AT214078B - Sterilisator - Google Patents
SterilisatorInfo
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- AT214078B AT214078B AT208559A AT208559A AT214078B AT 214078 B AT214078 B AT 214078B AT 208559 A AT208559 A AT 208559A AT 208559 A AT208559 A AT 208559A AT 214078 B AT214078 B AT 214078B
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Sterilisator EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> getrennt, so dass das Sterilisiermedium an alle Teile von aussen und von innen heran kann. Die Teile sind jedoch fluchtend gelagert, so dass sie durch einfaches Verschieben in der Längsrichtung ineinandergeschoben und solcherart vereinigt werden können. Der Vereinigung von Spritzenzylinder und Kolben innerhalb der Hülse 6 dient die aus einem federnden Ein- oder Doppelteleskop 28 bestehende, in einer Bohrung 30 der Hülsenkappe dichtend eingesetzte EMI2.1 federn 28', welche vorliegendenfalls als Zugfedern wirken, trachten das oder die Teleskoprohr 28 so weit als möglich, entgegen dem Pfeil 29 in Fig. l, nach aussen zu drücken. Wird jedoch von aussen her ein Druck durch das Stäbchen im Sinne des Pfeiles 29 auf die Teleskope 28 ausgeübt, so verschieben sich die Teleskope in der Hülse zum Griffstück 27 und schieben den Kolben 25 vor sich her in den Spritzenzylinder 24, bis der Kolben 25 an der unteren Abschlusskappe 31 zum Anliegen kommt. Wird die Spritze jetzt herausgenommen und mit der Ansaugspitze in eine Ampulle getaucht und das Medikament eingesogen, so saugt der Kolben einzig das Medikament aus der Ampulle und es kann keine bakterienhaltige Luft in den vom Medikament ausgefüllten Raum vor den Spritzenkolben 25 gelangen. Hinter dem Kolben 25 ist der Zylinder 24 mit dem Sterilisationsmedium gefüllt, das beim Ansaugen des Medikamentes nach hinten entweicht, also der Raumluft ebenfalls keinen Zutritt ermöglicht. Wie gesagt, können die soeben beschriebenen Einzelteile in verschiedenster Weise abgeändert werden. So kann der Grundteil 20, wie in Fig. l dargestellt, mit einem Anschlag 32 versehen sein, der ein Abrutschen der auf der Kolbenstange griffbereit aufsitzenden hinteren Abschlusskappe 33 verhindert. Dieser Anschlag kann als gesonderter Teil ausgebildet und am Grundteil 20 befestigt sein. Er kann aber auch durch entsprechende Kröpfung oder stufige Abbiegung des Teiles 20 gebildet werden. Die als Festhaltevorrichtung dienenden Bügel 22 können selbst federnd sein und je paarweise aus einem Stück bestehen (Fig. 2). Sie können aber in bekannter Weise nach Art einer Ringbuchmechanik ausgebildet werden, wobei die Schenkel In Scharnieren, die ein Einfedern in die Schliessstellung und in die offenstellung ermöglichen, gelagert sind. Selbstverständlich sind auch andere Möglichkeiten, z. B. Lagerungen in Scharnieren und Verbindungen je zweier gegenüberliegender Bügelschenkel durch ein Federchen usw., möglich. Es können auch einzelne Bügel starr (vgl. Bügel 23 in Fig. l) sein und nur der Auflage dienen. Vorteilhaft ist es ferner, eine Sicherung vorzusehen, dass die relativ zueinander beweglichen Teile 20,21 nicht ausser Eingriff kommen können. Bei der dargestellten Ausführung, bei