AT217801B - Stopfbüchse - Google Patents

Stopfbüchse

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Publication number
AT217801B
AT217801B AT446760A AT446760A AT217801B AT 217801 B AT217801 B AT 217801B AT 446760 A AT446760 A AT 446760A AT 446760 A AT446760 A AT 446760A AT 217801 B AT217801 B AT 217801B
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AT
Austria
Prior art keywords
stuffing box
teeth
sealing body
box according
flange
Prior art date
Application number
AT446760A
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English (en)
Original Assignee
Francis Shaw And Company Ltd
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Filing date
Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/18Sealings between relatively-moving surfaces with stuffing-boxes for elastic or plastic packings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing Using Fluids, Sealing Without Contact, And Removal Of Oil (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Stopfbüchse   
Die Erfindung betrifft Stopfbüchsen für Wellen von Maschinen, in denen Materialien behandelt werden, die zum Erhärten oder zur Klumpenbildung neigen. beispielsweise Innenmischer für Gummi oder Kunststoffe, und bezweckt die Schaffung einer Stopfbüchse, die geeignet ist, ein geregeltes Lecken zu gestatten. 



   Erfindungsgemäss weist die Stopfbüchse einen Dichtkörper auf, der auf der Welle befestigt ist und mit ihr umläuft'und der in einer ortsfesten Stopfbüchsenbrille oder einem Gehäuse angeordnet ist und an seiner Aussenfläche eine schraubenlinienförmige Nut und an seinem inneren Stirnende einen Zahnkranz hat, der mit einer Verzahnung in dem Gehäuse zusammenwirkt, so dass zwischen den Zähnen hindurchtretendes Material gemahlen und zerkleinert wird. 



   Vorzugsweise wird der Dichtkörper aus Teilen hergestellt, die um die Welle herum angeordnet und durch Schrauben in einem Flansch am Aussenende des Dichtkörpers miteinander verbunden werden. Die schraubenlinienförmige Nut kann im Querschnitt annähernd halbkreisförmig sein, und es kann ihre Ganghöhe grösser sein als die grösste Breite ihres Querschnittes. An ihrem Aussenende kann sie in einer hinterschnittenen Nut in dem Winkel zwischen der Mantelfläche des Dichtkörpers und dem an seinem Aussenende befindlichen   Flansc !. nden.   



   Die Zähne können auf einer   kegelstumpfförmigen Fläche   am inneren Stirnende des Dichtkörpers ausgebildet sein und Sägezahnform besitzen. Die Zähne des Gehäuses können an einem Gehäuseeinsatz ausgebildet sein, der eine entsprechende kegelstumpfförmige Fläche besitzt, die dem Stirnende des Dichtkörpers zugewendet ist. Zwischen den beiden Verzahnungen bleibt ein kleiner Spalt frei, durch den alles aus dem Innern der Maschine kommende Material hindurchtreten muss, wobei es dort von den beiden Verzahnungen gemahlen wird. 



   Bei Ausbildung der Zähne mit einem sägezahnförmigen Profil kann die steilere Flanke der Zähne des Dichtkörpers, in Umlaufrichtung gesehen, die Vorderflanke sein, wobei die steileren Flanken der ortsfesten Zähne den steileren Flanken der sich bewegenden Zähne zugekehrt sind. 



   Die schraubenlinienförmige Nut kann in bezug auf die Drehrichtung je nach der Menge des zugelassenen Leckens jeden beliebigen Drehsinn haben. Das Lecken ist grösser, wenn die Drehrichtung derart ist, dass die Nut trachtet, leckendes Material auswärts zu fördern. Eine erfindungsgemässe Stopfbüchse kann ohne weiteres an Stelle der bestehenden Stopfbüchse in eine vorhandene Maschine eingebaut werden. 



   In den Zeichnungen zeigen   ig. l   eine   erfindungsgemässe   Stopfbüchsenanordnung in einem Axialschnitt nach der Linie 1-1 der Fig. 2 und Fig. 2 die Stopfbüchse in der Richtung des Pfeiles   II   der Fig. 1 gesehen. 



   In den Zeichnungen ist   l   ein Teil des Endes'einer Maschine, beispielsweise eines Innenmischer für Gummi oder Kunststoff. 2 ist die Welle eines der Läufer der   Maschine. In   den Teil 1 ist eine Stopfbüchsenbrille 3 eingesetzt, die an ihrem Innenende die Welle in geringem Abstand umgibt, während ihre Innenmantelfläche einen grösseren Innendurchmesser hat, um einen Dichtkörper 4 aufnehmen zu können. Der   Dichtkörper 4 besteht   aus zwei   Hälften, die   mit in ihrem Endflansch angeordneten Schrauben 5 miteinander verbunden sind. Mittels einer Feststellschraube 6 ist der Dichtkörper auf der Welle 2 befestigt. Die von 

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 der Büchse 3 umgebene Mantelfläche des Dichtkörpers 4 besitzt eine schraubenlinienförmige Nut oder ein Gewinde 7.

