AT259526B - Meßanordnung zum Messen von elektrischen Potentialdifferenzen - Google Patents

Meßanordnung zum Messen von elektrischen Potentialdifferenzen

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AT259526B
AT259526B AT863364A AT863364A AT259526B AT 259526 B AT259526 B AT 259526B AT 863364 A AT863364 A AT 863364A AT 863364 A AT863364 A AT 863364A AT 259526 B AT259526 B AT 259526B
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Description


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  Messanordnung zum Messen von elektrischen Potentialdifferenzen 
 EMI1.1 
 

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Messung, behandelt werden kann. 



   Die gebräuchlichen Verfahren zur Bestimmung der Flockungsmitteldosis für einen suspendierten, elektrisch geladene Teilchen mitführenden Wasserlauf arbeiten diskontinuierlich und erfordern für die
Durchführung der Versuche einen relativ hohen Arbeitsaufwand. Die auf Grund derartiger Versuche er- folgende Regelung der Ausflockung   von Suspensionsströmungen   ist zufolge der damit verbundenen Arbeit relativ aufwendig, und ausserdem kann der im jeweiligen Augenblick benötigte Flockungsmittelzusatz unterschiedlich sein von dem durch die Versuche angezeigten. 



   Demgegenüber gelangt man durch Anwendung der Erfindung zu einem verbesserten Regelsystem, das auf praktisch kontinuierlicher Basis eine elektrische Kenngrösse zu erzeugen gestattet, die ein Mass für den Ladungszustand in der elektrisch geladene Partikel enthaltenden Suspensionsströmung ist. Diese
Kenngrösse wird dann dazu benutzt, die jeweils erforderliche Umladezusatzmenge für eine Suspensions- strömung abzumessen. 



   Die Erfindung betrifft eine Messanordnung zum Messen von elektrischen Potentialdifferenzen zwi - schen in Strömungsrichtung voneinander beabstandeten Stellen einer strömenden, elektrisch leitenden
Flüssigkeit, umfassend eine aus einem isolierenden Werkstoff aufgebaute Strömungsstrecke, ein Flüssig- keitsfördergerät für die Erzeugung eines Zwangsdurchlaufes einer Suspensionsprobe durch die Strömungs- strecke, ein Paar längs der Strömungsstrecke versetzt angeordneter, reversibler Elektroden und eine elektrische Messschaltung zwischen den Elektroden. Diese Messanordnung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Fördergerät als ein pulsierendes Fördergerät ausgebildet ist, und dass die Messschaltung derart ausgebildet ist, dass sie die an den Elektroden auftretenden Wechselspannungen misst. 



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand von Zeichnungen näher erläutert. Fig.. 1 zeigt schematisch eine Ausführungsform einer erfindungsgemässen   Messanordnung ;   die   Fig. 2, 3, 4   und 5 zeigen eine andere   Ausführungsform   der erfindungsgemässen Messanordnung,   u. zw.   zeigt Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 2, Fig. 4 eine Seitenansicht des oberen Abschnittes der in Fig. 2 gezeigten Vorrichtung und Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 2. 



   Bei der in Fig. 1 dargestellten Messanordnung gemäss der Erfindung erfolgt eine cyclische Vor- und Rückströmung in einer eine   mit geladenen Partikeln durchsetzte Probenflüssigkeit enthaltende Strömungs-   strecke. Mit 210 ist ein Strömungsmessgerät bezeichnet, das eine mit elektrisch isolierenden Wänden ausgestatteteKapillare 212   aufweist, durch die eineProbenströmungpulsierend durchgeleitetwird, so-   wie eine insgesamt mit 214 gekennzeichnete Vorrichtung zur Messung der an der Kapillare entstehenden Wechselspannung. Die Kapillare kann beispielsweise aus Polytetrafluoräthylen, Polyäthylen, Polystyrol oder einem festen Wachs hergestellt sein. 



