AT156135B - Rundfunkempfangskassette. - Google Patents

Rundfunkempfangskassette.

Info

Publication number
AT156135B
AT156135B AT156135DA AT156135B AT 156135 B AT156135 B AT 156135B AT 156135D A AT156135D A AT 156135DA AT 156135 B AT156135 B AT 156135B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sound
frequencies
cassette
membrane
funnel
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Goerike
Original Assignee
Henry Heinrich & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henry Heinrich & Co filed Critical Henry Heinrich & Co
Application granted granted Critical
Publication of AT156135B publication Critical patent/AT156135B/de

Links

Landscapes

  • Obtaining Desirable Characteristics In Audible-Bandwidth Transducers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Runllfunkempfangskassette.   



   Die Erfindung bezieht sich auf   Rundfunkempfangsgeräte   und hat die Verbesserung der Schall- wiedergabe zum Ziele. 



   Die Dimensionen solcher für das Heim bestimmter Geräte ergeben sich aus den   Raumverhält-   nissen. In der Regel werden Abmessungen von etwa 30 bis 50 cm vorgezogen. Grössere Ausmasse findet man bei   Schränken.   die mitunter etwa 100 cm Seitenlänge aufweisen. In der Tiefe werden selten Werte von   50 cm überschritten.   



   Im nachfolgenden wird das akustische Verhalten solcher Kassetten beschrieben und die Schlussfolgerungen für die Entstehung der Erfindung daraus gezogen. Der   Tonfrequenzbereich   bei der Übertragung von drahtlosen Signalen beträgt etwa 30-8000 Hertz, das ergibt Wellenlängen des   Schalles von etwa 1000embis 4cm. DieAbstrahlung der tiefsten Frequenzenmaeht besonderesehwierig-   keiten.

   Wenn Kassetten mit freistrahlenden   Lautsprechern,   wie sie heute allgemein   üblich   sind, verwendet werden, wird der durch die Kassettendimensionen bedingte   Kurzschluss   der von der Vorderund Rückseite der Membran herrührenden Schallwellen dadurch kompensiert, dass die Resonanz ausgenützt wird, die durch die in der Kassette eingeschlossene Luft als Element der Steifigkeit und die an der hinteren Öffnung der Kassette zirkulierende Luft als Element der Masse gebildet wird und eine   plotz-   liche Steigerung des Wirkungsgrades der Vorrichtung hervorruft. Diese Erscheinung ist sehr selektiv und ruft den bekannten, bei allen Rundfunkempfangsgeräten zu beobachtende Kastenton hervor, weil nur ein enger Tonbereich übermässig verstärkt und der übrige Teil fast zur Gänze unterdrückt wird. 



  Wird das Empfangsgerät, wie es fast immer der Fall ist, vor einer festen Wand aufgestellt, dann beein-   flusst   auch diese die   Hesonanzeigenschaften   der Kassette in ungünstigem Sinn, je näher diese der Wand steht, weil das Element der Masse verkleinert wird und damit die Resonanz sich gegen den höheren Tonfrequenzbereich verschiebt. 



   Im Bereich der mittleren und hohen Tonfrequenzen treten bei Verwendung von freistrahlenden Lautsprechern ebenfalls störende Erscheinungen auf, die einem natürlichen Klangeindruek hindernd im Wege stehen. Schon im Bereiche um etwa 1000 Hertz bilden sieh auf der Membran Schwingungknoten, die   Welleniiterferenzeffekte durch   gegenphasig schwingende Membranpartien hervorrufen. 



  Der daraus resultierende ungleichmässige Verlauf der Frequenzkurve ergibt ein   unnatürlirh   sehrilles Klangbild. Innerhalb der Kassette bilden sich ferner stehende Wellen durch das gute Reflexionsvermögen der Kassettenwände aus, die ebenfalls zum   ungleichmässigen   Frequen/gang beitragen. Im hohen Frequenzbereich beeinflusst die Veränderung des Strahlungswiderstandes der Membran den Wirkungsgrad.   Der-Strahlungswiderstand   einer Membran steigt mit zunehmender Frequenz so lange linear an, bis der Durchmesser der Membran in die Grössenordnung der   Schallwellenlänge   kommt. 



