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Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Kettenfadenwächter, bestehend aus schtnifen-oder bügelartig gebogenen federnden Wächternadeln, welche von den Fäden angehoben werden und bei Fadenbruch zwischen gegeneinander verschiebl) are Schienen oder dgl. schnellen, diese kuppeln und dadurch die Abstellung des Stuhles bewirken. Es sind zwar schon früher federnde Wächternadeln mit Augen bekannt geworden (siehe D. R. P.
Nr. 108103), allein dieselben bieten keine volle Sicherheit für die Tätigkeit des Stuhles, weil sie, nur einseitig befestigt, sich verdrehen und verfangen, was beim Wirbeln und
Spielen der Fäden sehr leicht erfolgt. Die vorliegenden Wächternadeln dagegen sind voll- kommen zwangläufig geflihrt, so dass jedes Verdrehen oder Verfangen ausgeschlossen ist.
Die Federn sind so gebogen, dass sie eine Schleife oder einen Bügel bilden dessen beide
Enden gemeinsam starr befestigt sind oder dessen einer Schenkel starr befestigt ist, während der andere Schenkel in einer geeigneten Weise geführt wird oder aber, dessen beide Schenkel geführt werden. Die Anordnung eignet sich sehr gut für dichte Ketten, da die Drähte gauz fein sein können und doch sicher geführt worden. Diese Federn sind nebeneinander in einer oder mehreren Reihen über den im vorgehenden genannten ver- schiebbaren Schienen angeordnet.
In den Zeichnungen sind beispielsweise Ausführungsformen des neuen Kettenfaden- Wächters dargestellt.
Bei den Ausführungen in Fig. 1 bis 4 sind die federnden Drähte a schleifenartig gebogen und mit beiden Enden b und c auf gemeinsamen Leisten d befestigt. Sie können auch gruppenweise auf Haltorrahmchen e aufgelötet sein, welche dann auf die Leisten d aufgeschoben werden, wie in Fig. 4 dargestellt. In Fig. 5 sind sie als Doppelschleifen dargestellt und als solche über die Leiste fortlaufend gewickelt und in der Mitte an- gelötet. Die beiden Drähte der Schleifen können durch Verbindungsdrähte f versteift werden (Fig. 6).
Die Gestalt der Schleifen rit ! J. tot sich nach der Abstellvorrichtung. Anstatt in ge- schlossenen Schleifen können die Drähte auch bügelförmig gebogen und dann nur mit einem Ende befestigt werden, während das andere Ende zwischen den Linealen q eine geeignete Führung erhält, in der es gleitet (Fig. 7 und 8). Der Zwischenraum zwischen den Linealen wird so schmal gehalten, dass dit Drähte aneinander nicht vorüber können, wodurch deren Verfangen verhindert wird. Diese Federn können auch als Doppelbügel
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sondern auch in der Mitte zwischen Linealen geführt bezw. zwischen diesen eingeklemmt werden.
Ein weitere Ausführungsform zeigt Fig. 10, bei welcher der eine Schenkel der Drahtschleife zwischen den Linealen g starr befestigt, der andere in einem Schlitz A eines
Blechsteges i geführt wird.
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The subject of the present invention is a chain thread monitor, consisting of resilient monitor needles bent like a shackle or bow, which are lifted by the threads and, when the thread breaks, snap between mutually displaceable rails or the like, couple them and thereby bring the chair down. It is true that resilient sentinel needles with eyes have become known earlier (see D. R. P.
No. 108103), but they do not offer complete safety for the chair's activity because, if only fastened on one side, they twist and get caught, something when swirling and
Playing the threads is done very easily. The guard needles on hand, on the other hand, are completely inevitably guided so that any twisting or entanglement is impossible.
The springs are bent so that they form a loop or a bow of both of them
Ends are rigidly attached together or one leg of which is rigidly attached, while the other leg is guided in a suitable manner, or the two legs of which are guided. The arrangement is very suitable for dense chains, as the wires can be extremely fine and yet have been guided safely. These springs are arranged next to one another in one or more rows above the sliding rails mentioned above.
In the drawings, for example, embodiments of the new chain thread monitor are shown.
In the embodiments in FIGS. 1 to 4, the resilient wires a are bent like a loop and attached at both ends b and c to common strips d. They can also be soldered in groups onto holding frames e, which are then pushed onto strips d, as shown in FIG. In FIG. 5 they are shown as double loops and as such are continuously wound over the bar and soldered in the middle. The two wires of the loops can be stiffened by connecting wires f (Fig. 6).
The shape of the loops rit! J. dead after the parking device. Instead of being in closed loops, the wires can also be bent in the shape of a bow and then only attached at one end, while the other end is given a suitable guide between the rulers q in which it slides (FIGS. 7 and 8). The space between the rulers is kept so narrow that the wires cannot pass each other, preventing them from getting caught. These springs can also be used as double straps
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but also in the middle between rulers respectively. get caught between them.
A further embodiment is shown in FIG. 10, in which one leg of the wire loop is rigidly fastened between the rulers g, the other in a slot A of one
Sheet metal web i is performed.
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