AT1507U1 - Wandsprosse für steighilfe - Google Patents

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AT1507U1 AT0054596U AT54596U AT1507U1 AT 1507 U1 AT1507 U1 AT 1507U1 AT 0054596 U AT0054596 U AT 0054596U AT 54596 U AT54596 U AT 54596U AT 1507 U1 AT1507 U1 AT 1507U1
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Abstract

Die Wandsprosse (9) einer Steighilfe (10) beispielsweise für den Schacht (1) einer Entwässerungsanlage, ist zur Verbesserung der Sicherheit gegen Ausziehen aus der tragenden Wand so ausgebildet, daß Seitenteile (12) und Auftrittsteil (13) im Querschnitt gesehen im wesentlichen ein auf der Auftrittsseite geschlossenes und nach unten offenes U-Profil (15) als Querschnitt aufweisen, wobei in diesem U-Profil (15) im wesentlichen senkrecht zur Auftrittsfläche (16) verlaufende, mit dem Profil (15) einstückig ausgebildete Querwände (17, 21) angeordnet sind. Im Befestigungsbereich (11) kann damit das Wandmaterial bzw. ein Befestigungsmaterial von unten her in die Kammern (18) zwischen den Querwänden (17, 21) eindringen, womit die Wandsprosse (9) formschlüssig gegen Ausziehen gesichert ist. Insbesonders die Herstellung aus in Kunststoffspritzgußtechnik verarbeitetem, glasfaserverstärktem Polyamid ermöglicht eine stabile, auch in korrosions- bzw. explosionsgefährdeter Umgebung verwendbare Wandsprosse (9).

Description

AT 001 507 Ul
Die Erfindung betrifft eine Wandsprosse für eine Steighilfe, insbe-sonders für Schächte von Entwässerungsanlagen, mit zwei, im wesentlichen parallel beabstandet mit jeweils einem Befestigungsbereich in einer Wand gegen Ausziehen gesichert festlegbaren Seitenteilen und einem an der dem Befestigungsbereich abgewandten Seite dazwischen einteilig verbundenen Auftrittsteil.
Derartige Wandsprossen, auch Steigbügel bzw. Steigeisen genannt, sind bekannt und werden an Bauwerken, Gebäudeteilen, Masten, Behältern, Maschinen und sonstigen Betriebseinrichtungen, sowie in Gruben und Schächten als einzelne, vorwiegend an senkrechten Bereichen fest angebrachte Auftritte verwendet. In den üblichen bekannten Ausführungen bestehen die Wandsprossen heutzutage praktisch ausschließlich aus einem tragendem Kern aus Stahl oder Aluminium, der aus Korrosionsgründen bzw. auch zur Verhinderung des Entstehens von Zündfunken zumeist mit einem Überzug bzw. Anstrich aus Gummi oder Kunststoff versehen ist. Die einzelnen, in bestimmtem Abstand übereinander angeordneten Wandsprossen müssen trittsicher (gegen Abrutschen) ausgeführt sein, eine bestimmte, im eingebauten Zustand lotrecht in Auftrittsrichtung wirkenden Kraft ohne Bruch oder größere Verformung aushalten, und darüber-hinaus noch so in der sie tragenden Wand (zumeist bestehend aus Beton) verankert sein, daß ein Ausziehen im normalen Betrieb sicher verhindert ist.
Die angesprochenen bekannten und heutzutage meist verwendeten Ausführungen derartiger Wandsprossen mit tragendem metallischen Kern und Kunststoffbeschichtung haben einerseits den Nachteil, daß eine gleichmäßige Stärke der Beschichtung in allen Bereichen der Wandsprosse nicht bzw. nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand bei der Herstellung sichergestellt werden kann, was in der Praxis dazu führt, daß die Beschichtung an manchen Stellen auch sehr dünn und damit leicht beschädigbar sein kann. Andererseits ist die Sicherung gegen Herausziehen der Wandsprosse aus der tragenden Wand in praktisch allen Fällen durch eine sägezahnartige oder ähnliche Profilierung 2 AT 001 507 Ul der Beschichtung im Befestigungsbereich der Seitenteile gegeben, was dazu führt, daß eine auf die eingebaute Wandsprosse wirkende Ausziehkraft praktisch nur von der wie oben beschrieben unter Umständen ohnedies stellenweise sehr schwachen Beschichtung aufgefangen werden muß - ein sicheres Aushalten vorgeschriebener Prüf-Ausziehkräfte ist mit diesen bekannten Wandsprossen praktisch nicht zu erzielen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Wandsprosse der eingangs genannten Art so auszubilden, daß die beschriebenen Nachteile der bekannten derartigen Wandsprossen vermieden werden und daß insbesonders bei einfachem Aufbau und Herstellung die Befestigung der Wandsprosse in der tragenden Wand gegen Ausziehen verbessert werden kann.
