tb> Salz <SEP> 30 <SEP> Gew.-Teile
<tb> Mineralsalze <SEP> 33 <SEP> Gew. <SEP> - <SEP> Teile <SEP>
<tb> (T. <SEP> E. <SEP> M. <SEP> Pig. <SEP> No. <SEP> 1) <SEP>
<tb> Vitamingemisch <SEP> 7 <SEP> Gew.-Teile
<tb> 2240 <SEP> Gew. <SEP> - <SEP> Teile <SEP>
<tb>
Wägungen der Schweine : Wägungen wurden in 14tägigen Intervallen und zur gleichen Zeit am Ende jeder Periode vorgenommen.
EMI3.3
<tb>
<tb>
Tag <SEP> Versuchsgruppe <SEP> Kontrollgruppe
<tb> 1 <SEP> 753 <SEP> kg <SEP> 742 <SEP> kg <SEP>
<tb> 15 <SEP> 980 <SEP> kg <SEP> 895 <SEP> kg <SEP>
<tb> 29 <SEP> 1260 <SEP> kg <SEP> 1070 <SEP> kg <SEP>
<tb> 43 <SEP> 1500 <SEP> kg <SEP> 1250 <SEP> kg
<tb>
Gesamte verbrauchte Futtermenge/Gruppe 1900 kg.
EMI3.4
<tb>
<tb> täglicher <SEP> Gewichtszuwachs <SEP> täglicher <SEP> Gewichtszuwachs
<tb> 0, <SEP> 89 <SEP> kg <SEP> 0, <SEP> 608 <SEP> kg
<tb> Futterumwandlung <SEP> 1, <SEP> 16 <SEP> kg <SEP>
<tb> der <SEP> Versuchsgruppe
<tb> Futterumwandlung
<tb> der <SEP> Kontrollgruppe <SEP> 1, <SEP> 69 <SEP> kg <SEP>
<tb>
Bemerkungen ! Der Gesundheitszustand der Versuchsgruppe blieb ausgezeichnet und die Eingeweidebewegungen (Verdauungsablauf) verblieben normal.
Während einer Periode von 14 Tagen nahmen in der Versuchsgruppe mehrere Schweine jeweils um mehr als 18, 1 kg in dieser Zeitspanne zu. Das Fütterungspersonal stellte auch fest, dass die Versuchsgruppe zu den Fütterungszeiten niemals so hungrig zu sein schien wie die Kontrollgruppe.
Versuch 2 : Die Schweine für diesen Versuch wurden aus grossen Gruppen von frisch entwöhnten Ferkeln, die unter gleichen Bedingungen aufgezogen worden waren, ausgesucht. Die Auswahl nach Geschlecht und Typ erfolgte nach Zufallsgesetzen, indem jeweils abwechselnd Schweine für jede Gruppe in einem Vorbeilauf ausgewählt wurden. Für jede Gruppe wurden 34 Schweine ausgewählt und unter
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identischen Umweltbedingungen untergebracht.
Eine Wachstumsfutter-Ration, bestehend aus :
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<tb>
<tb> Schweinekonzentrat <SEP> 3 <SEP> Gew.-Teile
<tb> feine <SEP> Kleie <SEP> 4 <SEP> Gew.-Teile
<tb> Hafermehl <SEP> 3 <SEP> Gew.-Teile
<tb> Gerste <SEP> 10 <SEP> Gew.-Teile
<tb>
wurde verfüttert, wobei selbstgezogenes Getreide und ein handelsübliches Markenkonzentrat verwendet wurden.
Der Ration für die Versuchsgruppe wurde Genebilsäure in der untenangegebenen Menge zugefügt. Um das Niveau von 227 g Genebilsäure/t Wachstumsfutterration zu erhalten, musste Genebilsäu- re zu dem"Schweinekonzentrat"im Verhältnis von 1 Teil Genebilsäure auf jeweils 75 Gew.-Teile des Konzentrats zugefügt werden.
Wägung der Schweine : Die Wägungen wurden an den unten angegebenen Tagen vorgenommen :
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<tb>
<tb> Tag <SEP> Versuchsgruppe <SEP> Kontrollgruppe <SEP> Bemerkungen
<tb> Genebilsäureniveau
<tb> 1 <SEP> 839 <SEP> kg <SEP> 782 <SEP> kg <SEP> bei <SEP> 127 <SEP> g/t <SEP> Futtermittel
<tb> Genebilsäureniveau
<tb> 12 <SEP> 1058 <SEP> kg <SEP> 950 <SEP> kg <SEP> angehoben <SEP> auf <SEP> 454 <SEP> g/t
<tb> Futtermittel
<tb> Während <SEP> dieser <SEP> Zeit-
<tb> 26 <SEP> 1280 <SEP> kg <SEP> 1140 <SEP> kg <SEP> spanne <SEP> verbrauchte <SEP> die
<tb> Versuchsgruppe <SEP> 483 <SEP> kg
<tb> Die <SEP> Kontrollgruppe
<tb> 32 <SEP> 1485 <SEP> kg <SEP> 1340 <SEP> kg <SEP> verbrauchte <SEP> 610 <SEP> kg
<tb>
Da die Verdopplung der Genebilsäure-Konzentration einen merkbaren Appetitverringerungsfaktor herbeiführte,
wurde der Futterverbrauch pro Schwein und Tag nun begrenzt auf 2, 27 kg bis zum Ende des Versuches, um herauszufinden, wie weit die Kontrollgruppe zurückfallen würde. Es ist übliche Praxis, den Futterverbrauch aller Mastschweine auf 2, 27 kg/Tag zu beschränken, wenn sie ein Lebendgewicht von ungefähr 45, 4 kg erreicht haben.
