AT10417U1 - Friseurhandtuch - Google Patents

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AT10417U1
AT10417U1 AT0016508U AT1652008U AT10417U1 AT 10417 U1 AT10417 U1 AT 10417U1 AT 0016508 U AT0016508 U AT 0016508U AT 1652008 U AT1652008 U AT 1652008U AT 10417 U1 AT10417 U1 AT 10417U1
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AT0016508U
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Guenther Witzany
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Guenther Witzany
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    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D44/00Other cosmetic or toiletry articles, e.g. for hairdressers' rooms
    • A45D44/08Protecting mantles; Shoulder-shields; Collars; Bibs

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  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

2 AT 010 417 U1
Die Erfindung betrifft ein ergonomisch geformtes Handtuch mit Halsausschnitt, vorwiegend bestehend aus Frotteestoff. Zum Einsatz kommen derartige Handtücher in jedem Frisiersalon, bei Haarwäschen, Färbungen, Dauerwellen, Haarkuren und ähnlichem.
Derzeit wird bei den angeführten Dienstleistungen grundsätzlich ein herkömmliches, rechteckiges Handtuch - meist mit einer Größe von 900 mm Länge und 500 mm Breite - verwendet.
Die Nachteile in der Verwendung von rechteckigen Handtüchern sind vielfältig. Ein rechteckig geformtes Handtuch lässt sich nur sehr schwer um einen runden Körper legen, ohne dass es permanent verrutscht. Ein straffes Spannen nach vorne bewirkt wiederum eine sehr starke Wulstbildung des Handtuches im Nackenbereich eines Kunden. Der Friseur macht dabei aus der Not eine Tugend und versucht, diesen Handtuchwulst zum Teil auch als Halterungszweck zwischen Hals und Kleidung des Kunden zu stecken, um ein ständiges Verrutschen des Handtuches zu verhindern.
Von allen Kunden - aber speziell bei Kunden mit einem kurzen Nacken - wird dies vom Friseur und natürlich in erster Linie vom Kunden als sehr unangenehm empfunden, da die Wulst - welche sich aufgrund der nicht körpergerechten Form des rechteckigen Handtuches bildet -vom Friseur immer wieder nach unten gedrückt werden muss, um auch im Nackenbereich sauber arbeiten zu können, insbesondere bei der Haarwäsche im Waschbecken.
Zusätzlich bewegen sich Damen während eines Friseurbesuchs mehrmals vom Bedienplatz zum Waschbecken, was das Verrutschen oder Herunterfallen des Handtuches beschleunigt.
Um ein Verrutschen zu vermeiden, wird oft versucht, das Handtuch im Brustbereich mit Klammern zu befestigen. Auch dies wird von der Mehrzahl der Kunden als unangenehm wahrgenommen. Zudem erfüllt es in keiner Weise den Zweck, das Handtuch während des Friseurbesuches zu festigen, da die übliche Standardgröße des Handtuches bei durchschnittlicher Körpergröße nicht ausreicht, um eine entsprechende Überlappung für die Befestigung zu erreichen.
Die Nachteile eines Standardhandtuches bei den angesprochenen Vorgängen machen sich beim Friseur in der Funktion des Kleidungsschutzes auch wirtschaftlich bemerkbar, da hier ein enormer finanzieller Schaden entsteht. Nur wenige Versicherungen decken dieses Risiko bei leistbaren Prämien ab, was zur Folge hat, dass die Friseure für den Schaden durch verunreinigte Kleidung selbst aufkommen müssen. Verschärft hat sich die Situation in den letzten Jahren, da der heikelste Bereich für mögliche Verunreinigungen an Kleidungsstücken, nämlich Dienstleistungen im farbverändernden Bereich, sich beim Friseur vervielfacht haben. Die Möglichkeiten für Verunreinigungen der Kleidung, beispielsweise durch Hineinrinnen von Haarfarben, Tönungen oder Farbfestigern entlang des Halses, sind durch diesen Umstand wesentlich höher, als dies noch vor wenigen Jahren der Fall war.
