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Schutzanordnung bei Druckunterschied-Mengenmessern.
Bei Druckunterschied-Mengenmessern ist es bekannt, die unmittelbare Berührung zwischen dem zu messenden Mittel und der Anzeigeflüssigkeit durch Zwischenschaltung eines andern Mittels zu verhindern, um eine Verringerung der Anzeigeflüssigkeit durch das zu messende Mittel oder ein Einfrieren des zu messenden Mittels zu verhindern. Dabei werden in der R gel solche F, üssigkeiten zwischen-
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dadurch beseitigt, dass zwischen dem zu messenden Mittel und der Anzeigeflüssigkeit zwei Flüssigkeiten angeordnet sind, welche sich weder untereinander noch mit dem angrenzenden, zu messenden Mittel bzw. der Anzeigeflüssigkeit mischen.
Im weiteren Verfolg der E findung ist die Einrichtung zur Aus- übung des beschriebenen Verfahrens so ausgebildet, dass sowohl in die Übardruckleitung als auch in die Unterdruckleitung hintereinander je zwei Kammern in gleicher Höhenlage eingeschaltet sind.
Eine beispielsweise Ausführungsform der Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens gemäss der E findung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Gesamtansicht der M. ss- anordnung in Vorderansicht teilweise im Schnitt, Fig. 2 die in die Diuckübertragungsleitung eingeschalteten Gefässe in D. aufsicht.
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einander verbunden werden. Ebenso ist zwischen 14 und 15 ein Ausgleichshahn 17 vorgesehen. Diese Rohre weisen auch Sperrhähne 18, 19 auf, die mittels des Gliedes 20 zwangsweise miteinander verbunden sind. In 6,7, 8 und 9 sind Schaugläser 21-24 angebracht. 25-28 sind Füllöffnungen.
Die Vorrichtung wird durch Auffüllen der B.hälter 6 und 8 mit Wasser und der Hilfsgefässe 7-9
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für die Durchflussmenge bildet. Der sich im Venturirohr bildende kleinere Druck wirkt im andern Teil der Vorrichtung entsprechend in entgegengesetzter Richtung.
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könnte durch Betätigung der Ausgleichshähne 16' und 17 sofort wieder ausgeglichen werden.
Die Vorrichtung gestattet somit eine vollständige Trennung des Messmittels von dem Druckunter- sehiedanzeigegerät, so dass das Auftreten von Korrosionen vermieden wird, ohne dass eine Verfälschung der Messergebnisse durch Widerstände in den Leitungen möglich ist.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Verhinderung einer unmittelbaren Berührung zwischen der Anzeigeflüssigkeit
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bzw. der Anzeigeflüssigkeit mischen.
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Protective arrangement for pressure differential flow meters.
In the case of pressure difference flow meters, it is known to prevent direct contact between the medium to be measured and the display liquid by interposing another medium in order to prevent the medium to be measured from reducing the display liquid or the medium to be measured from freezing. As a rule, such liquids are
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This eliminates the fact that two liquids are arranged between the means to be measured and the display liquid, which neither mix with one another nor with the adjoining means to be measured or the display liquid.
In the further course of the invention, the device for carrying out the described method is designed in such a way that two chambers each at the same height are connected one behind the other both in the excess pressure line and in the vacuum line.
An example embodiment of the device for carrying out the method according to the invention is shown schematically in the drawing. 1 shows an overall view of the M. ss- arrangement in a front view, partially in section, FIG. 2, the vessels connected into the pressure transmission line in a top view.
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be connected to each other. A compensating valve 17 is also provided between 14 and 15. These pipes also have stopcocks 18, 19 which are forcibly connected to one another by means of the member 20. In 6, 7, 8 and 9 sight glasses 21-24 are attached. 25-28 are filling openings.
The device is activated by filling the B. containers 6 and 8 with water and the auxiliary vessels 7-9
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for the flow rate. The lower pressure that forms in the venturi acts in the other part of the device in the opposite direction.
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could be compensated again immediately by actuating the compensating taps 16 'and 17.
The device thus allows a complete separation of the measuring means from the pressure difference display device, so that the occurrence of corrosion is avoided without the measuring results being falsified by resistances in the lines.
PATENT CLAIMS:
1. Procedure for preventing direct contact between the display liquid
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or mix with the display liquid.