AT10861U1 - Trockenbauplatte - Google Patents
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Description
österreichisches Patentamt AT 10 861 U1 2009-11-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Trockenbauplatte umfassend eine Trägerplatte mit einer auf wenigstens einer Seite aufgebrachten Verputzschicht.
[0002] Im Trockenbau kommen Trockenbauplatten zum Einsatz, die auf einer geeigneten Unterkonstruktion, wie beispielsweise auf Metallprofilen, festgelegt werden. Der Trockenbau beinhaltet raumbegrenzende Konstruktionen des Ausbaus für Wand, Decke und Boden, die im Allgemeinen in trockener Bauweise montiert bzw. weiterverarbeitet (z.B. verspachtelt, verputzt) werden. Trockenbauplatten können beispielsweise aus Gipskarton, Gipsfaser, Holz, Holzwerkstoff, Metall, Kunststoff, Mineralfaser, Glas oder dgl. bestehen. Weiters sind auch Trockenbauplatten bereits bekannt geworden, die vollständig aus Lehm oder einem Lehmbaustoff bestehen. Derartige Lehmbauplatten müssen in der Regel aber noch armiert und aufwendig mit einer zusätzlichen Putzschicht versehen werden, um sie im Trockenbau einsetzen zu können.
[0003] Geeigneter Lehm besitzt außergewöhnlich gute bau- und klimatechnische Eigenschaften. Er ist feuchtigkeitsregulierend, holzkonservierend, diffusionsfähig, wärmespeichernd sowie wärme- und schalldämmend. Aus diesen Gründen wird Lehm auch als Verputz auf Wänden und anderen Oberflächen aufgebracht. Herkömmlicher Lehmputz besteht aus Lehm mit seinen jeweiligen natürlichen Bestandteilen an Feinkies, Sand, Schluff und Tonmineralen, gemischt mit Sand und Strohhäcksel. Natürlicher Lehmputz ohne chemisch oder hydraulisch wirkende Zusätze trocknet nur durch Verdunstung von Wasser und haftet allein durch mechanische Verkeilung am Untergrund. Die Tonbestandteile wirken als Bindemittel. Daneben bestimmen verschiedene Zuschläge den Einsatz des Putzes, wie etwa die Beigabe von Farbpigmenten in Dekorputzen. Geeignete Lehmverputze wirken sich positiv auf das Raumklima aus. Aufgrund der diffusionsoffenen Struktur können auch dahinter liegende Wandschichten Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben. Bauphysikalisch hat geeigneter Lehmputz selbst hervorragende Sorbtions- und Desorbtionseigenschaften, also die Fähigkeit, schneller als andere Putze Feuchte aufzunehmen und wieder abzugeben, und wirkt dadurch als Klimapuffer an der Wand, der Feuchte aufnimmt und sie bei Bedarf wieder abgibt. Das Aufbringen eines Lehmverputzes erfordert jedoch zwei bis vier zusätzliche Arbeitsschritte an der Baustelle, sodass sich der Kosten- und Zeitaufwand erhöht. Darüber hinaus sind Lehmverputze nicht für jeden Untergrund geeignet.
[0004] Die Erfindung zielt nun darauf ab, die Einsatzmöglichkeiten von Lehm als Baustoff bzw. Belag beim Hausbau zu vergrößern. Weiters zielt die Erfindung darauf ab, eine Trockenbauplatte in Form eines Fertigprodukts zu schaffen, die bereits eine für einen Wohnraum geeignete Oberfläche aufweist.
[0005] Zur Lösung dieser Aufgabe zeichnet sich die Trockenbauplatte der eingangs genannten Art im Wesentlichen dadurch aus, dass die Trägerplatte als Gipswerkstoffplatte ausgebildet ist und die Verputzschicht aus Faserlehm besteht. Dadurch, dass nun auf einer Gipswerkstoffplatte unmittelbar oder mit Hilfe einer haftvermittelnden Grundierung ein Lehmverputz aufgebracht ist, steht eine für den Trockenbau geeignete Platte zur Verfügung, die nur mehr auf einer geeigneten Unterkonstruktion festgelegt werden muss und bereits eine weitgehend fertige Verputzschicht aufweist, die als innenraumseitige Schicht für den Wohnbereich zumeist nur mehr einer geringer Endbearbeitung oder z.B. bei Verwendung von Deckenleisten an den Plattenstößen keiner weiteren Bearbeitung mehr bedarf. Aufgrund der Verwendung einer Gipswerkstoffplatte als Trägerplatte wird das Gewicht der Platte minimiert, sodass die Handhabung auf der Baustelle erleichtert wird.
[0006] Als Trägerplatten können, wie es einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung entspricht, Gipskarton- oder Gipsfaserplatten verwendet werden, welche aufgrund ihrer Kostengünstigkeit im Trockenbau weit verbreitet sind. Auch Gipswerkstoffplatten mit vorgefertigten, eingearbeiteten Wandheizungsregistern können als Trägerplatte für den Lehmverputz dienen. Gipswerkstoffplatten zeichnen sich durch ihr geringes Gewicht, durch die einfache und schnelle Verarbeitung sowie den hohen Feuerwiderstand aus. Allerdings ist die Feuchtigkeitsaufnahme- österreichisches Patentamt AT10 861 U1 2009-11-15 kapazität gering, sodass das Raumklima negativ beeinflusst wird.
