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MERGENTHALERSETZMASCHINENFABRIK,
GESELLSCHAFT MIT BESCHRÄNKTER HAFTUNG IN BERLIN.
Pumpenkolben zum Fortdrücken geschmolzenen Metalls fürTypenzellen-Giessmaschinen u. dgl.
EMI1.1
zylinders eine Metallkruste ansetzt, welche den Gang des Kolbens ausserordentlich erschwert bezw. ganz unmöglich macht. Die bisher verwendeten Kolben sind nicht imstande, die fest haftende Kruste wieder zu entfernen und bleiben infolgedessen sehr häufig stecken, ohne dass der die Maschine Bedienende dies während des Setzens merkt. Erst nach Beendigung der Setzarbeit zeigt sich, dass die Maschine nicht gegossen hat und die ganze Setzarbeit also vergebens war.
Die Ursache dieses Übelstandes ist darin gefunden worden, dass die bisherigen ans Gusseisen bestehenden Kolben infolge der Porosität dieses Metalls das Ansetzen der Metallkrätze befördern und nicht imstande sind, dieselben von den Zytiuderwandungen abzukratzen.
Der den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Kolben ist nun dadurch zum Entfernen der an der Zylinderwandung sich ansetzenden Metallteile geeignet gemacht, dass er aus einzelnen, verhältnismässig dünnen, scharfrandigen, in einiger Entfernung voneinander lose auf der Kolbenstange augeordneten schmiedeeisernen bezw. stählernen Scheiben zu sammengesetzt ist, welche die etwaigen Niederschläge wie ein Messer abschaben und jede die Kolbenbewegung erschwerende Ansammlung verhindern und sich durch ihre Beweglichkeit genau der Zylinderwandung anpassen können.
Auf der Zeichnung ist ein derartiger Kolben in Fig. 1 in Ansicht, in Fig. 2 im Schnitt dargestellt.
Der Kolben besteht aus einzelnen, in der Mitte durchlochten schmiedeeisernen oder stilhlernen Scheiben a, die auf die Kolbenstange b lose aufgeschoben sind und durch Ringe c in bestimmter Entfernung voneinander gehalten werden.
Eine Mutter d dient zum Zusammenhalten der ganzen Anordnung. Statt Sehmnede- eisen oder Stahl könnte natürlich auch ein anderes gleichartiges Material für die scheiben genommen werden.
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MERGENTHALERSETZMASCHINENFABRIK,
LIMITED LIABILITY COMPANY IN BERLIN.
Pump plungers for pushing molten metal for type cell casting machines and the like like
EMI1.1
cylinder attaches a metal crust, which makes the movement of the piston extremely difficult respectively. makes quite impossible. The pistons used up to now are not able to remove the firmly adhering crust and as a result very often get stuck without the machine operator noticing this during the setting process. Only after finishing the setting work does it become apparent that the machine did not cast and that all the setting work was therefore in vain.
The cause of this inconvenience has been found in the fact that the pistons existing on cast iron, owing to the porosity of this metal, promote the build-up of metal dross and are unable to scrape it off the cytometer walls.
The piston forming the subject matter of the present invention is now made suitable for removing the metal parts attached to the cylinder wall that it consists of individual, relatively thin, sharp-edged wrought iron or wrought iron parts loosely arranged at some distance from one another on the piston rod. steel disks are composed, which scrape off any precipitate like a knife and prevent any accumulation that aggravates the piston movement and can adapt precisely to the cylinder wall due to their mobility.
In the drawing, such a piston is shown in Fig. 1 in view, in Fig. 2 in section.
The piston consists of individual wrought-iron or style-empty discs a perforated in the middle, which are loosely pushed onto the piston rod b and held at a certain distance from one another by rings c.
A nut d is used to hold the entire arrangement together. Instead of Sehmnede iron or steel, another material of the same type could of course also be used for the panes.
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