der der Teil 21 aus Draht gebildet und in Aufbiegungen oder Röhrchen des Teiles 20 geführt ist, kann dies in einfacher Weise mittels Knöpfchen 34 bewirkt werden. Gemäss einem weiteren Kennzeichen der Erfindung wird ferner vorgeschlagen, die Halter (Fig. l) in ihren äusseren Abmessungen den einheitlich bemessenen Innendurchmessern der Hülse 6 entsprechend gleich zu bemessen, während die Haltevorrichtungen 22, 23, der Verschiedenartigkeit des zu sterilisierenden Gutes entsprechend, in verschiedenen Abmessungen ausgeführt werden. Es müssen daher z. B. den verschiedenen Spritzengrössen entsprechend verschiedene Halter bereitgestellt werden ; es ergibt sich aber der Vorteil, dass die Einzelteile der Spritzen immer tatsächlich in einer derartigen Lage gehalten werden, dass das Sterilisationsmedium von allen Seiten - aussen und innen-während des ganzen Sterilisationsvorganges an das Sterilisationsgut heran kann. In Fig. 6 ist noch eine vereinfachte Ausführung eines Einsatzes zur Aufnahme einer Spritze dafgestellt. Die Festhaltevorrichtungen für die Spritze sind bei dieser Abart direkt in den Einsatz eingebaut. Dieser besteht wiederum aus dem hülsenförmigen Körper 6 mit dem Stirnteil 6'. An der Oberseite ist die Hülse 6 für das Einbringen der Gegenstände ausgenommen. In ihrem Inneren besitzt die Hülse 3 Stützen, von denen die beiden äusseren 43 entgegen der Wirkung von Federn 44 längsverschieblich sind, während die mittlere 45 feststeht. Jede der Platten besitzt eine konische Ein-bzw. Ausbuchtung, in welche die Teile der zerlegten Spritze eingesetzt und festgehalten werden. Die mittlere Stütze besitzt weiters einen seitlichen Schlitz 47, durch den die Verbindung mit dem Spritzenzylinderinneni'aum und der umgebenden Atmosphäre hergestellt wird. Eine federnde Gabel 48 dient der weiteren Unterstützung, z. B. für die Kolbenstange 26. Die vorstehend beschriebene Ausgestaltung ist wesentlich vereinfacht gegenüber andern Ausführungen und ergibt als besonderen Vorteil, z. B. dass die eingelegten Teile in jeder Lage der Hülse 6. festgehalten sind, so dass eine besondere Aufmerksamkeit oder besondere Sicherungen, wie z. B. in Fig. 4 dargestellt, nicht erforderlich sind. Der Ansatz 49 dient der Verbindung mit den den Einsatz in die Hülse 4 drückenden Mitteln (Zapfen 39 in Fig. 4), wobei die spitzwinkelige Form den Wärmeübergang auf ein Minimum reduziert. <Desc/Clms Page number 3> Wie ferner aus Fig. 4 ersichtlich, kann der erfindungsgemässe Einsatz 6 mit einer Sperrvorrichtung, z. B. einem. in einen Schlitz 35 der Hülse 4 eingreifenden und darin geführten Dorn 36, ausgerüstet sein, so dass ein Verdrehen des Einsatzes im eingeschobenen Zustande verhindert wird. Zweck dieser Einrichtung ist es, zu verhindern, dass durch Unachtsamkeit der Einsatz vor dem Herausnehmen verdreht wird und das zu sterilisierende Gut herausfallen kann. Um weiters zu verhindern, dass die Hülse unter der Einwirkung der Feder 9 herausgeschoben wird und der Dorn 36 so ausser Eingriff mit dem Schlitz 35 kommt, kann z. B. ein verdrehbarer Ring 37 mit einer Nut 38 vorgesehen werden. Wenn die Nut 38 mit der Nut oder dem Schlitz 35 fluchtet, kann