  Bei einem Membrandurchmesser von 30 cm tritt dies schon bei etwa 1000 Hertz ein. Der Erscheinung, dass bei höheren Tonfrequenzen nur ein zentraler Teil der Membran schwingt, ist es zuzuschreiben, dass der Abfall des Wirkungsgrades später erfolgt. In der Regel tritt jedoch der Abfall bei etwa 3000 Hertz ein. Es werden wohl Lautsprecher gebaut, die durch besondere Membranausbildung auch höhere Frequenzen gut abstrahlen, aber auch da tritt ein störender Effekt in der ausgeprägten   Rieht-   wirkung solcher Membranen auf, weil die Wellenlänge unter den Membranabmessungen liegt. 



   Es ist vorgeschlagen worden, zur Verbesserung der Wiedergabe im niederen Frequenzbereich an der Rückseite der Membran ein in die Kassette eingebautes akustisches Labyrinth zu verwenden. 



  Dadurch gelang es, einen gleichmässigen und hohen Wirkungsgrad über einen breiten Bereich tiefer 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Tonfrequenzen zu erreichen. Wird für den höheren Frequenzbereich kein selbständiger Lautsprecher mit höherem Wirkungsgrad als der des tiefen Bereiches ohne Labyrinth verwendet, dann entsteht eine   bassige   Wiedergabe. Für den höheren Bereich verwendet man daher kleine freistrahlende Konuslautsprecher mit leichter   Membran   und leichtem Antriebsystem. Der Grad der Verbesserung durch diese Massnahmen reicht nicht aus, einen   natürlichen   Klangeindruck zu vermitteln. Vor allem sind es die Unregelmässigkeiten im Bereich um 1000-3000 Hertz, der Abfall des Wirkungsgrades im Bereich höchster Tonfrequenzen und der schmale Strahlungswinkel, die hindernd im Wege stehen. 



   Die amerikanische Patentschrift Nr. 1, 934932 beschreibt einen kombinierten Lautsprecher. der zur Wiedergabe bestimmter Tonbereiche   kegelförmige   Trichter enthält, die lotrecht in radialer Anordnung in einer Kassette derart eingesetzt sind, dass die Austrittsöffnungen gegen die Kassettenwand gerichtet sind. Aus der Beschreibung dieser Patentschrift geht hervor, dass die Trichter aus verschiedenem Material herzustellen sind, um dem Schall den Klang der wiederzugebenden Musikinstrumente zu verleihen. Durch die Anordnung der Trichter wird der Schall an die Kassettenwand geworfen und durch Reflexion an dieser, also mittelbar ausgesendet. 



   In der deutschen Patentschrift Nr. 591587 ist ein   Grossflächenlautsprecher   beschrieben, der für die Vergrösserung des Strahlungswinkels für die hohen Tonfrequenzen ringförmige Trichter vor die Grossmembran geschaltet hat. Die Wirkung dieser Trichter, deren Achslänge kleiner als der Membrandurehmesser ist, beschränkt sich auf die Abstrahlung der hohen Tonfrequenzen. Schallwellen niederer Frequenz können ungehindert hindurchtreten. Diese Trichter wirken also mehr als Schallzerstreuer und dienen zur Vermeidung von Welleninterferenzeffekten ; dieser Lautsprecher eignet sieh übrigens schon wegen der erforderlichen grossen Abmessungen nicht zum Einbau in Rundfunkkassetten. 



   Die Bedingungen, die für naturgetreue Wiedergabe zu erfüllen sind, sind folgende :
Der Frequenzbereich muss von etwa 50 bis 8000 Hertz reichen. Die abgestrahlte akustische Leistung darf Schwankungen von   höchstens + 2 db   aufweisen. Der   Strahlungswinkel muss   so breit sein, dass alle im Raum befindlichen Zuhörer erfasst werden. Zum Gegenstand der Erfindung gehört unter anderem die Auswahl der an sich bekannten   Lautspreehertypen   nach den vorgenannten Gesichtspunkten und die in den   Kassettendimensionen   bedingte Dimensionierung und Festlegung der Grenze des   Übertragungsbereiehes.   Für den niederen Frequenzbereich eignen sich dynamische   Antriebsystems   mit Membranabmessungen, wie sie heute in Empfangsgeräten üblich sind.

