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Sicherungseinrichtung gegen Bruch der Schlagteile von mechanischen Kurbelwebstühlen.
Der Gegenstand vorliegender Erfindung betrifft eine Sicherungseinrichtung gegen Bruch der Schlagteile von mechanischen Kurbelwebstültlen, durch welche bei einem etwa anftretenden Hemmnis die Auslösung der Verbindung zwischen Schlagstock und Schlag- bebel mit Sicherheit ermöglicht wird.
Fig. 1 zeigt in Seitenansicht und Fig. 2 in Draufsicht die neue Sicherungseinrichtung in Verbindung mit den übrigen Schlagteilen des Kurbelwebstuhles. Fig. 3 zeigt die Haupt-
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Es ist bei derartigen Sicherungseinrichtungen bekannt, eine mit dem Schlagstock verbundene, einseitig öffenhare Auslösungszange an einem am Schlaghebel festen Bolzen angreifen zu lassen. Um nun dieser Verbindung eine grössere Beweglichkeit und Betriebs-
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zum Bolzen 2 stehende Achse 6 drehbar ist.
Din nabel 1 kann sich also um den Bolzen C in einer vertikalen Ebene und die Auslösungszange 3, 4, 5 um den Bolzen 2 in einer horizontalen Ebene bewegen, wodurch eine Art Universalgelenk gebildet wird, so dass eine Abnutzung der Teile möglichst hintangehalten wird und eine freie Bewegung der Auslösungszange bewerkstelligt, wird.
Stellt sich der Schlagvorrichtung ein aussergewöhnliches Hemmnis entgegen, so öffnen sich die beiden beweglichen Klauen 3 der Auslösungszange unter Zusammendrücken der Federn 5 und lassen den Bolzen 3 entweichen.
Die Auslösung erfolgt ohne Versagen und rasch, so dass ein Bruch an den gefährdeten Bestandteilen des Schlagwerkes nicht möglich ist.
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Safety device against breakage of hitting parts of mechanical crank looms.
The subject matter of the present invention relates to a safety device against breakage of the striking parts of mechanical crank looms, by means of which the release of the connection between the baton and the hammer is made possible with certainty in the event of an obstruction.
Fig. 1 shows a side view and Fig. 2 shows a plan view of the new safety device in connection with the other hitting parts of the crank loom. Fig. 3 shows the main
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It is known in such safety devices to have a release pliers connected to the baton and openable on one side attack a bolt fixed to the hammer. In order to give this connection greater flexibility and operational
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to the bolt 2 standing axis 6 is rotatable.
Din navel 1 can move around the bolt C in a vertical plane and the release pliers 3, 4, 5 around the bolt 2 in a horizontal plane, creating a kind of universal joint, so that wear of the parts is prevented as much as possible and a free movement of the release forceps is accomplished.
If the striking device is faced with an unusual obstacle, the two movable claws 3 of the release pliers open by compressing the springs 5 and allow the bolt 3 to escape.
The triggering takes place quickly and without failure, so that a break in the endangered components of the striking mechanism is not possible.
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