WO2007105075A1 - Receptacle for drinking liquids - Google Patents

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WO2007105075A1
WO2007105075A1 PCT/IB2007/000607 IB2007000607W WO2007105075A1 WO 2007105075 A1 WO2007105075 A1 WO 2007105075A1 IB 2007000607 W IB2007000607 W IB 2007000607W WO 2007105075 A1 WO2007105075 A1 WO 2007105075A1
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drinking
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drinking vessel
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Edmund Becker Ganser
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Edmund Becker Ganser
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    • A47G19/22Drinking vessels or saucers used for table service
    • A47G19/2205Drinking glasses or vessels
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
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    • A47G2400/045Influencing taste or nutritional properties by releasing wine bouquet
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Miscellaneous implements for preparing or holding food
    • A47J43/27Miscellaneous implements for preparing or holding food for mixing drinks; Hand-held shakers

Abstract

The invention relates to a receptacle for drinking liquids, in particular for wine, comprising a cavity (6) for receiving the drinking liquid (AI) and one or several eddy devices (20) which are arranged in the cavity (6). Said invention is characterised in that at least part of the eddy device (20) or at least one eddy device of the plurality of eddy devices (20) is arranged outside of the drinking liquid (11) when the relevant level of the drinking liquid (11) in the receptacle is stationary.

Description

       

  GEFÄss FÜR TRINKFLÜSSIGKEITEN

Die Erfindung betrifft ein Gefäss für Trinkflüssigkeiten nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Ein derartiges Gefäss ist aus der US 200210159328 AI bekannt. Aus dieser Schrift ist ein Testbecher für Wein bekannt, welcher verschiedene Prüfeinrichtungen für Wein, z. B. ein transparentes Betrachtungsfenster, besitzt. Ein solcher Becher kann im Randbereich eine Vielzahl von Rippen aufweisen, die im Moment des Ausgiessens des zu testenden Getränkes eine Verwirbelung der Flüssigkeit bewirken sollen.

   Weiterhin ist es aus dieser Druckschrift bekannt, unterhalb einer Sollfüllhöhe für das zu testende Getränk an der Innenseite der Becherwandung Finnen anzuordnen, welche mit einem Plattformbereich eines erhabenen Bodenabschnittes des Bechers zusammenwirken sollen, derart, dass eine verbesserte Durchmischung des zu testenden Getränkes erreicht wird, wobei die Bildung von Blasen während des Mischens unterdrückt werden soll. Ein Trinkbecher gemäss diesem Stand der Technik hat den Nachteil, dass er zum einen optisch wenig ansprechend ist und insofern eine geringe Akzeptanz beim Benutzer hat.

Aufgabe der Erfindung ist es, ein Gefäss für Trinkflüssigkeiten anzugeben, welches den optischen Charakter bekannter und etablierter Trinkgefässe, z.b.

   Weingläser oder Weinkaraffen, nicht verlässt und insbesondere die Möglichkeit einer intensiven Sauerstoffzufuhr in die Trinkflüssigkeit ermöglicht.

Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Gefäss für Trinkflüssigkeiten anzugeben, dessen optischer Eindruck in vielerlei Hinsicht gestaltbar ist, ohne die etablierte Form bekannter Trinkgefässe, z. B. Weingläser oder Karaffen, zu verlassen.

Eine weitere Aufgabe ist es, ein Trinkgefäss anzugeben, mit dem der Geruchseindruck der Trinkflüssigkeit auf den Benutzer intensiviert werden kann.

   Weiterhin ist es Aufgabe der Erfindung, ein Gefäss für Trinkflüssigkeiten anzugeben, mit welchem eine verbesserte Belüftung der Trinkflüssigkeit beim Ausgiessen aus einer Trinkflasche, d. h. eine verbesserte Sauerstoffzufuhr beim Einschenken der Trinkflüssigkeit gewährleistet ist.

Diese Aufgaben werden mit einem Gefäss mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen angegeben.

