AT216362B - Angetriebene Hinterachse für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Angetriebene Hinterachse für Kraftfahrzeuge

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AT216362B
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rear axle
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AT851959A
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Daimler Benz Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/04Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing
    • B60K17/16Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing of differential gearing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
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    • B60G2200/30Rigid axle suspensions
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
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  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description


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  Angetriebene Hinterachse für Kraftfahrzeuge 
Die Erfindung bezieht sich auf eine   angetriebene Hinterachse für Kraftfahrzeuge, mit unabhängig von-   einander schwingend angeordneten Radaufhängegliedern, deren Schwenkachsen von oben gesehen jeweils schräg von vom aussen nach hinten innen gerichtet sind und ferner mit in Querrichtung pendelnden, die Fahrzeugräder antreibenden Halbwellen, welche ihrerseits durch ein Achsgetriebe angetrieben werden. 



   Kraftfahrzeuge mit sogenannten Pendelachsen als angetriebenen Hinterachsen sind bekannt. Ihre geringe Empfindlichkeit in bezug auf Kurvenneigung infolge einer günstigen Stützwirkung in Verbindung mit einem einfachen Aufbau macht sie für Hinterachsen besonders geeignet. Sie haben vielfach folgenden Aufbau : Innerhalb zweier hohler, in Querrichtung verlaufender   Achshälften,   die in der Mitte durch ein gemeinsames Gelenk miteinander beweglich verbunden sind und aussen die Fahrzeugräder tragen, sind Halbwellen drehbar gelagert (Antriebswellen für die Fahrzeugräder), die ihrerseits von einem Achsgetriebe (Ausgleichsgetriebe) angetrieben werden. Das Achsgetriebegehäuse ist starr mit einer Achshälfte verbunden. Ein am Gelenk befindlicher geeigneter Bauteil mit nach oben ragendem Bolzen dient zum Befestigen des gesamten Hinterachsaggregates am Fahrzeugrahmen.

   Ausserdem sind die quer verlaufenden Halbachsen nahe an den Fahrzeugrädern über in Fahrzeuglängsrichtung verlaufende Schub- und Zuglenker abgestrebt. 



   Bei der vorbeschriebenen bekannten Form einer angetriebenen Hinterachse treten während der Federungsbewegungen verhältnismässig geringe Spur- und Sturzänderungen auf (infolge der Eingelenk-Ausführung, was einen längeren Schwingungsradius ergibt) ; die Achse hat jedoch grössere ungefederte Massen. 



   Bei andern Pendelachskonstruktionen ist das Achsgetriebe am Fahrzeugrahmen befestigt und die Achsrohre über je ein Gelenk schwenkbar mit dem Achsgetriebegehäuse verbunden, das somit gleichzeitig die Schubkräfte und Bremsmomente auf den Fahrzeugrahmen zu übertragen hat. Dies erfordert eine äusserst kräftige und damit gewichtsmässig schwere Bauweise des Achsgetriebegehäuses. Auch treten beim Durchfedern der Fahrzeugräder verhältnismässig grosse Spur- und Sturzänderungen auf. Ausserdem haben Zweigelenkpendelachsen einhochliegendes (über der Achsmitte gelegenes) Momentzentrum. Dies bedingt in nachteiliger Weise eine   grosse Änderung der Radlasten   bei Neigung des Wagen aufbaues beim Kurvenfahren, was eine Verminderung der Seitenführung mit sich bringt. 



   Anderseits sind Hinterachskonstruktionen (sogenannte De Dion-Achsen) bekannt, bei denen die Fahrzeugräder, die durch geteilte Zweigelenkwellen angetrieben werden, durch eine starre Achse miteinander fest verbunden sind. Das Ausgleichsgetriebe ist dabei am Rahmen befestigt. Diese Achskonstruktion hat wohl den Vorteil verringerter ungefederter Massen, muss jedoch   die Nachteile einer Starrachse   voll in Kauf nehmen. 



   Ferner sind Hinterachskonstruktionen bekannt, bei denen jedes Fahrzeugrad über je einen in Fahrzeuglängsrichtung und einen in Fahrzeugquerrichtung verlaufenden Lenker am Fahrzeugrahmen beweglich aufgehängt ist, wobei die Schwenkachsen der Radaufhängeglieder für die beiden Fahrzeugräder von vorn aussen nach hinten innen schräg gerichtet sind und waagrecht liegen. Angetrieben werden die beiden Fahrzeugräder über Gelenkhalbwellen. Auch diese Achskonstruktion weist durch die Lage der Schwenkachsen der Radaufhängeglieder ein hohes Momentanzentrum auf, wodurch das Fahrverhalten, insbesondere beim Kurvenfahren, nachteilig   beeinflusst   wird. 



   Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine angetriebene Hinterachse zu schaffen, durch wel- 

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 ehe die bei den bekannten   AchskonstrT1ktionen   auftretenden Nachteile vermieden werden. 



   Zur Lösung der Aufgabe wird gemäss der Erfindung vorgeschlagen, die von vom aussen nach hinten innen gerichteten Schwenkachsen der Radaufhängeglieder ausserdem nach unten geneigt anzuordnen, derart, dass sie sich von der Radquerebene, in der die beiden Antriebswellen liegen, schneiden oder kreuzen, wobei die jedem Fahrzeugrad zugeordneten Radlenker über je ein vorderes, aussen angeordnetes, vorzugsweise elastisch ausgebildetes Lager und je ein hinteres, in der Fahrzeuglängsmittelebene gelegenes, ebenfalls vorzugsweise elastisch ausgebildetes Lager, die entweder unmittelbar   über-bzw. untereinander liegen oder   so ausgebildet sind, dass ihre theoretischen Schwenkpunkte zusammenfallen, mit dem Fahrzeug verbunden sind. 
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 triebegehäuse getrennt von der eigentlichen Radaufhängung elastisch am Fahrzeug zu befestigen. 



   In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, die Radlenker im Bereich der Fahrzeugräder nach Art einer Brille auszubilden, innerhalb der das radseitige Ende der Antriebswellen mit ihrer Lagerung elastisch angeordnet sind. Hiedurch werden die beim Durchfedern auftretenden Relativbewegungen zwischen dem jeweiligen Lenker und der dazugehörigen Antriebswelle beweglich aufgenommen. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung und deren Wirkungsweise gehen aus der Zeichnung hervor und werden in der Beschreibung näher   erläutert. Der   besseren Verständlichkeit   haler gird   auf die Vorteile der Erfindung im Rahmen der Zeichnungsbeschreibung und am Ende derselben ausführlich eingegangen. 
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 sicht auf eine Hinterachse eines Kraftfahrzeuges, Fig. 2 eine Seitenansicht nach Fig. 1, Fig. 3 eine Ansicht von hinten nach Fig. l, Fig. 4 die Anordnung und Lagerung des Achsgetriebes am Fahrzeugrahmen und Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie   V- V   der Fig. 1. 



   Die beiden Radlenker 11 und 12, die etwa Dreiecksform mit kurvenförmigen Seiten aufweisen, sind 
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 mit dem Fahrzeugrahmen 17 elastisch verbunden. Die Verbindung der vorderen Enden   11a bzw. 12a   der Radlenker 11 und 12 mit dem Fahrzeugrahmen 17 erfolgt unmittelbar über die Lager 13 bzw. 14, während die   nachinnenzeigendenEnden llb bzw. lZb mitHilfe der Lager   15   bzw-16 übereinenAufhängebolzen   18 mit dem Fahrzeugrahmen in Verbindung stehen. Das obere Ende   des Aufhängebolzens   18 ist mit dem Fahrzeugrahmen 17 ebenfalls über eine elastische Lagerung 19 verbunden.

   Die seitlichen Enden 11c bzw. 12c der beiden Radlenker 11 und 12 sind zu einer Art Brille   11c'   (Fig. 3) bzw. 12c' ausgebildet, welche die radseitige Lagerung der Antriebswellen 22   bzw. 23   mit Hilfe von elastischen Gliedern 36 in kleinen Grenzen beweglich aufnehmen. 



   Das Gehäuse 24 des Achsgetriebes (Ausgleichsgetriebe) weist einen nach vorne verlaufenden Fortsatz 25 auf. Das vordere Ende des Fortsatzes 25 ist über ein seitlich gelegenes, elastisch ausgebildetes Lager 26 am Fahrzeugrahmen 17 unmittelbar befestigt, während das Gehäuse 24 über einen Aufhängebolzen 27 durch ein unteres elastisches Lager 28 und ein oberes elastisches Lager 29 mit dem Fahrzeugrah- 
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Die beiden Radlenker 11 und 12 bestehen aus je zwei Blechpressteilen   11', 11" bzw. 12', 12",   die kastenförmig vereinigt sind. Die unteren Enden. der Federelemente, z. B. Schraubenfedern 30 bzw. 31, sitzen in entsprechenden Ausnehmungen 32 bzw. 33, die in den   Radlenker 11   und 12 vorgesehen sind. 