Die DE 1879152 U beschreibt ein rechteckiges Handtuch zur Haarpflege, das an einer Längsseite einen bogenförmigen Ausschnitt aufweist, der mit einem Stofflaschen versehen ist, der zwischen Kleidung und Hals gesteckt werden kann. Die rechteckige Form führt dazu, dass das Handtuch anliegend nicht sämtliche Kleidungsflächen vor allem im Schulter- und Brustbereich abdeckt, insbesondere deshalb, weil die beiden Längsseiten rechts und links des Ausschnitts im anliegenden Zustand weit voneinander entfernt sind und deshalb auch nur umständlich mit Hilfsmitteln aneinander befestigt werden können. Zudem ist ein geringfügiges Verrutschen sehr leicht möglich, da jedes übliche rechteckige Handtuch so weit am Rücken nach unten verläuft, so dass es zwischen Körper und Stuhllehne reicht.
Ohne starke Wulst- und Faltenbildung ist demnach ein Anliegen des Handtuchs an Schulter und Nacken nicht zu erreichen, wenn man versucht, die beiden Längsseiten rechts und links des Ausschnitts miteinander zu überlappen. Das rechteckige Handtuch bietet folglich einerseits keinen ausreichenden Schutz im vorderen Hals- und Brustbereich und andererseits ist es durch 3 AT010 417U1 die fehlende Überlappung vorne nicht möglich, ein Ver- oder Abrutschen wirksam zu verhindern.
Das beschriebene Verschnüren von Bändchen im vorderen Halsbereich hat zur Folge, dass immer dann, wenn die Kundin sich im Sessel gerade rückt und sich dabei das Handtuch unbewusst geringfügig nach unten zieht, es zu einer Strangulierung der Kundin kommen kann. Diese anwendungsfeindliche Befestigung ist demnach nicht von Friseuren gewünscht.
Das Gebrauchsmuster DE 8519439 U1 offenbart ein längliches Handtuch für Friseure mit einer bogenförmigen Einbuchtung an einer Schmalseite, an die sich zwei längliche Fortsätze anschließen. Diese Fortsätze dienen zur Halterung des Handtuchs im Brustbereich an der Kleidung des Kunden, wobei sie miteinander verknotet werden können.
Durch die schmale Form des Handtuchs ist ein vollständiger Nässeschutz der Kundenkleidung sowohl im Hals- und vor allem im Schulterbereich nicht gegeben. Darüber hinaus kann das längliche Handtuch sehr leicht verrutschen, da es im Nackenbereich nicht fixiert ist und vorne nur über die Reibung an der möglicherweise glatten Oberfläche der Kundenkleidung anhaftet. Ein weiterer Nachteil ist, dass die länglichen Fortsätze eine geringe Fläche aufweisen, die beim Frottieren der Haare nicht ausreicht. DE 7813234 U1 beschreibt ein "ovales" Friseurhandtuch aus Frotteestoff, das einen Halsausschnitt aufweist. In der Figur offenbart ist jedoch ein im Wesentlichen rechteckiges Handtuch, das durch die Form dieselben Nachteile aufweist wie das in der DE 1879152 U beschriebene. Zusätzlich ist auch hier eine adäquate Befestigung im Nackenbereich und im Brustbereich nicht gegeben, um ein Verrutschen wirksam zu verhindern.
Es ist deshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Friseurhandtuch bereitzustellen, das die oben genannten Nachteile des Standes der Technik überwindet, sich im Nacken- und Brustbereich sicher fixieren lässt, einen optimalen Kleidungsschutz im Oberkörperbereich bietet und als Vortrockentuch zum Frottieren verwendet werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Ausführungsformen sind dabei in den Unteransprüchen erläutert.
Das erfindungsgemäße Handtuch für Friseure aus Frotteestoff weist einen bogenförmigen Ausschnitt auf einer Seite auf, der an die Körperform eines Kunden im Hals- und Nackenbereich beim Anlegen vom Rücken her angepasst ist, wobei an dem bogenförmigen Ausschnitt ein Kragenelement befestigt ist, das geeignet ist, das Handtuch zwischen Kleidung und Körper des Kunden fest zu halten. Der Schnitt des Handtuchs ist derart ergonomisch geformt, dass beim Anlegen an den Körper des Kunden die Flächen im Brust-, Schulter- und Rückenbereich vollständig und im Wesentlichen falten- und wulstfrei durch das Handtuch bedeckt sind, und im angelegten Zustand überlappen die beiden im Brustbereich anliegenden breiten Enden des Handtuchs derart, dass das Handtuch zusätzlich fixiert ist.