   Das innere Stirnende des   Dichtkörpers   4 ist kegelstumpfförmig und zu der Welle 2 hin ein-   wärts   geneigt und mit einer Verzahnung 8 ausgebildet. Die Stopfbüchsenbrille 3 weist in ihrem Innenteil einen kegelstumpfförmigen Einsatz 9 auf, der mit einer Verzahnung 10 ausgebildet ist, welche der Verzahnung 8 zugekehrt und im Abstand von ihr angeordnet ist. Der Einsatz 9 ist mit Schrauben 11 befestigt. Die Zähne 8 und 10 sind sägezahnförmig. Bei den mit der Welle 2 rotierenden Zähnen 8 des Dichtkörpers 4 sind die steileren Flanken, in der Drehrichtung gesehen, die vorderen Flanken. Bei den ortsfesten Zähnen 10 sind. die steileren Flanken den steileren Flanken der Zähne 8 zugekehrt. 



   An den auf beiden Seiten der Welle 2 zwischen den beiden Hälften der Dichtung 4 vorhandenen Teilfugen 18 ist die Verzahnung unterbrochen und sind die beiden Hälften so geschlitzt, dass sie ein Verriegelungsstück 12 aufnehmen, das von einer Schraube 13 gehalten wird und mit dem die beiden Hälften aneinander befestigt sind. 



   Die   Stopfbüchsenbrille   3 hat eine Bohrung 14, die in den Spalt zwischen den Verzahnungen 8, 10 einmündet und steht über geeignete Kanäle mit einer im Brillenflansch angeordneten Bohrung 15 in Verbindung. Diese Bohrung 15 kann mit einer Pumpe verbunden werden, die Öl oder Fett zum Füllen der Hohlräume der Stopfbüchse zuführt, so dass ein Herausblasen von Staub unter dem in der Maschine herrschenden Druck verhindert wird. 1h Fig. 1 sind die Bohrungen 14 und 15 nicht in ihrer richtigen Winkellage dargestellt. 



   Die   schraubenlinienförmige   Nut 7 hat einen etwa   halbkreisförmigen Querschnitt,   wobei die zwischen ihren Windungen stehengebliebenen Teile Felder bilden, und geht an ihrem Aussenende in eine hinterschnittene Nut 16 in dem Winkel zwischen der zylindrischen Fläche des Dichtkörpers 4 und seinem Endflanschüber. Zwischen diesem Endflansch und dem Endflansch der Stopfbüchsenbrille 3ist ein enger Spalt 17 vorhanden, durch den das durch die Stopfbüchse leckende Material entweicht. Eine Büchse oder Kappe zur Aufnahme des leckenden Materials kann um das Ende der Stopfbüchse herum vorgesehen sein. 



   Beim Einbau von erfindungsgemässen Stopfbüchsen in einen Innenmischer sind die schraubenlinienförmigen Nuten 7 am einen Ende des hinteren Läufers und am andern Ende des vorderen Läufers rechtsgängig und an den ändern Stellen   linksgängig.   



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Stopfbüchse mit einem auf der Welle befestigten und mit ihr   umlaufendenDichtkörper. der   in einer ortsfesten Stopfbüchsenbrille oder einem Gehäuse angeordnet ist und an seiner Aussenfläche eine schrau-   benlinienförmige   Nut aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtkörper (4) an seinem inneren Stirnende einen Zahnkranz (8) besitzt, der mit einer Verzahnung (10) der   Stopfbüchsenbrille   (3) zusammenwirkt, so dass diese Zähne ein hindurchtretendes Leckmaterial mahlen und zerkleinern.

Claims (1)

  1. 2. Stopfbüchse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtkörper (4) aus Teilen besteht, die um die Welle herum angeordnet und durch Schrauben (5) in einem Flansch am Aussenende des Dichtkörpers miteinander verbunden sind.
    3. Stopfbüchse nach Anspruch l oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die schraubenförmige Nut (7) im Querschnitt annähernd halbkreisförmig ist und an ihrem Aussenende in eine hinterschnittene Nut in dem Winkel zwischen der Mantelfläche des Dichtkörpers und an dem an seinem äusseren Ende vorgesehe nen Flansch übergeht.
    4. Stopfbüchse nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ganghöhe der schraubenförmigen Nut (7) grösser ist als die grösste Breite ihres Querschnittes.
    5. Stopfbüchse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die ortsfesten Zähne (10) auf einer kegelstumpfförmigen Fläche eines Einsatzes (2) der Stopfbüchsenbrille (3) ausgebildet sind.
    6. Stopfbüchse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne ein sägezahnförmiges Profil aufweisen und die steileren Flanken der ortsfesten Zähne (10) den steileren Flanken der umlaufenden Zähne (8) zugekehrt sind.
    7. Stopfbüchse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine in der Stopfbüchsenbrille (3) ausgebildete Bohrung (14), die in den Spalt zwischen den Verzahnungen (8, 10) mündet und der Öl oder Fett unter Druck zuführbar ist.
AT446760A 1959-06-17 1960-06-10 Stopfbüchse AT217801B (de)

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GB217801X 1959-06-17

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2407368B2 (de) * 1973-03-28 1978-11-30 Caterpillar Tractor Co., Peoria, Ill. (V.St.A.) Wellendichtungsschutz gegen Schmutz

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2407368B2 (de) * 1973-03-28 1978-11-30 Caterpillar Tractor Co., Peoria, Ill. (V.St.A.) Wellendichtungsschutz gegen Schmutz
DE2407368C3 (de) * 1973-03-28 1979-07-26 Caterpillar Tractor Co., Peoria, Ill. (V.St.A.) Wellendichtungsschutz gegen Schmutz

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