AT114122B - Machine for filling cigarettes into boxes. - Google Patents

Machine for filling cigarettes into boxes.

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AT114122B
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AT
Austria
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cigarettes
boxes
box
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pushed
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German (de)
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Hermann Wetzer
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Hermann Wetzer
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Description

  

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    Maschine zum EinfiHen von Zigaretten   in Schachteln. 
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 Ebene der Fig. 1 liegen. Aus dem Trichter rollen die Zigaretten in den Behälter 3 herab, der durch senkrecht auf und nieder bewegliche Scheidewände 5 (Fig. 8-11), deren Abstand ungefähr dem Zigarettendurchmesser gleich ist, in eine Anzahl kleiner Abteilungen oder Schächte geteilt ist. In diesen Schächten legen sich die Zigaretten auf weiter unten näher beschriebene parallel mit ihnen laufende kleine Balken 23,   hier "Brücken" genannt.   Jede Brücke besteht aus einem Doppelbalken, dessen Hälften durch einen Schlitz voneinander getrennt sind, durch welchen eine der senkrechten Zwischenwände 5 geht (Fig. 8 und 10).

   Von den auf den Brücken liegenden Zigaretten werden, wenn die Schachteln zweireihig sind, bei jeder Umdrehung der Hauptwelle 7 der Maschine die beiden untersten Reihen von Schiebern 8 herausgeschoben, die ihre hin und her gehende geradlinige Bewegung durch einen Hebel 10 erhalten, der um einen am Tische 1 befestigten Zapfen 9 schwingt. Die schwingende Bewegung des Hebels 10 wird von einer auf der Hauptwelle 7 sitzenden Kurbel mit Kurbelzapfen 11 bewirkt, der in ein im Schlitze 12 des Hebels 10 verschiebbares Lager eingreift. Zweckmässig wird die Welle 7 mit Kurbel und Kurbelzapfen 11 aus einem Stück in Form einer Kurbelwelle gefertigt. 



   Die Zwischenwände 5 des Behälters sind in senkrechter Richtung beweglich, um ein Ordnen der Zigaretten und ein Herabfallen derselben in die Zwischenräume zwischen den Wänden sicher zu bewirken. 



  Diese Bewegung erhalten sie in folgender Weise : Auf der Hauptwelle 7 sitzt ein Zahnrad   13,   das in ein kleineres Zahnrad 14 auf einer in den Seitenwänden des Tisches 1 gelagerten Welle 15 (Fig. 2) eingreift. 



  Innerhalb der Seitenwände des Gestelles 1 befindet sich eine Kurbel mit Kurbelzapfen   16,   der mit dem hinteren Ende einer Stange 17 verbunden ist. Das Vorderende dieser Stange 17 ist mittels eines Zapfens 18 mit der Mitte eines kurzen doppelarmigen Hebels 19 (Fig. 4) verbunden, dessen Enden durch Zapfen mit dem senkrechten Schenkel von je einem, um einen Zapfen 21 drehbaren Winkelhebel 20 verbunden sind (Fig. 1 und 4). In den oberen, in der   Mittellage waagrechten Sehenkeln   dieser beiden Winkelhebel 20 sind zwei waagrechte Bolzen 22 gelagert. Mit diesen Bolzen sind die   Zwischenwände   5 mittels um die Stangen greifender, aus Blech gefertigter Haken 5'beweglich verbunden (Fig. 8-11), u. zw. so, dass jede zweite Zwischenwand mit ein und demselben Bolzen 22 verbunden ist.

   Bei der Umdrehung der Welle 7 werden also stets zwei benachbarte Zwischenwände ihre senkrechte Verschiebung zu ungleichen Zeiten erleiden. Wenn die eine Wand sich aufwärts bewegt, senkt sich die zweite und umgekehrt. Hiedurch kommen die Zigaretten im Trichter in Bewegung, ordnen (drehen) sich, wenn nötig, so, dass ihre Längsachsen parallel werden und fallen in den von den Wänden 5 gebildeten Schächten herab. 



   Die Brücken 23, auf welche die Zigaretten herabfallen, bestehen aus den oberen   waagrEchten   Schenkeln doppelter winkelförmig ausgeschnittener Platten mit einem Schlitze zwischen diesen, in welchem die Wände 5 geführt werden. Die   Brücken   23 bewegen sich in senkrechter Richtung auf und nieder. Die nach unten gerichteten Schenkel derselben sind am oberen Ende eines Schiebers 24 (Fig. 1) befestigt, der mittels Zapfen 25 mit einem um den Zapfen 26 schwingenden doppelarmigen Hebel 27 verbunden ist. 