   Eine Pumpe 216, die an eine die Suspensionsprobe liefernde Quelle 220, beispielsweise eine zu untersuchende Strömung angesetzt ist, fördert eine Suspensionsprobe durch ein Filter 200 und durch eine Leitung 218 zum Einlass 222 der Kapillare 212 unter einem Nominaldruck von beispielsweise 2, 36 at. Zwischen der Leitung 218 und dem Einlass 222 der Kapillare befindet sich eine Drosselstelle 224. Zwischen der Pumpe 216 und der Drosselstelle 224 ist an die Leitung 218 über eine Leitung 228 ein Rückdruckregler 226 angeschlossen, der beispielsweise so eingestellt ist, dass ein Druck von 2, 36 at in der Leitung 218 aufrechterhalten wird. An die Leitung 228 ist eine Leitung 230 angeschlossen, die zu einem weiteren Rückdruckregler 232 (Differenzdruckregler) hinführt.

   Dieser ist derart einstellbar, dass er einen vorgegebenen Druck in einer bestimmten Beziehung zu dem Druck am Rückdruckregler 226 aufrechterhält. Im vorliegenden Fall ist beispielsweise der Regler 232 so justiert, dass er einen Druck aufrechterhält, der 0, 2 at unter demjenigen Druck liegt, mit dem die Probe zu der Drosselstelle 224 geliefert wird (beispielsweise 2, 16 at). 



   An den Einlass 222 der Kapillare 212 ist ferner die Ausgangsseite eines Druckpulsers 234 vom Membrantyp herangeführt. Der Eingang des Diuckpulsers liegt über eine Leitung 238 mit einer Drosselstelle 240 an einer Druckluftquelle 236, die Luft mit einem Druck von etwa 3, 72 at ab-   gibt. Zwischen dem Eingang des Druckpulsers   234 und der Drosselstelle 240 ist an die Leitung 238 noch ein Ventil 242 angeschlossen. Der Auslass 244 der Kapillare 212 ist mittels einer Kunst-   stoffleitung oder-röhre   246   mit einem Tröpfchenbilder   248 verbunden. Ausser der Zuführung über die Leitung 246   erhält der Tröpfchenbilder   248 noch Luft durch eine Leitung 250 zugeleitet, die nahe seinem oberen Ende 249 einmündet und mit einer Drosselstelle 252 versehen ist.

   Der   Ausgang des Tröpfchenbilders   248 wird durch eine Leitung 251 zu dem Differenzdruckregler 232 geführt und gelangt von dort in einen nicht dargestellten Abfluss oder zurück in die Suspensionsströmung. 

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Nadelventil 252 in solch kleinen Mengen zugeführt, die gerade ausreichen, um das erforderliche Druckgefälle in dem Tröpfchenbilder 248 aufrechtzuerhalten. 



   Da in Reihe mit der zum Eingang des Verstärkers (der als Elektrometer arbeitet) hinführenden Zu- leitung 258 ein Kondensator 288 liegt, wird eine etwaige Gleichstromkomponente der an der
Kapillare 212 entstehenden Kenngrösse gesperrt, und nur das von der pulsierenden Suspensionsprobe erzeugte Wechselstromsignal gelangt zu dem Verstärker 260 hin. 



   Wie bereits erwähnt, ist an den Ausgang des Verstärkers 260 die Primärwicklung des Transformators 266 geschaltet. Da es erwünscht ist, das Ausgangssignal einem Gleichstromanzeiger, etwa einem Schreiber, zuzuführen, ist der magnetisch gesteuerte Schalter 270 als Doppelweggleichrichter zwischengeschaltet, der das Transformatorausgangssignal von der Sekundärwicklung 268 abnimmt und gleichrichtet. Dazu wird die Leitung 278 abwechselnd mit dem einen oder dem andern Schaltkontakt des Schalters 270 verbunden, u. zw. synchron mit der Pulsfrequenz der Suspensionsprobe in der Kapillare 212. 



   Dies geschieht mit Hilfe der Exzenterscheibe 274, die zwischen dem magnetisch gesteuerten Schalter 270 und einem Permanentmagneten 276, der nahe am Schalter angeordnet ist, rotiert. 



