AT16834U1 - Tragvorrichtung mit Leitelement - Google Patents

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AT16834U1
AT16834U1 ATGM50091/2019U AT500912019U AT16834U1 AT 16834 U1 AT16834 U1 AT 16834U1 AT 500912019 U AT500912019 U AT 500912019U AT 16834 U1 AT16834 U1 AT 16834U1
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ATGM50091/2019U
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Kaessbohrer Transp Technik Gmbh
Franz Blum
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    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D3/00Wagons or vans
    • B61D3/16Wagons or vans adapted for carrying special loads
    • B61D3/18Wagons or vans adapted for carrying special loads for vehicles
    • B61D3/182Wagons or vans adapted for carrying special loads for vehicles specially adapted for heavy vehicles, e.g. public work vehicles, trucks, trailers
    • B61D3/184Wagons or vans adapted for carrying special loads for vehicles specially adapted for heavy vehicles, e.g. public work vehicles, trucks, trailers the heavy vehicles being of the trailer or semi-trailer type

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Abstract

Tragvorrichtung (1), insbesondere durch eine Hubvorrichtung hebbare Tragvorrichtung (1), für das Beladen eines Schienenfahrzeuges (2) mit einem fahrbaren Ladegut (3), mit einem Tragrahmen (4), welcher zumindest zwei Längsträger (5) aufweist, die mit einander zugewandten Innenseiten (6) zueinander verlaufen und welche miteinander über eine befahrbare Abstützung (7) verbunden sind, wobei der Tragrahmen (4) wenigstens über einen Teil der Länge der zumindest zwei Längsträger (5) zumindest eine sich entlang der Längsträger (5) und/oder quer zu den zumindest zwei Längsträgern (5) erstreckende befahrbare Abstützung (7) für das Ladegut (3) aufweist, wobei die Tragvorrichtung (1) zumindest ein Leitelement (8) für das fahrbare Ladegut (3) aufweist.

Description

Beschreibung
[0001] Die Erfindung betrifft eine Tragvorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 und ein Schienenfahrzeug, insbesondere einen Taschenwagen, mit einer solchen Tragvorrichtung.
[0002] Eine gattungsgemäße Tragvorrichtung geht beispielsweise aus der WO 2016/141399 A1 hervor.
[0003] Mit einer solchen Tragvorrichtung kann ein Schienenfahrzeug mit fahrbarem Ladegut beladen werden. Bei dem fahrbaren Ladegut kann es sich beispielsweise um Fahrzeuge (z. B. Sattelanhänger, Zugmaschinen, Traktoren, Busse) handeln.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung einer gattungsgemäßen Tragvorrichtung und eines Schienenfahrzeugs, insbesondere eines Taschenwagens, mit einer solchen Tragvorrichtung, bei welchen ein Beladen der Tragvorrichtung selbst, und damit auch ein Beladen des Schienenfahrzeugs, vereinfacht werden.
[0005] Diese Aufgabe wird durch eine Tragvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und ein Schienenfahrzeug, insbesondere einen Taschenwagen, mit einer solchen Tragvorrichtung gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
[0006] Die Erfindung betrifft eine Tragvorrichtung für das Beladen eines Schienenfahrzeuges mit einem fahrbaren Ladegut, wobei die Tragvorrichtung einen Tragrahmen aufweist, welcher selbst zumindest zwei Längsträger aufweist, die mit einander zugewandten Innenseiten zueinander verlaufen und welche miteinander verbunden sind. Der Tragrahmen weist wenigstens über einen Teil der Länge der zumindest zwei Längsträger zumindest eine sich entlang der Längsträger und/oder quer zu den zumindest zwei Längsträgern erstreckende befahrbare Abstützung für das Ladegut auf.
[0007] Die befahrbare Abstützung für das Ladegut kann teilweise als ein Teil der Längsträger ausgebildet sein. Allgemein kann die befahrbare Abstützung zumindest abschnittsweise im Wesentlichen eben ausgebildet sein.
[0008] Die Längsträger sind zumindest über einen Teil der befahrbaren Abstützung miteinander verbunden.
[0009] Bei der Tragvorrichtung kann es sich insbesondere um eine durch eine Hubvorrichtung hebbare Tragvorrichtung handeln.
[0010] Die Längsträger des Tragrahmens können so weit voneinander beabstandet sein, dass die Tragvorrichtung problemlos mit Fahrzeugen (z. B. Sattelanhänger, Zugmaschinen, Traktoren, Bussen) beladen werden kann. Dies kann beispielsweise durch Auffahren erfolgen. Dabei kann vorgesehen sein, dass das fahrbare Ladegut eigenständig auf die Tragvorrichtung auffährt. Dies kann etwa bei der Beladung mit Fahrzeugen gegeben sein. Es kann auch vorgesehen sein, dass das fahrbare Ladegut von einer Zugmaschine auf die Tragvorrichtung gefahren wird (etwa durch Ziehen oder Schieben). Dies kann beispielsweise bei der Beladung mit Anhängern wie Sattelanhängern oder Trailern gegeben sein.