   Wie insbesondere aus den Fig.   l   und 2 hervorgeht, bilden die beiden Radlenker 11 und 12 zusammen mit den Lagerungen 13 bzw. 14 und 15 bzw. 16 je einen statisch bestimmten Zweigelenkbogen. Die Schwenkachsen X und Y der Radlenker 11 und 12 sind schräg von vorn nach hinten gerichtet und verlaufen nach unten geneigt, so dass die theoretische Pendellänge grösser wird als bei reinen Pendelachsen, welche genau in Querrichtung schwingen. Dies bedingt, dass die   Spur- und Sturzänderungen   noch kleiner werden, 
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 reinen Pendelachsen.

   Ein tiefliegendes Momentanzentrum hat den Vorteil, dass die durch die Neigung der Karosserie beim Kurvenfahren hervorgerufene Änderung der Radlasten einer Achshälfte weniger gross ist als bei einem hochliegenden   Momentanzentrum-Ganz allgemein wirkt   sich eine Radlastverschiebung stets als Verminderung der Seitenführung aus,   d. h.   je mehr das kurvenäussere Rad gegenüber dem kurveninneren durch die Fliehkraft belastet wird, desto eher besteht die Gefahr eines Ausbrechens der Achse.

   Dagegen lassen sich die geringen Nachteile, die mit einem extrem tiefliegenden, hinteren Momentanzentrum verbunden sind,   durch "künstliches" Höherlegen   des Momentanzentrums der Vorderachse korrigieren, denn   entscheiderdfür das herhalten   des Wagenaufbaues in der Kurve ist die Lage und Richtung der Querstabilitätsachse, der Verbindungslinie der Momentanzentren von Vorder- und Hinterachse. 



   Der Abstützpunkt S liegt im Schnittpunkt der beiden Abstützlinie Al und A, welche die Verbindung 

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 der in der Querebene Q   liegendenDurchstosspunkieDundD   mit den   RadaufstandspunktenG und G dar-   stellen. Die Punkte   D   und   D   werden erzeugt durch der. Durchstoss der Schwenkachsen X und Y durch die Querebene Q. 



   Im Bereich der seitlichen Aussenecken llc bzw. 12c der Radlenker 11 bzw. 12 sind Anlenkstellen 34 bzw. 35 für die unteren Enden von   hydraulischen Teleskjpstossdämpfern   37 bzw. 38 vorgesehen, deren verlängere Längsachsen L   bzw.L die senkrechten Hauptachsen der Fahrzeugräder schneiden und zur Schwenk-'   achse X bzw. Y der einzelnen Radlenker 11 bzw. 12 parallel oder etwa parallel verlaufen. Eine solche Anordnung bzw. Lage der Stossdämpfer bewirkt einen vorteilhaften Kraftangriff auf und günstige Bewegungs-   verhältnisse für   die Stossdämpfer. 



   Durch die   Erfindung werden ausserdem   noch folgende Vorteile erzielt : Getrennte Aufhängung der Rad- lenker und des Achsgetriebes, wodurch die ungefederten Massen verringert werden ; Abstützung der Radsei- tenkräfte, Aufnahme der   Schubkräfte und Jer Bremsmomente nur über die beiden Radlenker,   die zusam- men einen statisch bestimmten Dreigelenkbolzen bilden. Gegenüber der klassischen oder reinen Pendel- achse wird durch die   Schrägstellung   der Schwenkachsen und deren geneigten Verlauf theoretisch eine grö- ssere Pendellänge und ein tiefer liegender Abstützpunkt (Momentanzentrum) erreicht-Ausserdem entsteht durch die Schrägstellung der Schwenkachsen beim Bremsen ein Gegenmoment, das dem Bremsnicken ent- gegenwirkt.

   Ferner bringt die vorgeschlagene Konzeption eine äusserst niedrige Bauweise für die gesamte
Hinterachse mit sich. so dass der Karosserieinnenraum und der Gepäckraum grossräumiger gestaltet werden können und beide innen durch keine hochstehenden Bauteile, ausser den ganz nahe an den Seitenwänden aufragenden Stossdämpfern, gestört werden. 



