AT232834B - Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Räuchern eines in Portionen unterteilten endlosen Wurststranges - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Räuchern eines in Portionen unterteilten endlosen Wurststranges

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AT232834B
AT232834B AT90062A AT90062A AT232834B AT 232834 B AT232834 B AT 232834B AT 90062 A AT90062 A AT 90062A AT 90062 A AT90062 A AT 90062A AT 232834 B AT232834 B AT 232834B
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AT
Austria
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smoke
chain
portions
sausage
strand
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AT90062A
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English (en)
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Rudolf Ing Blaschek
Herbert Ing Hader
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Erfurter Maelzerei Und Speiche
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Description


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  Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Räuchern eines in Portionen unterteilten endlosen Wurststranges 
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 wand eines am Hauptlager angeschlossenen Sonnenrades sind an dessen Seitenwand mehrere, vorzugsweise drei, Stützrollen angelenkt, auf denen die Antriebsscheibe derart gelagert ist, dass die an ihr angelenkten
Transporteinrichtungen mit ihren Antriebsrädern, die gleichzeitig als Kettenstern des Kettenstranges aus- gebildet sind, auf dem Sonnenrad kämmend zu liegen kommen und den Kettenstrang während der rotie- renden Bewegung der Transporteinrichtungen in eine Längsbewegung versetzt. Damit die Wurstkette in dem   erforderlichenMindestabstand   von denElektrodenreihen gehalten und in den Abteilstellen unterstützt wird, sind die Mitnehmer mit schlitzförmigen Aufnahmen versehen.

   Ferner ist der Schlitz zur besseren
Einführung der Wurstkette v-förmig erweitert. 



   Auch können die Mitnehmer aus je einem Stab derart gebogen werden, dass der Stützenabstand eines Mitnehmers mindestens dem Durchmesser der Wurst entspricht. Die Stützen eines jeden Mitnehmers sind in einer Halterung befestigt, die an der Transporteinrichtung angeschlossen ist. 



   Beide Kettentriebe eines jeden endlosen Kettenstranges sind auf die Gesamtlänge der Rauch-und
Garzone in einem längsgeschlitzten Rohr gleitend angeordnet. Die am Kettenstrang befestigten Mitnehmer werden in dem Schlitz des Rohres geführt. 



   Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist, dass innerhalb der Rauchzone eine Rauchkammer rotierend angeordnet ist, u. zw. ist diese mittels Isolatoren an einer Trennwand der Achse befestigt. Der Rauchkammermantel ist mit einer Vielzahl Schlitzen versehen. Weiterhin sind auf dem Rauchkammermantel so viel Reihen von Sprühelektroden angeordnet, wie Kettenstränge angelenkt sind. Die Sprühelektroden ragen jeweils zwischen zwei Transp. orteinrichtungen in die Rauchzone. Zur besseren Raucheinführung ist die Achse als unterteilter   Hohlkörper   ausgebildet. Zwischen zwei innerhalb der Rauchkammer angeordneten Blendscheiben ist sie mit einer Vielzahl Bohrungen versehen. 



   Bei der verfahrensmässigen Räucherung wird der Rauch gleichmässig innerhalb der gesamten Rauchzone dem elektrostatischen Feld zugeführt. Dadurch wird erreicht, dass der Rauch ergiebig, gleichmässig und rationell zum Niederschlag kommt. Durch die verhältnismässig eng begrenzte Form des von der Wurstkette gebildeten Mantels kann mit relativ niedrigen Spannungen bei der Rauchbeaufschlagung gearbeitet werden. Die einseitige Bildung von   Glanzruss - wie   sie bei den bisher bekannten Vorrichtungen üblich ist-wird dadurch vermieden. Die Wartungszeit wird dadurch wesentlich verkürzt. Ferner wird durch die Rotation der Rauchkammer ein Ablaufen des Rauchniederschlages und somit Benetzung des Räuchergutes ausgeschaltet. 



   Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemässen Verfahrens ist, dass durch die an sich bekannte intermittierende Bestrahlung die Würste bis zur Erreichung der Gare in mehreren Intervallen. schonend erwärmt werden, wobei nach jeder Bestrahlungsperiode innerhalb der Würste ein Temperatur- und Feuchtigkeitsausgleich stattfindet. was sich auf die Qualität der Fertigware vorteilhaft auswirkt. 



   In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigen :
Fig. 1 eine Vorrichtung im Längsschnitt mit teilweise eingelegter Wurstkette, Fig. 2 einen Querschnitt der Vorrichtung nach der Linie A-B der Fig.   l,   Fig. 3 einen Querschnitt der Vorrichtung nach der Linie C-D der Fig.   l,   Fig. 4 eine teilweise Ansicht einer Transporteinrichtung im Aufriss gemäss Punkt E der Fig. 1, Fig. 5 eine teilweise Seitenansicht der Transporteinrichtung im Schnitt gemäss Punkt F der Fig. 3, Fig. 6 einen Mitnehmer mit eingedrücktem Wurststrang, Fig. 7 den Mitnehmer in der Ansicht nach der Linie G-H der Fig. 6. 



   In einem zylindrischen Gehäuse 24 ist eine als Hohlkörper ausgebildete Achse 14 auf zwei Stützen 25 zentral gelagert. Sie wird durch einen nicht dargestellten Antrieb über ein Kettenrad 15 in Drehung versetzt. In unmittelbarer Nähe einer Raucheintrittsöffnung 5 ist auf der Achse 14 eine Stirnwand 27 befestigt, die eine im Gehäuse 24 angeordnete Rauchzone 1 nach aussen abschliesst. Zwischen der Stirnwand 27 und einer an der Achse 14 angeschlossenen Trennwand 26 ist eine Rauchkammer 7 angeordnet, die mittels Isolatoren 8 mit der Trennwand 26 starr verbunden ist. Der Rauchkammermantel 44 ist mit einer Vielzahl Schlitze 45 versehen. Weiterhin sind auf dem Rauchkammermantel 44 Reihen von Sprühelektroden 3 angeordnet, die jeweils zwischen den Transporteinrichtungen 31 in die Rauchzone 1 ragen.

   In bestimmter Entfernung von den Sprühelektroden 3 sind äussere Elektrodenspitzen 4 auf einem Mantel 6 befestigt. Dabei ist zu beachten, dass der Rauchkammermantel 44 und der Mantel 6 die gleiche Polarität besitzen. Damit die Rauchgase nicht seitlich aus der Rauchkammer 7 entweichen, sind beiderseitig auf der Achse 14 Blendscheiben 21 angeordnet. Zwischen diesen Blendscheiben 21 ist die Achse 14 mit einer Vielzahl Bohrungen 28 versehen. An die Rauchzone 1 ist eine Garzone 2 angeschlossen. Beide Zonen sind durch Transporteinrichtungen 31 miteinander verbunden. In der Garzone 2 sind Infrarotstrahler 9 und 9' beiderseitig der Transporteinrichtungen 31 angeordnet. Die inneren Infrarotstrahler 9 sind an Trägern 10 befestigt, die an einem Sonnenrad 20 des Stützlagers 12 sowie an einer auf der Achse 14 gelagerten 

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 Scheibe 33 angeschlossen sind.

   Die äusseren Infrarotstrahler   9'sind   auf einem Reflektor 11 befestigt. Jeweils eine Ringanordnung der inneren und äusseren Infrarotstrahler 9 und   9'ist   getrennt geschaltet. Ausserdem ist die Bestrahlungsintensität durch das Einschalten beliebig vieler Infrarotstrahler steuerbar. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, die Gesamtzeit der Bestrahlung bei gleichbleibender Fördergeschwindigkeit zu regulieren, so dass der Garprozess leicht dem Räuchergut angepasst werden kann. 



