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IIerstellung von Walzen aus legierten Stählen, ohne oder mit nachträglicher Obertläehellllärtz g, zum Kaltwalzen von Metallen, insbesondere Stahl-und Eisenlegierungen.
Die zum Kaltwalzen von Metallen, insbesondere Stahl-und Eisenlegierungen, zur Zeit verwendeten Walzen sind aus Chromstäblen, gelegentlich auch aus Wolframstählen hergestellt. Diese geschmiedeten und gehärteten Walzen zeigen zwar eine sehr grosse Härte ; sie leiden aber trotzdem an den Nachteilen, dass die sehr hohen, beim Walzen auftretenden Drücke, deren Höhe immer noch gesteigert wird, in der Arbeitsbahn der Walzen Eindrücke hervorrufen und dass sie nach kurzer Betriebszeit einen deutlichen Abfall der Härte aufweisen. Die vorliegende Erfindung bezweckt, Walzen herzustellen, die von diesen Nachteilen frei sind.
Dieser Zweck wird nach der Erfindung dadurch erreicht, dass die Walzen aus Stahllegierungen hergestellt werden, die 0'25-1, 2% Kohlenstoff, 1-4% Chrom, 0-5-5% Nickel und neben oder an Stelle des Nickels ausserdem einen Zusatz von 2-12% Wolfram, bis 3% Molybdän, bis 5% Vanadium und bis 3% Silizium, einzeln oder gemischt, enthalten. Solche Stahllegierungen sind an sich bekannt ; man hatte aber noch nicht erkannt, dass gerade ihre Verwendung zur Herstellung der angegebenen Walzen die im vorstehenden geschilderten Vorteile bringen würde.
Diese Walzen zeigen auch bei den grössten im Betrieb vorkommenden Walzgeschwindigkeiten und der dabei eintretenden Erwärmung keinen Abfall der Härte. Sie sind ganz besonders dann den in Betracht kommenden Beanspruchungen gewachsen, wenn sie etwa 0-3% Kohlenstoff, 3% Chrom, 7% Wolfram und 0-25% Vanadium enthalten.
Bei den aus den angegebenen Stahllegierungen hergestellten Walzen hat es sich als vorteilhaft erwiesen, den Walzen noch eine besondere Behandlung angedeihen zu lassen, durch welche in den Ober-
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Temperaturen bestehen.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Herstellung von Walzen aus legierten Stählen, ohne oder mit nachträglicher Oberflächenhärtung, zum Kaltwalzen von Metallen, insbesondere Stahl-und Eisenlegierungen, dadurch gekennzeichnet, dass Stahllegierungen verwendet werden, die 0-25 bis 1-2% Kohlenstoff, 1 bis 4% Chrom, 0-5 bis 5% Nickel sowie neben oder an Stelle des Nickels einen Zusatz von 2 bis 12% Wolfram, bis 3% Molybdän, bis 5% Vanadium, bis 3% Silizium, einzeln oder gemischt, enthalten.
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Production of rolls made of alloyed steels, with or without subsequent surface treatment, for cold rolling of metals, in particular steel and iron alloys.
The rolls currently used for cold rolling metals, in particular steel and iron alloys, are made from chrome rods, occasionally also from tungsten steels. These forged and hardened rollers are very hard; however, they still suffer from the disadvantages that the very high pressures occurring during rolling, the level of which is still being increased, produce impressions in the working path of the rolls and that they show a significant drop in hardness after a short period of operation. The aim of the present invention is to produce rollers which are free from these disadvantages.
According to the invention, this purpose is achieved in that the rollers are made from steel alloys which contain 0.25-1.2% carbon, 1-4% chromium, 0-5-5% nickel and, in addition to or instead of nickel, also have one Addition of 2-12% tungsten, up to 3% molybdenum, up to 5% vanadium and up to 3% silicon, individually or mixed. Such steel alloys are known per se; but it had not yet been recognized that their use for the production of the specified rollers would bring the advantages described above.
These rolls show no drop in hardness even at the highest rolling speeds occurring during operation and the resulting heating. They are especially able to withstand the stresses in question when they contain about 0-3% carbon, 3% chromium, 7% tungsten and 0-25% vanadium.
In the case of the rollers made from the specified steel alloys, it has proven to be advantageous to give the rollers a special treatment through which the upper
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Temperatures exist.
PATENT CLAIMS:
1. Production of rolls made of alloyed steels, with or without subsequent surface hardening, for cold rolling of metals, in particular steel and iron alloys, characterized in that steel alloys are used which contain 0-25 to 1-2% carbon, 1 to 4% chromium , 0-5 to 5% nickel and in addition to or instead of nickel an addition of 2 to 12% tungsten, up to 3% molybdenum, up to 5% vanadium, up to 3% silicon, individually or mixed.
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