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Strapazkorb aus Weidenruten.
Die Erfindung betrifft einen aus Weidenruten geflochtenen Strapazkorb, dessen Boden durch ein Doppelkreuz verstärkt ist, welches durch in den Korbrumpf wie die gewöhnlichen Stehrippen (Stacken) eingeflochten, verstärkte Rippen mit dem Korbboden und-rumpf innigst verbunden ist.
Erfindungsgemäss sind nun an der Unterseite und den Stirnenden der. beiden parallelen Balken des den Korbboden verstärkenden Doppelkreuzes offene, tiefe Nuten ausgebildet, in welchen die Scheitelteile der das Verstärkungskreuz mit dem Korbboden und Korbrumpf verbindenden, U-förmig gebogenen stärkeren Korbrippen gelagert sind, so dass sie gegen Beschädigung geschützt sind.
Auf beiliegender Zeichnung ist der den Erfindungsgegenstand bildende Strapazkorb in einer beispielsweisen Ausführungsform schematisch dargestellt und zeigt Fig. 1 denselben in Seitenansicht von einer Handhabenseite und Fig. 2 im Vertikalschnitt durch die Handhaben, wobei das im übrigen bekannte Korbgeflecht nur in Fig. 1 teilweise ersichtlich gemacht und sonst nur durch strichpunktierte Linien in seinen Umrissen angedeutet ist. Fig. 3 zeigt das Verstärkungskreuz in Ansicht von unten.
Mit 1 sind die Umrisse des in üblicher Weise geflochtenen Strapazkorbes bezeichnet und mit 2, 21 das den Boden desselben verstärkende, mit diesem auch in üblicher Weise verbundene Doppelkreuz, dessen Doppelbalken21, wie Fig. 3 zeigt, an der Unterseite und den Stirnenden mit je einer durchgehenden, tiefen Nute 3 versehen sind, 4, 41, 4 und 5, 51, 5 sind die gemäss der Erfindung den gewöhnlichen Rippen des Korbes gegenüber wesentlich stärkeren, U-förmig gestalteten Stäbe, deren gerade Scheitelteile 41 bzw. 51 in den Nuten 3 des Kreuzes 2, 21 so tief gelagert sind, dass sie von den Nutenrändern überragt und dadurch gegen jede Verletzung geschützt werden, und deren aufsteigende Schenkel 4, 4 bzw.
5, 5 über den Korbrand hinaus verlängerte, stärkere Rippen (Stacken) des Korbrumpfes bilden, deren freie Enden 42 bzw. 52 über dem Korbrande zwecks Bildung der Handhaben 6 in der in Fig. 1 ersichtlichen bekannten Weise in gemeinschaftlichen Bogen aneinanderliegend nach abwärts zurückgebogen und längs der aufsteigenden Schenkelteile 5 bzw. 4 des anderen Stabes bis nahe zum Korbboden hinabgefübrt sind.
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Weight basket made of willow branches.
The invention relates to a braided straining basket made of willow rods, the bottom of which is reinforced by a double cross, which is intimately connected to the basket base and body by reinforced ribs woven into the basket body like the usual standing ribs (stacks).
According to the invention are now on the underside and the front ends of the. two parallel bars of the double cross reinforcing the basket bottom, open, deep grooves are formed in which the apex parts of the U-shaped curved stronger basket ribs connecting the reinforcing cross with the basket bottom and the basket body are mounted so that they are protected against damage.
In the accompanying drawing, the stress basket forming the subject of the invention is shown schematically in an exemplary embodiment and shows the same in a side view from one handle side and FIG. 2 in a vertical section through the handles, the otherwise known basket weave only partially shown in FIG and otherwise only indicated by dash-dotted lines in its outlines. Fig. 3 shows the reinforcement cross in a view from below.
With 1 the outlines of the braided in the usual way strain basket are designated and with 2, 21 the same reinforcing the bottom, with this also connected in the usual way double cross, whose double bars21, as Fig. 3 shows, on the bottom and the front ends with one continuous, deep grooves 3, 4, 41, 4 and 5, 51, 5 are, according to the invention, compared to the usual ribs of the basket, much stronger, U-shaped rods, the straight apex parts 41 and 51 in the grooves 3 of the cross 2, 21 are so deep that they protrude from the groove edges and are thus protected against any injury, and their rising legs 4, 4 or
5, 5 form stronger ribs (stacks) of the basket body which are extended beyond the basket rim, the free ends 42 and 52 of which are bent backwards and downwards over the basket rim for the purpose of forming the handle 6 in the known manner shown in FIG are down along the rising leg parts 5 and 4 of the other rod to close to the bottom of the basket.
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