  Das andere Ende des Hebels 27 liegt mit einer auf dem Zapfen 28 sitzenden Rolle an einer auf der Welle 7 sitzenden unrunden Scheibe 29 an. Die Scheibe 29 drückt während der Umdrehung der Welle 7 das hintere Ende des Hebels 27 zeitweise abwärts und hebt dabei die Brücken 23, die in Folge ihres Eigengewichtes und nicht gezeichneter Federn das Bestreben haben, das Vorderende des Hebels 27 nach unten zu drücken. Die   unrunde   Scheibe 29 ist so eingestellt, dass die Brücken 23 in dem Augenblicke angehoben werden, wo die Schieber 8 die Zigaretten aus dem Behälter 3 herausgedrückt haben (Fig. 11). Wenn die Schieber 8 sich in die in Fig. 1 dargestellte Ausgangsstellung zurückgezogen haben, gehen die   Brücken   wieder nach unten in die in Fig. 9 gezeigte Lage. 



   Die Schieber 8 schieben die Zigaretten nicht direkt in die Schachteln hinein, da sie solchen Falles mit allzu grosser Geschwindigkeit in die Schachtel eintreten und in der   Längsrichtung   zusammengepresst würden. Aus diesem Grunde wird der letzte Vorschub der Zigaretten mit Hilfe einer andern Vorrichtung ausgeführt (Fig. 3,4 sowie 12-17). Hinter und über den Brücken 23, beispielsweise bei Maschinen zum Füllen von zweireihigen Schachteln in einer Höhe von zwei Reihen Zigaretten, liegt ausserhalb des Behälters 3 ein Blech 30, dessen Vorderende 31   aufwärts gebogen   ist, so dass das Blech 30 in Seiten- 
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   tisches. 2 festgeschraubten Lagern 3J (Fig.   4).

   Auf dem einen Ende der Welle 34 ist ein nach unten   gerich-   teter Hebel 36   (Fig.   3 und 4) aufgekeilt, an dessen Ende eine Rolle 37 (Fig. 4) auf einem seitwärts vorstehenden Zapfen drehbar befestigt ist. Eine unterhalb der Welle 34 am Hebel 36 befestigte Zugfeder 38 (Fig. 3), deren anderes Ende am Maschinentische befestigt ist, presst diese Rolle 37 an eine an der Stirnseite mit einer Hubkurve versehene Scheibe 39 (Fig. 3). Die Scheibe 39 sitzt auf einer Welle 40, die auf der Rückseite des Maschinentisches gelagert ist und mit Hilfe von konischen Zahnrädern 41, 41 (Fig. 1) ihre Umlaufbewegung von der Hauptwelle 7 erhält. 



   An der untern Seite eines von der Konsole 2 vorspringenden Armes 42 (Fig. 4,17) sind zwei Lager 4. 3 festgeschraubt, in denen ein   Sehar : nierstift 44   gelagert ist. Auf diesem Stifte 44 sitzt eine drehbare Scheibe   45,   die von Hand aus auf und nieder gedreht werden kann. Auf die Scheibe 45 wird eine geöffnete Schachtel 45'mit dem Deckel 45"nach aussen und oben gerichtet gelegt und von einer Feder   4J" zwischen   

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 Behälter 3 herausschieben, so heben die Vorderenden der Zigaretten den Blechhaken 30, 31 Fig. 14 und gleiten unter diesem vorwärts, bis die hinteren Enden der Zigaretten unter dem Blechhaken 30, 31 hindurch gekommen sind, wo nach die Schieber 8 wieder rückwärts gehen und der Blechhaken 30 wieder herabfallen kann.

   In diesem Augenblick beginnt der Haken 30 unter der   Einwirkung des Hebelsystems   33, 34, 36 (Fig. 4) die Zigaretten weiter nach aussen in die Schachtel hineinzuschieben, wobei deren Seitenwandungen als Führung dienen. Nach Vollendung dieser Bewegung werden die Zigaretten vollends von oben in die Schachtel durch die Klappe 46 gepresst Fig. 16, die um den Bolzen 47 auf und nieder gedreht werden kann, und von einem Gliede 48 beeinflusst wird, das einerseits mit der Klappe 46 und andrerseits mit dem Hebel 50, der auf der am Behälter 3 befestigten Welle 49 aufgekeilt ist, drehbar verbunden ist (Fig. 3,4, 12). Auf der Welle 49 ist ein nach unten gerichteter Hebel 51 (Fig. 3) aufgekeilt, dessen Ende mit einer drehbaren Rolle versehen ist, die sich unter Einwirkung einer Zugfeder 52, deren anderes Ende 
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 Kurvenscheibe 53 anlegt (Fig. 3). 