  Während der einen Hälfte der Umdrehung, während der der Exzenter den Schalter 270 gegen das Feld des Magneten 276 abschirmt, ist der Schalter beispielsweise durch die schwache Zugkraft einer Feder 277 mit dem einen Schaltkontakt 269 verbunden. Wenn sich dann der Exzenter in die Stellung weiterdreht, in der das Magnetfeld den Schalter 270 beeinflussen kann, wird der mit der Leitung 278 verbundene Schaltarm auf den andern Schaltkontakt 271 umgelegt. Auf diese Weise steuert der rotierende Exzenter 274 sowohl die Pulsgeschwindigkeit, mit der die Probe durch die Kapillare 212 strömt, als auch die Geschwindigkeit, mit der das von der Sekundärwicklung 268 abgegebene Ausgangssignal umgeschaltet wird, so dass eine synchrone Vollweggleichrichtung des Verstärkerausgangssignals zustande kommt. 



   Der Widerstand 280 und der Kondensator 282 stellen ein Grobfilter dar, das dazu dient, das gleichgerichtete Ausgangssignal der einem Milli-Mikroamperemeter ähnlichen Vorrichtung 260 zu glätten, bevor es zu dem Gleichstromanzeiger oder Schreiber 284 hin gelangt. 



   Der als Verstärker arbeitende   Milli-Mikroamperemeterkreis   kann durch eine andere Vorrichtung ersetzt werden, beispielsweise durch ein Elektrometer, das ein verstärktes Signal als Funktion des schwachen Stromflusses zwischen den Elektroden 254,256 liefert. 



   Die durch den magnetisch gesteuerten Schalter 270 erfolgende synchrone Gleichrichtung führt zu einem phasenempfindlichen Gleichstromsignal. An die Stelle des Synchrongleichrichters können auch andere phasenempfindliche Gleichrichter, beispielsweise ein Ring-Demodulator, treten. Wenn es nicht notwendig ist, die Polarität des gemessenen Strömungspotentials zu kennen, lassen sich auch nicht-synchrone, gleichrichtende Vorrichtungen verwenden. 



   Der Tröpfchenbilder 248 hat die Aufgabe, elektrische Leckströme zwischen den beiden Elektroden 254,256 auszuschalten, die dann auftreten   könnten,   wenn die Suspensionsprobe nach Verlassen der Kapillare 212 in einer kontinuierlichen Strömung zur Probenquelle (Hauptströmung) zurückgeleitet würde. Wenn jedoch der Probenabfluss zwischen dem Auslass der Kapillare 212 und der Hauptströmung lang genug ist, um einen vergleichsweise hohen Widerstand gegenüber dem Strömungswiderstand durch die Kapillare zu bieten, kann der Tröpfchenbilder unter Umständen weggelassen werden. 



   Die Pumpe 216 soll ausgangsseitig einen Druck erzeugen, der in jedem Augenblick mindestens gleich demjenigen Druck ist, auf dessen Einhaltung der Rückdruckregler eingestellt ist. 



   Verwendet man das Instrument als Strommessinstrument, so ist die Kenngrösse relativ unabhängiger von der Ionenleitfähigkeit der Probe auf der   Strömungsstrecke, als   dies bei einer Messung des an den Elektroden 254,256 sich ausbildenden Potentials der Fall ist. Bei der Strommessungsmethode werden dann beispielsweise die Ablesungen am Instrument so ungünstig beeinflusst, dass sie unzuverlässig werden, wenn die Leitfähigkeit der Suspensionsprobe sich derjenigen einer   3%igen   wässerigen Kochsalzlösung nähert. Das Instrument lässt sich in einfacher Weise auf eine Potentialmessung umstellen, indem ein ohmscher Widerstand von geeigneter Grösse (mindestens einige Megohm) mit dem Kondensator 288 in Reihe an den Verstärkereingang 260 geschaltet. wird. 



   Als Beispiel für die Amplitude der mit einer   erfindungsgemässen Messanordnung   entwickelten Kenngrössen sei angeführt, dass bei Verwendung von Leitungswasser als Probenflüssigkeit Werte in der Grössenordnung von   10-3   V und   10-8 A   erhalten wurden. Da jedoch der Kondensator 288 etwaige auf der Asymmetrie der Elektroden 254,256 beruhende Störsignale oder Driftsignale isoliert, können die 

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 schwachen Messgrössen, die an den Elektroden 254,256 durch die Bewegung der Suspensionsprobe entstehen, einfach verstärkt werden. 