Erfindungsgemäss ist vorgesehen, dass in bestimmungsgemässen Ruhefüllzuständen eines erfindungsgemässen Gefässes für Trinkflüssigkeiten sich zumindest eine Verwirbelungseinrichtung, die in einem Hohlraum zur Aufnahme der Trinkflüssigkeit vorgesehen ist, zumindest teilbereichsweise oberhalb der Trinkflüssigkeit befindet.

   Ebenso kann eine Mehrzahl von Verwirbelungseinrichtungen vorgesehen sein, wobei sich zumindest eine oder ein Teilbereich dieser einen Verwirbelungseinrichtung oberhalb der Trinkflüssigkeit befindet. Unter einem bestimmungsgemässen Ruhefüllzustand ist ein Füllzustand des Gefässes zu verstehen, bei dem die eingefüllte Trinkflüssigkeit sich in Ruhe befindet. Üblicherweise werden beispielsweise Weissweingläser, die meist kleiner sind als Rotweingläser, beim Servieren des Weines etwa bis zur Hälfte gefüllt.

   Rotweingläser, die üblicherweise etwas grösser, insbesondere etwas bauchiger, ausgebildet sind als Weissweingläser, werden nur zu etwa einem Drittel mit Wein gefüllt.

Im Folgenden wird der bei einer üblichen Füllmenge benetzte Innenwandungsbereich des Gefässes und der zugehörige Bereich des Hohlraums als benetzter Bereich des Gefässes bezeichnet.

Um die Geruchsempfindung des servierten Weines für den Konsumenten zu intensivieren, ist es üblich, das Weinglas mittels nahezu kreisförmigen Bewegungen zu schwenken, um Innenwandungsbereiche des Gefässes oberhalb der Soll-Füllhöhe, die der Ruhefüllhöhe entspricht, mit Wein zu benetzen. Hierdurch wird der Geruchseindruck auf Grund der Vergrösserung der benetzten Oberfläche verstärkt.

   Die Benetzung der Gefässinnenseite mit Wein durch Schwenken resultiert aus einer sich im Querschnitt etwa parabelförmig ausbildenden Flüssigkeitsoberfläche, die durch die Einwirkung von Fliehkräften beim kreisförmigen Schwenken des Gefässes entsteht. Der Innenwandungsbereich, der beim Schwenken mit üblicher Stärke und Intensität benetzt wird, und der zugehörige Bereich des Hohlraumes wird im Folgenden als schwenkbenetzter Bereich bezeichnet.

Oberhalb des schwenkbenetzten Bereiches eines Gefässes für Trinkflüssigkeiten, insbesondere eines Weinglases, schliesst sich der sogenannte kippbenetzte Bereich der Innenseite des Weinglases an. Unter diesem Bereich ist derjenige Bereich der Innenwandung und des zugehörigen Hohlraumes zu verstehen, der üblicherweise beim starken Kippen eines Gefässes, insbesondere eines Weinglases, z. B. beim Trinken, benetzt wird.

   Der kippbenetzte Bereich eines Weinglases ist somit etwa das obere Viertel bis das obere Drittel des Weinglaskelches.

Bei dem erfindungsgemässen Gefäss ist von besonderem Vorteil, dass beim Schwenken und/oder Eingiessen von Wein die Flüssigkeitsströmung des geschwenkten und/oder eingegossenen Weines an den innenseitig im Trinkgefäss vorhandenen Verwirbelungseinrichtungen gestört wird, so dass, insbesondere beim Schwenken eines Weins in einem Weinglas, der sich in einer Kreisströmung entlang der Innenwand strömende Wein besonders gut und intensiv mit Luftsauerstoff vermischt. Die Verwirbelungseinrichtungen wirken dabei als Strömungshindernisse nach Art von Steinen oder Felsbrocken in einem Gebirgsbach, die einen besonders intensiven Sauerstoffeintrag in die Flüssigkeit, z. B. den Wein, bewirken.