   In Schachteln, die Zigaretten ohne Papiermundstüeke enthalten, pflegt man ein besonderes Mundstück aus Holz oder Schilf hineinzulegen. Für dieses   Mundstück   muss im Behälter 3 in der obersten auszuschiebenden Reihe der herabgefallenen Zigaretten genügend Platz vorgesehen werden. Bei Maschinen zum Füllen von doppelten Reihen Zigaretten in Schachteln muss daher eine der   äusserst gelegenen Zigaretten   in der oberen Reihe fehlen, also eine der Zigaretten in einem der   Teilschächte,   die dicht an der Seitenwand des Behälters 3 liegen. Im entsprechenden Teilsehachte darf nur eine Zigarette herabfallen. Für die Einführung des Mundstückes ist nun folgende Vorrichtung getroffen worden. 



   Die Mundstüeke werden in einen besonderen kleinen Trichter 54 (Fig. 5,6 und 18) vor dem Behälter 3 gelegt, in welchem sie zunächst geordnet werden. An der einen schrägen Seite des Trichters ist eine Welle 55 (Fig. 5 und 6) mit einem Paar aufgekeilter dreieckiger kleiner Scheiben 56 mit abgerundeten Ecken gelagert. Auf der Welle 55 sitzt eine Schnurseheibe 57, die ihre Drehbewegung von der Schnurscheibe 58   erhält, welch   letztere auf einer Welle 59 sitzt. Die Welle 59 wird ihrerseits mittels Kettenrad 59' und Kette vom Kettenrad   59"auf   der Welle 40 angetrieben. 



   Aus den Trichter 54 fallen die Mundstücke 60 einzeln auf einen Tisch 61 (Fig. 5, 18), der bei Maschinen zum Füllen zweireihiger Sehachteln einen Zigarettendurchmesser hoch über den erwähnten Brücken 23 liegt, wenn diese in ihrer höchsten Lage sind. Auf diesem Tische ist ein Schieber   61'   (Fig. 5) verschiebbar. 



  Die die   Mundstücke   verschiebende Bewegung besorgt ein Hebel 62 (Fig. 5,18), der um einen am unteren Ende befindlichen Zapfen 63 schwingt. Der Hebel 63 wird in der Vorschubriehtung von einer auf der Welle 40 sitzenden unrunden Scheibe 64 (Fig. 5) bewegt, die gegen eine Rolle   62'drückt.   Das Ende des Hebels 62 ragt in ein rechteckiges Loch im Schieber 61'hinein, nimmt diesen nach links (Fig. 5) mit 
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 Schiebers wird hiebei von einer Druckfeder 65 veranlasst, deren anderes Ende am Tische 61 befestigt ist. 



   Der Schieber   61'schiebt   also das   Mundstück,   wenn die Brücken in der höchsten Lage sind, auf die äusserste in Fig. 5 rechts liegende Brücke, die zur Aufnahme des Mundstückes ausserhalb des Behälters 3 unter dem Trichter 54 eine Verlängerung   23'   (Fig. 16) mit einem besonderen hakenförmigen Aufbau hat. 



  Dieser Aufbau ist in folgender Weise geschaffen worden : Die   Brücken   23 zwischen zwei   Scheidewänden   5 bestehen nicht aus einem einzigen winkelförmigen Eisen, sondern zweckmässig aus zwei winkelförmigen Blechen, zwischen deren senkrechte Schenkel ein Zwischenblech gelegt ist, mit welchem die beiden äusseren Bleche vernietet sind. Die beiden   Aussenbleche   der äussersten in Fig. 5 rechts liegenden   Brücke   sind nun nach oben verlängert, das rechts liegende   Aussrnblerh   um einen Zigarettendurchmesser, das links liegende um zwei solehe.