   Wenn das Instrument geeicht werden soll, wird eine Standardprobe aus einer nicht gezeigten
Quelle durch die Leitung 218 in gleicher Weise wie die reguläre Probe gepumpt. Nachdem die
Standardprobe während einer kurzen Zeitspanne die Kapillare pulsierend durchlaufen hat, stabilisiert sich die elektrische Kenngrösse auf einem Einstellwert   (Sollwert) :   dieser Punkt dient zur Eichung des
Messgerätes. 



   In der Praxis ist es günstig, in der Leitung 218 ein Filter 200 vorzusehen, üblicherweise ein   30 - 60/l-Filter,   und mit einer Einrichtung zum Ausspülen auszustatten. 



   Die Fig.   2-5   zeigen ein anderes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Messanordnung, bei der die Strömungsstrecke nur einseitig offen und derart angeordnet ist, dass sie praktisch ganz mit Flüs- sigkeit gefüllt ist, und bei der Einrichtungen vorgesehen sind, die die Probenflüssigkeit in fortlaufender
Wiederholung auf der Strömungsstrecke hin-und herleiten. 



   Die in Fig. 2 dargestellte Anordnung umfasst einen Probenaufnahmeblock, der insgesamt mit 312 bezeichnet ist. In diesem Block ist eine senkrechte Zylinderbohrung 314 angeordnet, die bis in die
Nähe des Bodens des Blockes 312 reicht. Eine Gegenbohrung 316 grossen Durchmessers, die zur
Aufnahme der Probe dient, erstreckt sich vom Kopf 318 bis etwa zur halben Höhe des Blockes. Von einer Seite 324 des Blockes aus läuft eine Bohrung 322 bis zur Gegenbohrung 316. An die Boh- rung 322 ist ein T-förmiges Rohrstück 326 angeschlossen, dessen Längsachse   des"T"-Querbalkens   senkrecht zum Boden 320 des Blockes 312 verläuft. Eine weitere, enge Bohrung 328 läuft von einer Aussenseite des Blockes 312 aus zum Boden 330 der Zylinderbohrung 314. In der engen
Bohrung 328 liegt ein Elektrodenelement 332.

   Das herausragende Ende diesesElektrodenelementes ist in der Zylinderbohrung 314 am Boden oder in dessen Nähe angeordnet. Das   Elektrodenele-   ment 332 ist dichtend in die Bohrung 328 eingepasst, um zu vermeiden, dass während des Be- triebes Flüssigkeit aus der Zylinderbohrung 314 aussickern kann. 



   Eine ähnliche enge Bohrung 334 verläuft von der Aussenfläche des Blockes 312 aus in eine
Gegenbohrung 316 und endet an deren Boden 336 oder in dessen Nähe. Ein Elektrodenele- ment 338, das dem Elektrodenelement 332 gleicht, verläuft durch die Bohrung 334 und reicht bis an die Zylinderbohrung 314 heran, in der das Elektrodenende gekrümmt ist. Der Krümmungsradius der Elektrode 338 ist dabei ein wenig grösser als der Radius der Bohrung 314. 



   Oberhalb des Blockes 312 ist eine Kreuzkopfführung 340 angeordnet. Der Block 312 und die Kreuzkopfführung 340 sind beide zweckmässigerweise an einer gemeinsamen Grundplatte 342 befestigt. In der Kreuzkopfführung 340 befindet sich eine Bohrung 344, die zu der Achse der Zylinderbohrung 314 ausgerichtet ist. 