   Die Garzone 2 ist durch eine auf drei Stützrollen 19 gelagerte Antriebsscheibe 16 nach aussen abgeschlossen. Die Stützrollen 19 sind an der Planseite 46 des Sonnenrades 20 angelenkt. An der Planseite der Antriebsscheibe 16 sind vierundzwanzig endlose mit Mitnehmern 35 versehene Kettenstränge 36 gelagert. Jeder endlose Kettenstrang 36 wird durch ein Antriebsrad 18, das in Form eines Planetenrades mit dem Sonnenrad 20 in Eingriff steht, in Umlauf gesetzt. Die Antriebsräder 18 sind gleichzeitig als Kettenstern 17 ausgebildet. Da die Mitnehmer 35 des äusseren Kettentriebes 47 nahezu die Mitte der Rauch-und Garzone passieren, sind die Transporteinrichtungen 31 im entsprechenden Durchmesser auf der Planseite der Antriebsscheibe 16 angelenkt. An der Stirnwand 27 sind die Umlenkräder 37 gelagert, die gleichzeitig als Spannelemente für die Kettenstränge 36 ausgebildet sind.

   Jeder Kettentrieb 47 eines Kettenstranges 36 ist in einem längsgeschlitzten Rohr 42 durch die Rauch- und Garzone   geführt. Beide   Rohre 42 einer Transporteinrichtung 31 sind durch Stege 43 miteinander verbunden. Zur Aufnahme der Wurstkette 30 sind an den Laschen 38 des Kettenstranges 36 Mitnehmer 35 in Förderrichtung der Transporteinrichtung angeordnet (Fig. 4 und 5). Gegenüber der Halterung 49 sind die Mitnehmer 35 mit einer schlitzförmigen Aufnahme 41 versehen, in der die Abteilstelle 39 der Wurstkette 30 zu liegen kommt. Damit die Wurstkette 30 besser eingelegt werden kann, ist die Aufnahme 41 v-förmig erweitert. Der Abstand der einzelnen Transporteinrichtungen 31 voneinander entspricht der Länge der einzelnen Portionen 32 der Wurstkette 30.

   An der höchsten Stelle des Gehäuses 24 ist innerhalb der Rauchzone 1 sowie der Garzone 2 je ein   Absaugstutzen   29 und 29'angeordnet. Weiterhin ist vor der Rauchzone 1 eine Aufgabestelle 22 und am Ende der Garzone 2 eine Abgabestelle 23 im Gehäuse 24 angebracht. 



   Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist derart, dass das Kettenrad 15 sowie die Antriebsscheibe 16 durch einen nicht dargestellten Antrieb gleichzeitig in Drehung versetzt werden. Da beide Antriebsteile 15 und 16 gleiche Durchmesser, Drehzahl und Drehrichtung haben, sind die Transporteinrichtungen 31 während ihres Umlaufes keiner Verwindung ausgesetzt. Durch den Antrieb des Kettenrades 15 wird die Achse 14 mit der gesamten Rauchkammer 7 in Drehung versetzt. Da die Rohre 42 mit ihren Lagern 34 an der Stirnwand 27 befestigt sind, werden die Transporteinrichtungen 31 radial verschwenkt. Mit dem Kettenrad 15 wird auch die Antriebsscheibe 16 mit ihren angeschlossenen Transporteinrichtungen 31 in eine rotierende Bewegung versetzt.

