AT18324U1 - Verbesserte Klammeranordnung für ein Arbeitsfahrzeug - Google Patents

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AT18324U1 ATGM37/2023U AT372023U AT18324U1 AT 18324 U1 AT18324 U1 AT 18324U1 AT 372023 U AT372023 U AT 372023U AT 18324 U1 AT18324 U1 AT 18324U1
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Abstract

Eine Klammeranordnung (10) für einen Frontkupplungs-Kraftheber (3) für ein Arbeitsfahrzeug (1), die einen Zylinderabschnitt (11), der konfiguriert ist , die Gelenkverbindung für einen beweglichen Arm (5) des Arbeitsfahrzeugs (1) durch einen Trägerabschnitt (6) davon zu definieren , ein Trägerelement (12), das den Zylinderabschnitt (11) trägt und konfiguriert ist , in Kontakt mit dem Trägerabschnitt (6) zusammenzuwirken , und einen Bolzen (14), der konfiguriert ist, wahlweise einen Verriegelungsmechanismus für die oben genannte Gelenkverbindung bereitzustellen oder aufbewahrt zu werden, indem er durch das Trägerelement (12) getragen wird, umfasst.

Description

Beschreibung
TECHNISCHES GEBIET
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Klammer für ein Arbeitsfahrzeug, insbesondere eine Klammeranordnung für ein Arbeitsfahrzeug wie etwa ein Fahrzeug.
[0002] Die vorliegende Erfindung findet ihre bevorzugte, jedoch nicht ausschließliche Anwendung in einer Frontkupplungs-Krafthebeanordnung eines Traktors. Auf diese Anwendung wird unten auf beispielhafte Weise Bezug genommen.
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
[0003] Unter Bezugnahme auf Fig. 1 umfassen landwirtschaftliche Fahrzeuge wie etwa Traktoren üblicherweise Fronthebesysteme 1’, die als Frontkupplungs-Kraftheber, im Folgenden FHPL, bekannt sind, um die Verbindung des Traktors 2' mit einem Element wie etwa einem Anhänger oder Arbeitsgeräten zu ermöglichen, um verschiedene Arbeitsvorgänge bereitzustellen.
[0004] Insbesondere umfassen bekannte FHPL 1' üblicherweise Folgendes:
e einen zentralen Verbindungsarm 3’, der eine längsgestreckte Form aufweist und sich zwischen einer oberen und einer unteren Endposition bewegt; und
e zwei seitliche Verbindungsarme, die eine längsgestreckte Form aufweisen und sich zwischen jeweiligen oberen und unteren Endpositionen bewegen.
[0005] Daher sind sowohl der zentrale Verbindungsarm als auch die seitlichen Verbindungsarme über eine bewegliche Verbindung wie etwa ein Gelenk, das in einem Kopplungsendabschnitt realisiert ist, mit dem vorderen Abschnitt der Fahrzeugkarosserie verbunden.
[0006] Es kann die Notwendigkeit geben, die Position des zentralen Verbindungsarms in einem Betriebszustand zu verriegeln.
[0007] Hierfür ist bekannt, eine Klammer 5’ vorzusehen, die konfiguriert ist, die Gelenkverbindung 7' des zentralen Verbindungsarms mit der Karosserie 2' des Traktors zu realisieren und ein Verriegelungsmerkmal 6' für eine derartige Gelenkverbindung 7’ bereitzustellen.
[0008] Jedoch weisen derartige bekannte Klammern 5’ mehrere Nachteile auf.
[0009] Erstens stellen sie ein Verriegelungsmerkmal 6' über ein Bolzenelement bereit, das in ein Loch der Klammer eingesetzt werden kann und konfiguriert ist, mit einem jeweiligen Loch zusammenzuwirken, das auf feststehende Weise durch den zentralen Verbindungsarm 3' getragen wird. Wenn ein derartiger Bolzen sich jedoch nicht in Gebrauch befindet, muss der Fahrer letzteren irgendwo im Fahrzeug aufbewahren, wodurch das Risiko erhöht wird, den Bolzen zu verlieren.
