AT100143B - Eisenkern für Transformatoren. - Google Patents
Eisenkern für Transformatoren.Info
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Description
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Eisenkern für Transformatoren.
Bei dem Aufbau grosser Transformatoren ist besondere Sorgfalt darauf zu verwenden, dass die im aktiven Eisen entstehende Wärme gut abgeleitet wird und dass die zum Zusammenpressen der Bleche dienenden Bauteile keine metallisch geschlossenen, von einem Teil des KraftJinienflusses durchsetzten Kreise bilden. Der ersten Forderung wird man gerecht durch Unterteilung des Eisenkernes in einzelne Teile, zwischen denen sich vom Kühlmittel durchströmte Kanäle befinden. Die andere Gefahr vermeidet man zweckmässig dadurch, dass man das Zusammenpressen des Kernes mit einer einzigen mittleren Reihe von Schrauben bewirkt, deren Druck auf die ganze Breite des Schenkels durch Pressplatten verteilt wird.
Eine besonders vorteilhafte Bauweise erhält man nach der Erfindung, wenn man die Kanäle so anordnet, dass sie zur Aufnahme der Pressschrauben dienen können. Um zu verhindern, dass der durchströmte Querschnitt durch die Schrauben verkleinert wird, ist es zweckmässig, die Kanäle an den Stellen, an denen die Schrauben sitzen, so zu erweitern, dass der nützliche Querschnitt annähernd gleich bleibt.
Man kann auch die Pressplatten mit Schlitzen versehen, die in der Ebene der Kanäle liegen, so dass das Kühlmittel auch seitlich durch sie hindurchdringen kann.
Bei der Ausbildung der Pressplatten selbst ist ein Kompromiss zwischen zwei einander widersprechenden Bedingungen zu schliessen. Da die Platten grosse Kräfte übertragen müssen, sind sie kräftig auszuführen, es lassen sich also Materialanhäufungen nicht vermeiden. Wegen der Ausbildung von Wirbelströmen und der dadurch hervorgerufenen Erhöhung der Verluste, sind solche Ausführungen aber durchaus unerwünscht. Diesem Ubelstand lässt sich dadurch abhelfen, dass an den Stellen, an denen die Kraftlinien in höherem Masse das Bestreben haben, aus dem aktiven Eisen auszutreten, also an den Schenkelenden, die Druckplatten aus nicht magnetischem Material, z. B. Rotguss, hergestellt werden, während man überall sonst aus wirtschaftlichen Gründen magnetisches Material, z. B. Stahlguss, verwendet.
Auch bei den so hergestellten Platten lassen sich durch geschickte Anordnung von Rippen die Verluste niedrig halten.
In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgedankens dargestellt. Die Fig. 1 und 2 zeigen zwei verschiedene Ausführungen der Pressplatten a ; die Schlitze für den Öldurchtritt sind mit b bzw. e bezeichnet. Fig. 3 lässt erkennen, wie die Pressschrauben d in dem Kanal e angeordnet sind. Die Fig. 4 und 5 stellen die Erweiterung des Kanals mit Rücksicht auf die Schrauben dar. Die Pressplatten sind durch eine Anzahl von Rippen t versteift, so dass die Materialstärke ein bestimmtes Mass nicht zu übersteigen braucht.
PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Eisenkern für Transformatoren, der einen senkrecht zur Blechschichtung verlaufenden Kühlkanal besitzt und der unter Zuhilfenahme von Pressplatten durch eine einzige, mittlere Reihe von Pressschrauben zusammengehalten ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Pressschrauben (d) in dem Kühlkanal (e) angeordnet sind.
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Claims (1)
- 2. Eisenkern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal (e) an den Stellen, an denen er von den Pressschrauben (d) durchsetzt wird, erweitert ist.3. Eisenkern nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Pressplatten in der Ebene des Kühlkanals liegende Schlitze (b, e) besitzen, die dem Kühlmittel ein seitliches Durchströmen gestatten.4. Eisenkern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Pressplatten an den Stellen grösserer Streuung, z. B. den Schenkelenden, aus nicht magnetischem Material bestehen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
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| DE100143X | 1923-07-24 |
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|---|---|---|---|
| AT100143D AT100143B (de) | 1923-07-24 | 1924-06-04 | Eisenkern für Transformatoren. |
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1924
- 1924-06-04 AT AT100143D patent/AT100143B/de active
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