AT153152B - Bewegliche Büchse zum Abdichten der Durchführungslöcher der Aufzugsschlüssel an den Gehäusen von Uhren u. dgl. - Google Patents

Bewegliche Büchse zum Abdichten der Durchführungslöcher der Aufzugsschlüssel an den Gehäusen von Uhren u. dgl.

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AT153152B
AT153152B AT153152DA AT153152B AT 153152 B AT153152 B AT 153152B AT 153152D A AT153152D A AT 153152DA AT 153152 B AT153152 B AT 153152B
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Junghans Geb Ag
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  Bewegliche Buchse zum Abdichten der   Durchfiihrungslöcher   der   Aufzugsschliissel   an den Gehäusen von Uhren u. dgl. 



   Die Erfindung betrifft eine bewegliche Büchse zum Abdichten der   Durchführungslöeher   der Aufzugsschlüssel an den Gehäusen von Uhren u. dgl. Zweck der Erfindung ist, eine bewegliche Buchse zu schaffen, die Scheuerstellen, die durch Verschieben der Büchse gegenüber der Gehäusewand hervorgerufen werden, nach aussen nicht hervortreten lässt. 



   Dieser Zweck wird gemäss der Erfindung mit einer Büchse erreicht, die an der Aussenseite des Gehäuses nur mit dem inneren Teil ihrer Stirnfläche aufliegt, während deren Rand entsprechend der Breite des Spiels gegenüber dem Schlüssel freisteht, so dass die durch die Verschiebung der Büchse entstehenden Scheuerstellen abgedeckt werden. 



   Nach der weiteren Ausbildung der Erfindung kann die Büchse aus dem vollen gedreht und in ihren Aussenteil zur Bildung des Überstehrandes eine Stufe eingedreht sein. Oder es kann bei einer aus Blech gezogenen Büchse der äussere Rand ihres Aussenteils wulstförmig zunächst nach oben und dann wieder abwärts bis dicht an die Gehäusewand herangezogen sein. 



   In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine aus dem vollen gedrehte Büchse und die Fig. 2 eine aus dem Blech gezogene Büchse. 



   Die in Fig. 1 dargestellte Büchse 1 ist aus dem vollen gedreht. Sie wird zunächst mit zylindrischem Hals gedreht, in das   Durchführungsloch   2 der Gehäusewand 3 eingesetzt und dann wird, gegebenenfalls nach Aufschieben einer Unterlegscheibe   8,   der innere Flansch   l (t durch   Ziehen oder Pressen so eingelegt, dass die Büchse (im Querschnitt gesehen) den Lochrand U-förmig umgreift. Der Hals 1 b der Büchse besitzt dem Loch 2 gegenüber etwas Spiel, schliesst sich dagegen ziemlich dicht an den durch das Loch 2 durchgreifenden Hals des Schlüssels 4 an.

   Am Aussenteil der Büchse 1 ist eine Stufe   5 a   eingedreht, so dass der Aussenteil nur mit einer inneren   ringförmigen Fläche   auf der Gehäusewand 3 aufliegt, sein Rand   5   a dagegen etwa in der Breite des Spiels der Büchse gegenüber dem   Schlüssel frei über   der Aussenseite der Wand steht. Die durch das Schleifen der Büchse auf der Wand entstehenden   Scheuerstellen   können deshalb über den Rand der Büchse niemals hervortreten. 



   Die in Fig. 2 dargestellte Büchse ist aus Blech gestanzt und gezogen. Sie unterscheidet sich von der Büchse gemäss Fig. 1 überdies in der Ausbildung des überstehenden Randes. Der auf der Aussenseite der Gehäusewand 3 aufliegende Flansch ist bei der Ausführung nach Fig. 2 an seinem Ende wulstartig zunächst nach oben und dann abwärts bis dicht an die Gehäusewand herangezogen. Der Querschnitt des freistehenden Randes 5 a ist halbkreisförmig gekrümmt. Der Rand 5 a kann aber auch einen bogenförmig beginnenden und dann schräg kegelig nach abwärts verlaufenden Querschnitt aufweisen. 



   Die Büchse gemäss der Erfindung ist insbesondere dazu bestimmt, die   Aufzugslöcher   in dem Gehäuse einer Weckeruhr abzudichten. Sie kann aber auch in allen Fällen angewendet werden, wo die Durchführung eines Bedienungsorgans durch ein Schutzgehäuse abgedichtet und durch die Beweglichkeit der Büchse Verschiebungen des Bedienungsorgans gegenüber dem Gehäuse beim Zusammenbau oder bei der Betätigung ausgeglichen werden sollen. Ausser Uhren kommen demnach auch photographische Apparate, elektrische Sehaltgeräte, insbesondere solche mit Uhrwerk, Rundfunkapparate usw. in Betracht.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Büchse zum Abdichten der Durchführungslöeher der Aufzugschlüssel an den Gehäusen von Uhren u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass sie an der Aussenseite des Gehäuses nur mit dem inneren Teil ihrer Stirnfläche aufliegt, während deren Rand entsprechend der Breite des Spieles gegenüber dem Schlüssel freisteht, so dass die durch die Verschiebung der Büchse entstehenden Scheuerstellen abgedeckt werden.
    2. Büchse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus dem vollen gedreht und in ihren Aussenteil zur Bildung des überstehenden Bandes eine Stufe eingedreht ist.
    3. Büchse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Blech gezogen ist und der äussere Rand ihres Aussenteiles wulstförmig zunächst nach oben und dann abwärts bis dicht an die Gehäusewand herangezogen ist. EMI2.1
AT153152D 1936-02-25 1937-02-13 Bewegliche Büchse zum Abdichten der Durchführungslöcher der Aufzugsschlüssel an den Gehäusen von Uhren u. dgl. AT153152B (de)

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