[0010] Außerdem sind Verriegelungen vorgesehen, um den Bolzen zu halten, der durch die Klammer getragen wird. Jedoch können derartige Verriegelungen mit dem Betrieb des zentralen Verbindungsarms 3' in störende Beeinflussung gelangen.
[0011] Ferner werden bekannte Klammern 5' durch Formkopplung mit der Karosserie 2' des Traktors getragen und ihre Entnahme ist ohne die Verwendung spezieller Werkzeuge ziemlich schwie-
rig. [0012] Daher wird es als notwendig empfunden, die Verwendung vorhandener Klammern zu vereinfachen und ihren Einbau oder Ausbau durch die Traktorkarosserie zu optimieren.
[0013] Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, die oben genannten Bedarfe auf eine kostenwirksame und optimierte Weise zu erfüllen.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG [0014] Die oben genannte Aufgabe wird gelöst durch eine Klammeranordnung (10) für einen
Frontkupplungs-Kraftheber (3) für ein Arbeitsfahrzeug (1) und einen Zylinderabschnitt (11), der konfiguriert ist, die Gelenkverbindung für einen beweglichen Arm (5) des Arbeitsfahrzeugs (1) durch einen Trägerabschnitt (6) davon zu definieren, ein Trägerelement (12), das den Zylinderabschnitt (11) trägt und konfiguriert ist, in Kontakt mit dem Trägerabschnitt (6) zusammenzuwirken, und einen Bolzen (14), der konfiguriert ist, wahlweise einen Verriegelungsmechanismus für die oben genannte Gelenkverbindung bereitzustellen oder aufbewahrt zu sein, wobei er durch das Trägerelement (12) getragen wird.
[0015] Insbesondere umfasst das Trägerelement (12) einen Hauptabschnitt (12a), der konfiguriert ist, in Kontakt mit dem Trägerabschnitt (6) zusammenzuwirken, wobei sich der Zylinderabschnitt (11) vom Hauptabschnitt (12a) durch den Trägerabschnitt (6) erstreckt, und mindestens einen freitragenden Abschnitt (12b', 120"), der sich vom Hauptabschnitt (12a) entgegengesetzt zum Zylinderabschnitt (11) erstreckt.
[0016] Vorzugsweise umfasst die Klammeranordnung (10) ein Paar freitragender Abschnitte (12b', 12b"), wobei jeder derartige freitragende Abschnitt eine Offnung (13) definiert, die konfiguriert ist, den Bolzen (14) aufzubewahren.
[0017] Im Einzelnen umfasst der Bolzen (14) einen Körper (14), der konfiguriert ist, in den Öffnungen (13) aufgenommen zu sein, und einen Kopf (14”) mit einer Abmessung, die größer als der Durchmesser der Öffnungen (13) ist.
[0018] Die Klammer kann ferner Kopplungsmittel (15) umfassen, die konfiguriert sind, die Position des Zylinderabschnitts (11) in Bezug auf das Trägerelement (12) entgegengesetzt zum Trägerabschnitt (6) zu verriegeln.
[0019] Außerdem umfasst das Kopplungsmittel (15) einen Stopfen (16), der konfiguriert ist, in eine Öffnung (17) eingesetzt zu sein, die durch den zylindrischen Abschnitt verläuft.
[0020] Die Klammer kann ferner Verriegelungsmittel (18) umfassen, die konfiguriert sind, den Bolzen (14) und/oder den Stopfen (16) mit dem Trägerelement (12) zu verbinden.
[0021] Vorzugsweise umfasst das Trägerelement (12) einen Kopplungsabschnitt (12c), der sich vom Hauptabschnitt (12a) erstreckt und konfiguriert ist, in Kontakt mit einer Kante des Abschnitts, mit dem der Hauptabschnitt (12a) in Kontakt zusammenwirkt, zusammenzuwirken.