   Durch die Bohrung 344 der Kreuzkopfführung ragt ein Kreuzkopf 346 mit einem an seinem oberen Ende 348   vorgesehenen Anlenkbolzen hindurch. An dem   unteren Ende 354 des Kreuzkopfes 346 ist ein Kolben 350 starr befestigt, der längslaufende Rippen 352 aufweist (s. insbesondere Fig. 5) und in die Zylinderbohrung 314 hineinragt. Der Durchmesser des Kolbens einschliesslich der diametral gegenüberliegenden Rippen ist so gewählt, dass der Kolben in festem Gleitsitz in die glattwandige Zylinderbohrung 314 eingepasst ist. 



   Bei einer z. B. ausgeführten Anordnung besitzt die Zylinderbohrung 314 einen Durchmesser von 12, 7 mm, die Tiefe der Bohrung beträgt 25, 4 mm, und der Hub des Kolbens 350 beträgt 6, 3 mm. Wenn der Kolben seine oberste Lage einnimmt, ragt er etwa 19 mm weit in die Zylinderbohrung 314 hinein. Beim Abwärtshub erreicht der Kolben 350 folglich wenigstens annähernd den Boden der Zylinderbohrung 314. 



   Auf der Grundplatte 342 ist ein Elektromotor 356 befestigt, dessen Welle 358 durch ein Loch 364 der Grundplatte ragt. Die Motorwelle 358 erstreckt sich senkrecht zur Längsachse der Zylinderbohrung 314 und der Kreuzkopfbohrung 344,   u. zw.   derart, dass sie die gemeinsame Achse dieser beiden Bohrungen schneidet. An oder wenigstens nahe an diesem Schnittpunkt sitzt auf der Welle 358 eine Nockenscheibe 360. Zwischen der Nockenscheibe 360 und dem oberen Ende 348 des Kreuzkopfes 346 liegt eine Verbindungsstange 362. 



   Von der Nockenscheibe 360 entfernt sitzt auf der Welle 358 ein runder, plattenartiger Teil 366, der aus zwei halbkreisförmigen, zu einer Scheibe zusammengepassten Hälften besteht. Die eine Hälfte der Kreisscheibe 366 besteht aus einem magnetischen Werkstoff, wie etwa gewöhnlichem Stahl, die andere Hälfte aus einem nicht-magnetischen Werkstoff, wie beispielsweise Messing. Die Kreisscheibe 366 sitzt mittig auf der Welle 358,   u. zw.   derart, dass ihre Planflächen senkrecht 

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 zur Längsachse der Welle 358 verlaufen. 



   Die Elektrode 332 ist über den Mittelleiter 376 eines Koaxialkabels und einen Kondensator 378 (8 Mikrofarad   sind genügend)   an eine Eingangsklemme 380 eines Leistungsverstärkers 382 herangeführt. Der Verstärker ist über einen ohmschen Widerstand 384 und einen Kondensator 386 derart rückgekoppelt, dass er als Milli-Mikroamperemeter wirkt, wenn an seinen Ausgang ein passender Verbraucher, etwa ein Messgerät oder ein Schreiber angeschlossen wird. Der   Aussen - oder Abschirm-   leiter 390 des Koaxialkabels ist einerseits mit der oberen Elektrode 338 und anderseits mit der geerdeten Eingangsklemme 392 des Verstärkers 382 verbunden. 



   An den Ausgang des Verstärkers 382 ist die Primärwicklung eines Transformators 394 angeschlossen. Die Sekundärwicklung 396, die mit einem geerdeten Mittelabgriff versehen ist, ist mit ihren beiden Wicklungsenden an die Schaltkontakte 398,300 eines magnetisch gesteuerten einpoligen Umschalters 302 angeschlossen. Der Schalter 302 ist nahe der einen Seite der Kreisscheibe 366 angeordnet. Auf der andern Seite der Kreisscheibe 366 liegt ein Permanentmagnet 304. Der Kontaktarm 306 des Schalters 302 ist über eine Leitung 308 mit einer Reihenschaltung, bestehend aus einem ohmschen Widerstand 310 und einem Kondensator 412, verbunden. Der Kondensator 412 liegt mit seiner nicht mit dem Widerstand 310 verbundenen Belegung auf Erde. Parallel zum Kondensator 412 liegt der Verbraucher 388. 