   Während des Umlaufes der Transporteinrichtungen 31 rollen die Antriebsräder 18 auf dem Sonnenrad 20 ab und versetzen den Kettenstrang 36 einer jeden Transporteinrichtung 31 in Längs- 
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Claims (1)

  1. wobeiPATENTANSPRÜCHE ; 1. Verfahren zum kontinuierlichen Räuchern eines in Portionen unterteilten endlosen Wurststranges, insbesondere Brühwürste mit Schäldarm, nach der kombinierten elektrostatischen Infrarotstrahlungsme- thode, dadurch gekennzeichnet, dass der in Portionen unterteilte Wurststrang im spiralförmigen Umlauf getrocknet, einem rotierend einströmenden Rauchgas ausgesetzt, in einem elektrostatischen Feld mit dem Rauch beaufschlagt, mittels der intermittierenden Infrarotbestrahlung gegart und anschliessend ab- gekühlt wird.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der endlos gespritzte Wurststrang, ohne vorheriges Abteilen der Portionen, beim Einlegen von Hand oder maschinell in Mitnehmer einer Trans- porteinrichtung gedrückt und dabei in Portionen unterteilt wird.
    3. Vorrichtung zurDurchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich- net, dass um eine umlaufende Achse (14) ein System von in Abhängigkeit zueinander stehenden Trans- porteinrichtungen (31), beispielsweise bestehend aus endlosen mit Mitnehmern (35) versehenen Ketten- strängen (36), deren Abstand voneinander der einheitlichen Länge der Portionen (32) der Wurstkette (30) entspricht, innerhalb einer die Achse (14) und die Transporteinrichtungen (31) umschliessenden Rauch- (1) und Garzone (2) und zwischen einer auf der Achse (14) befestigten und die Rauchzone (1) nach aussen begrenzenden Stirnwand (27) und einer die Garzone (2) abschliessenden Antriebsscheibe (16) rotierend und in Längsrichtung fördernd angeordnet ist.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch ein stationär am Stützlager (12) angeschlossenes Sonnenrad (20), an dessen Planseite (46) mehrere, vorzugsweise drei, Stützrollen (19) angelenkt sind, auf denen die Antriebsscheibe (16) derart gelagert ist, dass die ihr angeschlossenen Transporteinrichtungen (31) mit ihren Antriebsrädern (18) auf dem Sonnenrad (20) kämmend zu liegen kommen.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem der am Kettenstrang (36) angeschlossenen Mitnehmer (35) eine schlitzförmige, den erforderlichen Mindestabstand der Wurstkette (30) von den Elektroden (3 und 4) wahrende und die Abteilstellen (39) der einzelnen Portionen (32) unterstützende Aufnahme (41) angeordnet ist.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Mitnehmer (35) derart aus einem Stab (40), vorzugsweise einem Rundstab, gebogen ist, dass der Gesamtabstand seiner beiderseits eines Klemmstückes (48) angeordneten Stützen (13) mindestens dem Durchmesser des Wurststranges entspricht und die Stützen (13) in einer der Transporteinrichtung (31) angeschlossenen Halterung (49) befestigt sind.
    7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (41) bzw. das Klemmstück (48), der an der Transporteinrichtung (31) angeschlossenen Mitnehmer (35), v-förmig erweitert ist.
    8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass beide Kettentriebe (47) einer jeden der Transporteinrichtungen (31), auf die Gesamtlänge der Rauch- (1) und Garzone (2), in je einem geschlitzten Rohr (42) gleitend und die am endlosen Kettenstrang (36) angeschlossenen Mitnehmer (35) führend angeordnet sind.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Rauchkammer (7) innerhalb der Rauchzone (1) rotierend angeordnet ist.
    10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Rauchkammer (7) mittels Isolatoren (8) an der umlaufenden Achse (14) angeschlossen ist.
    11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit Schlitzen (45) versehener rotierender Rauchkammermantel (44) an seinem äusseren Umfang mit Reihen von Sprühelektroden (3) bewehrt ist, die auf diesem zwischen je zwei Transporteinrichtungen (31) in die Rauchzone (1) ragend angeordnet sind.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (14) als unterteilter Hohlkörper ausgebildet und zwischen zwei innerhalb der Rauchkammer (7) angeordneten Blendscheiben (21) mit einer Vielzahl Bohrungen (28) versehen ist.
AT90062A 1961-08-15 1962-02-02 Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Räuchern eines in Portionen unterteilten endlosen Wurststranges AT232834B (de)

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