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Österreichische PATENTSCHRIFT Nu 21065. AD. TILLER'S WWE & SOHN IN BRÜNN.
Wasserverteilungsvorrichtung für Sprengwagen.
Vorliegende Erfindung bezweckt die Regelung sowohl der Wassermenge als auch der Sprengweite bei den mit natürlichem Drucke arbeitenden Strassensprengwagen mit Brausen.
Die in beliebiger Zahl zur Verwendung kommenden Brausen B, B' (Fig. I) sind Zylinder, die mit ihrer Achse parallel zur Längsachse des Wagens stehen : der Wasser-
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der Zylinder B (Fig. 11). Das andere Ende ist mit einem Deckel D versehen.
Die Regelung der Wassermenge erfolgt durch Verschiebung des Kolbenschieber 8, der mit einem Lappen L (Fig. I und IV) versehen ist : durch die Verschiebung in der Längsrichtung vom Deckel D hinweg werden die Öffnungen 0 teilweise oder ganz verdeckt.
Die Regelung der Sprengweite erfolgt durch Drehung des Kolbens. Der Lappen L sperrt die Öffnungen O bei einer dem Sinne des Uhrzeigers entgegengesetzten Drehung (Fig. IV) von oben nach unten der Reihe nach ab. Die Breite des Lappens L kann so bemessen werden, dass die Brause ganz ausser Tätigkeit gesetzt wird, soll aber jedenfalls so gross gewählt werden, dass der in seine Endlage verdrehte Schieber die Öffnungen O so weit absperrt, dass die Bespritzungsl) reite die Spurweite des Wagens nicht überschreitet.
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in zur Wagen ! angsachse parallelen Ebenen bewegen und durch ein geeignetes Gestänge mit dem Gelenke C (Fig.
II) verbunden sind und in jeder Lage durch eine Sperrvorrichtung
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durch den Steg L miteinander verbunden sind - das Wasser muss dann zwischen beiden eintreten-, so ist die Sperrvorrichtung überflüssig ; dieses Gelenk ist mittelst des Bolzens J mit der in den Führungen F, F'laufenden, gebogenen Stange E und mit der in dieser drehbar eingesetzten Kolbenstange G verbunden. Durch die Verschiebung von C zwischen F und F'wird nun der Kolben S bewegt, u. zw. so, dass in einer Endlage sämtliche Öffnungen O frei, in der anderen geschlossen sind.
Die Verdrehung des Kolbens geschieht ebenfalls vom Kutschbocke aus durch die Hebel l/, ll' (Fig. I), die durch die Wellen IF, W' und durch das in Fig. I gezeichnete Gestänge auf die Hebel. 7, J'wirken ; der Hebel J ist im Deckel D gegen Làngsverschiebung gesichert eingelagert und auf die Kolbenstange G so aufgepasst (in Fig. II auf Vierkant), dass er bei seiner Verdrehung den Kolben mitnimmt Die Endstellungen für den Hebel. 1 sind durch den Anschlag an den Deckel D (Fig. IH) in AT, M' gegeben.
Dadurch, dass es der Kutscher in der Hand hat, durch die Längsverschiebung die Wassermenge dem Bedürfnisse der Staubmenge entsprechend einzustellen und ausserdem die Sprengweite der Strassenbreite bezw. dem noch zu bespritzenden Strassenstreifen an-
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Vorüberkommen von Leuten und Wagen so weit abzusperren, dass diese nicht bespritzt werden.
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Austrian PATENT NUMBER 21065. AD. TILLER'S WWE & SON IN BRNO.
Water distribution device for explosive vehicles.
The present invention aims to regulate both the amount of water and the spray width in the street blasting vehicles with showers that work with natural pressure.
The showers B, B '(Fig. I) that can be used in any number are cylinders whose axis is parallel to the longitudinal axis of the carriage: the water
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the cylinder B (Fig. 11). The other end is provided with a lid D.
The amount of water is regulated by moving the piston valve 8, which is provided with a tab L (Fig. I and IV): the openings 0 are partially or completely covered by the displacement in the longitudinal direction away from the cover D.
The control of the spray width is done by turning the piston. The flap L blocks the openings O with a counterclockwise rotation (Fig. IV) from top to bottom in sequence. The width of the flap L can be dimensioned so that the shower is completely inactive, but it should in any case be chosen so large that the slide turned into its end position closes the openings O so far that the spray can travel the width of the car does not exceed.
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in to the car! Move the angular axis parallel planes and use a suitable linkage with the joint C (Fig.
II) are connected and in each position by a locking device
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are connected to one another by the web L - the water must then enter between the two - so the locking device is superfluous; This joint is connected by means of the bolt J to the curved rod E running in the guides F, F 'and to the piston rod G inserted in this rotatably. By shifting C between F and F ', the piston S is now moved, u. zw. So that all openings O are free in one end position and closed in the other.
The rotation of the piston is also done from the driver's seat by the levers l /, ll '(Fig. I), the shafts IF, W' and the linkage shown in Fig. I on the lever. 7, J 'act; the lever J is stored in the cover D secured against longitudinal displacement and fitted onto the piston rod G (in Fig. II on the square) that it takes the piston with it when it is rotated. The end positions for the lever. 1 are given by the stop on the cover D (Fig. IH) in AT, M '.
The fact that it is in the driver's hand to adjust the amount of water to the needs of the amount of dust by longitudinal displacement and also the width of the road width respectively. the street still to be sprayed
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Barring people and cars from passing so far that they are not splashed.
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