[0022] Außerdem ist insbesondere die Klammeranordnung (10) in einem Stück realisiert.
[0023] Vorzugsweise ist das Trägerelement (12) über eine elastische oder bewegliche Verbindung mit dem zylindrischen Abschnitt (11) verbunden.
[0024] Die oben genannte Aufgabe wird ferner durch eine Frontkupplungs-Krafthebeanordnung (3) für ein Arbeitsfahrzeug (1) gelöst, die durch eine Karosserie (2) eines derartigen Fahrzeugs (1), die einen Trägerabschnitt (6) definiert, getragen wird und einen beweglichen Arm (5) und eine Klammeranordnung (10), wie oben beschrieben, umfasst.
[0025] Insbesondere umfasst ein derartiger Trägerabschnitt (6) ein Paar Flansche (7', 7”), die sich über eine Karosserie (2) des Fahrzeugs (1) erstrecken, und einen Raum (8) definieren, worin ein Abschnitt des beweglichen Arms (5) aufgenommen ist, wobei die Flansche (7', 7") Öffnungen zum Aufnehmen des Zylinderabschnitts (11) definieren.
[0026] Die oben genannte Aufgabe wird ferner durch ein Arbeitsfahrzeug gelöst, das eine Karosserie (2), die einen Trägerabschnitt (6) definiert, und eine Klammeranordnung (10) für einen beweglichen Arm (5), wie oben zusammengefasst, umfasst.
[0027] Insbesondere umfasst der Trägerabschnitt (6) ein Paar Flansche (7', 7”), die sich über eine Karosserie (2) des Fahrzeugs (1) erstrecken, und einen Raum (8) definieren, worin ein Abschnitt des beweglichen Arms (5) aufgenommen ist, wobei die Flansche (7', 7”) Öffnungen zum Aufnehmen des Zylinderabschnitts (11) definieren.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
[0028] Für ein besseres Verständnis der vorliegenden Erfindung wird im Folgenden eine bevorzugte Ausführungsform mittels eines nichteinschränkenden Beispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben; es zeigen:
[0029] Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Beispiels für eine Klammer, die im verwandten Gebiet bekannt ist;
[0030] Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Frontkupplungs- Krafthebers eines Arbeitsfahrzeugs, der eine Klammer gemäß der Erfindung in einem ersten Betriebszustand umfasst;
[0031] Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Frontkupplungs- Krafthebers eines Arbeitsfahrzeugs, der eine Klammer gemäß der Erfindung in einem zweiten Betriebszustand umfasst; und
[0032] Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer Klammeranordnung gemäß der Erfindung in einem ersten Betriebszustand.
GENAUE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
[0033] Fig. 2 offenbart einen Abschnitt eines Arbeitsfahrzeugs 1 wie etwa eines Traktors, das eine Karosserie 2 umfasst, die mit einem Frontkupplungs-Krafthebesystem 3 versehen ist.
[0034] Wie an sich bekannt ist, umfasst das Frontkupplungs- Krafthebesystem 3 ein paar seitlicher Arme 4a, 4b und einen zentralen Arm 5, die konfiguriert sind, eine Dreipunktverbindung mit einem Anhänger (nicht gezeigt), der durch das Arbeitsfahrzeug 1 getragen wird, zu ermöglichen.
[0035] Insbesondere umfassen sowohl die seitlichen Arme 4a, 4b als auch der zentrale Arm 5 erste Gliederabschnitte 4a’, 4b', 5' und zweite Gliederabschnitte 4a", 4b", 5", die sich entlang einer Richtung einer Längsachse A des Fahrzeugs 1 erstrecken.
[0036] Die ersten Gliederabschnitte 4a’, 4b' 5' sind mit Kopplungsmitteln wie z.B. Haken versehen, die konfiguriert sind, die Kopplung mit einem Anhängerkopplungsabschnitt zu ermöglichen, während die zweiten Gliederabschnitte 4a”, 4b” 5” über eine bewegliche Verbindung mit der Karosserie 2 verbunden sind. Insbesondere ist eine derartige bewegliche Verbindung eine Gelenkverbindung.
