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Österreichische PATENTSCHRIFT Nr. 18448. ROBERT WIGHTON MONCRIEFF iN EAKLEY GRANGE
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Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Spinn-und Dubliervorrichtung mit Flügelring, welcher in bekannter Weise von der sich drehenden Spindel bezw. der auf dieselbe aufgesteckten Hülse oder Spule durch Reibung mitgenommen und ferner durch den Fadenzug in Drehung versetzt wird. Zweck der Erfindung ist, den Ring so auszubilden, dass er
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Fadenzug auf semen Sitz niedergehalten wird.
Zu diesem Zwecke hat der Ring d (Fig. 1) die Form einer flachen kegelstumpf- fiirmigcn Scheibe erhalten, die mit der breiten Fläche auf der Ringscheibe f ruht. Die Bremsschnur h ist über die Kegelftiiche gelegt und übt somit nicht nur eine bremsende Wirkung aus, sondern wirkt auch zugleich den) Fadenzuge entgegen, der die Scheibe von der Schiene abzuheben strebt. Um die dadurch entstehende Reihung an der Sitzfläche
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werden.
Bei der Ausführung nach Fig. 1 trägt die Scheibe d einen oder mehrere schräg nach aufwärts gerichtete Arme d1, deren Länge der grössten vorkommenden Längsausdehung einer Fadenlage der Spule entspricht. Dieselben sind an ihrem freien Ende zu Ösen oder
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befestigt sind. Wird auf eine Spule gesponnen, so darf dieselbe selbstredend nur an dem einen Ende eine Endscheibe besitzen, um ein Aufbringen des Ringes d auf dieselbe zu ermöglichen.
Bei der Gestaltung der Spinnscheibe nach Fig. 1 und 2 wird der Garnkörper von oben nach unten gebildet. Soll sein Aufbau in üblicher Weise von unten nach oben erfolgen, so müssen die Arme bezw. der deren Stelle vertretende zylindrische Ansatz sich nach unten erstrecken. Beispielsweise ist in Fig. 3 ein solcher Ring mit zylindrischem Ansatz. dargestellt. Die Schiene muss hier natürlich eine Öffnung von dem Durchmesser des Ansatzes entsprechender Weite haben. Um den Faden zu den Aufwindehäkelhen zu
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wie dargestellt, oder im mittleren Teil. Im orsteren Falle geht der Faden an der Aussenfläche, im letzteren Falle an der Innenfläche des Ringes e entlang.
Uni bei der Anordnung nach Fig. 3 die fertigen Kops oder Spulen abnehmen zu können, ohne dass man hiezn die Spinnscheiben zu entfernen braucht, kann man die einzelnen Scheibenrahmenstücke derart anbringen, dass sie sich aufklappen lassen.
Es empfiehlt sich ferner, den die Scheiben tragenden vorderen Teil des Rahmens f möglichst dünn zu halten, damit der Wärter die darunter liegenden Teile leicht übersehen kann. Auch kann vor jeder Spindel im Rahmen eine Öffnung vorgesehen werden, um den Arm an der Spinnscheibe sichtbar zu halten, wenn die letztere gehoben und gesenkt wird, und zwar kann diese Öffnung bis zur. Vorderkante des Rahmens geführt werden, um das Ansetzen zu erleichtern.
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Austrian PATENT DOCUMENT No. 18448. ROBERT WIGHTON MONCRIEFF IN EAKLEY GRANGE
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The subject of the invention is a spinning and duplicating device with a wing ring, which in a known manner from the rotating spindle respectively. the sleeve or bobbin attached to the same is carried along by friction and is also set in rotation by the thread pull. The purpose of the invention is to design the ring so that it
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Thread is held down on his seat.
For this purpose, the ring d (FIG. 1) has the shape of a flat, truncated cone-shaped disk, the broad surface of which rests on the ring disk f. The brake cord h is placed over the conical table and thus not only has a braking effect, but also counteracts the thread tension which tends to lift the disc off the rail. About the resulting row on the seat
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will.
In the embodiment according to FIG. 1, the disk d carries one or more arms d1, which are directed obliquely upwards and whose length corresponds to the largest occurring longitudinal extension of a thread layer of the bobbin. The same are to be eyelets or at their free end
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are attached. If spinning is done on a bobbin, it may of course only have an end disk at one end in order to enable the ring d to be attached to it.
In the design of the spinning disc according to FIGS. 1 and 2, the package is formed from top to bottom. If its structure is to be done in the usual way from bottom to top, the arms must bezw. the cylindrical approach representing their place extend downwards. For example, in Fig. 3 is such a ring with a cylindrical extension. shown. The rail must of course have an opening of the same width as the diameter of the attachment. To get the thread to the winding crochet
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as shown, or in the middle part. In the former case the thread goes along the outer surface, in the latter case along the inner surface of the ring e.
Uni to be able to remove the finished cops or bobbins in the arrangement according to FIG. 3 without the need to remove the spinning disks, the individual disk frame pieces can be attached in such a way that they can be opened.
It is also advisable to keep the front part of the frame f carrying the panes as thin as possible so that the keeper can easily overlook the parts below. An opening can also be provided in front of each spindle in the frame in order to keep the arm on the spinning disk visible when the latter is raised and lowered, and this opening can be up to. Leading edge of the frame to facilitate attachment.