AT242196B - Injektionslaser - Google Patents

Injektionslaser

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AT242196B
AT242196B AT992863A AT992863A AT242196B AT 242196 B AT242196 B AT 242196B AT 992863 A AT992863 A AT 992863A AT 992863 A AT992863 A AT 992863A AT 242196 B AT242196 B AT 242196B
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Arnold Dr Schmidt
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Elin Union Ag
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Injektions, laser    
 EMI1.1 
 letzteren umgebende, einige   Jl   bis   30   dicke leuchtende Zone mit 6, die reflektierenden Flächen mit 7 und 8. Der Kristall ist dabei etwa ein Würfel mit einer Kantenlänge von 0, 5 mm. Die stehende Welle bildet sich senkrecht zur Stromrichtung aus,   d. h.   parallel zum   pin-übergang   zwischen den Endflächen 7, 8 des Kristalls, die entweder optisch poliert oder   Spaltflächen   sind, die eventuellnochmitspiegelnden Belägen versehen sein können. 



   Es sind auch Laser-Anordnungen bekanntgeworden (USA-Patentschrift Nr. 3, 059, 117), bei denen das Kristallvolumen auf das strahlende Volumen (6 in Fig. 1) beschränkt ist, wie dies schematisch Fig. 2 zeigt. Der Nachteil dieser bekannten Injektionslaser (Laserdioden) ist der, dass die Leuchtzone nur schmal und die austretende Strahlung daher divergent ist. 



   Gegenstand der Erfindung ist ein Injektionslaser, der den genannten Nachteil vermeidet und eine grosse Strahlungsfläche besitzt. Dieser Injektionslaser ist dadurch gekennzeichnet, dass die beiden zum   pn-Übergang   parallelliegenden Endflächen des Kristalls so präpariert sind, dass sich eine stehende Welle senkrecht zum pn-Übergang ausbilden kann. Die Berührungsflächen zwischen den Kontakten und dem Kristall stellen nun hochwertige Spiegel dar, von denen einer halbdurchlässig ausgebildet ist. 



   Bei den bisherigen Injektionslasern tritt eine zum   pn-Übergang   senkrechte Welle deshalb nicht auf, weil in der Richtung senkrecht zum pn-Übergang in etwas weiterem Abstand von diesem die Absorption die Generation der Photonen übersteigt und weil die   Flächen, zwischen   denen sich diese Welle aufbauen müsste, nämlich die Elektrodenflächen, optisch nicht einwandfrei sind. Diese Hindernisse werden beim   erfindungsgemässen Injektionslaser   durch Ausbildung der Stromkontakte (Elektroden) als Reflektoren beseitigt. Zu dem letzteren Zweck werden mit Vorteil die beiden als Kontaktträger dienenden Kristallflächen optisch hochwertig präpariert (durch Schleifen, oder noch besser durch Herstellung mittels Spaltung) und um die Reflexion zu erhöhen, werden die erforderlichen Kontaktflächen z.

   B. in Form aufgedampfter spiegelnder Metallbeläge hergestellt. 



   Fig. 3 zeigt schematisch einen erfindungsgemässen Injektionslaser. Die beiden Elektroden sind darin 
 EMI1.2 
 so, dass der eine Belag 20 undurchsichtig, der andere 10 jedoch halbdurchlässig wird ; diese Beläge dienen gleichzeitig als Spiegel und als Stromzuführungen. Die Richtung der erzeugten stehenden Welle ist in Fig. 3 mit 100 bezeichnet. Die Strahlung tritt durch die grosse, halbdurchlässige Fläche der Spiegelelektrode 10 aus.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Injektionslaser, dadurch gekennzeichnet, dass die spiegelnden Flächen parallel zum pn- Übergang liegen, so dass sich eine stehende Welle senkrecht zum pn-Übergang ausbilden kann, wobei die Stromkontakte gleichzeitig als Reflektoren der stehenden Welle verwendet sind und einer der beiden Stromkontakte halbdurchlässig ausgebildet ist.
AT992863A 1963-12-11 1963-12-11 Injektionslaser AT242196B (de)

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