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Österreichische PATENTSCHRIFT ? 11348. JOSEF URBANEK PRAG.
Oblatenkapsel.
Gegenstand der vorliegenden Ernndung ist eine zweiteilige Oblatenkapsel, welche auf trockenem Wege durch Zusammendrücken der beiden Teile verschlossen werden kann.
Diese Oblatenkapsel besteht aus zwei napfförmigen, an ihren aufrecht stehenden Rändern abgestuften Teilen, von denen der obere den Deckel bildende, in den weiteren Bodenteil hineinpasst, so 7. war, dass ein sicherer Verschluss gebildet wird, wenn man mittelst gelochter Platten die beiden Teile an ihren Abstufungen erfasst und gegeneinanderdrnckt. Es ist 7. war schon bekannt, obere Oblatenteile zu verwenden, die in den weiteren Bodenteil hineindringen, die Verbindung wird jedoch dadurch hergestellt, dass der Rand des Unterteiles über don Rand des Oberteiles umgebördelt wird, wodurch ein sicher haltbarer Verschluss nicht erzielt wird.
Bei der den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildenden Oblatenkapsel besitzt der untere Kapselteil an seinem oberen Rande einen horizontalen Flansch, welcher bewirkt, dass bei dem Zusammenpressen der beiden Teile der Rand des
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Hand des oberen Teiles umfasst.
Umstehende Zeichnung veranschaulicht in Fig. 1 di 'beiden Teile einer derartigen Oblatenkapsel in übertrieben grossem Massstabe. Die Fig. 2 und 3 stellen die Kapselteile zusammengesteckt bezw. vereinigt dar.
Der Unterteil a der Oblatenkapsel besitzt die Form eines Näpfchens, welches an seinen aufrechten Rande mit einer Abstufung versehen ist und oben einen kleinen Kingnansch h ; trägt. Der Oberteil oder Deckel der Kapsel ist ebenfalls napfförmig und an seinem aufrechten Rande mit einer Abstufung e ausgestattet, besitzt aber einen kleineren Durchmesser als der Unterteil. Der Verschluss der Kapsel kann nun dadurch bewirkt werden, dass man die beiden Teile a und d ineinandersteckt (Fig. 2), mittelst gelochter oder mit ausnehmungen versehener Platten f bezw. g an ihren Abstufungen b bezw. e erfasst und gegeneinandergedrückt.
Bei dieser Operation werden die aufrechten Ränder heider Kapselteile gestaucht ; der untere Teil des Randes des Deckels e < liegt sich aus-
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Oberrande des Teiles a erfasst und festgehalten. Auf diese Weise erhält man einen dauerhaften Verschluss der Oblatenkapscl, ohne dass es nötig wäre, die Teile derselben anzufeuchten.
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Austrian PATENT LETTERING? 11348. JOSEF URBANEK PRAGUE.
Cachet.
The subject of the present Ernndung is a two-part cachet, which can be closed in a dry way by pressing the two parts together.
This oblate capsule consists of two cup-shaped parts, stepped on their upright edges, of which the upper part, which forms the lid, fits into the other bottom part, so that a secure seal is formed when the two parts are attached by means of perforated plates their gradations recorded and pressed against each other. 7. It was already known to use upper wafer parts that penetrate into the further bottom part, but the connection is made by flanging the edge of the lower part over the edge of the upper part, whereby a securely durable closure is not achieved.
In the cachet forming the subject of the present invention, the lower capsule part has a horizontal flange on its upper edge, which causes the edge of the when the two parts are pressed together
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Hand embraces the upper part.
The surrounding drawing illustrates in Fig. 1 di 'both parts of such a cachet on an exaggeratedly large scale. 2 and 3 represent the capsule parts plugged together or. united.
The lower part a of the oblate capsule has the shape of a cup, which is provided with a step on its upright edge and at the top a small Kingnansch h; wearing. The upper part or lid of the capsule is also cup-shaped and equipped with a step e on its upright edge, but has a smaller diameter than the lower part. The closure of the capsule can now be effected by inserting the two parts a and d into one another (FIG. 2), plates f or plates with holes or recesses. g on their gradations b respectively. e captured and pressed against each other.
In this operation the upright edges of both parts of the capsule are compressed; the lower part of the edge of the lid e <is located
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Upper edge of part a recorded and held. In this way a permanent seal of the oblate capsule is obtained without it being necessary to moisten the parts thereof.
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