[0007] Dadurch, dass erfindungsgemäß die Gipswerkstoff platte einen Lehmverputz trägt, kann trotz Verwendung von Gipswerkstoffplatten ein besseres Raumklima geschaffen werden. Lehmputz kann bis zu zehn Mal mehr Feuchtigkeit aufnehmen als Gips und wirkt dadurch wie ein Klimapuffer an der Wand, der Feuchtigkeit aufnimmt und sie bei Bedarf wieder abgibt. Die Feuchtigkeit wird hierbei vorrangig in dem obersten Schichtbereich des Lehmverputzes aufgenommen, und es ist bevorzugt daher vorgesehen, dass die Schichtstärke des Faserlehms mehr als 4 mm, insbesondere zwischen 8 und 16 mm beträgt. Bereits bei einer Schichtstärke ab 4 mm konnten deutliche Verbesserungen in raumklimatischer Hinsicht beobachtet werden.
[0008] Die Kombination einer Gipswerkstoffplatte als Trägerplatte mit der Verputzschicht aus Faserlehm hat auch hinsichtlich des Brandschutzes erhebliche Vorteile. Durch die positiven Brandschutzeigenschaften von Lehm kann die Brandbeständigkeit der erfindungsgemäßen Trockenbauplatte im Vergleich zu einer Gipswerkstoffplatte weiter verbessert werden. Beispielsweise verzögert der Lehmverputz durch die ab 120 °C erfolgende Abgabe von im Kristallgitter gebundenem Wasser die Hitzewirkung auf die Trägerplatte und erhöht dadurch den Brandwiderstand der Verbundplatte erheblich.
[0009] Um die Verarbeitbarkeit und die Beständigkeit der Verputzschicht zu erhöhen, ist bevorzugt vorgesehen, dass der Faserlehm biogene, insbesondere pflanzliche Fasern, wie z.B. Bastfasern, insbesondere Hanf-, Flachs-, Kenaf- oder Nesselfasern, enthält. Die Bastfasern können hierbei mit Vorteil trocken-mechanisch oder feucht-mikrobiell-mechanisch aufbereitet sein und eine Länge von 5 bis 15 mm aufweisen. Insgesamt kann der Anteil der Bastfasern bevorzugt über 0,1 Gew.-% der Faserlehmmasse betragen. Eine derartige Zusammensetzung des Lehmverputzes ist beispielsweise aus der EP 903 328 B1 bekannt geworden.
[0010] Dadurch, dass die erfindungsgemäße Trockenbauplatte, wie dies einer bevorzugten Weiterbildung entspricht, als Fertigprodukt vorliegt, wird die Verarbeitbarkeit wesentlich vereinfacht und der Kosten- und Zeitaufwand für die Errichtung des Trockenbaus wesentlich verringert. Lehmverputze sind nämlich in herkömmlicher Verputztechnik wie sie an der Baustelle ausgeführt wird für die Verwendung auf Gipswerkstoffplatten nur beschränkt geeignet. Wegen der hohen Feuchteempfindlichkeit dieses Putzgrundes können Lehmputze nur in wenigen Millimetern Stärke aufgebracht werden, wobei auch dann noch ein erhebliches Schadensrisiko der Verformung der Gipswerkstoffplatte besteht, beispielsweise wenn zeitnah zum Verputzen große Feuchteemengen in den Bau eingebracht werden, beispielsweise über Estricharbeiten, wodurch der Gipswerkstoff in der Folge an Festigkeit verliert. Aus diesem Grund kann in der herkömmlichen Nassverputztechnik auf Gipswerkstoffplatten der Bereich optimal leistungsfähiger Lehmputzstärken ab 10 mm nicht erreicht werden. Dadurch, dass nun der Lehmverputz bereits herstellerseitig aufgebracht wird, kann beim Aufbringen und Austrocknen des Verputzes auf optimale Umgebungsbedingungen geachtet und ein stabiles und ebenes Endprodukt sichergestellt werden. Dabei kann insbesondere eine optimale Lehmputzschichtstärke von über 10 mm ermöglicht werden und eine Lehmputz-Oberfläche geschaffen werden, die an der Baustelle keine zusätzliche Putzschicht mehr erfordert, sondern die durch bloßes Anfeuchten und mit Hilfe der üblichen Putzoberflächenverarbeitungstechniken (Zureiben, Verdichten, Glätten usw.) eine Innenputzoberfläche ergibt.
[0011] Die Erfindung betrifft weiters ein Verfahren zum Bereitstellen von Trockenbauplatten der erfindungsgemäßen Art, wobei die Gipswerkstoffplatten herstellerseitig mit der Verputzschicht versehen werden, die Verputzschicht getrocknet wird und die Trockenbauplatten nach Beendigung des Trocknungsvorganges zu Transporteinheiten konfektioniert werden. Die Platten werden somit als Fertigprodukt geliefert. Aufgrund der geringen Feuchtebeständigkeit von Gipswerkstoffplatten ist es wichtig, dass die Gipswerkstoffplatten bereits beim Hersteller der erfindungsgemäßen Trockenbauplatte mit der Verputzschicht versehen werden, um ein stabiles und ebenes Endprodukt zu erhalten. Die Platten müssen beim Hersteller im Wesentlichen vollständig austrocknen, um nach Beendigung des Trocknungsvorgangs die Konfektionierung zu Transporteinheiten zu ermöglichen. Das Trocknen kann hierbei beispielsweise in einer Trockenkammer erfolgen. 2/3
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2008
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