   Das letztere ist ausserdem noch nach rechts umgebogen, so dass zwischen ihm und der Oberkante des links liegenden Aussenbleches ein Abstand von ungefähr einem Zigarettendurchmesser verbleibt, durch welche Öffnung ein   Mundstück   in den Haken in waagrechter Richtung hineingeschoben werden kann. Vor dem Hineinschieben dieses Mundstückes in den Behälter 3 muss jedoch in diesem ein entsprechender Leerraum geschaffen werden. Dieses wird dadurch bewirkt, dass zwei stumpfe Stifte 66 (Fig. 7) in den betreffenden Teilsehaeht des Behälters 3 in Höhe eines   Zigarettendurchmessers   über der Oberfläche der übrigen   Brücken   eingeschoben werden, wenn die   Brücken   sich in ihrer höchsten Stellung befinden.

   Die Stifte 66 sind an einem Querstück 67 festgenietet, das mit einer flachen Feder 68 verbunden ist, deren unteres Ende mit einer Schraube an der Behälterwand befestigt ist. Das Einpressen der Stifte 66 in den   Teilschacht   wird durch eine unrunde auf der Welle 59 sitzende Scheibe 69 (Fig. 7) bewirkt. Wenn die Brücken 23 heruntergehen, folgt deswegen nur eine Zigarette auf der äussersten rechts liegenden Brücke mit, während auf den andern Brücken eine unbegrenzte Anzahl folgt. Oberhalb dieser Zigarette bleibt ein Raum, der einer zweiten Zigarette entspricht, frei, und in diesen Raum wird das in Fig. 5 mit doppelten Kreisen   gezeichneteTMundstüek   vom Schieber 8 hineingeschoben und mit den Zigaretten zusammen herausgeschoben. 



   Die Maschine kann für das Füllen von Schachteln mit einer, zweien oder mehreren Reihen Zigaretten gebaut werden, ohne dass die dargelegten Grundzüge geändert werden und auch so, dass man bei ein und derselben Maschine die Länge der Zigaretten etwas ändern kann, in der Praxis um höchstens fünf Milli- 

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 meter. Bei grösseren Unterschieden muss der Behälter 3 geändert werden. Die Hublänge der Schieber 8 nimmt man zweckmässig gleich so, dass sie für die längsten gebräuchlichen Zigaretten genügt. 



   Die auf der Maschine angeschraubten Pfeiler 70 dienen als Stütze für eine Tischplatte, worauf mit Zigaretten gefüllte grosse Kasten oder auch leere Schachteln zu späterer Verwendung aufgestapelt werden können. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Maschine zum Einfüllen von Zigaretten in Schachteln mit nicht federnden Wänden und aufklappbaren Deckeln durch Einschiebung der Zigaretten in schräg geneigte, während des Einschiebens ihre Neigung nicht ändernde Schachteln, dadurch gekennzeichnet, dass die Zigaretten und das besondere Zigarettenmundstück, falls ein solches miteingefüllt werden soll, aus   Einfülltriehtern     (4   bzw.

   54) auf auf-und abwärts bewegliche Böden, die sogenannten Brücken   (23),   herabsinken, von denen schieberartige Organe   (8)   die gewünschte Anzahl Reihen Zigaretten in dem Augenblick herausschieben, in dem die Brücken sich in ihren untersten Stellungen befinden, worauf die Brücken emporsteigen, die Herausschieber   (8)     rückwärts   gehen und die Brücken wieder gesenkt werden, zum Zwecke, die Bildung von aus Zigaretten bestehenden, das Nachsinken verhindernden Gewölben zu verhüten.



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    Machine for inserting cigarettes into boxes.
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 Level of Fig. 1 lie. From the funnel the cigarettes roll down into the container 3, which is divided into a number of small compartments or shafts by vertically up and down movable partitions 5 (Fig. 8-11), the distance between which is approximately equal to the cigarette diameter. In these shafts, the cigarettes lie on small bars 23, described in more detail below, running parallel to them, called "bridges" here. Each bridge consists of a double beam, the halves of which are separated from one another by a slot through which one of the vertical partition walls 5 passes (FIGS. 8 and 10).

   Of the cigarettes lying on the bridges, if the boxes are in two rows, the two lowest rows of slides 8 are pushed out with each revolution of the main shaft 7 of the machine, which receive their reciprocating linear movement by a lever 10 which is moved by a Tables 1 fixed pin 9 swings. The oscillating movement of the lever 10 is brought about by a crank with a crank pin 11 which is seated on the main shaft 7 and which engages in a bearing that is displaceable in the slot 12 of the lever 10. The shaft 7 with crank and crank pin 11 is expediently manufactured from one piece in the form of a crankshaft.