[0037] Wie an sich bekannt ist, ist der zentrale Arm 5 in Bezug auf die seitlichen Arme 4a, 4b vertikal darüber angeordnet und ist an einer Zwischenposition in einer transversalen Richtung zwischen derartigen seitlichen Armen 4a, 4b, vorzugsweise in der Mitte zwischen letzteren, angeordnet.
[0038] Im Einzelnen definiert die Karosserie 2 einen Trägerabschnitt 6, der konfiguriert ist, die Kopplung des zentralen Arms 5 mit der Karosserie 2 zu ermöglichen. Im Einzelnen umfasst der Trägerabschnitt 6 ein Paar Flansche 7', 7", die sich in Bezug auf die Karosserie 2 im Wesentlichen vertikal erstrecken und in Bezug auf die Längsachse A beabstandet sind, z.B. vorzugsweise in Bezug auf eine derartige Längsachse A symmetrisch sind.
[0039] Dementsprechend definieren die Flansche 7', 7” einen Raum 8, der in Bezug auf die Längsachse A transversal durch die Flansche 7', 7" selbst begrenzt wird und nach vorne und nach hinten geöffnet ist, um die Bewegung des zentralen Arms 5 zu ermöglichen.
[0040] Insbesondere wird der innere Gliederabschnitt 5” des zentralen Arms 5 durch die Flansche 7', 7" beweglich getragen und ist im Raum 8 aufgenommen.
[0041] Gemäß der Erfindung umfasst das Arbeitsfahrzeug 1 und insbesondere das Frontkupplungs-Krafthebesystem 3 eine Klammeranordnung 10, die konfiguriert ist, die Gelenkverbindung des zentralen Arms 5 mit der Karosserie 2 zu definieren, einen Verriegelungsmechanismus für die oben genannte Gelenkverbindung bereitzustellen und einen Aufbewahrungsraum für den oben genannten Verriegelungsmechanismus bereitzustellen.
[0042] Im Einzelnen umfasst die Klammeranordnung 10 unter Bezugnahme auf Fig. 4 einen
zylindrischen Abschnitt 11, der konfiguriert ist, durch die Flansche 7’, 7" aufgenommen zu sein und im Raum 8 aufgenommen zu sein. Insbesondere definieren die Flansche 7', 7" jeweilige LÖöcher (nicht deutlich gezeigt), die konfiguriert sind, das Einsetzen des zylindrischen Abschnitts 11 in einer in Bezug auf die Längsachse A transversalen Richtung zu ermöglichen.
[0043] Der zylindrische Abschnitt 11 ist konfiguriert, in ein Loch, nicht gezeigt, eingesetzt zu sein, das im inneren Gliederabschnitt 5” des zentralen Arms 5 realisiert ist, um eine Drehbewegung des letzteren um die Achse des Zylinderabschnitts 11 zu ermöglichen.
[0044] Die Klammeranordnung 10 umfasst ferner ein Trägerelement 12, das sich von einer Endkante des zylindrischen Abschnitts 11 erstreckt. Vorzugsweise sind das zylindrische Element 11 und das Trägerelement 12 in einem Stück, z.B. aus einem Metallmaterial realisiert.
[0045] Alternativ sind der zylindrische Abschnitt 11 und das Trägerelement 12 über eine elastische oder bewegliche Gelenkverbindung, nicht gezeigt, verbunden, die einen relativen Freiheitsgrad ermöglicht, wenn der zylindrische Abschnitt 11 und das Trägerelement 12 nicht am Trägerabschnitt 6 arretiert sind.
[0046] Insbesondere umfasst das Trägerelement 12 einen Hauptabschnitt 12a, von dem sich der zylindrische Abschnitt 11 erstreckt, und der konfiguriert ist, sich mit einem der Flansche 7', 7" in Kontakt zu befinden, und mindestens einen freitragenden Abschnitt 12b', 12b”, der sich von der Hauptplatte 12a in Bezug auf den zylindrischen Abschnitt 11 entgegengesetzt erstreckt.
