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Kathode für Quecksilberdampfgleichrichter.
Bekanntlich wird die Arbeitsfläche des Lichtbogens auf Quecksilberdampf-Gleichriehterkathoden (das aktive Quecksilber) dadurch begrenzt, dass Körper, beispielsweise Rohre, aus schwer schmelzbarem isolierenden Material, etwa Quarz, in das Quecksilber hineingestellt werden. Das Ansetzen und Heraufwandern des Kathodenfleckes an den aus dem Quecksilber hervorragenden Konstruktionsteilen wird durch derartige Einsatzkörper vermieden. Ausserdem wirkt der Einsatz auf den hochschiessenden Dampfstrahl richtunggebend ein. Bei Grossgleichrichtem, deren Abmessungen mit ihrer Leistungssteigerung immer grösser werden, bekommen auch die Einsatzkörper, beispielsweise die Ringe, derartige Ausmasse, dass ihre Herstellung schwierig ist. Besonders schwierig ist es, Quarzringen die erforderliche Grösse zu geben.
Gemäss der Erfindung wird hier Abhilfe geschaffen, indem man die Einsatzkörper aus einzelnen Teilen zusammensetzt.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele dargestellt. Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch eine Gleichrichterkathode mit Einsatz, Fig. 2-5 verschiedene Ausführungsformen der Einsatzunterteilung.
Der in Fig. 1 dargestellte Isolierzylinder a ist aus mehreren Teilen zusammengesetzt. Nach Fig. 2
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einseitig, nach Fig. 4 sind die Segmente dachziegelartig aneinandergelegt und nach Fig. 5 stossen die Segmente stumpf aneinander. In den in Fig. 2-Ï dargestellten Ausführungsformen werden die Segmente mittels eines Aussenringes c zusammengehalten. In der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform ist ausserdem noch ein Innenring d vorgesehen.
Die Segmente können Vorsprünge haben, die in den Dampfweg hineinragen.
Die neuen Ausführungen verbinden den Vorteil einfachen Einbaues mit grösserer Wirtschaft- lichkeit gegenüber den bekannten, aus einem Stück bestehenden Einsatzkörpern.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Kathode für Quecksilberdampfgleichrichter mit den aktiven Quecksilberspiegel umschliessenden Einsatzkörper, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatzkörper aus mehreren Teilen zusammengesetzt ist.
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Cathode for mercury vapor rectifier.
As is known, the working surface of the arc on mercury vapor rectilinear cathodes (active mercury) is limited by placing bodies, for example pipes, made of difficult-to-melt insulating material, such as quartz, into the mercury. Insertion bodies of this type prevent the cathode spot from attaching and protruding against the structural parts protruding from the mercury. In addition, the insert has a directional effect on the high-shooting steam jet. In the case of large rectifiers, the dimensions of which are becoming ever larger with their increase in performance, the insert bodies, for example the rings, also acquire such dimensions that their manufacture is difficult. It is particularly difficult to give quartz rings the required size.
According to the invention, a remedy is provided by assembling the insert body from individual parts.
Exemplary embodiments are shown in the drawing. Fig. 1 shows a section through a rectifier cathode with insert, Fig. 2-5 different embodiments of the insert subdivision.
The insulating cylinder a shown in Fig. 1 is composed of several parts. According to Fig. 2
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on one side, according to FIG. 4, the segments are laid together like roof tiles and according to FIG. 5, the segments butt against one another. In the embodiments shown in Fig. 2-Ï, the segments are held together by means of an outer ring c. In the embodiment shown in FIG. 4, an inner ring d is also provided.
The segments can have protrusions that protrude into the steam path.
The new designs combine the advantage of simple installation with greater economy compared to the known, one-piece insert bodies.
PATENT CLAIMS:
1. Cathode for mercury vapor rectifiers with the insert body surrounding the active mercury level, characterized in that the insert body is composed of several parts.
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