Diese Aufgabe wird gemäß der vorliegenden Erfindung bei einer Wandsprosse der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß Seitenteile und Auftrittsteil im wesentlichen jeweils ein auf der Auftrittsseite geschlossenes und nach unten offenes U-Profil als Querschnitt aufweisen und daß in diesem U-Profil im wesentlichen senkrecht zur Auftrittsfläche verlaufende, mit dem Profil einstückige Querwände angeordnet sind. Diese beispielsweise in Aluminium-Druckgußtechnik, Kunststoff-Spritzgußtechnik oder dergleichen einfach herzustellende Ausführung bietet gegenüber den bekannten Wandsprossen unmittelbar den Vorteil, daß das auch in den beiden Befestigungsbereichen nach unten offene U-Profil mit den einstückigen, versteifenden Querwänden beim Einbau der Wandsprosse in die tragende Wand (entweder bei der Herstellung dieser Wand selbst oder nachträglich) vom Wandmaterial bzw. vom Befestigungsmaterial praktisch lückenlos ausgefüllt werden kann, womit die eingebaute Wandsprosse nicht mehr durch eine unsichere Beschichtung sondern unmittelbar durch die tragende Struktur bzw. deren formschlüssige Zusammenwirkung mit dem sie ausfüllenden Wandmaterial gegen Ausziehen aus der Wand gesichert ist. Da ein Ausziehen somit nur unter gleichzeitigem Abscheren des im Befestigungsbereich in das U-Profil eingedrungenen Wandmaterials bzw. 3 AT 001 507 Ul
Befestigungsmaterials möglich ist, widersteht die erfindungsgemäß ausgebildete und in einer entsprechenden tragenden Wand angeordnete Wandsprosse auch wesentlich größeren Ausziehkräften als dies beispielsweise in Norm-Prüfungen vorgeschrieben ist.
In besonders bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Wandsprosse zumindest teilweise aus Kunststoff, vorzugsweise in Kunststoff Spritzgußtechnik verarbeitetem, glasfaserverstärkem Polyamid, besteht. Damit ist nun auch für den Einsatz in korrosions- bzw. explosionsgefährdeter Umgebung keinerlei separate Beschichtung mehr erforderlich - die Wandsprosse besteht insgesamt aus tragendem Material, womit die Herstellung vereinfacht und Unsicherheiten der beschriebenen Art bezüglich Schichtdicken und dergleichen ausgeschaltet sind.
Die Querwände können nach einer anderen Weiterbildung der Erfindung schräg gekreuzt, dazwischen im wesentlichen prismatische Kammern mit rauten-bzw. dreiecksförmiger Grundfläche bildend, im U-Profil angeordnet sein, was einerseits Herstellung und Festigkeit verbessert und andererseits auch der beschriebenen verbesserten Verankerung in der Wand gegen Ausziehen zusätzlich dienlich ist.
An den Übergängen zwischen Auftrittsteil und Seitenteilen sowie an den auftrittsseitigen Enden der Befestigungsbereiche sind nach einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung im wesentlichen senkrecht zwischen den Profilseitenwänden verlaufende verstärkte Querwände in den U-Profilen ausgebildet. Damit sind die in der Praxis besonders gefährdeten Stellen der Wandsprosse zusätzlich versteift.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß zumindest an den dem Auftrittsteil abgewandten Enden der Befestigungsbereiche an der Außenseite des U-Profils zusätzliche Ausziehsperren, wie zahnförmige Erhebungen oder vertiefte Nuten, angeordnet sind. Damit kann bedarfsweise eine weitere Erhöhung der Ausziehsicherheit erreicht 4 AT 001 507 Ul werden, die unter Umständen auch dann zum Tragen kommt, wenn die Wandsprosse nachträglich in eine fertige Wand einzusetzen ist, wobei unter Umständen nicht mehr mit Sicherheit garantiert werden kann, daß der Innenraum des U-Profils im Befestigungsbereich tatsächlich weitgehend mit Befestigungsmaterial ausgefüllt wird.
Auftrittsteil und Seitenteile weisen nach einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung im wesentlichen gleichen Querschnitt auf, wobei der Auftrittsteil gegenüber den Seitenteilen in Auftrittsrichtung vertieft angeordnet ist. Durch diese abgekröpfte Ausführung entsteht automatisch ein Schutz gegen seitliches Abgleiten vom Auftrittsteil, der aber davon abgesehen natürlich auch beispielsweise durch entsprechende seitliche Abrutschsicherungen erreicht werden kann.
