WO2016142061A1 - Zweiteiliger ringflansch - Google Patents

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WO2016142061A1
WO2016142061A1 PCT/EP2016/000417 EP2016000417W WO2016142061A1 WO 2016142061 A1 WO2016142061 A1 WO 2016142061A1 EP 2016000417 W EP2016000417 W EP 2016000417W WO 2016142061 A1 WO2016142061 A1 WO 2016142061A1
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WO
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flange
legs
leg
halves
thickness
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Ceased
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PCT/EP2016/000417
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Solène GRIMAULT
Bernd Rosenthal
Jean-François MARSOLLIER
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilo SE
Original Assignee
Wilo SE
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L23/00Flanged joints
    • F16L23/02Flanged joints the flanges being connected by members tensioned axially
    • F16L23/032Flanged joints the flanges being connected by members tensioned axially characterised by the shape or composition of the flanges

Definitions

  • the invention relates to a two-part annular flange of two U-shaped flange halves, each having two outgoing from a base region legs for reaching over a pipe end, so that the pipe end between the legs, wherein after attaching both flange halves on the pipe end, the legs of a flange half cover the legs of the other flange half, and wherein each leg has a thickness smaller than the thickness of the base portion, that two superimposed legs together form the total thickness of the flange.
  • annular flange is known from EP 0 193 542 B1.
  • the object of the invention is to improve an annular flange of the type mentioned so that the flange halves have optimal stability with homogeneous forces.
  • This object is achieved in that the thickness of each leg to the free leg end decreases continuously.
  • the leg at its junction on the base region has a greater thickness than half the thickness of the two-part annular flange, so that a secure attachment is given. Also exists due to the steady
  • the two flange halves are the same shape and the same size, so that only the same shaped parts must be made for the annular flange. It is also advantageous if the transition from a leg to the base region is formed by a radially extending step against which the free end of the leg of the adjacent flange half rests with a radial end face with or without clearance.
  • Inner circle is. It is also given that the base portions and legs of both flange halves each extend over a ring sector angle of 90 degrees.
  • the annular flange has a total of four or eight holes for attachment to a second annular flange.
  • the two exist
  • Flanged halves made of ductile cast iron.
  • Show it 1 shows a first embodiment of a two-part annular flange with eight holes in the assembled state
  • Fig. 5 the first embodiment in the disassembled state.
  • the tubes In order to join the ends of two tubes together, it is known that the tubes have flanged or welded flanges with holes at their ends. If the two tubes are placed axially against each other, the two flanges are adjacent to each other and the holes in both flanges are aligned
  • the annular flange 1 according to the invention is also made of two equal-shaped, equal-sized U-shaped axisymmetric flange halves 2a, 2b
  • the transition from the base region to the respective leg forms a radial step 5.
  • the height of this step is less than half the thickness DB of the base region, since at this point, at which the
  • the thickness DS of the leg 4 is greater than half the thickness DB of the base portion 3 and thus as half the thickness of the entire annular flange 1.
  • the thickness DS of each leg 4 decreases uniformly / steadily / continuously / continuously and thus steplessly and rectilinearly, so that the leg of the other flange half facing leg surface has a constant inclination angle to the free end 4a of the
  • the two legs 4 and the base portion 3 of a flange half each form a quarter of a flange half and thus each extend over a ring sector angle ⁇ of 90 degrees, as shown in Fig. 2.

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Flanged Joints, Insulating Joints, And Other Joints (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen zweiteiliger Ringflansch (1) aus zwei U-förmigen Flanschhälften (2a, 2b), die jeweils zwei von einem Basisbereich ausgehende Schenkel (4) aufweisen zum Übergreifen eines Rohrendes, so dass das Rohrende zwischen den Schenkeln liegt, wobei nach dem Aufstecken beider Flanschhälften auf das Rohrende die Schenkel der einen Flanschhälfte die Schenkel der anderen Flanschhälfte überdecken, und wobei jeder Schenkel eine solch geringere Dicke (DS) als die Dicke des Basisbereichs (DB) aufweist, dass zwei übereinanderliegende Schenkel gemeinsam die Gesamtdicke des Flansches bilden, wobei die Dicke jedes Schenkels zum freien Schenkelende hin kontinuierlich abnimmt.