   Hierdurch kann die üblicherweise bei jüngeren Weinen mit hohen Tanninund Bitterstoffgehalten erforderliche lange Belüftungszeit von bis zu mehreren Stunden erheblich verkürzt werden, da der Wein im Glas bzw. im Gefäss gemäss der Erfindung in kurzer Zeit mit hohen Sauerstoffmengen in Verbindung gebracht werden kann.

Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform sind die

Verwirbelungseinrichtungen bzw. die zumindest eine

Verwirbelungseinrichtung als in den Hohlraum ragende(r) Verwirbelungskörper ausgebildet. Gemäss einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform sind die Verwirbelungseinrichtungen bzw. die Verwirbelungseinrichtung als zum Hohlraum des Gefässes hin offene Verwirbelungsvertiefungen ausgebildet.

   Bei dieser Ausführungsform ist von besonderem Vorteil, dass das derart ausgebildete Gefäss für Trinkflüssigkeiten besonders einfach zu reinigen ist.

Gemäss einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemässen Trinkgefässes sind die Verwirbelungseinrichtungen kugel-, teilkugel-, kegel-, kegelstumpf-, pyramiden-, pyramidenstumpfförmig oder unregelmässig geformt, insbesondere mit einer Vielzahl von Kanten unregelmässig geformt, nach Art eines Stein-Bruchstückes ausgebildet.

   Hierdurch kann ein besonders intensiver Sauerstoffeintrag in den Wein erfolgen.

Gemäss einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die Verwirbelungseinrichtung als Verwirbelungsleiste ausgebildet, welche sich bevorzugt in einer Richtung im Wesentlichen quer zur

Kreisströmungsrichtung der geschwenkten Trinkflüssigkeit erstreckt.

Hierdurch ist besonders vorteilhaft gewährleistet, dass in jedem Fall sichergestellt ist, dass unabhängig vom Füllgrad des Gefässes und unabhängig von der Stärke der Kreisschwenkbewegung die zu belüftende

Trinkflüssigkeit immer an der Verwirbelungsleiste entlang strömen bzw. diese umströmen muss.

Die Verwirbelungsleiste erstreckt sich zweckmässiger Weise von einem Bereich unterhalb der Soll-Füllhöhe in einen Bereich oberhalb der Soll-

Füllhöhe, das heisst vom benetzten Bereich in den schwenkbenetzten Bereich des Gefässes.

   Hierdurch kann sichergestellt werden, dass auch eine geringe Menge der zu belüftenden Trinkflüssigkeit durch Schwenken zuverlässig mit Luftsauerstoff vermischt werden kann.

Weiterhin ist es zweckmässig, die Verwirbelungsleiste wellenförmig oder spiralförmig in ihrem Verlauf auszubilden, wodurch in einfacher Art und Weise eine Vielfalt optischer Eindrücke verwirklicht werden können.

Weiterhin ist es vorteilhaft, dass ein kippbenetzter Bereich unterhalb einer Einoder Ausgiessöffnung des Gefässes frei von Verwirbelungseinrichtungen ist. Dies ist insbesondere bei einem Weinglas von Vorteil, da hierdurch sichergestellt ist, dass beim Trinken des Weines ein unerwünscht starkes Verwirbeln des Weines im Bereich der Ausgussöffnung verhindert ist und somit ein unerwünschtes Spritzen beim z.

   B. schwungvollen Trinken vermieden ist.

Bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemässen Gefässes sind Weingläser oder Dekantierkaraffen.

Besonders bevorzugt sind die Verwirbelungseinrichtungen in einer Mehrzahl vorhanden, wobei die Verwirbelungseinrichtungen hinsichtlich ihrer Art, das heisst hinsichtlich ihrer geometrischen Raumform, ungleichartig und in ihrer Grösse unterschiedlich ausgebildet sind.

   Durch eine geometrisch ungleichartige und in ihrer Grösse unterschiedliche Ausbildung der Verwirbelungseinrichtungen, sowohl der Verwirbelungskörper als auch von Verwirbelungsvertiefungen, wird eine besonders intensive Durchmischung der Trinkflüssigkeit mit Sauerstoff erreicht und der angestrebte Verwirbelungseffekt nach Art eines Bergbaches in besonderem Masse erreicht.

