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Befestigung von Gummisohlen.
Es ist bekannt, Gummisohlen durch Annähen mit dem Oberteil zu verbinden und die Nähte dadurch vor Beschädigungen zu sichern, dass man die Nähte in eingepresste Nährillen oder Nuten der
Gummisohle versenkt. Unzweifelhaft hat diese versenkte Lage der Naht eine weitgehende Schonung derselben zur Folge. Jedoch selbst durch diese Massnahme konnte ein wirklich absolut verlässlicher Nahtschutz nicht erreicht werden, denn erstens lag die Naht, wenn auch nicht von drei, so doch von einer Seite offen da, u. zw. gerade von der Frontalseite, die ja am meisten gefährdet ist, und zweitens führte die zwangsläufig erfolgte Abnutzung der Sohle auch zu einer Abnutzung der Rillenwände und sohin wieder zu einer mehr oder minder grossen Freilegung der Naht.
Im übrigen bieten gerade diese
Nahtrillen kleinen Steinchen, Glassplittern u. dgl. gute Gelegenheit sich festzusetzen und zu verkeilen.
Mit der Zeit musste also durch die schabende Beanspruchung der Naht durch diese Teilchen bei jedem
Schritt die Naht ebenfalls zugrunde gehen.
Diese Nachteile der Sohlennaht werden nun erfindungsgemäss dadurch beseitigt, dass über die in einer Rille versenkte Naht ein Streifen aus entsprechendem Material (Leder od. dgl.) eingelegt und an der Sohle mittels Stiften od. dgl. befestigt wird, so dass die die Naht bergende Rille auch gegen den
Erdboden zu verschlossen ist.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in einem Beispiel dargestellt, wobei Fig. 1 eine
Draufsicht auf die untere, dem Erdboden zugewandte Seite der Sohle und Fig. 2 einen Querschnitt derselben darstellt. 1 stellt die Sohle dar, in der sich bei 2 und 3 zwei parallel laufende Rillen oder
Nuten befinden. In den Rillen liegen die Nähte 4 und,. Über den Nähten sind nun in den Rillen die Streifen 6,7 aus Leder od. dgl. eingelegt, die z. B. mit Messingstiften 8 und 9 an der Sohle befestigt sind.
Wie ersichtlich, ist bei der Schuhsohle nach der erfindungsgemässen Anordnung eine Verletzung der Naht überhaupt ausgeschlossen und sohin die Sicherheit der Nahtbefestigung eine vollkommene.
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Attachment of rubber soles.
It is known to sew rubber soles to the upper part and to secure the seams from damage by sewing the seams into pressed-in sewing grooves or grooves of the
Sunk rubber sole. Undoubtedly, this sunk position of the seam means that it is largely spared. However, even with this measure, a really absolutely reliable seam protection could not be achieved, because firstly the seam, if not from three, at least from one side was open, and so on. between the front side, which is most at risk, and secondly, the inevitable wear of the sole also led to wear of the groove walls and thus again to a more or less large exposure of the seam.
By the way, this is exactly what they offer
Seam grooves small stones, glass splinters, etc. Like. Good opportunity to get stuck and wedged.
Over time, everyone had to suffer from the scraping stress on the seam from these particles
Crotch the seam also perish.
These disadvantages of the sole seam are now eliminated according to the invention in that a strip of appropriate material (leather or the like) is inserted over the seam sunk in a groove and attached to the sole by means of pins or the like, so that the seam hiding Groove against the
The ground is closed.
The subject of the invention is shown in the drawing in an example, FIG. 1 being a
A plan view of the lower side of the sole facing the ground, and FIG. 2 shows a cross section of the same. 1 shows the sole in which there are two parallel grooves or at 2 and 3
Grooves are located. The seams 4 and 4 lie in the grooves. Over the seams the strips 6,7 made of leather or the like are now inserted in the grooves, the z. B. with brass pins 8 and 9 are attached to the sole.
As can be seen, in the case of the shoe sole according to the arrangement according to the invention, injury to the seam is excluded at all, and the security of the seam fastening is therefore complete.
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