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Publication of AT26623BpublicationCriticalpatent/AT26623B/de
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Absaugapparat für medizinische Zwecke.
EMI1.1
gehalten wird.
Dies erreicht man dadurch, dass eine Verlängerung des Saugkanals, mittels dessen der Anschluss der Saugglocke an den Saugapparat erfolgt, in das Innere der Glocke hinein verlängert ist. Auf diese Weise bildet sich in der Glocke ein toter Ra, um, ill dem sich die abgesaugte Flüssigkeit sammelt.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel im senkrechten Schnitt zur Darstellung gebracht.
Der Absaugapparat besteht aus der Saugglocke a, deren Form und Anlegerand sich dem zu behandelnden Körperteil anpassen. Die Glocke steht mit einem Saugapparat b in Verbindung. Dieser besteht vorzugsweise aus einer Gummiblase. Der Verbindungskanal c der letzteren mit der Saugglocke ist verlängert und ragt in das Innere der Glocke vor.
Hiedurch bildet sich der tote Raum d, in dem sich die abgesaugte Flüssigkeit sammelt.
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Claims (1)
PATENT-ANSPRUCH :.
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EMI1.3
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AT26623D1905-10-281906-01-26Absaugapparat für medizinische Zwecke.
AT26623B
(de)
Federung, bei der zwischen zwei ineinanderliegenden, gegenseitig verdrehbaren Körpern, die einen Ringraum bilden, ein Körper aus Gummi oder ähnlichem Material eingebettet ist.