Im Falle der Ausgestaltung des erfindungsgemässen Gefässes als Dekantierkaraffe hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die Verwirbelungseinrichtungen insbesondere im Bereich eines Karaffenhalses anzuordnen, da dort beim Einund Ausgiessen des Weines durch das Entlangströmen des Weines an den Verwirbelungseinrichtungen eine besonders gute Sauerstoffdurchmischung erfolgt.

Eine weitere bevorzugte Ausführungsform weist eine Vielzahl von Verwirbelungseinrichtungen,

   das heisst Verwirbelungskörpern und/oder Verwirbelungsvertiefungen, über eine Innenseite des Hohlkörpers des Gefässes verteilt auf. Die Grösse der Verwirbelungseinrichtungen ist hierbei relativ klein im Vergleich zur Grösse des Hohlraumes des Trinkgefässes, so dass zwischen den Verwirbelungseinrichtungen ausreichend grosse Flächenbereiche der Gefässwandung verbleiben, die einen optisch unverzerrten Blick auf die Trinkflüssigkeit ermöglichen. Im Folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung beispielhaft näher erläutert.

   Es zeigen:

Fig.1 : einen Längsschnitt durch ein erfindungsgemässes Gefäss für Trinkflüssigkeiten, welches als Weinglas ausgebildet ist in einer ersten

Ausführungsform;

Fig. 2 : das Gefäss gemäss Fig. 1 in einer zweiten Ausführungsforrn;

Fig.3 : das Gefäss gemäss in einer dritten Ausführungsforrn;

Fig.4 : das Gefäss gemäss Fig. 1 in einer vierten Ausführungsform;

Fis.5 : das Gefäss gemäss in einer fünften Ausführungsform;

Fig.6 : das Gefäss gemäss Fig. 1 in einer sechsten Ausführungsform;

Fig.7 : das Gefäss gemäss in einer siebten Ausführungsform;

Fig.8 : das Gefäss gemäss Fig.1 1 in einer achten Ausführungsform;

Fig.9 ::ein erfindungsgemässes Gefäss, welches als Karaffe ausgebildet ist und

Fig. 10:

   das Gefäss gemäss Fig.1 in einer neunten Ausführungsform.

Ein erfindungsgemässes Gefäss für Trinkflüssigkeiten (Fig. 1) ist in einer ersten Variante als Weinglas 1 ausgebildet. Das Weinglas 1 besitzt in üblicher Art und Weise einen Kelch 2, einen Stiel 3 sowie einen Stellfuss 4. Der Kelch 2 ist durch eine Glaswandung, im Folgenden Wandung 5, gebildet, welche einen Hohlraum 6 definiert. Die Wandung 5 besitzt eine Aussenseite 7 und eine Innenseite 8. Weiterhin weist der Kelch 2 in üblicher Art und Weise eine Eingussbzw. Ausgussöffnung 9 auf.

Zum Zwecke der Erfindungsbeschreibung werden die nun folgenden drei Bereiche des Hohlraumes 6 eines Weinglases 1 definiert: 1.

   Von einer Bodenseite 10 des Kelches 2 bis zu einer ersten Höhe h,, die im Folgenden als Soll-Füllhöhe bezeichnet wird, erstreckt sich bei eingefüllter Trinkflüssigkeit 11 der sogenannte benetzte Bereich 13. Die Trinkflüssigkeit 11 bildet dabei auf dem Niveau der Höhe h, eine Ruheoberfläche 12, welche im Wesentlichen horizontal verläuft. Das

Niveau auf der Höhe h, ist somit die Ruhefüllhöhe.