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<tb>
<tb>
Tag <SEP> Versuchsgruppe <SEP> Kontrollgruppe
<tb> 53 <SEP> 1865 <SEP> kg <SEP> 1640 <SEP> kg <SEP>
<tb> Gesamte, <SEP> von <SEP> der <SEP> Versuchsgruppe
<tb> verbrauchte <SEP> Futtermenge <SEP> 2630 <SEP> kg
<tb> Gesamte, <SEP> von <SEP> der <SEP> Kontrollgruppe
<tb> verbrauchte <SEP> 2720 <SEP> kg
<tb> Futterumwandlungsrate <SEP> der
<tb> Versuchsgruppe <SEP> 1, <SEP> 22 <SEP> kg
<tb> Futterumwandlungsrate <SEP> der
<tb> Kontrollgruppe <SEP> 1, <SEP> 435 <SEP> kg <SEP>
<tb> täglicher <SEP> Gewichtsgewinn
<tb> Versuchsgruppe <SEP> 0, <SEP> 653 <SEP> kg <SEP>
<tb> täglicher <SEP> Gewichtsgewinn
<tb> Kontrollgruppe <SEP> 0, <SEP> 545 <SEP> kg <SEP>
<tb>
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In diesen Versuchen wurden nicht alle Schweine bis unmittelbar zum Zeitpunkt des Schlachtens gefüttert.
Jedoch wurden 5 Schweine der ersten Gruppe mit einer genebil-enthaltendenFutterrationbis zum Schlachten gefüttert. Eine Auswertung der Tierkörper wurde gemacht und sie wurden alle mit AA bewertet. Weder in den Innereien noch im Speck konnten abträgliche Effekte entdeckt werden.
Versuch 3 : In diesem Versuch wurden 50 Schweine in zwei Gruppen von jeweils 25 aufgeteilt und unter möglichst identischen Umweltbedingungen gehalten. Bei der Versuchsgruppe wurde dem Futter Genebilsäure in einer Menge von 223 g/t Futter zugefügt.
Die Ergebnisse der Wägungen der Gruppen in wöchentlichen Intervallen und die Futterumwandlung waren wie folgt :
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<tb>
<tb> Tag <SEP> Versuchsgruppen-Gewicht <SEP> Kontrollgruppen-Gewicht <SEP>
<tb> 1 <SEP> 570 <SEP> kg <SEP> 573 <SEP> kg
<tb> 8 <SEP> 640 <SEP> kg <SEP> 613 <SEP> kg
<tb> 15 <SEP> 730 <SEP> kg <SEP> 677 <SEP> kg <SEP>
<tb> 22 <SEP> 788 <SEP> kg <SEP> 750 <SEP> kg <SEP>
<tb> 29 <SEP> 931 <SEP> kg <SEP> 825 <SEP> kg <SEP>
<tb> 36 <SEP> 985 <SEP> kg <SEP> 870 <SEP> kg <SEP>
<tb> 43 <SEP> 1160 <SEP> kg <SEP> 1018 <SEP> kg <SEP>
<tb> 69 <SEP> 1390 <SEP> kg <SEP> 1130 <SEP> kg <SEP>
<tb> Versuchsgruppe <SEP> Kontrollgruppe
<tb> Verbrauchtes
<tb> Futter <SEP> 2380 <SEP> kg <SEP> 1960 <SEP> kg
<tb> Gesamter <SEP> Gewichtszuwachs <SEP> 816 <SEP> kg <SEP> 552 <SEP> kg
<tb> Futterumwandlung <SEP> 1-2, <SEP> 9 <SEP> 1-3,
<SEP> 5 <SEP>
<tb>
Diese Versuche zeigen, dass bei Schweinen eine beträchtliche Wachstumsförderung erreicht wurde.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Mittel zur Beschleunigung des Wachstums von Scclachttieren, dadurch gekennzeich- net, dass-es Genebilsäure der Formel :
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oder deren Salze, wie z. B. das Diäthanolaminsalz, in Mischung mit Futter, Futterbestandteilen, Zusatzmitteln zu Futter oder gemischt mit oder gelöst in für das Gedeihen und die Verdauung der Tiere unschädlichen oder nützlichen Streck- oder Verdünnungsmitteln, einschliesslich Wasser, enthält.