die Hülse 6 eingeführt werden. Durch Verdrehen des Ringes 37 wird jedoch die Nut 38 aus der Verlängerung der Führung 35 bewegt und dem Dorn der Austritt aus derselben verwehrt. Die Hülse kann dann nicht entfernt werden. Ein weiterer Vorteil dieser Anordnung ist es, dass in diesem Falle alle am Gehäusedeckel vorgesehenen Vorkehrungen zum Festhalten der Hülseneinsätze 6 in den Hülsen 4 entgegen der Feder 9 wegfallen und damit keine wärmeleitende Verbindung mit dem Deckel mehr besteht, z. B. die Zapfen 39 (Fig. 4). Ist es aus irgendeinem Grunde, sei es um die Anschaffungskosten zu senken oder die Handhabung zu vereinfachen, notwendig, auf das Zusammensetzen der Einzelteile im Sterillsator selbst zu verzichten, so kann die Ausführungsform nach Fig. 7 von Vorteil sein. Die Hülse 4 ist hier in der Hülse 6 verdrehbar gelagert. Für die wahlweise Verbindung bzw. Absperrung der Hülse 6 gegenüber dem Behälterinnenraum dienen hier zwei diametral gegenüberliegende Langlöcher 41, die mit gleichartigen Löchern in der Hülse 4 zusammenwirken. Die Verdrehung erfolgt mittels des Handgriffes 42 an der Stirnseite der Hülse 6. Der Handgriff 42 trägt einen oder mehrere Stifte 50, die in entsprechende Ausnehmungen, z. B. die Ausnehmungen 60 in Fig. 8, 9 der Aufspann- platte 61 des Sterilisators eingreifen und solcherart ein Herausnehmen der Hülse 6 in geöffnetem Zustand verhindern. Weitere Stifte 51, welche in Rasten eingreifen, verhindern ein Verdrehen der äusseren Hülse 4. Der Handgriff 42 dient zusammen mit entsprechend geformten Teilen 62 der Sterilisatortüre 63 gleichzeitig auch als Sperre, welche das Schliessen der Türe verhindert, falls das Öffnen einer der eingesetzten Hülsen 4,6 vergessen worden ist. Die Ausnehmung 60 und die Rasten für die Stifte 51 können, wie in Fig. 9 deutlich ersichtlich, in einem auf der Aufspannplatte 61 aufgesetzten Ring 64 in verschiedener Anordnung und Form angebracht sein. Die Aufspannplatte kann vorzugsweise auch noch eine oder mehrere Entlüftungsöffnungen 65 besitzen. Der. Halter ist bei dieser Ausführung als Schiene 52 ausgebildet, welche am Stirnende der Hülse 6 bei 53 schwenkbar angelenkt ist. Der Träger hat als Festhaltevorrichtung einerseits die beiden Federklemmen 22, welche z. B. einen Spritzenzylinder 24 tragen, und eine weitere Klemme 54, welche z. B. für den Kolbenschaft 26 vorgesehen ist. Ebenfalls im Rahmen der Erfindung liegt es, den Halter statt schwenkbar in der Hülse 6 zu lagern. z. B. ausschiebbar einzusetzen. Um das Zusammenschieben der fluchtenden Teile 24 bzw. 25 - 27 zu erleichtern bzw. zur Gänze zu ermöglichen, ist die Klemme 54 verschwenkbar gelagert. Normalerweise wird sie durch die Feder in die aufrechte Stellung (Fig. 7 voll ausgezogen) gedrückt. Soll nun z. B. die Spritze zusammengesetzt werden, so drückt man auf die Druckplatte 27 in Achsrichtung (Pfeil A), u. zw. so lange, bis der Kolben 25 an den Zylinder 24 anstösst. Durch kleine Zentrierbewegungen mit dem Finger gleitet der Kolben alsbald in den Zylinder hinein und im weiteren Verlauf kommt die Druckplatte 27 an die Klemme 54 zum Anliegen. Wird nun weiter Druck auf die Druckplatte