2. Oberhalb der Ruheoberfläche 12 der Trinkflüssigkeit 11 schliesst sich bis zu einer zweiten Höhe h, ein schwenkbenetzter Bereich 14 an. Im schwenkbenetzten Bereich 14 wird die Innenseite 8 der Wandung 5 beim Schwenken entlang einer im Wesentlichen kreisförmigen Schwenkrichtung 15 mittels Trinkflüssigkeit 11 benetzt. Hierbei bildet die Trinkflüssigkeit 11 eine im Querschnitt etwa parabelförmige Schwenkoberfläche 16 aus.

3.

   Oberhalb des schwenkbenetzten Bereichs 14 schliesst sich ein kippbenetzter Bereich 17 an, welcher beim bestimmungsgemässen Gebrauch des Weinglases 1 , insbesondere beim Trinken, benetzt wird. Der kippbenetzte Bereich 17 erstreckt sich von der Einguss-/Ausgussöffnung 9 nach unten bis zum schwenkbenetzten Bereich 14. Der kippbenetzte Bereich 17 kann je nach Glasausführung des Weinglases 1 wenige Zentimeter bis etwa die Hälfte der Gesamthöhe des Kelches 2 einnehmen.

Erfindungsgemäss sind im Hohlraum 6 des Kelches 2 zumindest eine, bevorzugt mehrere Verwirbelungseinrichtungen 20 angeordnet. Die Verwirbelungseinrichtungen 20 bei der Ausführungsform gemäss Fig.9. sind beispielsweise als kugelförmige Verwirbelungskörper 20 ausgebildet, welche in unterschiedlicher Grösse vorhanden sind und in den Hohlraum 6 hineinragen.

   Die Verwirbelungskörper 20 sind gleichmässig oder ungleichmässig über die Innenseite 8 des Kelches 2 im Bereich des benetzten Bereiches 13 und des schwenkbenetzten Bereiches 14 angeordnet.

Zweckmässiger Weise befinden sich im kippbenetzten Bereich 17 keine Verwirbelungseinrichtungen 20. Die Verwirbelungseinrichtungen 20 sind beispielsweise einstückig an die Innenseite 8 der Wandung 5 angeformt.

   Die Verteilung der Verwirbelungseinrichtungen 20 über die Innenseite 8 der Wandung 5 ist bevorzugt derart gewählt, dass beim Schwenken des Weinglases 1 in Schwenkrichtung 15 unabhängig vom Füllgrad des Weinglases 1 mit Trinkflüssigkeit 11 die geschwenkte Trinkflüssigkeit 11 zumindest einen, bevorzugt mehrere, Verwirbelungseinrichtungen 20 umbzw. überströmt, so dass die kreisförmige Strömung 21a der Trinkflüssigkeit 11 beim Schwenken durch die Verwirbelungseinrichtungen 20 gestört wird und somit ein erhöhter Sauerstoffeintrag in die

Trinkflüssigkeit 11 erfolgt.

Die Verwirbelungseinrichtungen 20 sind als Verwirbelungskörper 20 ausgebildet und können auch als Kegel, Kegelstumpf, Pyramide, Pyramidenstumpf oder Teile von Kugeln ausgebildet sein. Insbesondere ist es vorteilhaft, die Verwirbelungskörper 20 unregelmässig geformt, z.

   B. mit Kanten versehen, auszubilden, damit in besonders intensiver Art und Weise eine Durchmischung der Trinkflüssigkeit 11 mit Sauerstoff erfolgt.

Der kippbenetzte Bereich 17 ist bevorzugt frei von Verwirbelungseinrichtungen 20. Gleichwohl können jedoch auch im kippbenetzten Bereich 17 Verwirbelungseinrichtungen 20 vorhanden sein, welche bevorzugt zur Einguss/Ausgussöffnung 9 hin sowohl in ihrer Anzahl als auch in ihrer Grösse abnehmen, damit ein strömungsmässig möglichst ungestörtes Ausfliessen der Trinkflüssigkeit 11 beim Trinken gewährleistet ist und ungewolltes Spritzen vermieden werden.

