AT1389U1 - Verkleidung für bauelemente - Google Patents

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Abstract

Eine Verkleidung für Garagentore od.dgl. besteht aus mehreren miteinander vollflächig, vorzugsweise durch Leimen verbundenen Schichten (1 bis 5), von welchen zumindest einige der Schichten (1 bis 4) aus Holz bestehen, wogegen die die Außenschicht bildende Schicht (5) aus einer Kunststoffplatte gebildet und durch eine Deckschicht (6) teilweise abgedeckt ist. Durch Fräsen von Nuten (7) wird die Oberfläche der aus Holz bestehenden Schicht (4) sichtbar.

Description


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   Die Erfindung betrifft eine Verkleidung für Bauelemente, insbesondere für Türen oder Tore, beispielsweise Haustüren oder Garagentore sowie Balkonverkleidungen, bestehend aus mehreren, miteinander vollflächig, vorzugsweise durch Leimen, verbundenen Schichten, von welchen einige aus Holz bestehen. 



   Vor allem bei aus Metall bestehenden Garagentoren, aber auch bei anderen Bauelementen, wie Haustüren, Gartenzaunelementen   u. dgl.   werden heute vielfach aus ästhetischen Gründen Holzverkleidungen angebracht, um ein gefälliges, ansprechendes Aussehen zu   erzielen. Hiebel   ist es bereits bekannt, die sichtbare Aussenfläche der Garagentore mit einer aus drei miteinander verleimten Holzschichten bestehenden Sperrholzverkleidung zu versehen und auf der Aussenschicht zusätzliche, aus Holz, insbesondere einer Holzfumier, bestehende Zierelemente anzubringen.

   Diese bekannte Verkleidung weist den Nachteil auf, dass die aus Holz bestehende Aussenschicht, insbesondere infolge von Wärmedehnungen springt und Haarrisse entstehen und dass Asteinschlüsse sichtbar sind Ausserdem weist diese Aussenschicht überall dieselbe, in einer bestimmten Richtung verlaufende Maserung auf Werden nun auf der Aussenschicht beispielsweise rahmenförmig angeordnete Zierleisten angebracht, so Ist es aus ästhetischen Gründen wünschenswert, wenn die Maserung in Längsrichtung der Zierleisten verläuft, was bei der bekannten Verkleidung nicht möglich Ist
Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, die Nachteile der bekannten Verkleidungen zu   vermelden   und eine Verkleidung zu schaffen, die dauerhaft und formschön ist und den an Verkleidungen gestellten Anforderungen entspricht.

   Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, dass zumindest eine Schicht, insbesondere die Aussenschicht, aus Kunststoff gebildet ist. Besonders vorteilhaft hat sich hiebei die Verwendung von   Melaminplatten   erwiesen. Durch eine solche Kunststoffschicht wird die Stabilität der aus einzelnen Holzschichten bestehenden Verkleidung vergrössert und die Bildung von Rissen verhindert. 



   Zweckmässig ist die aus Kunststoff bestehende Aussenschicht, zumindest teilweise durch eine Deckschicht abgedeckt, welche zumindest einen Teil der   Sichtfläche   der Verkleidung bildet und daher entsprechend den jeweiligen Wünschen angepasst werden kann. Um diese Deckschicht sicher durch Verkleben oder Verleimen mit der Kunststoffschicht verbinden zu können, weist diese Kunststoffschicht eine gerauhte Oberfläche auf. 



   Die Erfindung   ermöglicht   weiters eine Anpassung der Richtung der Holzmaserung an die die Aussenschicht teilweise abdeckende Deckschicht, wenn bei der erfindungsgemässen Verkleidung Teile der Schichten, von der Aussenschicht ausgehend, durch Abtragen, insbesondere Spurfräsung, entfernt sind. Sind nämlich die aus Holz bestehenden Schichten, wie bei Sperrholz üblich, kreuz- und querverleimt, so können diese 

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 Schichten soweit abgetragen werden, bis eine Schicht zutage tritt, deren Maserung den gewünschten Verlauf aufweist. 



   Die erfindungsgemässe Verkleidung ist auch für Bauelemente wie Türen oder Tore anwendbar, die zur Gänze aus mehreren miteinander vollflächig verbundenen Schichten bestehen, wobei dann die Verkleidung von den der Aussenseite zugewendeten Schichten gebildet ist. 



   In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles schematisch veranschaulicht. Fig. 1 zeigt in Ansicht eine erfindungsgemässe Verkleidung für ein Garagentor und Fig. 2 stellt einen Schnitt nach der Linie 11-11 in Fig. 1 dar. 



   Wie aus Fig. 2 hervorgeht, weist die Verkleidung mehrere Schichten 1 bis 4 auf, die zumindest teilweise aus   kreuz-und querverleimtem Holz (Sperrholz)   bestehen. Mit der Schicht 4 ist eine aus einer Kunststoffplatte 5, insbesondere einer Melaminplatte bestehende Schicht vollflächig durch Verkleben verbunden, die durch eine Deckschicht 6 aus Holz abgedeckt ist. Die   Sichtfläche   der Verkleidung weist das in Fig. 1 dargestellte Aussehen auf, welches dadurch gebildet ist, dass Teile der Deckschicht 6 und der Kunststoffplatte 5 weggefräst werden, sodass Nuten 7 gebildet werden, die bis zur Oberseite der aus Holz bestehenden Schicht 4 reichen und dadurch im Bereich der Nuten 7 die Maserung der aus Holz bestehenden Schicht 4 sichtbar wird, wogegen im anderen Bereich die Maserung der Deckschicht 6 erkennbar ist.

Claims (4)

  1. Ansprüche : 1. Verkleidung für Bauelemente, insbesondere für Türen oder Tore, beispielsweise Haustüren oder Garagentore, bestehend aus mehreren miteinander vollflächig, vorzugsweise durch Leimen verbundenen, Schichten (1 bis 5), von welchen einige aus Holz bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die Aussenschicht (5) aus Kunststoff gebildet ist, und dass Bereiche der Schichten (5, 6), von der Aussenschicht (6) ausgehend, durch Abtragen, insbesondere durch Spurfräsung, entfernt sind.
  2. 2. Verkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffschicht (5) aus einer Melaminplatte besteht.
  3. 3. Verkleidung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die aus Kunststoff bestehende Aussenschicht (5) zumindest teilweise durch eine Deckschicht (6) abgedeckt ist.
  4. 4. Verkleidung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffschicht (5) eine gerauhte Oberfläche aufweist.
AT36696U 1996-06-18 1996-06-18 Verkleidung für bauelemente AT1389U1 (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3654044A (en) * 1970-11-10 1972-04-04 Toyo Plywood Co Ltd Decorative overlay paper covered plywood and process of manufacturing the same
GB2050941A (en) * 1979-04-03 1981-01-14 Scia Soc Compensati Impiallacc A reinforced, laminated wood panel and a method for producing such a panel

Patent Citations (2)

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