[0011] Vorzugsweise beträgt die durchgängige (entlang der Längserstreckung) lichte Weite zwischen den zwei Längsseiten des Tragrahmens - also beispielsweise die mögliche befahrbare Breite der Abstützung - wenigstens etwa 2600 mm. Die Außenweite, also der Abstand der AuBenseiten der Längsträger des Tragrahmens, kann beispielsweise etwa 3000 mm betragen.
[0012] Das Leitelement kann allgemein dazu dienen, ein in Bezug auf die durchgängige lichte Weite zwischen den zwei Längsseiten des Tragrahmens mittiges Auffahren und Ausrichten des fahrbaren Ladeguts auf die Tragvorrichtung zu vereinfachen.
[0013] Es ist vorgesehen, dass die Tragvorrichtung zumindest ein Leitelement für das fahrbare Ladegut aufweist, wobei das zumindest eine Leitelement an der Innenseite zumindest eines der
zumindest zwei Längsträger und/oder auf der befahrbaren Abstützung angeordnet ist und sich mit einer Längserstreckung des Leitelements wenigstens über einen Teil der Länge der zumindest zwei Längsträger und/oder der befahrbaren Abstützung erstreckt. Es ist weiter vorgesehen, dass das zumindest eine Leitelement von der Innenseite des zumindest einen der zwei Längsträger quer von dem Längsträger und/oder von der befahrbaren Abstützung abstehend ausgebildet ist und einen sich entlang zumindest eines Teils der Längserstreckung verändernden Querschnitt und/oder Abstand von dem Längsträger und/oder von der befahrbaren Abstützung aufweist.
[0014] Das Leitelement kann mit dem fahrbaren Ladegut zusammenwirken. Dadurch kann eine Positionierung des fahrbaren Ladeguts auf der Tragvorrichtung beinflussbar sein.
[0015] Das fahrbare Ladegut kann ein zweispuriges Fahrwerk mit Rädern aufweisen. Das Fahrwerk kann ein- oder mehrachsig ausgebildet sein. Das Fahrwerk kann somit zwei oder mehr Räder oder Reifen aufweisen. Als ein Beispiel für einen solches fahrbares Ladegut können eine zweispurigen Sattelzugmaschine mit einer Vorder- und einer Hinterachse mit jeweils zwei oder vier (bei Doppelbereifung) Rädern, oder ein Sattelauflieger mit zwei oder drei Achsen mit jeweils zwei oder vier (bei Doppelbereifung) Rädern genannt werden. Die Achsen können jeweils eine äußere Weite - also beispielsweise von einer außen gelegenen Seitenwand eines Reifens bis zur außen gelegenen Seitenwand eines gegenüberliegenden Reifens eine Achse gemessen - aufweisen. Diese äußere Weite ist vorteilhaft kleiner, als die durchgängige (entlang der Längserstreckung) lichte Weite zwischen den zwei Längsseiten des Tragrahmens.
[0016] Das Leitelement kann demzufolge mit einem oder mehreren Rädern des fahrbaren Ladeguts zusammenwirken, etwa indem ein Rad bei einem Auffahren des fahrbaren Ladeguts mit dem Leitelement in Kontakt kommt. Da das zumindest eine Leitelement an der Innenseite zumindest eines der zumindest zwei Längsträger und/oder auf der befahrbaren Abstützung angeordnet ist und sich mit einer Längserstreckung des Leitelements wenigstens über einen Teil der Länge der zumindest zwei Längsträger und/oder der befahrbaren Abstützung erstreckt, kann es bei einem Auffahren des fahrbaren Ladeguts (oder auch einer Zugmaschine) auf die Tragvorrichtung in einer Richtung entlang der Längsträger zu einer seitlichen Anlage des Leitelements mit einem Rad des fahrbaren Ladeguts, insbesondere mit der Seitenwand eines Reifens des fahrbaren Ladeguts, kommen.
[0017] Da weiter vorgesehen ist, dass das zumindest eine Leitelement von der Innenseite des zumindest einen der zwei Längsträger quer von dem Längsträger und/oder von der befahrbaren Abstützung abstehend ausgebildet ist und einen sich entlang zumindest eines Teils der Längserstreckung verändernden Querschnitt und/oder Abstand von dem Längsträger und/oder von der befahrbaren Abstützung aufweist, kann es zu einer veränderlichen Anlage zwischen einem oder mehreren Rädern des fahrbaren Ladeguts kommen.