Bei einer zweiten Ausführungsform des Weinglases 1 (vergleiche W)\st die Verwirbelungsseinrichtung 20 als Verwirbelungsleiste 21 ausgebildet, welche sich vom benetzten Bereich 13 in den schwenkbenetzten Bereich 14 entlang der Innenseite 8 der Wandung 5 erstreckt.

   Die Verwirbelungsleiste 21 ist im Querschnitt rechteck-, dreieckoder hügelförmig ausgebildet. In einer Draufsicht kann die Verwirbelungsleiste 21 im Wesentlichen linsenförmig ausgebildet sein, wobei die Verwirbelungsleiste 21 an ihren Enden im Wesentlichen spitz zuläuft. Um den erfindungsgemässen Effekt der verbesserten Belüftung der Trinkflüssigkeit 11 zu erreichen, reicht es bereits aus, lediglich eine Verwirbelungsleiste 21 vorzusehen. Gleichwohl kann auch eine Vielzahl von über den Umfang gleichmässig oder ungleichmässig verteilten Verwirbelungsleisten 21 angeordnet sein.

   Bei einer weiteren Ausführungsform eines erfindungsgemässen Trinkgefässes (Fig3), insbesondere eines erfindungsgemässen Weinglases 1 sind die Verwirbelungseinrichtungen 20 vom Hohlraum 6 aus gesehen als Einbuchtungen/Vorsprünge 22 oder als Ausbuchtungen Nertiefungen 23 der Wandung 5 ausgebildet, so dass Verwirbelungsvorsprünge 22 und

Verwirbelungsvertiefungen 23 für die Trinkflüssigkeit 11 gebildet sind.

Bei einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemässen Trinkgefässes (Fig.4), insbesondere des erfindungsgemässen Weinglases 1, ist die Verwirbelungsleiste 21 in ihrer Raumform spiralförmig ausgebildet und erstreckt sich vom benetzten Bereich 13 entlang der Wandung 5 spiralförmig gebogen in den schwenkbenetzten Bereich 14.

   Die Verwirbelungsleiste 21 kann dabei im Querschnitt unterschiedliche Raumformen, insbesondere eine rechteckige, quadratische, dreieckförmige oder eine hügelförmige Raumform aufweisen. Entlang ihres Verlaufes kann die Verwirbelungsleiste 21 bevorzugt auch einen wellenförmigen Verlauf (nicht dargestellt) besitzen.

Bei einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemässen Trinkgefässes, insbesondere des erfindungsgemässen Weinglases 1 gemäss Fig.5, ist eine Verwirbelungsleiste 21 mit Durchgangsöffnungen 24 versehen, so dass beim Schwenken der Trinkflüssigkeit 11 zumindest eine Teilmenge dieser durch die Durchgangsöffnungen 24 gezwungen wird und so eine verbesserte Verwirbelung und somit eine verbesserte Belüftung der Trinkflüssigkeit 11 stattfindet.

   Weiterhin sind bei der Ausführungsform gemäss Fig.5 Verwirbelungskörper 20 beispielsweise kugelförmiger Raumform mit Verwirbelungsleisten 21 kombiniert an der Wandung 5 angebracht.

Eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemässen Weinglases 1 ist in dargestellt, wobei an der Innenseite 8 der Wandung 5 mehrere Verwirbelungsleisten 21 mit Durchgangsöffnungen 24 vorhanden sind und ein einzelner Verwirbelungskörper 20 etwa auf Höhe der Soll-Füllhöhe angeordnet ist.

Bei einer weiteren Ausführungsform gemäss Fig.6. sind die Verwirbelungsleisten 21 ohne Durchgangsöffnungenausgebildet und mit einem oder mehreren Verwirbelungskörpem 20 kombiniert.

   Zumindest eine der Verwirbelungsleisten 21 befindet sich lediglich im benetzten Bereich 13 unterhalb der Soll-Füllhöhe.

