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Österreichische PATENTSCHRIFT Ni. 16685.
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GESELLSCHAFT IN BUDAPEST.
Pflugkörper.
Die aus Metallblech gepressten Pflugkörper haben den Nachteil, dass der am Pflugbaume zu befestigende Kopfteil nicht genug stark ist und dass er derart gestaltet ist, dass
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Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet nun ein Flugkörper, bei dem diese Nachteile der gepressten Pnugköpfe vollkommen beseitigt sind, onne von dem Auspressen des Pflugkörpers aus gleich starkem Metallblech abstehen zu müssen ; dies wird im Sinne der Erfindung lediglich durch zielbewusste Ausgestaltung der gepressten Flächen und eigenartige Zusammenfügung der Teile erreicht, so dass der Pnugkörper trotz durchwegs gleicher Bicchstärke an den stärker beanspruchten Stellen widerstandsfähiger ist.
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Fig. :
! eine Draufsicht des Flugkörpers zeigt, wobei der am Pflugbaum zu befestigende Kopfteil im Schnitt dargestellt ist. Fig. 4 ist eine schaubildliche Darstellung des Pflug- körpers. Die Fig. 5, 6 und 7 zeigen drei verschiedene Ansichten der für den Pflugbaum dienenden Unterlagsplatte.
Der obere, am Pflugbaum zu befestigende Kopfteil 1 (Fig. 2) ist U-förmig gepresst, wodurch die Widerstandsfähigkeit dieses Teiles ohne jede Erhöhung der Blechstärke dermassen gesteigert wird, dass er die grösste Beanspruchung mit mehrfacher Sicherheit aushält.
Neben der erhöhten Festigkeit hat diese Gestaltung des Kopfteiles 1 noch den Vorteil. dass die Verbindung zwischen dem Teile 1 und dem Pflugbaume bedeutend fester wird, da ausser den Verbindungsschrauben auch noch die Ränder der U-Form zur Aufrechterhaltung der festen Verbindung beitragen ; diese Ränder umfassen nämlich den entsprechenden Teil des l'nugbaumes und verhindern dadurch die Verschiebung oder Verdrehung des Pflug-
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erreicht, u. zw. in einfacher Weise dadurch, dass die für den Pflugbauni dienende Unterlagsplatte 8 mit einem nach aufwärts und mit einem nach abwärts gerichteten Flansch 8 und 9 (Fig.
5-7) versehen ist, wobei die Unterlagsplatte mit diesen Flanschen und mittels Nieten 4 hezw. 5 sowohl mit dem Halsstück als auch mit dem Bruststück vernietet ist.
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Zur Vermeidung der für das Streichbrett zumeist verwendeten Unterlage ist der zum Tragen des Schars dienende Teil 6 des Pflugkopfes gegen den zum Tragen des Streichbrettes
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Streichbrettes bestehende Unterschied. Dadurch wird der zwischen der Stärke des Schars und des Streichbrettes bestehende Unterschied ausgeglichen, da das auf der tiefer liegenden Fläche befestigte Schar auf der äusseren Seite ununterbrochen und glatt in das Streichbrett übergeht.
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Austrian PATENT Letters Ni. 16685.
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SOCIETY IN BUDAPEST.
Plow body.
The plow bodies pressed from sheet metal have the disadvantage that the head part to be attached to the plow beam is not strong enough and that it is designed in such a way that
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The subject of the present invention is a missile in which these disadvantages of the pressed plow heads are completely eliminated, without having to protrude from the pressing of the plow body from sheet metal of the same thickness; In the context of the invention, this is only achieved by purposeful design of the pressed surfaces and peculiar joining of the parts, so that the Pnugkörper is more resistant despite consistently the same thickness at the more stressed areas.
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Fig.:
! shows a top view of the missile, wherein the head part to be attached to the plow beam is shown in section. Fig. 4 is a perspective view of the plow body. FIGS. 5, 6 and 7 show three different views of the base plate used for the plow tree.
The upper head part 1 to be attached to the plow tree (Fig. 2) is pressed in a U-shape, whereby the resistance of this part is increased without any increase in the sheet thickness to such an extent that it can withstand the greatest stress with multiple safety.
In addition to the increased strength, this design of the head part 1 also has the advantage. that the connection between the part 1 and the plow tree becomes significantly stronger, since in addition to the connecting screws the edges of the U-shape also contribute to maintaining the fixed connection; these edges encompass the corresponding part of the l'nug tree and thus prevent the plow from being shifted or twisted
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reached, u. in a simple manner in that the base plate 8 used for the plow construction has an upward and a downward flange 8 and 9 (Fig.
5-7) is provided, the base plate with these flanges and by means of rivets 4 hezw. 5 is riveted to both the neck piece and the chest piece.
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In order to avoid the underlay mostly used for the mouldboard, the part 6 of the plow head which is used to carry the share is against the part 6 of the plow head for carrying the mouldboard
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Mouldboard difference. This compensates for the difference between the thickness of the share and the mouldboard, since the share attached to the lower surface merges continuously and smoothly into the mouldboard on the outer side.