[0047] Im Einzelnen umfasst die Klammeranordnung 10 ein Paar freitragender Abschnitte 12b', 12b”", die entlang der vertikalen Richtung (d. h. senkrecht zur Längsachse A und zur Achse des zylindrischen Abschnitts 11) voneinander beabstandet sind.
[0048] Jeder freitragende Abschnitt 12b', 12b” definiert eine Öffnung 13, die konfiguriert ist, einen Verriegelungsbolzen 14 aufzunehmen, der unten besser ausgeführt ist.
[0049] Die Klammeranordnung 10 umfasst ferner einen Kopplungsabschnitt 12c, der sich z.B. in der offenbarten Ausführungsform von einer Längskante der Fläche erstreckt, die durch Kontakt mit dem Hauptabschnitt 12a gekoppelt ist, um zumindest einen Abschnitt der Längskante eines der Flansche 7', 7" zu umschließen. Insbesondere erstreckt sich der Kopplungsabschnitt 12c um die vordere Längskante des Flanschs 7", mit dem die Hauptplatte 12a durch Kontakt gekoppelt ist.
[0050] Wie erwähnt worden ist, umfasst die Klammeranordnung 10 einen Bolzen 14. Ein derartiger Bolzen 14 befindet sich wahlweise mit den Öffnungen 13, die in den freitragenden Abschnitten 12b', 12b" realisiert sind, in Eingriff.
[0051] In größerer Detailtiefe umfasst der Bolzen 14 einen Körper 14’ und einen Endkopf 14”. Der Körper 14’ weist einen Durchmesser auf, der kleiner als der Durchmesser der Öffnungen 13 ist, während der Endkopf 14” einen Durchmesser aufweist, der größer als der Durchmesser der Öffnungen 13 ist. Daher ergibt es sich, dass der Bolzen 14 sicher durch die freitragenden Abschnitte 12b', 12b" getragen wird, wenn er von oben in die Öffnungen 13 eingesetzt ist.
[0052] Der Bolzen 14 ist außerdem derart bemessen, dass er wahlweise in den Öffnungen 20, die auf den Flanschen 7’, 7" realisiert sind, und einer Öffnung 21, die in einem arretierten Abschnitt des zentralen Arms 5 realisiert ist, aufgenommen wird, um die Bewegung von letzterem zu sperren. Dementsprechend stellt der Bolzen 14 den oben genannten Verriegelungsmechanismus bereit.
[0053] Die Klammeranordnung 10’ kann ferner Kopplungsmittel 15 umfassen, die konfiguriert sind, eine Bewegung des zylindrischen Abschnitts 11 von den Öffnungen, die in den Flanschen 7', 7" realisiert sind, weg zu vermeiden.
[0054] Ein derartiges Kopplungsmittel 15 umfasst im Wesentlichen einen Stopfen 16, der konfiguriert ist, in einer Öffnung 17 aufgenommen zu sein, die durch einen Endabschnitt des zylindrischen Abschnitts 11, der zum Hauptabschnitt 12a entgegengesetzt ist, realisiert ist. Wenn er in die Öffnung 17 eingesetzt ist, vermeidet der Stopfen 16 mit einer Ausdehnung, die größer als der
zylindrische Abschnitt 11 und die Öffnungen, die in den Flanschen 7', 7" realisiert sind, ist, das Hindurchtreten des zylindrischen Abschnitts 11 durch letztere.
[0055] Vorzugsweise umfasst die Klammeranordnung 10 Verriegelungsmittel 18, die konfiguriert sind, eine sichere Verbindung des Bolzens 14 und des Stopfens 16 mit dem Trägerelement 12 bereitzustellen.
[0056] Der Betrieb der Ausführungsform der Klammeranordnung und des Frontkupplungs-Krafthebers gemäß der Erfindung, wie oben beschrieben, ist wie folgt.