[0018] Der Querschnitt und/oder Abstand von dem Längsträger und/oder von der befahrbaren Abstützung des Leitelements kann so ausgebildet sein, dass es bei einem in Bezug auf die durchgängige lichte Weite zwischen den zwei Längsseiten des Tragrahmens mittigen Auffahren und/oder in Bezug auf die Längsseiten geraden (parallelen) Auffahren des fahrbaren Ladeguts auf die Tragvorrichtung zu keinem Kontakt zwischen dem fahrbaren Ladegut und dem Leitelement kommt. Wird das Ladegut hingegen wie in der Praxis oft unvermeidbar mit einem seitlichen Versatz, also in Bezug auf die durchgängige lichte Weite zwischen den zwei Längsseiten des Tragrahmens außerhalb der Mitte und/oder unter einem gewissen Winkel zu den Längsseiten aufgefahren, kann es zu einem Kontakt zwischen dem fahrbaren Ladegut und dem Leitelement kommen.
[0019] Dies hat den Effekt, dass das fahrbare Ladegut in eine in Bezug auf die durchgängige lichte Weite zwischen den zwei Längsseiten des Tragrahmens mittige Position geleitet oder geschoben wird. Der sich verändernden Querschnitt und/oder Abstand von dem Längsträger und/oder von der befahrbaren Abstützung kann so ausgebildet sein, dass es bei einem Auffahren allmählich zu einem Kontakt zwischen dem fahrbaren Ladegut und dem Leitelement, insbesondere zwischen einer Seitenwand eines Reifens des fahrbaren Ladeguts und dem Leitelement, kommt.
Bei einem weiteren Auffahren kann die Einwirkung des Leitelements zunehmen und das Ladegut dadurch stärker und/oder fortlaufend gerade (parallel) ausgerichtet und/oder in eine mittige Position auf der Tragvorrichtung gedrängt oder geleitet werden.
[0020] Das Leitelement kann entlang zumindest eines Teils der Längserstreckung und/oder der der Höhenerstreckung des Leitelements einen zumindest abschnittsweise geraden und/oder zumindest abschnittsweise gekrümmten, vorzugsweise konkav gekrümmten, Verlauf aufweisen. Dadurch kann das Leitelement eine in eine oder mehrere Richtungen abgewinkelte und/oder gekrümmte Außenkontur aufweisen. Die Krümmung kann jeweils so ausgebildet sein, dass sie konkav verläuft. Ein konkave Ausbildung kann eine im Wesentlichen punkt- oder linienförmige Anlage am Ladegut ermöglichen.
[0021] Der Querschnitt und/oder Abstand von dem Längsträger und/oder von der befahrbaren Abstützung des zumindest einen Leitelements kann in Richtung der Endbereiche des Leitelements abnehmen. Insbesondere kann die Querschnittsfläche in Richtung der Endbereiche des Leitelements kleiner werden. Das Leitelement kann sich in Richtung seiner Endbereiche verjüngen. Bei einer Verjüngung in Richtung beider Endbereiche kann durch das zumindest eine Leitelement eine Leitwirkung beim Auffahren und Abfahren des fahrbaren Ladeguts bestehen.
[0022] Die Längserstreckung eines Leitelements kann 1000 bis 3000 Millimeter, vorzugsweise 2000 Millimeter, betragen. Die Höhenerstreckung eines Leitelements kann 100 bis 300 Millimeter, vorzugsweise 250 Millimeter, betragen. Die maximale Quererstreckung eines Leitelements kann 50 bis 250 Millimeter, vorzugsweise 120 Millimeter, betragen.
[0023] Das Leitelement kann beispielsweise bügelförmig, keilförmig, backenförmig, bauchig, Vförmig, gewölbt, gebogen oder gekrümmt hervorstehend ausgebildet sein.
[0024] Das zumindest eine Leitelement kann an einem in vertikaler Richtung unteren Ende eines der zumindest zwei Längsträger angeordnet sein. Dadurch kann es ermöglicht werden, dass das Leitelement mit einem Rad, insbesondere einer Seitenwand eines Reifens, des fahrbaren Ladeguts zusammenwirkt. Das Leitelement kann insbesondere im Bereich der befahrbaren Abstützung für das Ladegut angeordnet sein.
[0025] Das zumindest eine Leitelement kann an einem stirnseitigen Ende des Tragrahmens angeordnet sein.
[0026] Die zumindest zwei Längsträger können jeweils einen abgewinkelten Abschnitt aufweisen, welcher einen Teil der befahrbaren Abstützung für das Ladegut ausbildet. Die abgewinkelten Abschnitte können gemeinsam mit jeweils an diesen angrenzenden, im Wesentlichen eben verlaufenden Abschnitten die befahrbare Abstützung ausbilden.