ausgeübt, so legt sich diese um (Fig. 7 strichliert eingezeichnet), und der Kolben kann zur Gänze eingeschoben werden. Nach dem Herausnehmen der Spritze kehrt die Klemme 54 in ihre Ausgangsstellung zurück. Der Vorteil dieser Ausführung liegt klar auf der Hand. Zwar ist beim Zusammensetzen des sterilsierten Gutes der Hülseninnenraum mit der Atmosphäre in Verbindung. Da aber die Langlöcher 41 nicht grösser als notwendig gemacht werden und beim gegenseitigen Verdrehen der Hülsen 4,6 keinerlei Luftbewegungen innerhalb der letzteren entstehen, verbleibt innerhalb der Hülse 6 ein Polster des Sterilisationsmediums, so dass der in den Zylinder hineingleitende Kolben trotz allem steriles Medium ansaugt und daher der Zylinder in seinem Inneren steril bleibt. Die einzige und verschwenkbare Klemme 54 verhindert, trotzdem ein wirkliches Fluchten der Teile nie mit Exaktheit erzielbar ist, ein Verklemmen der Einzelteile, und der verschwenkbare Halter 52 erleichtert das Herausnehmen des zusammengesetzten Sterilisiergutes. Die beiden letzteren Massnahmen sind deshalb von Bedeutung, da hiezu ansonst mit den Fingern nachgeholfen werden würde, was ein Zerstören des Mediumpolsters bzw. ein Berühren des Gutes an leichter zugänglichen Stellen, z. B. am Kanülenansatz, mit allen seinen Nachteilen zur Folge hätte. An der Unterseite des Halters 52 ist eine Platte 56 befestigt, die als Fingerabstützung dienen kann, <Desc/Clms Page number 4> wenn der Halter in Richtung des Pfeiles B in die in Fig. 7 strichliert eingezeichnete Lage verschwenkt oder in der gleichen Richtung aus der Hülse 6 ausgeschoben wird. An der Unterseite des Halters 52 können weitere Klemmen 57 vorgesehen sein, die zum Festhalten weiterer Einzelteile, z. B. von Kanülen 58, dienen. Die Platte 56 kann gleichzeitig zum Schutz dieser Teile herangezogen werden. Eine weitere Verbesserung ergibt sich, wenn man vor dem Öffnen der Zylinder 4, 6, durch Verdrehen, über dieselben eine Hülse aus durchsichtigem Material schiebt, die nur eine Öffnung zum Durchstecken eines Fingers zum Betätigen der Druckplatte 27 besitzt. Bei der Beschreibung des Erfindungsgegenstandes wurde hauptsächlich an die Verwendung von Injektionsspritzen als des am häufigsten vorkommenden Sterilisationsgutes gedacht. Selbstverständlich lässt sich das der Erfindung zugrundeliegende Prinzip auch auf andere Gegenstände anwenden. So können in analoger Weise z. B. Instrumente, Gefässe samt ihren Verschlüssen oder einfachere mehrteilige chirurgische Geräte sterilisiert werden. Die hiezu erforderlichen Abänderungen kann der Fachkundige nach Kenntnis der erfindungsgemässen Regel zum rechnischen Handeln ohne weiteres durchführen. PATENTANSPRÜCHE : 1. Sterilisator, insbesondere für Spritzen od. dgl., bestehend aus einem vom Sterilisiermedium erfüllten Behälter zur Aufnahme von vorzugsweise jeweils einen zu sterilisierenden Gegenstand enthaltenden Hülsen, wobei der Hülseninnenraum mit dem Behälter wahlweise in Verbindung bringbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass in einer oder mehreren Hülsen je ein Halter mit Festhalteeinrichtungen für das zu sterilisierende Gut vorgesehen ist.