   Wenn die Vorrichtung in Betrieb genommen wird, wird der Motor 356 von einer geeigneten Stromquelle, etwa einer Batterie 368, über einen Schalter 370 gespeist. Mit der Motorwelle 358 drehen sich die Nockenscheibe 360 und die Kreisscheibe 366. 



   Durch den Umlauf der Nockenscheibe wird die Verbindungsstange 362 hin-und herbewegt und damit der Kreuzkopf 346 und der Kolben 350 periodisch auf-und abgeführt. 



   Angenommen, die Suspensionsprobe, die analysiert werden soll,   d.   h. deren Ladungseigenschaften bestimmt werden sollen, ist bereits in die als Probengefäss dienende Gegenbohrung 316 eingebracht, dann gelangt die Probenflüssigkeit in die den Kolben umgebende Zylinderbohrung 314. Die Ausladung der Nockenscheibe 360 ist derart gewählt, dass der Kolben 350 bei seinem Abwärtshub nahe an die Elektrode 332, die am Boden 330 der Zylinderbohrung 314 liegt, herankommt, sie aber nicht berührt. 



   Während der gerippte Kolben 350 in der Zylinderbohrung 314 auf-und abläuft, wird die Probenflüssigkeit abwechselnd in den Zylinder 314 hinein- und aus diesem herausgepresst. Ersteres geschieht unter Unterdruck, letzteres unter Überdruck. Die Probenflüssigkeit   fliesst also zwischen den Elek-   troden 332,338 abwechselnd in der einen und in der andern Richtung. 



   Wie bei der bereits erläuterten Ausführungsform können die Elektroden 332,338 auch in diesem Fall beispielsweise reversible Silber-Silberchloridelektroden sein. 



   Da in die Zuleitung 376 zum Verstärkereingang ein Kondensator 378 eingeschaltet ist, wird aine etwaige Gleichstromkomponente der zwischen den Elektroden 332, 338 sich ausbildenden Kenn- 
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    gesperrt. undpulsierende   Suspensionsprobe erzeugt wird, gelangt zum Verstärker 382 hin. 



   An den Ausgang des Verstärkers 382 ist die Primärwicklung des Transformators 394 geschal- : et. Vorzugsweise wird das Ausgangssignal einer Gleichstrom-Ableseeinrichtung, wie einem Messgerät oder   einem Schreiber, zugeführt. Um dies zu ermöglichen, ist ein magnetisch gesteuerter Schalter   302   eingefügt,     der als Doppelweggleichrichter das von der Sekundärwicklung   396 abgegebene Transfor-   natorausgangssignal gleichrichtet. Dazu wird der Kontaktarm   306 des Schalters 302 synchron mit ier Hubfrequenz, mit der der Kolben 350 die Suspensionsprobe hin-und herbewegt, abwechselnd nit einem der beiden Schaltkontakte des Schalters 302 verbunden. 



   Die Kreisscheibe 366, die aus zwei halbkreisförmigen Teilen zusammengefügt ist, von denen   ler   eine aus magnetischem, der andere aus nicht-magnetischem Werkstoff besteht, dreht sich zwischen lern magnetisch betätigten Schalter 302 und einem auf der andern Scheibenseite angeordneten Pernanentmagneten 304. Während der Halbdrehung, bei der die magnetische Hälfte der Scheibe 366 len Schalter 302 vom Feld des Magneten 304 abschirmt, wird der Schaltarm des Schalters 302 beispielsweise durch den leichten Zug einer Feder 315, mit dem einen Schaltkontakt verbunden.   venin   sich dann die Scheibe 366 in eine Lage weiterdreht, in der das Magnetfeld den Schalter 302 beeinflussen kann, wird der Schaltarm mit dem an die andere Seite der Sekundärwicklung angeschlos-   : enen   Schaltkontakt verbunden.

   Auf diese Weise steuert die Drehung der Welle 358 und der mitotierenden Scheibe 366 sowohldie Geschwindigkeit, mit der der Kolben 350 hin-und hergeht etwa 4 Perioden/sec) als auch die Geschwindigkeit, mit der das Ausgangssignal der Sekundärwicklung 

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 umgepolt wird. Es wird somit eine synchrone Vollweggleichrichtung des Verstärkerausgangssignales er- reicht. 