Damit ist einerseits im Hals- und Nackenbereich durch das Kragenelement und andererseits durch die Überlappung der Enden eine optimale Fixierung ermöglicht, die ein Verrutschen des Handtuchs bei der Arbeit des Friseurs weitestgehend verhindert. Die ergonomische Form sorgt dafür, dass im gesamten Oberkörperbereich die Kundenkleidung bedeckt wird, einschließlich des vorderen Brustbereichs nahe am Hals. Ein Zupfen oder Bewegen des Kunden führt damit nicht mehr zwangsläufig zu einem Verrutschen des Handtuchs und damit zu einem potentiellen Verschmutzungsrisiko. Daraus resultiert eine größere Bewegungsfreiheit des Kunden, die insbesondere bei lange andauernden Friseurbesuchen sehr geschätzt wird.
Durch die Befestigung im Nacken- und Brustbereich ist eine für den Kunden unangenehme Fixierung z. B. durch Haarklammern nicht mehr notwendig. Ebenso fällt die Wulstbildung wie 4 AT 010 417 U1 bei einem herkömmlichen rechteckigen Handtuch im Nackenbereich weg, was ein schnelles und faltenfreies Anbringen der über dem Handtuch liegenden Schneide- und Färbeumhänge ermöglicht. Darüber hinaus wird durch den ergonomischen Schnitt des erfindungsgemäßen Handtuchs im Vergleich zum herkömmlichen rechteckigen Handtuch eine größere Fläche im 5 Rückenbereich und damit ein größerer Anteil an Kleidung des Kunden bedeckt.
Vorteilhafterweise ist das Kragenelement aus Frotteestoff an der Innenseite des Handtuchs angebracht und weist eine Breite von etwa 5 -10 cm auf. Damit werden alle gängigen Kragentypen abgedeckt. Sofern die Kleidung des Kunden keinen Kragen aufweist oder es die Kragen-io form nicht zulässt, dass das Kragenelement zwischen Hals und Kragen eingesteckt wird, kann das Kragenelement auf der Innenseite des erfindungsgemäßen Handtuchs eingeschlagen bleiben, ohne zu stören. Das ergonomische Handtuch legt sich auch ohne den eingeschlagenen Kragen eng an den Hals an. 15 Mit weiterem Vorteil weist das Kragenelement Aussteifungselemente auf, um einen besseren Halt am Kragen zu ermöglichen. Dazu kann beispielsweise der Frotteestoff des Kragenelements mehrlagig ausgebildet sein. Alternativ kann ein flexibles Kunststoffmaterial eingebracht sein, das für die zahlreichen Waschgänge geeignet ist. 20 Bevorzugter Weise beträgt die Breite der beiden Enden des Handtuchs jeweils etwa 15 - 30 cm aufweisen. Damit wird durch die größere Überlappungsfläche ein noch besserer Halt im Brustbereich ermöglicht.
Mit weiterem Vorteil weisen die beiden im Brustbereich überlappenden Enden Befestigungsmit-25 tel auf, die miteinander lösbar verbunden werden. Geeignete Befestigungsmittel sind z. B. Reißverschlüsse, Magnetverschlüsse, Haken oder Druckknöpfe aus Metall oder Kunststoff.
Vorteilhafterweise ist das erfindungsgemäße Handtuch in unterschiedlichen Größen hergestellt, um an die Anatomieunterschiede der Kunden berücksichtigen zu können. 30
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf das in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiel näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 die Draufsicht einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Handtuchs, 35 Fig. 2 die Vorderansicht eines Kunden, dessen Oberkörper mit einem erfindungsgemäßen Handtuch abgedeckt ist, und
Fig. 3 die Rückansicht eines Kunden, dessen Oberkörper mit einem erfindungsgemäßen Handtuch abgedeckt ist. 40 Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf die Oberseite bzw. den Schnitt einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Handtuchs. Das Handtuch 1 aus herkömmlichem Frotteestoff weist einen besonderen ergonomischen Schnitt auf, wobei an einer Seite ein bogenförmiger Ausschnitt 2 ausgebildet ist, dessen Ausschnittswinkel α in der Abbildung in etwa 90° beträgt. Der Ausschnittswinkel α wird als Winkel zwischen den Verlängerungen der geraden Enden 4 45 bzw. 5 des Handtuchs 1 definiert (s. Fig. 1).