Bei einer weiteren Ausführungsform gemäss Fig.8. sind die Durchgangsöffnungen 24 im Querschnitt tropfenförmig ausgebildet, wodurch neben einer verbesserten Belüftung der Trinkflüssigkeit 11 ein ansprechender optischer Eindruck erreichbar ist.

Bei einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemässen Gefässes gemäss Fig.10 ist von der Bodenseite 10 des Weinglases 1 etwa vertikal nach oben abgehend ein domartiger Pfosten 30 angeordnet, der sich in seiner vertikalen Erstreckung in etwa bis zur vertikal oberen Grenze des schwenkbenetzten Bereichs 14 erstreckt.

   Von einem freien Ende 31 des Pfostens 30 erstrecken sich radial nach aussen, insbesondere nach aussen abfallend in Richtung der Gefässwandung 5 Auslegerarme 32, welche an ihrem freien Ende Verwirbelungskörper 20 tragen. Die Verwirbelungskörper 20 und die Auslegerarme 32 bewirken beim Schwenken der Trinkflüssigkeit 11 in der Schwenkrichtung 15 eine Durchmischung der Trinkflüssigkeit 11 mit Luftsauerstoff. Unterhalb der Auslegerarme 32, die sich vom freien Ende 31 des Pfostens 30 wegerstrecken können noch weitere Auslegerarme 32 mit Verwirbelungskörpem 20 an deren freiem Ende angeordnet sein. Diese Ausführungsform zeigt ein Beispiel, bei dem der erfindungsgemässe Effekt der Belüftung der Trinkflüssigkeit beim Schwenken des Glases 1 erreicht wird, ohne das die Verwirbelungskörper an der Innenseite 8 der Wandung 5 angeordnet werden müssen.

   Wesentlich ist lediglich, dass zumindest eine Verwirbelungseinrichtung 20 oder ein Auslegerarm 32, der bei dieser Ausführungsform ebenfalls als Verwirbelungseinrichtung wirken kann sofern er beim Schwenken in die geschwenkte Trinkflüssigkeit eintaucht, oberhalb der Ruhefüllhöhe im schwenkbenetzten Bereich 14 des Hohlraums 6 angeordnet ist. Je weiter die Verwirbelungseinrichtung 20 vom Zentrum des Hohlraumes 6 radial nach aussen versetzt angeordnet sind, desto bessere Verwirbelungsergebnisse können erwartet werden, da beim Schwenken der Trinkflüssigkeit 11 im radial äusseren Bereich die höchsten Strömungsgeschwindigkeiten der Kreisströmung 21a auftreten.

   Der Pfosten 30 und die Auslegerarme 32 wirken somit als Trägereinrichtung für die Verwirbelungseinrichtungen 20 mittels der es möglich ist, die Verwirbelungskörper 20 beabstandet von der Wandung 5 im Innenraum des Hohlraumes 6 anzuordnen.

In einer zweiten Variante (Fig.9) ist das erfindungsgemässe Gefäss für Trinkflüssigkeiten als Karaffe 100 mit einem Karaffenhals 101 und einem Karaffengrundkörper 102 ausgebildet, wobei der Karaffengrundkörper 102 im Durchmesser wesentlich grösser ausgebildet ist als der Karaffenhals 101 , so dass die Trinkflüssigkeit 11 im eingeschenkten Zustand nur eine geringe Füllhöhe h, gegenüber der Gesamthöhe der Karaffe 100 besitzt.

   Bei der Ausgestaltung des erfindungsgemässen Gefässes als Karaffe 100 hat es sich insbesondere als vorteilhaft erwiesen, dass die Verwirbelungseinrichtungen 20 insbesondere an einer Innenseite 103 des Karaffenhalses 101 in grösserer Anzahl pro Flächeneinheit, also in grösserer Dichte, vorhanden sind als im Bereich des Karaffengrundkörpers 102. Die Verwirbelungseinrichtungen 20 sind hinsichtlich ihrer geometrischen Raumform und ihrer Grösse in gleicher Art und Weise ausgestaltet bzw. ausgestaltbar wie oben im Zusammenhang mit der Variante 1 (Weinglas) beschrieben wurde. Auch bei der Ausgestaltung des erfindungsgemässen Gefässes als Karaffe 100 ist es vorteilhaft, einen bestimmten Bereich unterhalb der Einguss-/Ausgussöffnung 9 frei von Verwirbelungseinrichtungen 20 zu halten.