   Wie bereits oben erwähnt, stellen der Widerstand 310 und der Kondensator 412 ein Grobfilter dar. Ferner kann die Milli-Mikroamperemeterschaltung durch ein anderes Gerät ersetzt werden, und es können andere phasenempfindliche Gleichrichterschaltungen an die Stelle des verwendeten Synchron- gleichrichters treten, ja es kann unter Umständen auch eine nicht synchrone Gleichrichtung erfolgen. 



   Es hat sich gezeigt, dass durch die erfindungsgemässe Messanordnung sich beste Ergebnisse erzielen liessen, wenn bei der Hin- und Herbewegung des Kolbens 350 keine Hohlraumbildung in der Probe auftrat. Auch muss die Probe von Abrieb und Fasern freigehalten werden, wenn die Toleranzen zwischen dem Kolben 350 und dem Zylinder 314 beibehalten werden sollen. 



   Die Aussenfläche des Kolbens 350 kann aus Polyäthylen, Nylon, Polystyrol, Polytetrafluoräthylen oder einem andern elektrisch nichtleitenden Werkstoff mit geeigneten dielektrischen Eigenschaften bestehen. Gewöhnlich besteht nicht nur die   Kolbenaussenfläche. sondern   der ganze Kolben aus dem Iso- lator. 



   Bei dem gerade erläuterten Ausführungsbeispiel sind die Rippen 352 des Kolbens 350 eng, aber gleitend verschiebbar in die Zylinderbohrung 314 eingepasst. Die Kolbenwände zwischen den
Rippen 352 sind um   0,     076-0, 127   mm zurückversetzt. 



   Bei einem Versuchsbetrieb wird eine vorgegebene Menge eines kationischen Umlademittels, das untersucht werden soll, beispielsweise Polyäthylenimin, in dem Behälter 316 bereitgestellt. Dann wird   die Messanordnung in Betrieb   genommen und diskrete Mengen eines bekannten anionischen Standard-
Reagenzes, also etwa Alkylbenzol-Sulfonat, werden in den Behälter 316 nachgegeben. Die Menge des anionischen Reagenzes, die notwendig ist, um das kationische Material zu neutralisieren, was durch das Ausgangssignal Null der Messanordnung gekennzeichnet ist, wird aufgeschrieben.

   Dann kann die
Stärke des kationischen Umlademittels in üblicher Weise berechnet werden, indem man die bekannte
Stärke des anionischen Reagenzes mit dem in den Behälter 316 eingebrachten Volumen des anionischen Reagenzes multipliziert und das Ergebnis durch das Volumen des in den Behälter eingebrachten kationischen Umlademittels dividiert. 



   Die erfindungsgemässe Anordnung arbeitet allgemein betrachtet analog einem pH-Meter. Die besten Ergebnisse lassen sich also erzielen, wenn man unmittelbar nach der ersten Titration eine zweite ausführt. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Messanordnung zum Messen von elektrischen Potentialdifferenzen zwischen in Strömungsrichtung voneinander beabstandeten Stellen einer strömenden elektrisch leitenden Flüssigkeit, umfassend eine aus einem isolierenden Werkstoff aufgebaute Strömungsstrecke, ein Flüssigkeitsfördergerät für die Erzeugung eines Zwangsdurchlaufes einer Suspensionsprobe durch die Strömungsstrecke, ein Paar längs der Strömungsstrecke versetzt angeordneter, reversibler Elektroden und eine elektrische Messschaltung   zwischen den Elektroden, dadurch gekennzeichnet, dass das Fördergerät (226, 232,   234,216) als ein pulsierendes Fördergerät ausgebildet ist und dass die   Messschaltung   (214) derart ausgebildet ist, dass sie die an den Elektroden (254,256) auftretenden Wechselspannungen misst.