Description

Zweiteiliger Ringflansch
Die Erfindung betrifft einen zweiteiligen Ringflansch aus zwei U-förmigen Flanschhälften, die jeweils zwei von einem Basisbereich ausgehende Schenkel aufweisen zum Übergreifen eines Rohrendes, so dass das Rohrende zwischen den Schenkeln liegt, wobei nach dem Aufstecken beider Flanschhälften auf das Rohrende die Schenkel der einen Flanschhälfte die Schenkel der anderen Flanschhälfte überdecken, und wobei jeder Schenkel eine solch geringere Dicke als die Dicke des Basisbereichs aufweist, dass zwei übereinanderliegende Schenkel gemeinsam die Gesamtdicke des Flansches bilden.
Ein solcher Ringflansch ist aus der EP 0 193 542 B1 bekannt. Hierbei weisen die am Basisbereich angeformten Schenkel über ihre gesamte Länge die gleiche halbe Dicke des gesamten Ringflansches auf, so dass an der Befestigungsstelle des Schenkels am Basisbereich die Schenkeldicke auch nur die halbe Dicke des Ringflansches beträgt und damit an dieser Stelle es zu Materialermüdungen, Rissen und Brüchen kommen kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Ringflansch der eingangs genannten Art so zu verbessern, dass die Flanschhälften bei hoher Stabilität optimale homogene Kräfteverläufe aufweisen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Dicke jedes Schenkels zum freien Schenkelende hin kontinuierlich abnimmt.
BESTÄTIGUNGSKOPIE Damit weist der Schenkel an seiner Anschlussstelle am Basisbereich eine größere Dicke auf als die halbe Dicke des zweiteiligen Ringflansches, so dass eine sichere Befestigung gegeben ist. Auch besteht aufgrund der stetigen
Abnahme der Dicke der Schenkel zum Schenkelende hin ein optimaler
Kräfteverlauf, der den Beanspruchungen der Schenkel entspricht.
Vorzugsweise wird vorgeschlagen, dass die beiden Flanschhälften gleich geformt und gleich groß sind, so dass für den Ringflansch nur gleich geformte Teile hergestellt werden müssen. Auch ist von Vorteil, wenn der Übergang von einem Schenkel zum Basisbereich von einer sich radial erstreckenden Stufe gebildet ist, an der das freie Ende des Schenkels der anliegenden Flanschhälfte mit einer radialen Endfläche mit oder ohne Abstand anliegt.
Eine sichere enge Befestigung an den Rohrenden ist gegeben, wenn die
Innenseiten der zwei Schenkel einer Flanschhälfte zueinander parallel
angeordnet sind, ehe sie in den Innenkreis der Flanschhälfte übergehen, wobei der Abstand der Innenseiten voneinander gleich dem Durchmesser des
Innenkreises ist. Auch ist gegeben, dass die Basisbereiche und Schenkel beider Flanschhälften sich jeweils über einen Ringsektorwinkel von 90 Grad erstrecken.
Ein sicherer Halt der beiden Flanschhälften aneinander wird erreicht, wenn in der Seitenfläche der Flanschhälften, die jeweils der anderen Flanschhälfte
zugewandt ist, Vorsprünge angeordnet sind, die in entsprechend geformte
Ausnehmungen der anderen Flanschhälfte einhegen insbesondere einrasten.
Vorzugsweise wird vorgeschlagen, dass in den Basisbereichen und Schenkeln beider Flanschhälften jeweils ein oder zwei Bohrungen sind, wobei die
Bohrungen zweier aneinander liegender Schenkel miteinander fluchten, so dass der Ringflansch insgesamt vier oder acht Bohrungen für eine Befestigung an einem zweiten Ringflansch aufweist. Vorzugsweise bestehen die beiden
Flanschhälften aus duktilem Gusseisen.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben. Es zeigen Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines zweiteiligen Ringflansches mit acht Bohrungen im zusammengesetzten Zustand,
Fig. 2 eine Flanschhälfte des ersten Ausführungsbeispiels,
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel mit vier Bohrungen,
Fig. 4 eine Flanschhälfte des zweiten Ausführungsbeispiels,
Fig. 5 das erste Ausführungsbeispiel im auseinander genommenen Zustand.
Um die Enden zweier Rohre miteinander zu verbinden, ist es bekannt, dass die Rohre an ihren Enden angeformte oder angeschweißte Flansche mit Bohrungen besitzen. Werden die beiden Rohre axial aneinander gelegt, so liegen die beiden Flansche aneinander und die Bohrungen in beiden Flanschen fluchten
miteinander, so dass durch die Bohrungen Schrauben gesteckt werden können, um die beiden Flansche aneinander zu befestigen. Sind aber die Flansche an den Rohren radial sehr schmal ausgeführt, so können in den Flanschen
Bohrungen nicht eingebracht werden. In einem solchen Fall ist es bekannt, hinter die schmalen Rohrflansche zweiteilige, Bohrungen aufweisende Ringflansche zu setzen, die die schmalen Rohrflansche hintergreifen, wie dies die Fig. 1 in der EP 0 193 542 B1 zeigt.
Der erfindungsgemäße Ringflansch 1 ist auch aus zwei gleich geformten, gleich großen U-förmigen achsensymmetrischen Flanschhälften 2a, 2b
zusammengesetzt, die jeweils einen Basisbereich 3 aufweisen, an dem die beiden Schenkel 4 angeformt sind. Der Übergang von dem Basisbereich zum jeweiligen Schenkel bildet eine radiale Stufe 5. Die Höhe dieser Stufe ist geringer als die halbe Dicke DB des Basisbereichs, da an dieser Stelle, an der der
Schenkel beginnt, die Dicke DS des Schenkels 4 größer ist als die halbe Dicke DB des Basisbereichs 3 und damit auch als die halbe Dicke des gesamten Ringflansches 1. An die Stufe 5 grenzt das freie Ende 4a des Schenkels 4 der anderen Flanschhälfte unter Bildung eines geringen Abstandes an. Von der Stufe 5 aus nimmt die Dicke DS jedes Schenkels 4 gleichmäßig bzw. stetig/konstant/kontinuierlich und damit stufenlos und geradlinig ab, so dass die dem Schenkel der anderen Flanschhälfte zugewandte Schenkelfläche einen gleichbleibenden Neigungswinkel aufweist bis zum freien Ende 4a des
Schenkels.
Die dem Rohr zugewandten Innenseiten 4b der Schenkel 4 gehen in den
Innenkreis 6 der Flanschhälfte über, wobei die beiden Innenseiten 4b zueinander und zu den Innenseiten der anderen Flanschhälfte parallel verlaufen.
Die beiden Schenkel 4 und der Basisbereich 3 einer Flanschhälfte bilden jeweils ein Viertel einer Flanschhälfte und erstrecken sich damit jeweils über einen Ringsektorwinkel α von 90 Grad, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist.
In den Seitenflächen der Flanschhälfte, die jeweils der anderen Flanschhälfte zugewandt ist, sind Vorsprünge angeordnet, die in entsprechend geformte Ausnehmungen 8 der anderen Flanschhälfte einliegen insbesondere einrasten. Ferner sind in jedem Basisbereich 3 und in jedem Schenkel 4 ein oder zwei Bohrungen 7 eingebracht, so dass der Ringflansch 1 vier oder acht Bohrungen besitzt. Hierbei sind die Bohrungen gleichmäßig über den Ringflansch verteilt.