[0027] Das zumindest eine Leitelement kann zumindest teilweise auf einem abgewinkelten Abschnitt angeordnet sein.
[0028] Es kann an jedem der zumindest zwei Längsträger zumindest ein Leitelement angeordnet sein, wobei vorteilhaft die durchgängige lichte Weite für das Ladegut größer ist, als die lichte Weite zwischen den Leitelementen. Durch das Vorsehen von zumindest einem Leitelement an jedem der zumindest zwei Längsträger kann eine in Bezug auf die durchgängige lichte Weite zwischen den zwei Längsseiten des Tragrahmens mittige Ausrichtung des fahrbaren Ladeguts unabhängig von der Richtung des seitlichen Versatzes des fahrbaren Ladeguts erfolgen. Wenn die Quererstreckung der befahrbaren Abstützung für das Ladegut größer ist, als die lichte Weite zwischen den Leitelementen, kann ein Auffahren auf die Tragvorrichtung mit seitlichem Versatz und/oder unter einem Winkel grundsätzlich ermöglicht werden und eine Verringerung des seitlichen Versatzes und/oder eine Ausrichtung durch die Leitelemente erfolgen. Die Quererstreckung der befahrbaren Abstützung für das Ladegut kann im Wesentlichen der durchgängigen lichten Weite für das Ladegut entsprechen.
[0029] Das zumindest eine Leitelement kann an den Längsträgern lösbar befestigbar sein, wobei vorzugsweise die Befestigung über eine Schraubverbindung erfolgen kann. Dadurch können sich mit geeigneten Befestigungsöffnungen unterschiedliche Befestigungspositionen des zumindest
einen Leitelements am Tragrahmen und eine variable Anzahl von Leitelementen ermöglichen lassen.
[0030] Die Tragvorrichtung kann Aufstandsflächen zum unmittelbaren Aufstellen der Tragvorrichtung auf einem Terminalflur aufweisen, wobei vorzugsweise die Aufstandsflächen am Tragrahmen angeordnet sind. Dadurch ist zum Aufstellen und gegebenenfalls Befahren der Tragvorrichtung keine stationäre Tragekonstruktion erforderlich, die als Spezialzubehör in jedem Terminal bereitzustellen wäre. Dabei kann vorgesehen sein, dass die Abstützvorrichtung im aufgestellten Zustand der Tragvorrichtung auf dem Terminalflur unmittelbar befahrbar ist.
[0031] Die Tragvorrichtung kann wenigstens eine Aufnahmestelle, insbesondere Aufnahmetaschen, für eine Hubvorrichtung aufweisen, wobei vorzugsweise die wenigstens eine Aufnahmestelle am Tragrahmen angeordnet sind. Die Aufnahmetaschen sind bevorzugt für Greifkanten eines sogenannten „spreaders“ ausgebildet, welcher an einem Kran oder einem sogenannten „reach stacker“ angebracht sein kann. Besonders bevorzugt sind die Aufnahmetaschen in einem oberen Endbereich des Tragrahmens angeordnet.
[0032] Die befahrbare Abstützung kann in Form einer Tragfläche, insbesondere abschnittsweise in Form eines Lochblechs, und/oder in Form einer Vielzahl von Streben ausgebildet sein.
[0033] Die Tragvorrichtung kann - vorzugsweise formschlüssige - Fixiermittel zum Fixieren der Tragvorrichtung an dem Schienenfahrzeug aufweisen.
[0034] Wie eingangs erwähnt, wird auch Schutz für ein Schienenfahrzeug, insbesondere Taschenwagen, mit wenigstens einer wie zuvor beschriebenen Tragvorrichtung begehrt.
[0035] Auch wird Schutz begehrt für einen Taschenwagen mit einer Tasche und wenigstens einer wie zuvor beschriebenen Tragvorrichtung, wobei die Tragvorrichtung zumindest teilweise innerhalb der Tasche angeordnet ist.