   The partition walls 5 of the container are movable in the vertical direction in order to ensure that the cigarettes are arranged and that they fall down into the spaces between the walls.



  This movement is obtained in the following way: On the main shaft 7 there is a gear wheel 13 which engages in a smaller gear wheel 14 on a shaft 15 (FIG. 2) mounted in the side walls of the table 1.



  Inside the side walls of the frame 1 there is a crank with a crank pin 16 which is connected to the rear end of a rod 17. The front end of this rod 17 is connected by means of a pin 18 to the center of a short double-armed lever 19 (Fig. 4), the ends of which are connected by pins to the vertical leg of an angle lever 20 rotatable about a pin 21 (Fig. 1 and 4). Two horizontal bolts 22 are mounted in the upper, in the central position horizontal strings of these two angle levers 20. The partition walls 5 are movably connected to these bolts by means of hooks 5 ′ made of sheet metal and engaging around the rods (FIGS. 8-11), and the like. zw. So that every second partition is connected to one and the same bolt 22.

   During the rotation of the shaft 7, two adjacent partition walls will always suffer their vertical displacement at unequal times. When one wall goes up, the second goes down and vice versa. As a result, the cigarettes start moving in the funnel, arrange (rotate), if necessary, so that their longitudinal axes become parallel and fall down into the shafts formed by the walls 5.



   The bridges 23, onto which the cigarettes fall, consist of the upper horizontal legs of double, angularly cut-out plates with a slot between them, in which the walls 5 are guided. The bridges 23 move up and down in the vertical direction. The downwardly directed legs of the same are fastened to the upper end of a slide 24 (FIG. 1), which is connected by means of pin 25 to a double-armed lever 27 swinging around pin 26.



  The other end of the lever 27 rests with a roller seated on the pin 28 against a non-circular disk 29 seated on the shaft 7. The disc 29 presses the rear end of the lever 27 temporarily downwards during the rotation of the shaft 7 and lifts the bridges 23, which, due to their own weight and springs not shown, tend to press the front end of the lever 27 downwards. The non-round disk 29 is set so that the bridges 23 are raised at the moment when the slides 8 have pushed the cigarettes out of the container 3 (FIG. 11). When the slides 8 have retracted into the starting position shown in FIG. 1, the bridges go down again into the position shown in FIG.



   The slides 8 do not push the cigarettes directly into the boxes, since in such a case they would enter the box at too great a speed and would be compressed in the longitudinal direction. For this reason, the last advance of the cigarettes is carried out with the aid of another device (FIGS. 3, 4 and 12-17). Behind and above the bridges 23, for example in machines for filling two-row boxes at a height of two rows of cigarettes, there is a plate 30 outside the container 3, the front end 31 of which is bent upwards so that the plate 30 is
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   table. 2 screwed bearings 3J (Fig. 4).

   On one end of the shaft 34 a downwardly directed lever 36 (FIGS. 3 and 4) is keyed, at the end of which a roller 37 (FIG. 4) is rotatably fastened on a laterally projecting pin. A tension spring 38 (FIG. 3) fastened below the shaft 34 on the lever 36, the other end of which is fastened to the machine table, presses this roller 37 against a disc 39 provided with a lifting cam on the front side (FIG. 3). The disk 39 sits on a shaft 40 which is mounted on the rear side of the machine table and receives its orbital movement from the main shaft 7 with the help of conical gear wheels 41, 41 (FIG. 1).



   On the lower side of an arm 42 projecting from the console 2 (FIGS. 4, 17), two bearings 4. 3 are screwed tight, in which a Sehar: nierstift 44 is mounted. On this pin 44 sits a rotatable disk 45 which can be turned up and down by hand. An opened box 45 'with the lid 45 "facing outwards and upwards is placed on the disc 45 and a spring 4J" between

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 Push out the container 3, the front ends of the cigarettes lift the sheet metal hooks 30, 31 Fig. 14 and slide forward under this until the rear ends of the cigarettes have come under the sheet metal hook 30, 31, where after the slide 8 go backwards again and the Sheet metal hook 30 can fall down again.