   Schliesslich wird durch die radnahe elastische Abstützung der Fahrzeugräder in Form der brillenartigen Ausbildung der Radlenker, innerhalb der die radseitigen Enden der Antriebswellen und deren Lager angeordnet sind, bereits zwischen dem äusseren Ende der Radlenker und der Schwingungsquelle (Fahrzeugrad) ein absorbierendes Glied geschaltet, so dass der   disshnempfindliche   Karosserieboden und der Fahrzeugkörper in doppelter Hinsicht gegenüber der Strasse isoliert sind, einmal durch die vorgenannte Massnahme und zum andern durch die unmittelbare bzw. mittelbare elastische Lagerung der Radlenker und des Achsgetriebegehäuses (Aufhängung über die Bolzen 18, 27) am Fahrzeugrahmen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Angetriebene Hinterachse für Kraftfahrzeuge, mit unabhängig voneinander schwingend angeordneten   Radauihängegliedem,   deren Schwenkachsen von oben gesehen jeweils schräg von vorne aussen nach hinten innen gerichtet sind und ferner mit in Querrichtung pendelnden, die Fahrzeugräder antreibenden Halbwellen, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachsen (X und Y) der Radaufhängeglieder (Radlenker 11 und 12) ausserdem nach unten geneigt verlaufen und sich vor   der'Radquerebene (Q).   in der die beiden Antriebswellen (22 und 23) liegen, schneiden oder kreuzen, wobei die jedem Fahrzeugrad zugeordneten Radlenker (11 und 12) über je ein vorderes, aussen angeordnetes, vorzugsweise elastisch ausgebildetes Lager (13 bzw.

   14) und je ein hinteres, in der Fahrzeuglängsmittelebene gelegenes, vorzugsweise ebenfalls elastisch ausgebildetes Lager (15 bzw. 16), die entweder unmittelbar   über-bzw.   untereinander liegen oder so ausgebildet sind, dass ihre theoretischen Schwenkpunkte zusammenfallen (Fig. 3), mit dem Fahrzeug verbunden sind.

Claims (1)

  1. 2. Angetriebene Hinterachse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das gelenkig ausgebildete Ausgleichsgetriebegehäuse (24) getrennt von der eigentlichen Radaufhängung (11,12) elastisch am Fahrzeug befestigt ist.
    3. Angetriebene Hinterachse nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die rad- nahen Aussenenden (llc bzw. 12c) der beiden Radlenker (11 und 12) nach Art einer Brille (lle'bzw. 12c') ausgebildet sind, innerhalb der die radseitigen Enden der Antriebswellen (22 und 23) mit ihren Lagern über elastische Einbauringe (36) in kleinen Grenzen beweglich angeordnet sind.
    4. Angetriebene Hinterachse nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Radlenker (11 und 12) mit den Lagern (13,14 und 15,16) je für sich einen Zweigelenkbogen und zusammen einen Dreigelenkbogen bilden.
    5. Angetriebene Hinterachse nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gegekennzeichnet, dass die Radlenker (11 und 12) vorn unmittelbar am Fahrzeugrahmen (17) angelenkt sind, während die innenliegende gemeinsame Lagerung (15, 16) über einen nach unten gerichteten Aufhängebolzen (18) mit dem Fahrzeugrahmen (17) mittelbar in Verbindung steht.
    6. Angetriebene Hinterachse nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge- <Desc/Clms Page number 4> kennzeichnet, dass das einen nach vom sich erstreckenden starren Fortsatz (25) aufweisende Ausgleichsgetriebegehäuse (24) sowohl am vorderen Ende seines Fortsatzes (25) als auch in seinem hinteren Bereich am Fahrzeugrahmen (17) über elastisch ausgebildete Lager (26 und 28) befestigt ist.
    7. Angetriebene Hinterachse nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, daaurch gekennzeichnet, dass das Ausgleichsgetriebegehäuse über einen nach unten gerichteten Aufhängebolzen (27) elastisch mit dem Fahrzeugrahmen (17) verbunden ist.
    8. Angetriebene Hinterachse nach den Ansprüchen 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Enden der beiden Aufhängebolzen (18 und 27) elastisch am Fahrzeugrahmen (17) befestigt sind.
    9. Angetriebene Hinterachse nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das am unteren Ende des Aufhängebolzens (27) befindliche Lager (28) hinter der gemeinsamen Lagerung (15. 16) der Radlenker (11 und 12) angeordnet ist.
    10. Angetriebene Hinterachse nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet. dass die oberen, am Fahrzeugrahmen (17) liegenden Anlenkstellen (19, 29) der beiden nach unten gerichteten Aufhängebolzen (18,27) baulich zu einer gemeinsamen Lagerung zusammengefasst sind.
AT851959A 1958-12-13 1959-11-24 Angetriebene Hinterachse für Kraftfahrzeuge AT216362B (de)

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