[0036] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Figuren diskutiert. Es zeigen:
[0037] Figur 1 eine Draufsicht auf eine erste Ausführung einer Tragvorrichtung,
[0038] Figur 2 eine perspektivische Ansicht auf ein stirnseitiges Ende einer Tragvorrichtung,
[0039] Figur 3 eine Draufsicht auf ein stirnseitiges Ende einer Tragvorrichtung,
[0040] Figur 4 eine Seitenansicht einer mit einem fahrbaren Ladegut beladenen Tragvorrichtung,
[0041] Figur 5 eine Detailansicht eines stirnseitigen Endes einer Tragvorrichtung,
[0042] Figur 6a, 6b weitere Detailansichten einer Tragvorrichtung, [0043] Figur 7a, 7b zwei unterschiedliche Ausführungen eines Leitelements,
[0044] Figur 8a, 8b Draufsichten auf eine erste und eine zweite Ausführung einer Tragvorrichtung,
[0045] Figur 9 einen Ausschnitt eines Tragrahmens einer Tragvorrichtung mit einem Leitelement,
[0046] Figur 10 eine perspektivische Ansicht eines Leitelements,
[0047] Figur 11 ein Leitelement in Draufsicht,
[0048] Figur 12 eine dritte Ausführung einer Tragvorrichtung und
[0049] Figur 13 ein Schienenfahrzeug mit einer beladenen Tragvorrichtung.
[0050] Figur 1 zeigt eine Draufsicht auf eine erste Ausführung einer Tragvorrichtung 1 mit einem Tragrahmen 4, welcher zwei Längsträger 5 aufweist, die mit einander zugewandten Innenseiten 6 zueinander verlaufen und welche miteinander verbunden sind. Der Tragrahmen 4 weist eine sich entlang der Längsträger 5 und quer zu den zwei Längsträgern 5 erstreckende befahrbare
Abstützung 7 für Ladegut (siehe dazu Fig 4) auf. In der gezeigten Ausführung weist die Tragvorrichtung 1 zwei Leitelemente 8 gemäß einer ersten Ausführung für das fahrbare Ladegut auf, wobei jeweils ein Leitelement 8 an einer Innenseite 6 eines Längsträgers 5 angeordnet ist. Die Leitelemente 8 erstrecken sich über einen Teil der Länge der zwei Längsträger 5 und sind jeweils von der Innenseite 6 der Längsträger 5 quer von den Längsträgern 5 abstehend ausgebildet. Es ist erkennbar, dass das Leitelement 8 einen sich verändernden Querschnitt - und somit einen sich verändernden Abstand - von dem Längsträger 5 aufweist.
[0051] Figur 2 zeigt eine perspektivische Ansicht auf ein stirnseitiges Ende einer Tragvorrichtung 1 gemäß der Ausführung der Figur 1. Die Längsträger 5 weisen einen senkrechten Abschnitt 10 und einen abgewinkelten Abschnitt 9 auf, an welchen eine hier durch ein Lochblech ausgebildete Fahrbahn 11 anschließt. Die Abstützung 7 für das Ladegut wird in der gezeigten Ausführung von den abgewinkelten Abschnitten 9 und den über einen Mittelteil verbundenen Fahrbahnen 11 ausgebildet. Es ist zu erkennen, dass ein Leitelement 8 an der Innenseite 6 eines der zwei Längsträger 4 und auf dem abgewinkelten Abschnitt 9 der befahrbaren Abstützung 7 angeordnet ist und sich über einen Teil der Länge des Längsträgers 4 und der befahrbaren Abstützung 7 erstreckt. Das Leitelement 8 ist von der Innenseite 6 des Längsträgers 4 quer von dem Längsträger 4 und von dem abgewinkelten Abschnitt 9 der befahrbaren Abstützung 7 abstehend ausgebildet und weist einen sich verändernden Querschnitt - und und damit einen sich verändernden Abstand von dem Längsträger 4 und der befahrbaren Abstützung 7 - auf (siehe dazu beispielsweise auch Figur 9).
[0052] Das Leitelement 8 ist an einem in vertikaler Richtung unteren Ende eines Längsträgers 5 und an einem stirnseitigen Ende des Tragrahmens 4 angeordnet. Eine Befestigung des Leitelements 8 kann über eine Schraubverbindung erfolgen, wobei dazu in im Tragrahmen 4 Befestigungsöffnungen 17 und im Leitelement 8 Befestigungsöffnungen 18 ausgebildet sind.
[0053] In Figur 3 ist eine Draufsicht auf ein stirnseitiges Ende einer Tragvorrichtung 1 gemäß der Figur 1 gezeigt. Die Tragvorrichtung 1 ist über Aufstandsflächen 12 unmittelbar auf einem Terminalflur 13 aufgestellt, wobei in der gezeigten Ausführung die Aufstandsflächen 12 am Tragrahmen 4 ausgebildet sind. Die Abstützung 7 ist im aufgestellten Zustand der Tragvorrichtung 1 auf dem Terminalflur 13 unmittelbar befahrbar. Um eine mittige und gerade Ausrichtung eines auf der Tragvorrichtung 1 abgestellten oder abzustellenden fahrbaren Ladeguts zu gewährleisten, ist an jedem der zwei Längsträger 5 ein Leitelement 8 angeordnet. Die durchgängige lichte Weite W für ein Ladegut - in der gezeigten Ausführung also der Abstand zwischen den einander zugewandten Innenseiten 6 der Längsträger 5 - ist größer als die Durchfahrtsweite D zwischen den Leitelementen 8.