[0057] Unter Bezugnahme auf Fig. 2 wird eine Betriebskonfiguration offenbart, wobei die Klammeranordnung 10 den Verriegelungsbolzen 14 trägt und daher der zentrale Arm 5 um das Gelenk gedreht werden kann, das mit dem Zylinderabschnitt 11 der Klammeranordnung 10 realisiert ist.
[0058] Unter Bezugnahme auf Fig. 3 wird eine Betriebskonfiguration offenbart, wobei der Verriegelungsbolzen 14 durch die Öffnungen 20, 21 eingesetzt ist und daher der zentrale Arm 5 in Bezug auf die Drehung um den Zylinderabschnitt 11 der Klammeranordnung 10 verriegelt ist.
[0059] Im Fall der Notwendigkeit des Entfernens des zentralen Arms 5, wie z.B. zum Austausch oder aus einer konfigurationsbedingten Notwendigkeit, kann der Fahrer den Stopfen 16 aus der Öffnung 17 entfernen und den Zylinderabschnitt 11 durch Handhaben der freitragenden Abschnitte 12b', 12b"” über den Verriegelungsbolzen 14, der als ein Griff verwendet wird, aus den Flanschen 7', 7" schieben.
[0060] Im Hinblick auf das Voranstehende sind die Vorteile der Klammeranordnung und des Frontkupplungs-Krafthebers gemäß der Erfindung ersichtlich.
[0061] Dank der vorgeschlagenen Klammeranordnung werden durch dasselbe Element verschiedene Funktionen erzielt, d. h. die Gelenkverbindungsfunktion, die Verriegelungsmechanismus- Funktion und die Aufbewahrungsfunktion für den Verriegelungsbolzen.
[0062] Daher werden Herstellungskosten gespart, da eine einzige Anordnung benötigt wird, und außerdem wird aufgrund der Tatsache, dass der Bolzen in räumlicher Nähe der Klammeranordnung aufbewahrt werden kann, die Sicherheit des Systems erhöht.
[0063] Ferner ermöglicht die besondere Form des Trägerabschnitts sowohl eine gute Arretierung an den Flanschen aufgrund des Kontakts von Hauptabschnitt und Kopplungsabschnitt als auch eine einfache Entnahme dank des „Griffs", der durch das mit den freitragenden Abschnitten gekoppelte Bolzenelement bereitgestellt wird.
[0064] Es wird deutlich, dass Abwandlungen an der beschriebenen Klammeranordnung und am beschriebenen Frontkupplungs- Kraftheber vorgenommen werden können, die nicht über den Schutzumfang hinausreichen, der durch die Ansprüche definiert ist.
[0065] Zum Beispiel können mehr Klammeranordnungen an verschiedenen Positionen im Arbeitsfahrzeug vorhanden sein und die Form des Trägerkörpers oder des Flanschs oder des Trägerelements können variieren.

Claims (11)

Ansprüche
1. Klammeranordnung (10) für einen Frontkupplungs-Kraftheber (3) für ein Arbeitsfahrzeug (1), wobei die Klammeranordnung (10) umfasst: einen Zylinderabschnitt (11), der konfiguriert ist, die Gelenkverbindung für einen beweglichen Arm (5) des Arbeitsfahrzeugs (1) durch einen Trägerabschnitt (6) davon zu definieren, ein Trägerelement (12), das den Zylinderabschnitt (11) trägt und konfiguriert ist, in Kontakt mit dem Trägerabschnitt (6) zusammenzuwirken, und einen Bolzen (14), der konfiguriert ist, wahlweise einen Verriegelungsmechanismus für die oben genannte Gelenkverbindung bereitzustellen oder aufbewahrt zu werden, indem er durch das Trägerelement (12) getragen wird.