   At this moment the hook 30 begins to push the cigarettes further outwards into the box under the action of the lever system 33, 34, 36 (FIG. 4), the side walls of which serve as a guide. After this movement has been completed, the cigarettes are completely pressed from above into the box through the flap 46 Fig. 16, which can be turned up and down around the bolt 47 and is influenced by a link 48, which on the one hand with the flap 46 and on the other is rotatably connected to the lever 50, which is keyed onto the shaft 49 attached to the container 3 (FIGS. 3, 4, 12). On the shaft 49 a downwardly directed lever 51 (Fig. 3) is keyed, the end of which is provided with a rotatable roller which, under the action of a tension spring 52, the other end
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 Cam 53 applies (Fig. 3).



   In boxes that contain cigarettes without a paper mouthpiece, a special mouthpiece made of wood or reed is usually placed. Sufficient space must be provided for this mouthpiece in the container 3 in the top row of the fallen cigarettes to be pushed out. In machines for filling double rows of cigarettes in boxes, one of the outermost cigarettes in the top row must therefore be missing, that is, one of the cigarettes in one of the sub-shafts that are close to the side wall of the container 3. Only one cigarette may fall in the corresponding part of the view. The following device has now been made for the introduction of the mouthpiece.



   The mouthpieces are placed in a special small funnel 54 (FIGS. 5, 6 and 18) in front of the container 3, in which they are first sorted. On one inclined side of the funnel, a shaft 55 (FIGS. 5 and 6) with a pair of keyed triangular small disks 56 with rounded corners is mounted. A cord pulley 57 is seated on the shaft 55 and receives its rotary motion from the cord pulley 58, which is seated on a shaft 59. The shaft 59 is in turn driven on the shaft 40 by means of a chain wheel 59 'and a chain from the chain wheel 59 ".



   The mouthpieces 60 drop individually from the funnel 54 onto a table 61 (FIGS. 5, 18) which, in machines for filling two-row boxes, is one cigarette diameter high above the bridges 23 mentioned when they are in their highest position. A slide 61 '(FIG. 5) can be displaced on this table.



  The movement which moves the mouthpieces is provided by a lever 62 (FIGS. 5, 18) which swings around a pin 63 located at the lower end. The lever 63 is moved in the feed direction by a non-circular disk 64 (FIG. 5) seated on the shaft 40 and which presses against a roller 62 ′. The end of the lever 62 protrudes into a rectangular hole in the slide 61 ′ and takes it with it to the left (FIG. 5)
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 The slide is caused by a compression spring 65, the other end of which is attached to the table 61.



   The slide 61 'thus pushes the mouthpiece, when the bridges are in the highest position, onto the outermost bridge on the right in FIG. 5, which for receiving the mouthpiece outside the container 3 under the funnel 54 is an extension 23' (FIG. 16 ) with a special hook-shaped structure.



  This structure has been created in the following way: The bridges 23 between two partitions 5 do not consist of a single angular iron, but expediently of two angular sheets, between the vertical legs of which an intermediate sheet is placed, to which the two outer sheets are riveted. The two outer sheets of the outermost bridge on the right in FIG. 5 are now extended upwards, the one on the right by one cigarette diameter, the one on the left by two.

   The latter is also bent to the right, so that a distance of approximately one cigarette diameter remains between it and the upper edge of the outer panel on the left, through which opening a mouthpiece can be pushed into the hook in the horizontal direction. Before this mouthpiece is pushed into the container 3, however, a corresponding empty space must be created in it. This is effected in that two blunt pins 66 (FIG. 7) are inserted into the relevant part of the container 3 at the height of a cigarette diameter above the surface of the remaining bridges when the bridges are in their highest position.

   The pins 66 are riveted to a cross piece 67 which is connected to a flat spring 68, the lower end of which is fastened to the container wall with a screw. The pins 66 are pressed into the sub-shaft by a non-circular disk 69 (FIG. 7) seated on the shaft 59. Therefore, when the bridges 23 go down, only one cigarette follows on the rightmost bridge, while an unlimited number follows on the other bridges. A space corresponding to a second cigarette remains free above this cigarette, and the mouthpiece, shown with double circles in FIG. 5, is pushed into this space by the slide 8 and pushed out together with the cigarettes.



   The machine can be built to fill boxes with one, two or more rows of cigarettes without changing the basic features outlined and also so that one and the same machine can change the length of the cigarettes somewhat, in practice by at most five milli-

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 meter. If there are major differences, container 3 must be changed. The stroke length of the slide 8 is expediently taken immediately so that it is sufficient for the longest common cigarettes.



   The pillars 70 screwed onto the machine serve as a support for a table top, on which large boxes filled with cigarettes or empty boxes can be stacked for later use.