Die Erfindung wird im Folgenden nach anhand der in der Zeichnung teilweise schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Fig. 1 zeigt dabei einen Schnitt durch einen Einstiegsschacht einer nicht weiter dargestellten Entwässerungsanlage, Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Wandsprosse wie sie in Fig. 1 mehrfach übereinander angeordnet eine Steighilfe im Schacht bildet, Fig. 3 zeigt eine teilweise Drauf- bzw. Untersicht der Wandsprosse nach Fig. 2 in größerem Maßstab und Fig. 4 den teilweisen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 3.
Der in Fig. 1 dargestellte Schacht 1 besteht im wesentlichen aus mehreren übereinander angeordneten Betonringen 2, 3, 4, 5, die oben mittels einer Schachtabdeckung 6 abschließbar sind und untereinander in bekannter Weise an Dichtfugen 7 abgedichtet aufeinander liegen. Im der nicht weiter dargestellten Schachtsohle zugewandten untersten Betonring 5 ist eine seitliche Einmündung 8, beispielsweise eines Hauskanalanschlusses, zu ersehen.
Zur Ermöglichung bzw. Vereinfachung des Ein- und Ausstieges für Kontrolle und Inspektion bzw. für Reinigungsarbeiten und dergleichen ist im Schacht 1 eine hier aus sieben einzelnen Wandsprossen 9 bestehende Steighilfe 5 AT 001 507 Ul 10 angeordnet, wobei die einzelnen Wandsprossen 9 auf hier nicht weiter ersichtliche Weise fest im jeweiligen Betonring angeordnet sind, beispielsweise bei der Herstellung dieser Betonringe bereits mit eingeformt werden.
Aus Fig. 2 ist die konkrete Ausgestaltung einer einzelnen Wandsprosse 9 ersichtlich. Sie besteht im wesentlichen aus zwei parallel beabstandet mit jeweils einem Befestigungsbereich 11 in der hier nicht dargestellten Wand gegen Ausziehen gesichert festlegbaren Seitenteilen 12 sowie einem an der dem Befestigungsbereich 12 abgewandten Seite dazwischen einteilig verbundenen Auftrittsteil 13. Auftrittsteil 13 und Seitenteile 12 weisen - wie auch aus Fig. 3 und 4 ersichtlich ist - im wesentlichen gleichen Querschnitt auf, wobei der Auftrittsteil 13 gegenüber den Seitenteilen 12 in Auftrittsrichtung 14 vertieft angeordnet ist. Die damit entstehende gekröpfte Ausbildung der Wandsprosse 9 dient als Sicherung gegen seitlichen Abrutschen vom Auftrittsteil 13.
Wie insbesonders aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich ist, weisen die Seitenteile 12 ebenso wie der Auftrittsteil 13 im wesentlichen jeweils ein auf der Auftrittsseite geschlossenes und nach unten offenes U-Profil 15 als Querschnitt auf, wobei in diesem U-Profil 15 im wesentlichen senkrecht zur Auftrittsfläche 16 verlaufende, mit dem U-Profil einstückige Querwände 17 angeordnet sind. Diese Querwände 17 verlaufen schräg gekreuzt, dazwischen im wesentlichen prismatische Kammern 18 mit rauten- bzw. dreieckförmiger Grundfläche bildend, im U-Profil 15, wobei an den Übergängen 19, 20 zwischen Auftrittsteil 13 und Seitenteilen 12 sowie an den auftrittsseitigen Enden der Befestigungsbereiche 11 im wesentlichen senkrecht zwischen den Profilseitenwänden verlaufende, verstärkte zusätzliche Querwände 21 in den U-Profilen 15 ausgebildet sind.
Die dargestellte Wandsprosse 9 besteht insgesamt aus Kunststoff, vorzugsweise in Kunststoffspritzgußtechnik verarbeitetem, glasfaserverstärkem Polyamid, wobei aber auch andere Werkstoffe bzw. Herstellungsverfahren in 6 AT 001 507 Ul
Frage kommen könnten - etwa in Druckgußtechnik verarbeitetes Aluminium oder dergleichen.