Claims (1)

  1. 2. Messanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektroden (254, 256) Silber-Silberchloridelektroden sind.
    3. Messanordnung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungsstrecke (212) von einem Rohr gebildet ist.
    4. Messanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungstrecke (212) von einer Kapillare gebildet ist.
    5. Messanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungsstrecke (212) aus Polytetrafluoräthylen, Polyäthylen, Polystyrol, oder einem festen Wachs gebildet ist.
    6. Messanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Flüssigkeitsfördergerät (226,232, 234,216) derart bemessen ist, dass es die Flüssigkeit stets in einer den Soll-Durchsatz durch die Strömungsstrecke (212) übersteigenden Menge fördert, wobei der Überschuss abgeleitet wird.
    7. Messanordnung nach einem der Ansprüche l bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Fördergerät (226,232, 234,216) eine Pumpe (216) umfasst. <Desc/Clms Page number 8>
    8. Messanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Pumpe (216) min- destens ein Rückdruckregler (226,232) zugeordnet ist.
    9. Messanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Flüssigkeitszufluss ein Filter (200) liegt.
    10. Messanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungsstrecke (212) elektrisch isoliert ist, vorzugsweise dadurch, dass der Abfluss (246) der Strömungsstrecke (212) in Einzeltröpfchen aufgelöst wird.
    11. Messanordnung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das pulsierende Fördergerät (226,232, 234,216) gebildet ist, indem an dem von der Pumpe (216) aufrechterhaltenen, kontinuierlichen Flüssigkeitszufluss (218, 246) zusätzlich ein Druckpulser (234) angelegt ist.
    12. Messanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass im Flüssigkeitszufluss (218) zu der Strömungsstrecke (212) zwischen der Pumpe (216) und der Strömungsstrecke (212) eine Drosselstelle (224) liegt, dass ein ersterRückdruckregler (226) an dem Zufluss (218) zwischen Pumpe (216) und Drosselstelle (224) angeschlossen ist, dass der Druckpulser (234) an den Suspensionsprobenabfluss (246) der Strömungsstrecke (212) ein Differenzdruckregler (232), d. h. ein den Differenzdruck zwischen Suspensionsprobenzufluss (218) und Suspensionsprobenabfluss (246) bestimmender Regler angeschlossen ist.
    13. Messanordnung nach einem der Ansprüche 1 und 2, 5, 12und 13, dadurch gekennzeich- net, dass die Strömungsstrecke gebildet ist von einem einseitig offenen, zumindest an seiner Innenseite aus isolierendem Werkstoff bestehenden Zylinder (314), dass die beiden Elektroden (332,338) am Bodenende des Zylinders (314) und am Ausgang des Zylinders angeordnet sind, und dass das Fördergerät gebildet ist von einem oszillierend angetriebenen, in den Zylinder (314) eintauchenden, jedoch querschnittskleineren Kolben (350), der mindestens auf seiner Aussenseite aus isolierendem Werkstoff besteht.
    14. Messanordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolbenquer- EMI8.1 nähernd bis an die Zylinderwand heranreichen.
    15. Messanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Kol- bens (350) mindestens gleich dem Abstand der Elektroden (332,338) ist.
    16. Messanordnung nach Anspruch 14 und/oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Ausgang des Zylinders (314) ein erweitertes Suspensionsprobengefäss (316) ausgebildet ist, welches die ausgangsseitige Elektrode (338) aufnimmt.
    17. Messanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Messschaltung (214) einen Verstärker (260), diesem nachgeschaltet einen Gleichrichter (266, 268, 269,271, 272,274, 276) und diesem nachgeschaltet ein Anzeigegerät (284) umfasst.
    18. MessanordnungnachAnspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass eine Elektrode (256) über einen Kondensator (288) an den Verstärker (260) angekoppelt ist.
    19. Messanordnung nach einem der Ansprüche 17 und 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleichrichter (266,268, 269,271, 272,274, 276) ein phasenempfindlicher Gleichrichter ist.
    20. Messanordnung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleichrichter (266, 268, 269,271, 272,274, 276) mit der Pulsfrequenz des pulsierenden Fördergerätes synchronisiert ist.
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DE102007043094A1 (de) * 2007-09-10 2009-04-02 Btg Instruments Gmbh Vorrichtung zur Messung eines Strömungspotentials
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