   PATENT CLAIMS:
1. Machine for filling cigarettes into boxes with non-resilient walls and hinged lids by inserting the cigarettes into obliquely inclined boxes which do not change their inclination during insertion, characterized in that the cigarettes and the special cigarette mouthpiece, if such is also to be filled , from feeders (4 resp.

   54) sink onto floors that move up and down, the so-called bridges (23), from which slide-like organs (8) push out the desired number of rows of cigarettes at the moment when the bridges are in their lowest positions, whereupon the bridges climb up, the pushers (8) go backwards and the bridges are lowered again, for the purpose of preventing the formation of vaults consisting of cigarettes and preventing them from sinking.

 

Claims (1)

2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung zum Herausschieben der Zigaretten aus dem Zigarettenbehälter und zum Einschieben in die Schachteln in zwei mit verschiedenen Vorrichtungen auszuführende Betätigungen unterteilt ist, wodurch die Geschwindigkeit der Einschiebung der Zigaretten in die Schachteln (45) in gewünschtem Grade verringert werden kann. 2. Machine according to claim 1, characterized in that the movement for pushing the cigarettes out of the cigarette container and for pushing them into the boxes is divided into two operations to be carried out with different devices, whereby the speed of insertion of the cigarettes into the boxes (45) in can be decreased to the desired degree. 3. Vorrichtung, um die unter Anspruch 3 erwähnte Einschiebung in die Schachteln auszuführen, gekennzeichnet durch einen auf und nieder schwenkbaren Blechhaken (30, 31), unter welchem die aus dem Zigarettenbehälter herausgeschobenen Zigarettenreihen vorwärts gleiten, worauf der Haken (30, 31) herabfällt und unter Einwirkung eines von der Hauptwelle (7) der Maschine beeinflussten Hebels ( die Einschiebung der Zigaretten in die Schachtel bewerkstelligt. 3. Device to carry out the insertion into the boxes mentioned in claim 3, characterized by a metal hook (30, 31) which can be pivoted up and down, under which the rows of cigarettes pushed out of the cigarette container slide forward, whereupon the hook (30, 31) falls and under the action of a lever influenced by the main shaft (7) of the machine, the cigarettes are pushed into the box. 4. Bei einer Maschine laut Anspruch 1 die Anordnung einer von der Hauptwelle aus betätigten Klappe (46), um die schräg in die Sehachtel (45) hineingeschobenen Zigaretten vollends von oben her in die Schachtel (45) hineinzudrücken. 4. In a machine according to claim 1, the arrangement of a flap (46) actuated by the main shaft in order to fully press the cigarettes pushed obliquely into the box (45) from above into the box (45). 5. Vorrichtung, um den nötigen leeren Raum an einem Ende der obersten Zigarettenreihe für die gleichzeitige Einführung eines Mundstückes (60) aus Holz oder Schilf bei Maschinen laut Anspruch 1 bis 5 in die Schachtel (45) frei zu halten, gekennzeichnet durch zwei Stifte (66), die zwischen der höchsten und nächsthöchsten Zigarettenreihe in der höchsten Stellung der Schachtboden in den Zigarettenbehälter durch zwei Löcher in der Aussenwand des Behälters hineingepresst werden und hiedurch in der obersten Zigarettenreihe beim Senken der Böden einen Leerraum freihalten, in den der Zigarettenheraussehieber ein von der Seite aus hinzugeführtes Mundstück hineinschiebt und von dem aus das letztere dann gleichzeitig mit den Zigaretten in Richtung auf die Schachtel weiter geschoben wird. 5. Device to keep the necessary empty space at one end of the top row of cigarettes for the simultaneous introduction of a mouthpiece (60) made of wood or reed in machines according to claim 1 to 5 in the box (45), characterized by two pins ( 66), which are pressed between the highest and next highest row of cigarettes in the highest position of the shaft bottom in the cigarette container through two holes in the outer wall of the container and thereby keep an empty space free in the top row of cigarettes when the bottoms are lowered into which the cigarette peeper can pull in Side from the added mouthpiece pushes in and from which the latter is then pushed further towards the box at the same time as the cigarettes.
AT114122D 1926-11-19 1926-11-19 Machine for filling cigarettes into boxes. AT114122B (en)

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AT114122D AT114122B (en) 1926-11-19 1926-11-19 Machine for filling cigarettes into boxes.

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