[0054] Figur 4 zeigt eine Seitenansicht einer auf einem Terminalflur 13 abgestellten und mit einem fahrbaren Ladegut 3 in Form eines dreiachsigen Sattelanhängers beladenen Tragvorrichtung 1 gemäß der Ausführung der Figur 1. Um einen Heben der Tragvorrichtung 1 durch eine nicht dargestellte Hubvorrichtung zu ermöglichen, weist die Tragvorrichtung 1 Aufnahmestellen 16 auf. In der gezeigten Ausführung sind die Aufnahmestellen 16 in Form von am Tragrahmen 4 angeordneten Aufnahmetaschen ausgebildet.
[0055] Der besseren Sichtbarkeit halber sind in den nachfolgenden Figuren 5, 6a und 6b nur die Reifen 14 eines fahrbaren Ladeguts 3 gezeigt.
[0056] Dabei zeigt Figur 5 eine Detailansicht eines stirnseitigen Endes einer Tragvorrichtung 1 gemäß der Ausführung der Figur 1. Es ist eine Situation dargestellt, in welcher die Seitenwand 15 eines Reifens 14, welcher die ebene Fahrbahn 11 der Abstützung 7 des Tragrahmens 4 befährt, mit einem an einer Innenseite 6 eines Längsträgers 5 angeordneten Leitelement 8 in Berührung steht. Die dargestellte Situation kann einem Fall entsprechen, in welchem ein fahrbares Ladegut durch das zumindest eine Leitelement 8 in eine mittige Position ausgerichtet wurde, oder ein fahrbares Ladegut bereits im Wesentlichen mittig auf die Tragvorrichtung 1 aufgefahren wurde.
[0057] Die Figuren 6a und 6b zeigen weitere Detailansichten einer Tragvorrichtung 1 gemäß der
Figur 1, wobei repräsentativ Reifen 14 mit unterschiedlichem seitlichen Versatz relativ zur Tragvorrichtung 1 dargestellt sind. Von links nach rechts gesehen (angedeutet durch den die Reifen 14 verbindenden Pfeil) kann dies im Verlauf einer Auffahrt eines fahrbaren Ladeguts 3 entsprechen.
[0058] Der links vom stirnseitigen Ende (Figur 6a) bzw. am weitesten entfernt (Figur 6b) von der Tragvorrichtung 1 dargestellte Reifen 14 kann der Position eines Reifens 14 eines mit seitlichem Versatz zur Mitte M des Tragrahmens 4 auffahrenden Ladeguts entsprechen. Bei einem Auffahren auf den Tragrahmen 4 wird es zu einer Kontaktierung der Seitenwand 15 des Reifens 14 mit dem Leitelement 8 kommen. Dabei kann es auch möglich sein, dass der Reifen 14 einen Teil des abgewinkelten Abschnitts 9 befährt.
[0059] Der in den Figuren 6a und 6b jeweils mittlere Reifen 14 kann einer Position eines Reifens 14 entsprechen, welche nach Kontaktierung der Seitenwand 15 mit dem Leitelement 8 besteht. Durch die Einwirkung des Leitelements 8 auf die Seitenwand 15 wird der Reifen 14, und damit ein fahrbares Ladegut, in eine mittige Position auf der Tragvorrichtung 1 gedrängt oder geleitet.
[0060] Der am weitesten rechts vom stirnseitigen Ende (Figur 6a) von der Tragvorrichtung 1 dargestellte bzw. am weitesten auf die Tragvorrichtung 1 aufgefahrene (Figur 6b) Reifen 14 kann der Position eines Reifens 14 entsprechen, welche nach erfolgter mittiger Ausrichtung bestehen kann.
[0061] Die Figuren 7a und 7b zeigen zwei unterschiedliche Ausführungen eines Leitelements 8. Die in Figur 7a gezeigte Ausführung des Leitelements 8 entspricht jener, welche in den Figuren 1, 2, 3, 5, 6a, 6b und im weiteren in den Figuren 8a, 9, 10, 11 und 12 gezeigt ist.
[0062] Figur 7a zeigt eine Draufsicht auf das Leitelement 8 entlang dessen Höhenerstreckung H (vergleiche dazu Figur 10). In dieser Ausführung weist das Leitelement 8 entlang der Längserstreckung L des Leitelements 8 einen abschnittsweise geraden Verlauf auf, wodurch ein konkav gekrümmter Verlauf angenähert ist. Das Leitelement 8 weist weiter eine sich entlang der Längserstreckung L verändernde Quererstreckung Q auf, welche sich jeweils in Richtung der Enden des Leitelements 8 verringert.