   Für die Wiedergabe im mittleren und hohen Frequenzbereich scheiden freistrahlende Lautsprecher aus. Hornlautsprecher haben die Eigenschaft, höhere Tonfrequenzen in schmalem   Raumwinkel längs   der Achse auszusenden. 



  Zur Erzielung des in den vorstehenden Bedingungen angeführten breiten   Strahlung'swinkels   bis zu den höchsten Tonfrequenzen werden erfindungsgemäss mehrere Hörner mit radial liegenden Achsen zur unmittelbaren radialen Abstrahlung aneinandergereiht oder innerhalb eines Trichters Schalleitwände eingesetzt. 



   Auch die Wahl des Teilungspunktes beim Arbeiten mit zwei Lautsprechersystemen wird aus den der Erfindung zugrunde liegenden Gesichtspunkten festgelegt. Die radial angeordneten   Hörner   können in ein einziges Abtriebsystem einmünden. Wählt man beispielsweise den Membrandurehmesser eines solchen Antriebsystems etwa 6 ein, so beträgt das Gewicht einschliesslich Sehwingspule etwa 1, 2 g. Bei einer Grenzfrequenz von etwa 8000 Hertz ergibt sich aus den bekannten Gleichungen über die Anpassung der mechanischen Impedanz des schwingenden Systems an die akustische des Hornes eine Drucktransformation von etwa 1 : 14. Die Gesamtmundöffnung der Hörner muss dann etwa 2 ein2 betragen. Werden z. B. vier Hörner angenommen, die waagrecht radial nebeneinander liegen. so entfällt auf   jede Mundöffnung   0,5   erra.   



   Die Länge der Hörner soll etwa 20   em   betragen, um sie ohne Knicken waagrecht in der Kassette unterzubringen. Aus bekannten Beziehungen ergibt sich, dass die   Querschnittfläche   des Hornes für eine untere Grenzfrequenz von etwa 600 Hertz   pro 3,   26   em,   in der Achsrichtung gemessen, auf den doppelten Wert anwachsen soll. Dies ergibt bei einer Mundöffnung von 0,5 ein2 und einer Länge von 20 cm eine Austrittsöffnung von 32   ers62.   Es ist nun zu prüfen, ob die Austrittsöffnung den Bedingungen entspricht. Bei aneinandergereihten Öffnungen kann die Gesamtfläche aller Öffnungen in die Berechnung aufgenommen werden. Die sich daraus ergebende Öffnung weist eine Seitenlänge von   22. 4 ein   und eine Höhe von 5,6 em, somit eine Fläche von 125 em2 auf.

   Diese Abmessungen ermöglichen die Abstrahlung von Frequenzen um 600 Hertz, da ein Viertel der Wellenlänge von 600 Hertz 14 em   beträgt.   also gleich dem arithmetischen Mittel der Breite und Höhe der Austrittsöffnung. 



   Der dem zweiten Lautsprecher zugeführte Frequenzbereich beträgt 50-600 Hertz. Bei Radiogeräten der bekannten Art lässt man die freistrahlende Membran des Lautsprechers durch eine Öffnung der Kassettenvorderwand wirken. Die Verwendung der Horntype im Frequenzbereich von etwa 600 bis 8000 Hertz ermöglicht es, auch dem Tieftonlautsprecherantriebsystem ein Horn vorzusetzen, dessen Austrittsöffnung vorne liegt. Dieses Horn, das eine grössere Länge hat als die Kassettentiefe, wird zweckmässig gefaltet, also ineinandergeschachtelt. Die   exponentielle Quersehnittszunahme   kann stufenweise erfolgen, da die Wellenlänge von 600 Hertz etwa 50   em   beträgt und Abweichungen von einigen Zentimetern keinen Einfluss haben.