Claims (1)
- 2. Sterilisator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Festhalteeinrichtungen zum getrennten, jedoch fluchtenden Festhalten von durch Verschieben in der Achsrichtung der Hülse zusammensetzbaren Einzelteilen des zu sterilisierenden Gutes ausgebildet sind.3. Sterilisator nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Hülsenwand eine Betätigungseinrichtung zum Vereinigen der fluchtenden Teile bei noch verschlossenen Hülsen dichtend eingesetzt ist.4. Sterilisator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter aus mehreren relativ zueinander bewegbar verbundenen, z. B. teleshopartig verschiebbaren Teilen (20,21) besteht, von welchen jeder einen Bestandteil oder eine Gruppe von Bestandteilen des zu sterilisierenden und steril zu vereinigenden Gutes trägt.5. Sterilisator nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass Absetzungen, Anschläge (32) od. dgl. vorgesehen sind, die das Abgleiten von auf Teilen geringeren Durchmessers, z. B. der Kolbenstange (26) einer Injektionsspritze, aufgeschobenen Bestandteilen, z. B. der hinteren Abschlusskappe (33) des Spritzenzylinders, verhindern.6. Sterilisator nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Festhalteeini richtung aus an den Grundteilen angeordneten, vorzugsweise federnden Bügeln (22,23) besteht.7. Sterilisator nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Festhalteeinrichtung aus nach Art einer Ringbuchmechanik in die Schliess-und die Offenstellung federnden Bügeln besteht.8. Sterilisator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die vorzugsweise teleskopartig miteinander verbundenen Teile (20, 21) Anschläge (34) od. dgl. besitzen, die ein gänzliches Trennen der Teile verhindern.9. Sterilisator nach den Ansprüchen 1 und. 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtung für das Einführen des Kolbens in den Spritzenzylinder aus einem federnden Ein-oder Doppel- teleskop (28) besteht, das in eine Öffnung der Stirnwand der Hülse verschiebbar und dichtend eingepasst i ist.10. Sterilisator nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtung unter der Einwirkung z. B. von Federn (28') steht, die dieselbe in Richtung nach aussen zu schieben trachten.11. Sterilisator nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Halter dem Innendurchmesser der Hülse (6) entsprechend gleichen Aussendurchmesser haben, aber den ) verschiedenen Abmessungen des Sterilisationsgutes entsprechend verschieden bemessene Festhalteorgane aufweisen.12. Sterilisator nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass einzelne der Festhalteeinrichtungen (54) verschwenkbar gelagert sind, damit sie beim Zusammenschieben der fluchtenden Teile. des zu sterilisierenden Gutes ausweichen können. <Desc/Clms Page number 5>13. Sterilisator nach Arspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die verschwenkbaren Festhalte- einrichtungen federnd gelagert sind und sich nach Freigabe des Weges beim Zusammenschieben der Teile von selbst wieder aufrichten.14. Sterilisator nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass i der Halter (52) mit den Festhalteeinrichtungen im Innern der Hülse aushebbar oder beispielsweise an deren einem Ende ausschwenkbar gelagert ist.15. Sterilisator nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die an sich bekannte Öffnung bzw. Öffnungen zum wahlweisen Verbinden des Hülseninnenraumes mit dem Behälterinnenraum aus einem oder mehreren Langlöchern (41) bestehen und dass die innere Hülse (6) I gegenüber der äusseren Hülse (4) verdrehbar ist.16. Sterilisator nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass an denHülsenköpfen und an der Türinnenseite Anschläge (42 bzw. 62) vorgesehen sind, die das Schliessen des Sterilisators verhindern, wenn die Hülsen nicht gänzlich geöffnet sind, um das Sterilisationsmedium durchzulassen (Fig. 10 und 11).17. Sterilisator nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass an den Hülsenköpfen Anschläge (50) vorgesehen sind. die in entsprechende Ausnehmungen od. dgl. ein- greifen, um eine Entnahme offener Hülsen aus dem Sterilisator zu verhindern (Fig. 9).18. Sterilisator nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass eine Hülse aus durchsichtigem Material mit einem Loch in der Hülsenwand zum Hindurchstecken eines Fingers vorgesehen ist, welche über die äussere Hülse (4) schiebbar ist und die Langlöcher bis auf das Fingerloch abdeckt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT208559A AT214078B (de) | 1959-03-17 | 1959-03-17 | Sterilisator |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT208559A AT214078B (de) | 1959-03-17 | 1959-03-17 | Sterilisator |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT214078B true AT214078B (de) | 1961-03-10 |
Family
ID=3527429
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT208559A AT214078B (de) | 1959-03-17 | 1959-03-17 | Sterilisator |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT214078B (de) |
-
1959
- 1959-03-17 AT AT208559A patent/AT214078B/de active
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