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Bogenlampe.
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der Quecksilberlampe auffängt, und der unmittelbar in eine im obersten Teil der Giorke selbst angebrachte Sammelkammer einmündet, dio eine solche Form besitzt, dass in ihr nur (wie bekannt) die Kohlenteilchen aufgesammelt werden, während die Quecksilbertröpfchen durch entsprechend angebrachte Öffnungen wieder in ihr Sammelbecken im unteren Teil
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Weise getragen wird, dass sie über das Quecksilber o hinausragt. Der untere Teil der Anode a sowie die Kathode n mit ihrem Kathodenträger b sind von einer oben und unten
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Kammer u aufgesammelt und so gehindert, die Glocke zu berussen und die Lichtintensität der Lampe zu vermindern.
Die Lampe der Fig. 1 ist als Dauerbrandbogenlampe angenommen, weil der Lichtbogen vollständig abgeschlossen ist. Es ist nun nicht nötig, dass ein so dichter Abschluss der Glocke c vorgesehen wird, da die Quecksilberdämpfe infolge ihres Eigengewichtes niemals so hoch steigen, als-dass durch ein Entweichen aus dem oberen Teil der Röhre ein Verlust an Quecksilber stattfinden könnte.
Zur Vereinfachung der Erläuterung ist in der Fig. 1 nur die Anode als lange Kohle gezeichnet und erläutert, während für die Kathode nur ein kurzer Kohlenstumpf angenommen ist. Dieser Stumpf wird zwar längere Zeit vorhalten, da sein Verdampfen nur sehr gering ist. Von Zeit zu Zeit ist jedoch ein Nachstellen dieser Elektrode nötig und damit auch eine längere Kathode erforderlich. Die Anordnung einer solchen nachstellbaren längeren Kathode n ist durch das Ausführungsbeispiel der Fig. 2 zur Darstellung gebracht. b ist wieder der Elektrodenhalter. Derselbe ist jetzt durch die Traverse d hindurch-
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sitzt, kann der Nachschub der Elektrode ohne jede Störung des Betriebes in einfachster Weise erfolgen.
Dieser Nachschub ist nicht, wie bei den gewöhnlichen Bogenlampen, langsam und kontinuielich erforderlich, sondern braucht nur in grösseren Zwischenräumen vor- genommen zu worden.
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weglassen und die Kathodonhalter direkt durch die Stopfbüchse k führen (Fig. 3). Die KmstcUunH erfolgt alsdann durch ein einfaches hochschieben dos Kathodenhalters b, der durch Reibung in jede Stellung fortgehalten wird.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Bogenlampe mit Kohlenelektroden und Quocksilborkathoden, in der oberhalb des Lichtbogens ein Kondensationsraum angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Kondensationsranm als glockenförmiger Körper ausgebildet ist, dessen unterer äusserer Durchmesser sich in geringem Abstande von der Glasglocke (c) befindet, so dass die an der Glocke herabfliessenden kondensierten Quecksilbertropfen auf die Glaswandung auftreffen und hiedurch die auf der Glaswandung niedergeschlagenen Kohlenteilchen abschwemmen.
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Arc lamp.
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the mercury lamp, and which opens directly into a collecting chamber attached in the uppermost part of the Giorke itself, which has such a shape that only the coal particles are collected in it (as is known), while the mercury droplets are returned to their collecting basin through appropriately made openings lower part
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Is worn so that it protrudes above the mercury o The lower part of the anode a and the cathode n with its cathode support b are from one above and one below
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Chamber u collected and thus prevented from sooting the bell and reducing the light intensity of the lamp.
The lamp of Fig. 1 is assumed to be a long-life arc lamp because the arc is completely completed. It is now not necessary to provide such a tight seal for the bell c, since the mercury vapors, due to their own weight, never rise so high that a loss of mercury could occur by escaping from the upper part of the tube.
To simplify the explanation, only the anode is drawn and explained as a long carbon in FIG. 1, while only a short carbon stump is assumed for the cathode. This stump will hold up for a longer period of time because it only evaporates very little. From time to time, however, it is necessary to readjust this electrode and thus a longer cathode. The arrangement of such an adjustable longer cathode n is shown by the exemplary embodiment in FIG. b is again the electrode holder. The same is now through the traverse d-
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is seated, the electrode can be replenished in the simplest way without any disruption to operation.
This replenishment is not necessary slowly and continuously, as is the case with ordinary arc lamps, but only needs to be carried out in larger intervals.
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omit and guide the cathodon holder directly through the stuffing box k (Fig. 3). The step then takes place by simply pushing up the cathode holder b, which is held in every position by friction.
PATENT CLAIMS:
1. Arc lamp with carbon electrodes and Quocksilboron cathodes, in which a condensation space is arranged above the arc, characterized in that the condensation rim is designed as a bell-shaped body, the lower outer diameter of which is a short distance from the bell jar (c) so that the The condensed mercury drops flowing down the bell hit the glass wall and thereby wash away the coal particles deposited on the glass wall.