   Auch wenn das Tieftonsystem eine freistrahlende Type 
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 von   Mehrfach-Hoehtonhörnern   eine ausgezeichnete Wiedergabe, weil vor allem der Bereich der grössten
Ohrempfindlichkeit und besten   Differenzierbarkeit gleichmässig abgestrahlt   wird und ganz hohe Ton- frequenzen hinzukommen, die freistrahlende Lautsprecher nur mangelhaft oder ungleichmässig ver- arbeiten. Unter diesen Verhältnissen wird man zur Angleichung des hohen Hnrnwirkungsgrades an den geringeren des freistrahlenden Lautsprechers den Hochtonlautsprecher mit Widerständen drosseln. Hohe Tonfrequenzen durch gefaltete Hörner wirksam abzustrahlen, ist nicht möglich, da durch die Strahlenwirkung Reflexionen im Innern des Hornes entstehen.

   Aus den bekannten Gleichungen für die Impedanzanpassung von Membran und Horn ergibt sich für eine obere Grenzfrequenz von etwa
600 Hertz eine Druektransformatien von etwa   l : 1. 5   bis   1 : 2,   wenn ein   Membrangewicht   der heute üblichen Membranen von freistrahlenden Lautsprechern in   Rundfunkgeräten   in Rechnung gestellt wird. Die sich aus den Bedingungen für die   Querschnittzunahme   ergebende Hornlänge ist verhältnis- mässig klein, so dass in der Regel ein zweimaliges Umkehren der   Strahlungsrichtung im Innern   der
Kassette genügt. 



   Aus diesen Darlegungen ist zu ersehen, dass durch Berücksichtigung der Eigenschaften von
Wellenlängen verschiedener Grösse zusammen mit den Bedingungen, die   Hornlautspreeher   verlangen, und den Raumverhältnissen von   Rundfunkempfangskassetten   eine Konstruktion entsteht, die einen wesentlichen Fortschritt bedeutet. 



   Die Erfindung gilt gleichermassen, wenn auch die Rückseite der Membran des   Hoehtonlaut-     sprechers zur Abstrahlung herangezogen wird. Es ist ohneweiters möglich, an die Rückseite das gefaltete  
Horn anzuschliessen und die Schallwellen nach   mehrfachen     Umleitungen   an der Vorderseite der Kassette ausmünden zu lassen. Da die Hochtonmembran sehr leicht ist, kann auf eine   Drucktransformation   vor dem gefalteten Trichter verzichtet werden. Dadurch wird das gefaltete Horn   nicht übermässig   lang. 



   In den Fig. 1 und 2 sind Beispiele von Konstruktionen nach der Erfindung veranschaulicht. 



   In Fig. 1 ist die Rundfunkempfangskassette mit   7,   das elektrische   Empfängerehassis   mit 2, das   Mehrfach-Horhtonhornsystem mit 3,   das dazugehörige   Antriebsystem     mitez   das Tieftonantriebsystem mit 5 und das gefaltete Horn mit 6 bezeichnet. Da   Rundfunkernpfangskassetten   in der Regel in
Kopfhöhe aufgestellt werden, genügt es, mehrere Trichter waagrecht nebeneinander zu legen. Selbst-   verständlich   ist es auch möglich, Trichter radial übereinander anzuordnen. 



   In Fig. 2 sind analoge Bezeichnungen angewendet mit   Ausnahme   des Tieftonantriebsystems, indem das Antriebsystem   4   auch als Schallquelle für die tiefen Frequenzen dient. 5 ist das gefaltete   Hörn. Die. Trichteröffnungen   können durch einen Stoffüberzug verdeckt werden, der   genügend   porös ist, die höchsten Tonfrequenzen nicht zu schwächen. 



   Der Anschluss der Lautsprecher erfolgt zweckmässig über ein   elektrisches Teilungsnetzwerk   in der bekannten Weise. Das Antriebsystem für den höheren Frequenzbereich kann zur Vermeidung von Welleninterferenzeffekten in der Luftkammer   Schallkanäle   enthalten, die in ein Rohr   münden,   an das die Hörner angeschlossen sind. Es können auch die Hörner mit ihren kleinen Öffnungen direkt in die Luftkammer münden. Im elektrischen Ersatzsehaltbild erscheint bekanntlich die   Luftkammer   als eine parallel zum Ohmschen Widerstand, der die Triehterimpedanz darstellt, liegende   Kapazität.   



