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Österreichische PATENTSCHRIFT Nr. 16533.
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Die vorliegende Erfindung betrifft ein Turngerät, mit welchem das bisher wenig geübte Seitenschwingen in bequemer und gesundheitsfördernder Weise ausgeübt und bei entsprechender Ausführung auch das Vor- und Rückwärtsschwingen an beweglichen Handgriffen bewirkt werden kann, an denen die Hände, ohne zu reiben, festliegen. Das Gerät lässt sich zweckmässig mit einem Reck verbinden, auf dessen Stange es leicht auf-und bei Benutzung der letzteren zur Seite geschoben werden kann.
Auf der Zeichnung ist das Turngerät in Verbindung mit einem Reck in Fig. 1 in
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und zum Vor-und Rückwärtsschwingen dargestellt.
In einem auf die Reckstange a lose aufgeschobenen Körper b sitzt quer zur Reckstange gestellt ein Stab c, welcher zweckmässig mit verstellbaren Ringen d ausgestattet sein kann. Ergreift man nun mit je einer Hand je ein Ende des Stabes c oder einen Ring g. so kann man sich infolge der Beweglichkeit des Körpers b auf der Reckstange a nach den Seiten ausschwingen.
Ohne grosse Mühe kommt der Turnende bald in seitliche schaukelnde Schwingungen, bei welchen das eigene Körpergewicht abwechselnd auf die eine oder andere Körperseite energisch streckend wirkt, während bei dem Schwingen an dem gewöhnlichen Reck das Körpergewicht sich nahezu gleichmässig auf beide Seiten verteilt, infolgedessen hier nicht die gleichen Erfolge zu erreichen sind. Da die Hände des Turnenden die Stabenden oder Ringe festhalten, findet nicht das Reiben und Scheuern an den Hand-
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nach Wunsch über oder unter der Rockstange aufgehängt werden, wie die Zeichnung veranschaulicht.
Die Benutzung des Stabes c ohne Ringe d eignet sich mehr für sportliche Übung
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werden ausgiebigere, seitlich schaukelnde Schwingungen mit tieferem Hang des Turnenden und dadurch lange Schwingungen erzielt.
Bei der in Fig. 2 dargestellten abgeänderten Ausführungsform bestehen die auf der Reckstange beweglich aufgeschobenen Schwingkörper aus zwei durch Querstege e miteinander verbundenen Teilen f'von beliebiger Länge, welche in der Mitte kreisrund durchbrochen, mit diesen Löchern auf die Reckstange a aufgeschoben sind. An beiden Enden gleichzeitig mit den Händen an den Querstegen e erfasst, dienen sie genau wie die Stäbe c zum Seitenschwingen. Greift ma aber mit beiden Händen einen der Querstege e, so dreht sich der Schwingkörper aus der wagerochten in die senkrechte Lage und dient nun zum Vor- und Rückwärtsschwingen, wobei aber der runde Quersteg e fest in den Handflächen liegt, so dass er nicht reibend wirkt.
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Austrian PATENT LETTER No. 16533.
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The present invention relates to a gymnastics device with which the hitherto little practiced side swing can be exercised in a comfortable and health-promoting manner and with the appropriate design also the back and forth swinging can be effected on movable handles, on which the hands are fixed without rubbing. The device can be conveniently connected to a horizontal bar, on the rod of which it can be easily pushed up and to the side when the latter is used.
In the drawing, the gymnastics device is in connection with a horizontal bar in Fig. 1 in
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and shown for swinging back and forth.
In a body b loosely pushed onto the stretching rod a, a rod c is seated transversely to the stretching rod and can be suitably equipped with adjustable rings d. If one now grabs one end of the rod c or a ring g with one hand each. so you can swing to the sides as a result of the mobility of the body b on the horizontal bar a.
Without much effort, the end of the gymnastics soon gets into side rocking vibrations, in which the own body weight alternately acts energetically stretching on one or the other side of the body, while when swinging on the usual horizontal bar the body weight is almost evenly distributed on both sides, consequently not the one here the same successes can be achieved. Since the hands of the gymnast hold the bar ends or rings, there is no rubbing and rubbing against the hand
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can be hung above or below the skirting bar as desired, as shown in the drawing.
The use of the stick c without rings d is more suitable for sporting exercise
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more extensive, sideways rocking vibrations with a lower slope at the end of the gymnastics and thus long vibrations are achieved.
In the modified embodiment shown in FIG. 2, the oscillating bodies movably pushed onto the stretching rod consist of two parts f 'of any length connected to one another by transverse webs e, which are circularly perforated in the center and are pushed onto the stretching rod a with these holes. Grasped at both ends with the hands at the crossbars e, they serve just like the bars c for side swinging. But if ma grips one of the crossbars e with both hands, the oscillating body rotates from the weighed into the vertical position and is now used to swing back and forth, but the round crossbar e lies firmly in the palms so that it does not have a rubbing effect .
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