An dem bogenförmigen Ausschnitt 2 ist das Kragenelement 3 auf der Unterseite des Handtuchs 1 (deswegen in gestrichelten Linien dargestellt) angeordnet. Das Kragenelement 3 ist ebenfalls aus Frotteestoff gefertigt, weist einen Ausschnitt derselben Form wie der des Handtuchs 1 auf so und ist an dem Handtuch 1 an dem in der Form übereinstimmenden Rand des bogenförmigen Ausschnitts 2 angenäht. Alternativ kann es in geeigneter Weise angeheftet oder geklebt sein. Eine hochwertig ausgeführte Naht gewährleistet, dass sich die Verbindung des Kragenelements mit dem Handtuch auch nach mehreren Hundert Waschgängen nicht auflöst. 55 Fig. 2 und Fig. 3 zeigen die Vorder- bzw. Rückansicht eines Kunden 6, dessen Oberkörper mit

Claims (6)

  1. 5 AT010 417U1 einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Handtuchs 1 abgedeckt ist. Das Kragenelement 3 ist auf der Innenseite des Handtuchs 1 zwischen dem Körper und der Kleidung des Kunden 6 eingeklemmt und sorgt somit im Nackenbereich für Halt (Fig. 2 und 3). Im Brustbereich sind die beiden Enden 4 und 5 des Handtuchs 1 übereinander geschlagen und 5 halten so das Handtuch 1 trotz ausgestreckter Arme zuverlässig in Position (Fig. 2). Deutlich ist erkennbar, dass der gesamte Oberkörperbereich vor Verschmutzungen mittels des gleichmäßig und faltenfrei aufliegenden Handtuchs 1 geschützt ist. Nach dem Waschen der Haare kann das Handtuch 1 aufgrund der relativ großen zur Verfügung stehenden Fläche zum Frottieren verwendet werden, ohne Verschmutzungen oder ein Nasswerden der Kleidung zu riskieren. 10 Mit dem erfindungsgemäßen Gegenstand wurde ein Friseurhandtuch bereitgestellt, das sich im Nacken- und Brustbereich sicher fixieren lässt, einen optimalen Kleidungsschutz im Oberkörperbereich bietet und als Vortrockentuch zum Frottieren verwendet werden kann. 15 Ansprüche: 1. Handtuch (1) für Friseure aus Frotteestoff mit einem bogenförmigen Ausschnitt (2) auf einer Seite, der an die Körperform eines Kunden im Hals- und Nackenbereich beim Anle- 20 gen vom Rücken her angepasst ist, wobei an dem bogenförmigen Ausschnitt (2) ein Kra genelement (3) befestigt ist, das geeignet ist, das Handtuch (1) zwischen Kleidung und Körper des Kunden fest zu halten, dadurch gekennzeichnet, dass der Schnitt des Handtuchs (1) derart ergonomisch geformt ist, dass beim Anlegen an den 25 Körper des Kunden (6) die Flächen im Brust-, Schulter- und Rückenbereich vollständig und im Wesentlichen falten- und wulstfrei durch das Handtuch (1) bedeckt sind, und dass die beiden Enden (4, 5) des Handtuchs (1) ausreichend breit sind, so dass sie im angelegten Zustand im Brustbereich derart überlappen, dass das Handtuch (1) zusätzlich fixiert ist. 30
  2. 2. Handtuch (1) für Friseure nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kragenelement (3) aus Frotteestoff ist, an der Innenseite des Handtuchs (1) angebracht ist und eine Breite von etwa 5 -10 cm aufweist.
  3. 3. Handtuch (1) für Friseure nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kragenelement (3) Aussteifungselemente aufweist.
  4. 4. Handtuch (1) für Friseure nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der bogenförmige Ausschnitt (2) in Draufsicht einen Ausschnittswinkel α von 40 ca. 60° bis ca. 120° aufweist.
  5. 5. Handtuch (1) für Friseure nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Enden (4, 5) des Handtuchs jeweils eine Breite von etwa 15 - 30 cm aufweisen. 45
  6. 6. Handtuch (1) für Friseure nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden im Brustbereich überlappenden Enden (4, 5) Befestigungsmittel aufweisen, die miteinander verbindbar sind. so 7. Handtuch (1) für Friseure nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es in unterschiedlichen Konfektionsgrößen hergestellt ist. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 55
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