[0063] Figur 7b zeigt eine zur Figur 7a analoge Ansicht einer zweiten Ausführung eines Leitelements 8. In dieser vereinfachten Ausführung weist das Leitelement 8 zwei gerade Abschnitte auf, welche unter einem Winkel aneinander anschließen, wodurch das Leitelement 8 eine sich entlang der Längserstreckung L verändernde Quererstreckung Q aufweist. In einer solchen Ausführung kann das Leitelement 8 beispielsweise aus einem gebogenen Blechstreifen hergestellt werden.
[0064] Die Figuren 8a und 8b zeigen Draufsichten auf unterschiedliche Ausführungen der Tragvorrichtung 1. Die in Figur 8a gezeigte erste Ausführung der Tragvorrichtung 1 weist ein Leitelement 8 gemäß der Ausführung der Figur 7a auf. Die in Figur 8b gezeigte zweite Ausführung der Tragvorrichtung 1 weist ein Leitelement 8 gemäß der Ausführung der Figur 7b auf.
[0065] In Figur 9 ist ein Ausschnitt eines Tragrahmens 3 (zu erkennen sind ein Teil eines Längsträger 5 und eines abgewinkelten Abschnitts 9) mit einem Leitelement 8 in Draufsicht entlang dessen Längserstreckung L (vergleiche Figur 10) gezeigt. Das Leitelement 8 weist eine Höhenerstreckung H auf. Entlang der Höhenerstreckung H weist das Leitelement 8 einen sich verändernden Querschnitt - und damit einen sich ändernden Abstand von dem Längsträger 5 und von dem abgewinkelten Abschnitt 9 der befahrbaren Abstützung - auf. Weiter weist das Leitelement 8 entlang der Höhenerstreckung H einen abschnittsweise geraden Verlauf auf, wodurch eine konkave Krümmung angenähert ist.
[0066] In Figur 10 ist eine perspektivische Ansicht eines Leitelements 8 gezeigt, wobei die Längserstreckung L, die Höhenerstreckung H und die Quererstreckung Q illustriert sind.
[0067] In Figur 11 ist ein Leitelement 8 in Draufsicht auf in Richtung dessen Querstreckung (vergleiche Figur 10) gezeigt. In Richtung der Endbereiche des Leitelements nimmt die Höhenerstreckung ab, wodurch sich das Leitelement 8 in Richtung seiner Endbereiche verjüngt.
[0068] Figur 12 zeigt eine dritte Ausführung einer Tragvorrichtung 1, bei welcher der Tragrahmen
4 im Wesentlichen senkrecht verlaufende Längsträger aufweist, welche keinen abgewinkelten Abschnitt aufweisen. Der befahrbare Teil der Abstützung 7 ist in dieser Ausführung von den Fahrbahnen 11 ausgebildet.
[0069] Figur 13 zeigt ein Schienenfahrzeug 2 in Form eines Taschenwagens mit einer Tasche 19 und eine mit Ladegut 3 in Form eines Sattelanhängers beladene Tragvorrichtung 1, wobei die Tragvorrichtung 1 teilweise innerhalb der Tasche 19 angeordnet ist.
BEZUGSZEICHENLISTE:
1 Tragvorrichtung
2 Schienenfahrzeug
3 Ladegut
4 Tragrahmen
5 Längsträger
6 Innenseiten
7 Abstützung
8 Leitelement
9 abgewinkelter Abschnitt 10 senkrechter Abschnitt
11 Fahrbahn
12 Aufstandsflächen
13 Terminalflur
14 Reifen
15 Seitenwand
16 Aufnahmestelle
17 Befestigungsöffnung
18 Befestigungsöffnung
19 Tasche
W durchgängige lichte Weite D Durchfahrtsweite
M Mitte
L Längserstreckung des Leitelements H Höhenerstreckung des Leitelements Q Quererstreckung

Claims (15)

Ansprüche
1. Tragvorrichtung (1), insbesondere durch eine Hubvorrichtung hebbare Tragvorrichtung (1), für das Beladen eines Schienenfahrzeuges (2) mit einem fahrbaren Ladegut (3), mit einem Tragrahmen (4), welcher zumindest zwei Längsträger (5) aufweist, die mit einander zugewandten Innenseiten (6) zueinander verlaufen und welche miteinander über eine befahrbare Abstützung (7) verbunden sind, wobei der Tragrahmen (4) wenigstens über einen Teil der Länge der zumindest zwei Längsträger (5) zumindest eine sich entlang der Längsträger (5) und/oder quer zu den zumindest zwei Längsträgern (5) erstreckende befahrbare Abstützung (7) für das Ladegut (3) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass - die Tragvorrichtung (1) zumindest ein Leitelement (8) für das fahrbare Ladegut (3) aufweist, wobei das zumindest eine Leitelement (8)
- an der Innenseite (6) zumindest eines der zumindest zwei Längsträger (5) und/oder auf der befahrbaren Abstützung (7) angeordnet ist und
- sich mit einer Längserstreckung (L) des Leitelements (8) wenigstens über einen Teil der Länge der zumindest zwei Längsträger (5) und/oder der befahrbaren Abstützung (7) erstreckt und
- von der Innenseite (6) des zumindest einen der zwei Längsträger (5) quer von dem Längsträger (5) und/oder von der befahrbaren Abstützung (7) abstehend ausgebildet ist und einen sich entlang zumindest eines Teils der Längserstreckung (L) verändernden Querschnitt und/oder Abstand von dem Längsträger (5) und/oder von der befahrbaren Abstützung (7) aufweist.
2. Tragvorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Leitelement (8) entlang zumindest eines Teils der Längserstreckung (L) des Leitelements (8) einen zumindest abschnittsweise geraden und/oder zumindest abschnittsweise gekrümmten, vorzugsweise konkav gekrümmten, Verlauf aufweist.
3. Tragvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Leitelement (8) eine Höhenerstreckung (H) aufweist und entlang zumindest eines Teils der Höhenerstreckung (H) einen sich verändernden Querschnitt und/oder Abstand von dem Längsträger (5) aufweist.
4. Tragvorrichtung nach dem vorangehenden Anspruch, wobei das Leitelement (8) entlang der Höhenerstreckung (H) des Leitelements (8) einen zumindest abschnittsweise geraden und/oder zumindest abschnittsweise gekrümmten, vorzugsweise konkav gekrümmten, Verlauf aufweist.
5. Tragvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der Querschnitt und/oder Abstand von dem Längsträger (5) des zumindest einen Leitelements (8) in Richtung der Endbereiche des Leitelements (8) abnimmt.
6. Tragvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das zumindest eine Leitelement (8) an einem in vertikaler Richtung unteren Ende eines der zumindest zwei Längsträger (5) angeordnet ist und/oder an einem stirnseitigen Ende des Tragrahmens (4) angeordnet ist.
7. Tragvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die zumindest zwei Längsträger (5) jeweils einen abgewinkelten Abschnitt (9) aufweisen, welcher einen Teil der befahrbaren Abstützung (7) für das Ladegut (3) ausbildet.
8. Tragvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei an jedem der zumindest zwei Längsträger (5) zumindest ein Leitelement (8) angeordnet ist und die durchgängige lichte Weite (W) für das Ladegut (3) größer ist, als die Durchfahrtsweite (D) zwischen den Leitelementen (8).
9. Tragvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das zumindest eine Leitelement (8) an den Längsträgern (5) lösbar befestigbar ist, vorzugsweise über eine Schraubverbindung.
10. Tragvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Tragvorrichtung (1) Aufstandsflächen (12) zum unmittelbaren Aufstellen der Tragvorrichtung (1) auf einem Terminalflur (13) aufweist, wobei vorzugsweise die Aufstandsflächen (12) am Tragrahmen (4) angeordnet sind.
11. Tragvorrichtung nach dem vorangehenden Anspruch, wobei die Abstützung (7) ist im aufgestellten Zustand der Tragvorrichtung (1) auf dem Terminalflur (13) unmittelbar befahrbar ist.
12. Tragvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Tragvorrichtung (1) wenigstens eine Aufnahmestelle (16), insbesondere Aufnahmetaschen, für eine Hubvorrichtung aufweist, wobei vorzugsweise die wenigstens eine Aufnahmestelle am Tragrahmen (8) angeordnet sind.
13. Tragvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die befahrbare Abstützung (7) in Form einer Tragfläche und/oder in Form einer Vielzahl von Streben ausgebildet ist.
14. Schienenfahrzeug (2), insbesondere Taschenwagen, mit wenigstens einer Tragvorrichtung (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche.
15. Taschenwagen mit einer Tasche (19) und wenigstens einer Tragvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, wobei die Tragvorrichtung (1) zumindest teilweise innerhalb der Tasche (19) angeordnet ist.
Hierzu 15 Blatt Zeichnungen
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0019098A1 (de) * 1979-05-16 1980-11-26 Waggonfabrik Talbot Eisenbahngüterwagen
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FR2884479A1 (fr) * 2005-04-14 2006-10-20 Arbel Fauvet Rail Sa Nacelle destinee a recevoir une semi-remorque, wagon equipe d'une nacelle et procede de chargement de la semi-remorque

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