Claims

Ansprüche
1. Zweiteiliger Ringflansch (1) aus zwei U-förmigen Flanschhälften (2a, 2b), die jeweils zwei von einem Basisbereich (3) ausgehende Schenkel (4) aufweisen zum Übergreifen eines Rohrendes, so dass das Rohrende zwischen den Schenkeln liegt, wobei nach dem Aufstecken beider Flanschhälften auf das Rohrende die Schenkel (4) der einen Flanschhälfte die Schenkel der anderen Flanschhälfte überdecken, und wobei jeder Schenkel eine solch geringere Dicke (DS) als die Dicke des Basisbereichs (DB) aufweist, dass zwei übereinanderliegende Schenkel gemeinsam die Gesamtdicke des Flansches (1) bilden, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke (DS) jedes Schenkels (4) zum freien Schenkelende hin kontinuierlich abnimmt.
2. Ringflansch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Flanschhälften (2a, 2b) gleich geformt und gleich groß sind.
3. Ringflansch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Übergang von einem Schenkel (4) zum Basisbereich (3) von einer sich radial erstreckenden Stufe (5) gebildet ist, an der das freie Ende (4a) des Schenkels der anliegenden Flanschhälfte mit einer radialen Endfläche mit oder ohne Abstand anliegt.
4. Ringflansch nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Innenseiten (4b) der Schenkel (4) einer Flanschhälfte zueinander parallel angeordnet sind, ehe sie in den Innenkreis (6) der Flanschhälfte übergehen, wobei der Abstand der Innenseiten voneinander gleich dem Durchmesser des Innenkreises ist.
5. Ringflansch nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Basisbereiche (3) und Schenkel (4) beider Flanschhälften (2a, 2b) sich jeweils über einen Ringsektorwinkel (a) von 90 Grad erstrecken.
6. Ringflansch nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass in der Seitenfläche der Flanschhälfte (2a, 2b), die jeweils der anderen Flanschhälfte zugewandt ist, Vorsprünge angeordnet sind, die in entsprechend geformte Ausnehmungen (8) der anderen
Flanschhälfte einhegen insbesondere einrasten.
7. Ringflansch nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass in den Basisbereichen (3) und Schenkeln (4) beider Flanschhälften (2a, 2b) jeweils ein oder zwei Bohrungen (7) sind, wobei die Bohrungen zweier aneinander liegender Schenkel (4) miteinander fluchten.
8. Ringflansch nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass beide Flanschhälften (2a, 2b) aus duktilem Gusseisen bestehen.
PCT/EP2016/000417 2015-03-10 2016-03-09 Zweiteiliger ringflansch Ceased WO2016142061A1 (de)

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