  Die Veränderung des Volumens der Luftkammer wirkt wie eine   veränderliche   Kapazität. Mechanische Vorrichtungen, die beispielsweise ein Nähern der Membran an die Kappe erlauben, können als Tonblende angesehen werden, da höhere Tonfrequenzen bei Vergrösserung der Luftkammer nicht wirksam in die   Trichteröffnungen   gelangen. 



   Die Wirkung der Hörner wird nicht wesentlich beeinflusst, wenn die Austrittsöffnungen nicht aneinandergereiht sind, wie Fig. 2 zeigt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Rundfunkempfangskassette,   die mehrere radial oder nahezu radial angeordnete Trichter oder einen Trichter mit eingebauten Schalleitwänden zur unmittelbaren radialen   Abstrahlung höherer   Tonfrequenzen im zu bestreiehenden Raumwinkel enthält.

Claims (1)

  1. 2. Rundfunkempfangskassette nach Anspruch 1, die für die Aussendung der tieferen Tonfrequenzen ein gefaltetes Horn enthält.
    3. Rundfunkempfangskassette nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Trichtersystem für die höheren Tonfrequenzen und der gefaltete Trichter für die niederen Tonfrequenzen mit je einem Antriebsystem versehen sind.
    4. Rundfunkempfangskassette nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Triehtersystem für die höheren Tonfrequenzen und der gefaltete Trichter für die tieferen Tonfrequenzen mit einem einzigen Antriebsystem gekoppelt sind, dessen Membran nach der einen Seite mit dem Trichtersystem für die höheren Tonfrequenzen und nach der anderen Seite mit dem gefalteten Trichter für die niederen Tonfrequenzen in Verbindung steht.
    5. Rundfunkempfangskassette nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftkammer im Antriebsystem für den höheren Frequenzbereich in ihrem Volumen veränderbar ist.
AT156135D 1937-09-23 1937-09-23 Rundfunkempfangskassette. AT156135B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT156135T 1937-09-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT156135B true AT156135B (de) 1939-05-10

Family

ID=3648770

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT156135D AT156135B (de) 1937-09-23 1937-09-23 Rundfunkempfangskassette.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT156135B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69737197T2 (de) Anordnung und verfahren für lautsprecher mit reflexionskörper
DE2114976C3 (de) Rundstrahlende kugelförmige Lautsprecheranordnung mit einer Vielzahl von Lautsprechern
US2224919A (en) Loud-speaker
DE2824866A1 (de) Gefalteter exponential-hornlautsprecher kleiner anmessung fuer niedrige frequenz mit einheitstonpfad und diesen enthaltende lautsprecheranlage
DE6809798U (de) Lautsprecherbox.
DE3710464C2 (de)
DE69027144T2 (de) Lautsprechersystem
DE868921C (de) Lautsprecherkombination mit verschieden abgestimmten Einzellautsprechern, z. B. Hochton- und Tieftonlautsprechern
DE944860C (de) Schallschirm fuer Lautsprechermembranen mit einer oder mehreren Schallaustrittsoeffnungen
AT156135B (de) Rundfunkempfangskassette.
DE2045610A1 (de) Rundstrahllautsprecheranordnung
DE202014009095U1 (de) Lautsprecherbox mit veränderlicher Richtwirkung für die mittleren- und hohen Frequenzen
DE2739523C2 (de)
DE102011056028B4 (de) Mehrwegelautsprecher
DE1291790B (de) Lautsprecherbox mit einem oder mehreren Lautsprechern
DE934353C (de) Anordnung zur zentralen breitbandigen Schallversorgung eines Luftraumes
US2194664A (en) Sound reproducing apparatus
DE19830947A1 (de) Basslautsprecheranordnung
DE102012102228A1 (de) Horn-Lautsprecherbox
DE102012025402A1 (de) Lautsprecher
DE3810028C1 (en) Stereo reproduction arrangement
AT154052B (de) Lautsprecheranordnung.
DE102023121413A1 (de) Lautsprechersystem mit reduzierter rückseitiger schallabstrahlung über einen breiten frequenzbereich
DE202016004415U1 (de) Lautsprecher, bei dem zwischen einer Richtwirkung im unteren Übertragungsbereich und einer Erweiterung des unteren Übertragungsbereichs umgestellt werden kann
DE719383C (de) Mikrofon mit Reflektor