2. Klammeranordnung nach Anspruch 1, wobei das Trägerelement (12) umfasst: einen Hauptabschnitt (12a), der konfiguriert ist, in Kontakt mit dem Trägerabschnitt (6) zusammenzuwirken, wobei sich der Zylinderabschnitt (11) vom Hauptabschnitt (12a) durch den Trägerabschnitt (6) erstreckt, und mindestens einen freitragenden Abschnitt (12b', 12b"), der sich vom Hauptabschnitt (12a) entgegengesetzt zum Zylinderabschnitt (11) erstreckt.
3. Klammeranordnung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Klammeranordnung (10) ein Paar freitragender Abschnitte (12b', 12b") umfasst, wobei jeder derartige freitragende Abschnitt eine Offnung (13) definiert, die konfiguriert ist, den Bolzen (14) aufzubewahren.
4. Klammeranordnung nach Anspruch 3, wobei der Bolzen (14) einen Körper (14’), der konfiguriert ist, in den Öffnungen (13) aufgenommen zu sein, und einen Kopf (14”) mit einer Abmessung, die größer als der Durchmesser der Öffnungen (13) ist, umfasst.
5. Klammeranordnung nach Anspruch 1, die ferner Verriegelungsmittel (18) umfasst, die konfiguriert sind, den Bolzen (14) und/oder einen Stopfen (16) mit dem Trägerelement (12) zu verbinden.
6. Klammeranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Klammeranordnung (10) in einem Stück realisiert ist.
7. Klammeranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Trägerelement (12) über eine elastische oder bewegliche Verbindung mit dem zylindrischen Abschnitt (11) verbunden ist.
8. Frontkupplungs-Krafthebeanordnung (3) für ein Arbeitsfahrzeug (1), wobei die Frontkupplungs- Krafthebeanordnung (3) durch eine Karosserie (2) des Fahrzeugs, die einen Trägerabschnitt (6) definiert, getragen wird und einen beweglichen Arm (5) und eine Klammeranordnung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche umfasst.
9. Frontkupplungs-Krafthebeanordnung nach Anspruch 8, wobei der Trägerabschnitt (6) ein Paar Flansche (7', 7") umfasst, die sich über eine Karosserie (2) des Fahrzeugs (1) erstrecken und einen Raum (8) definieren, worin ein Abschnitt des beweglichen Arms (5) aufgenommen ist, wobei die Flansche (7', 7") Öffnungen zum Aufnehmen des Zylinderabschnitts (11) definieren.
10. Arbeitsfahrzeug, das eine Karosserie (2), die einen Trägerabschnitt (6) definiert, und eine Klammeranordnung (10) für einen beweglichen Arm (5) nach einem der Ansprüche 1 bis 7 umfasst.
11. Arbeitsfahrzeug nach Anspruch 10, wobei der Trägerabschnitt (6) ein Paar Flansche (7', 7") umfasst, die sich über eine Karosserie (2) des Fahrzeugs (1) erstrecken und einen Raum (8) definieren, worin ein Abschnitt des beweglichen Arms (5) aufgenommen ist, wobei die Flansche (7', 7") Öffnungen zum Aufnehmen des Zylinderabschnitts (11) definieren.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
ATGM37/2023U 2022-07-28 2023-07-26 Verbesserte Klammeranordnung für ein Arbeitsfahrzeug AT18324U1 (de)

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IT202022000003210U IT202200003210U1 (it) 2022-07-28 2022-07-28 Disposizione di staffa migliorata per un veicolo da lavoro

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ATGM37/2023U AT18324U1 (de) 2022-07-28 2023-07-26 Verbesserte Klammeranordnung für ein Arbeitsfahrzeug

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DE (1) DE202023103868U1 (de)
IT (1) IT202200003210U1 (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4944354A (en) * 1988-04-13 1990-07-31 Jean Walterscheid Gmbh Three-point coupling device
DE202012009406U1 (de) * 2012-09-29 2012-11-09 Hans Sauter Gmbh Landtechnik - Stahlbau Halterung und Federung für den Oberlenker eines Krafthebers in hochgeschwenkter Stellung

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