AT101261B - Vorrichtung an Federtriebwerken mit fliegender Feder zur Vermittlung einer gleichmäßigen Abwicklung der Feder. - Google Patents

Vorrichtung an Federtriebwerken mit fliegender Feder zur Vermittlung einer gleichmäßigen Abwicklung der Feder.

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung an Federtriebwerken mit fliegender Feder zur Vermittlung einer gleich- mässigen Abwicklung der Feder. 



   Die Erfindung betrifft Federtriebwerke, z. B. Weckeruhrwerke, mit fliegender Spiralfeder, die mit einer Öse oder Schlaufe am äusseren Ende an einem Gestellpfeiler oder einem andern festen Stift angehängt ist. Solche Federn entwickeln sich bekanntlich einseitig, d. h. ihre Windungen dehnen sich beim Abwickeln nicht gleichmässig nach allen Seiten aus, sondern werden hiebei durch den vom äusseren Federende ausgeübten Druck gegen die Federwelle nach der einen Seite gedrängt, wobei durch den auf die Welle wirkenden nicht unbedeutenden Druck eine gewisse Zugwirkung der Feder nutzlos verloren geht. 



   Um dies zu vermeiden, wird gemäss der Erfindung durch eine sich an geeigneter Stelle auf die Triebfeder stützende Hilfsfeder oder eine sieh   über die Anhängestelle   hinaus erstreckende und gegen einen festen Stift oder ein anderes   Widerlager stützende Verlängerung   der Triebfeder auf diese ein dem Druck ihres äusseren Endes gegen die Welle entgegenwirkender Druck ausgeübt. Vorteilhaiterweise wird die Hilfsfeder so angeordnet, dass sie sich von innen auf das   äussere   Ende der Triebteder stützt. Es wird dann nicht nur eine   gleichmässige   Abwicklung der letzteren erzielt, sondern auch bewirkt, dass die Federwindungen sich schon nach kurzer Ablaufszeit voneinander lösen und während der ganzen Ablaufsdauer frei bleiben, und so gewährleistet, dass die Abwicklung reibungslos stattfindet. 



   Auf der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele dargestellt. Bei denselben ist in üblicher Weise 
 EMI1.1 
 feder e vorgesehen, die sich mit dem einen Ende von innen auf das äussere Ende der Triebfeder a und mit dem andern Ende gegen einen ebenfalls fest am Gestell sitzenden   Stift f stützt.   In Fig. 1 ist diese Hilfsfeder einerends an der Triebfeder a angenietet, während sie anderends lose an dem Stift 1 anliegt ; in Fig. 2 ist sie einerer. ds mit einer Öse an diesem Stift angehängt, während sie sich   anderends   lose auf das Ende der Triebfeder a stützt. In Fig. 3 ist die Triebfeder a mit einer Verlängerung g versehen, die sich über den Anhängstift cl hin als erstreckt und mit dem äusseren Ende gegen den Stift t stützt.

   Die 
 EMI1.2 
 Triebfeder a einen abwärts, also dem Druck des äusseren Endes der Triebfeder a entgegengesetzt gerichteten Druck auf die letztere aus, so dass diese sich nicht einseitig   rach   oben entwickeln kann, sondern ihre Windungen sich gleichmässig nach allen Seiten ausdehnen müssen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Vorrichtung   an Federtriebwerken mit fliegender Feder zur Vermittlung einer gleichmässigen Abwicklung der Feder, dadurch gekennzeichnet, dass durch eine sich an geeigneter Stelle auf die Trieb- 
 EMI1.3 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT101261D 1925-01-23 1925-01-23 Vorrichtung an Federtriebwerken mit fliegender Feder zur Vermittlung einer gleichmäßigen Abwicklung der Feder. AT101261B (de)

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