An den dem Auftrittsteil 13 abgewandten Enden der Befestigungsbereiche 11 sind an der Außenseite des U-Profils 15 zusätzliche Ausziehsperren in Form jeweils einer vertieften Nut 22 angeordnet; bedarfsweise könnten diese zusätzlichen Ausziehsperren aber auch beispielsweise als zahnförmige Erhebungen ausgebildet oder auch mehrfach angeordnet sein. Weiters ist hier noch auf an der Auftrittsfläche 16 vorgesehene Erhebungen 23 zu verweisen, welche der Verbesserung der Rutschsicherheit dienen. In dem mit 24 be-zeichneten Bereich auf der Oberseite des in Fig. 3 links dargestellten Seitenteils 12 kann beispielsweise eine Beschriftung, ein Firmenlogo, oder dergleichen angeordnet sein, bzw. kann dieser Bereich, falls erforderlich, auch zusätzlich ähnlich der Auftrittsfläche 16 rutschsicher ausgebildet werden.
Wie insbesonders aus der rechten Seite von Fig. 3 ersichtlich ist, die eine Untersicht der Wandsprosse zeigt, ist der in der Darstellung oberhalb der verstärkenden Querwand 21 liegende Befestigungsbereich 11 ebenso wie auch die sonstige Wandsprosse 9 insgesamt nach unten offen, sodaß das Wandmaterial, bzw. das Material einer nachträglichen Befestigung der Wandsprosse in einer bereits fertigen Wand, in die nach unten offenen Kammern 18 eindringen kann, womit nach entsprechender Aushärtung dieses Materials der Befestigungsbereich 11 und damit die Wandsprosse 9 insgesamt formschlüssig in der tragenden Wand gehalten wird. Erst durch Abscheren einer der Grundfläche aller Kammern 18 in diesem Bereich entsprechenden Fläche des Wandmaterials bzw. Befestigungsmaterials könnte die Wandsprosse 9 aus der Wand (deren Begrenzung in Fig. 3 durch die strichpunktierte Linie 25 angedeutet ist) ausgezogen werden.
Abgesehen von der konkreten Darstellung der erfindungsgemäßen Wandsprosse 9 könnten natürlich die Querwände 17 bzw. 21 auch bedarfsweise anders 7 AT 001 507 Ul im U-Profil 15 angeordnet und/oder dimensioniert sein. Dies gilt auch für die konkrete Ausgestaltung des U-Profils selbst sowie die Erhebungen 23 auf der Auftrittsfläche 16 usw. 8

Claims (6)

  1. AT 001 507 Ul Ansprüche: 1. Wandsprosse (9) für Steighilfe (10), insbesonders für Schächte (1) von Entwässerungsanlagen, mit zwei, im wesentlichen parallel beabstandet mit jeweils einem Befestigungsbereich (11) in einer Wand (2, 25) gegen Ausziehen gesichert festlegbaren Seitenteilen (12) und einem an der dem Befestigungsbereich (11) abgewandten Seite dazwischen einteilig verbundenen Auftrittsteil (13) .dadurch gekennzeichnet, daß Seitenteile (12) und Auftrittsteil (13) im Querschnitt gesehen im wesentlichen jeweils ein auf der Auftrittsseite geschlossenes und nach unten offenes U-Profil (15) aufweisen und daß in diesem U-Profil (15) im wesentlichen senkrecht zur Auftrittsfläche (16) verlaufende, mit dem U-Profil (15) einstückige Querwände (17, 21) angeordnet sind.
  2. 2. Wandsprosse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandsprosse (9) zumindest teilweise aus Kunststoff, vorzugsweise in Kunststoffspritzgußtechnik verarbeitetem, glasfaserverstärktem Polyamid, besteht.
  3. 3. Wandsprosse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Grundriß gesehen die Querwände (17) schräg gekreuzt angeordn^i sind und y dazwischen im wesentlichen prismatische Kammern (18) mit rauten- bzw. dreieckförmiger Grundfläche bilden.
  4. 4. Wandsprosse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Übergängen zwischen Auftrittsteil (13) und Seitenteilen (12) sowie an den auftrittsseitigen Enden der Befestigungsbereiche (11) im wesentlichen senkrecht zu den U-ProfilSeitenwänden verlaufende verstärkte Querwände (21) in den U-Profilen (15) ausgebildet sind.
  5. 5. Wandsprosse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch 9 AT 001 507 Ul gekennzeichnet, daß zumindest an den dem Auftrittsteil (13) abgewandten Enden der Befestigungsbereiche (11) an der Außenseite des U-Profils (15) zahnförmige Erhebungen oder Nuten (22) angeordnet sind, gegen das Herausziehen an der tragenden Wand.
  6. 6. Wandsprosse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Auftrittsteil (13) und Seitenteile (12) im wesentlichen gleichen Querschnitt aufweisen, wobei der Auftrittsteil (13) gegenüber den Seitenteilen (12) in Auftrittsrichtung tiefer angeordnet ist. 10
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