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Fahrbare Leiter.
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Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung veranschaulicht : Fig. 1 ist eine Seitenansicht der Leiter in auseinander geschobenem Zustande, Fig. 2 die Leiter in zusammengeklapptem Zustande und Fig. 3 eine Draufsicht.
Die Sprossen e sind zwischen zwei Systemen gelenkiger Seitenteile a angeordnet, welche nach der Art der Nürnberger Scheren ausgebildet sind. Die beiden untersten Glieder. f sind durch eine wagerechte Achse p (Fig. 3) miteinander verbunden, auf der beiderseits je eine Führungsrolle g gelagert ist, welche beim Anseinanderschieben der Leiter in je einer entsprechenden Nut h des Wagengestelles nach einwärts, beim Zusammenschieben hingegen nach auswärts gleitet. Um die Einwärtsbewegung und Streckung der Leiter zu erleichtern, sind die mit den Führungsnuten h versehenen Balken i des Wagens schräg angeordnet.
Nach erfolgter Streckung der Leiter dient ein Hebel k zur Feststellung derselben, indem der hakenförmige Teil l des Hebels die Verbindungsstange p der Gleitrollen 9 erfasst und in dieser Stellung durch ein Gewicht m niedergehalten wird. Pip Einwärtsbewegung der Führungsrollen 9 (Streckung der Leiter) geschieht mittels der Kurbelscheiben r. Bei Drehung der letzteren wickelt sich das mit dem einen Ende an der Achse der Rollen befestigtes Seil q auf die Kurbelscheibe auf. Nach Ausheben des Sperrhebels A'schiebt sich die Leiter vermöge ihres Eigengewichtes selbsttätig zusammen, wobei die Führungsrollen 9 nach auswärts gleiten.
Einzelne Glieder t sind mit winklige Ansätzen versehen, um das Anlegen der Leiter an der Wand zu erleichtern.
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Mobile ladder.
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The subject matter of the invention is illustrated in the drawing: FIG. 1 is a side view of the ladder in the pushed apart state, FIG. 2 the ladder in the folded state and FIG. 3 is a top view.
The rungs e are arranged between two systems of articulated side parts a, which are designed in the manner of Nuremberg scissors. The two lowest links. f are connected to each other by a horizontal axis p (Fig. 3), on each side of which a guide roller g is mounted, which slides inward when the ladder is pushed together in a corresponding groove h of the carriage frame, but outward when pushed together. In order to facilitate the inward movement and stretching of the ladder, the bars i of the carriage provided with the guide grooves h are arranged at an angle.
After the ladder has been stretched, a lever k is used to fix the same, in that the hook-shaped part l of the lever grasps the connecting rod p of the sliding rollers 9 and is held down in this position by a weight m. Pip inward movement of the guide rollers 9 (extension of the ladder) takes place by means of the crank disks r. When the latter is rotated, the rope q attached to one end of the axis of the pulleys is wound onto the crank disc. After the locking lever A 'has been lifted out, the ladder automatically collapses by virtue of its own weight, the guide rollers 9 sliding outward.
Individual links t are provided with angled extensions to make it easier to put the ladder on the wall.
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