   Hierdurch kann beim Einschenken der Trinkflüssigkeit 11 aus der Karaffe 100 beispielsweise in ein Weinglas 1 ungewolltes Spritzen vermieden werden.

Bezugszeichenliste

1 Weinglas

2 Kelch

3 Stiel

4 Stellfuss

5 Wandung

6 Hohlraum

7 Aussenseite

8 Innseite 9 Einguss-VAusgussöffnung

10 Bodenseite

11 Trinkflüssigkeit

12 Ruheoberfläche 13 benetzter Bereich

14 schwenkbenetzter Bereich

15 Schwenkrichtung

16 Schwenkoberfläche

17 kippbenetzter Bereich 20 Verwirbelungseinrichtungen

21 Verwirbelungsleiste

22 Einbuchtung

23 Ausbuchtung

24 Durchgangsöffnungen 30 Pfosten

31 freies Ende

32 Auslegerarme

100 Karaffe

101 Karaffenhals 102 Karaffengrundkörper

103 Innenseite hi erste Höhe h2 zweite Höhe h3 geringe Füllhöhe



  VESSELS FOR DRINKING FLUIDS

The invention relates to a vessel for drinking liquids according to the preamble of claim 1.

Such a vessel is known from US 200210159328 AI. From this document, a test cup for wine is known, which various testing facilities for wine, z. B. has a transparent viewing window possesses. Such a cup may have in the edge region a plurality of ribs, which are intended to cause a turbulence of the liquid at the moment of pouring out the beverage to be tested.

   Furthermore, it is known from this publication to arrange below a Sollfüllhöhe for the beverage to be tested on the inside of the beaker fin, which are to cooperate with a platform portion of a raised bottom portion of the cup, such that an improved mixing of the beverage to be tested is achieved the formation of bubbles during mixing should be suppressed. A drinking cup according to this prior art has the disadvantage that it is on the one hand visually unappealing and thus has a low acceptance by the user.

The object of the invention is to provide a vessel for drinking liquids, which the optical character of known and established drinking vessels, z.b.

   Wine glasses or wine carafes, does not leave and in particular allows the possibility of an intense supply of oxygen into the drinking fluid.

Another object of the invention is to provide a vessel for drinking liquids whose visual impression can be designed in many ways, without the established form of known drinking vessels, eg. As wine glasses or carafes to leave.

Another object is to provide a drinking vessel with which the odor impression of the drinking liquid can be intensified on the user.

   It is another object of the invention to provide a vessel for drinking liquids, with which improved ventilation of the drinking liquid when pouring from a drinking bottle, d. H. an improved oxygen supply is ensured when pouring the drinking liquid.

These objects are achieved with a vessel having the features of claim 1. Advantageous embodiments are specified in the subclaims.

According to the invention, provision is made for at least one swirling device, which is provided in a cavity for receiving the drinking liquid, to be located at least partially above the drinking liquid in the intended restfulness of a vessel according to the invention for drinking liquids.

   Likewise, a plurality of swirling devices may be provided, wherein at least one or a portion of this one swirling device is located above the drinking liquid. An intended rest filling state is to be understood as meaning a filling state of the vessel in which the filled drinking liquid is at rest. Usually, for example, white wine glasses, which are usually smaller than red wine glasses, filled when serving the wine about half.

   Red wine glasses, which are usually slightly larger, in particular somewhat bulbous, formed as white wine glasses, are filled with wine only about one-third.

In the text which follows, the inner wall area of the vessel which is wetted with a customary filling quantity and the associated area of the cavity will be referred to as the wetted area of the vessel.

In order to intensify the sense of smell of the served wine for the consumer, it is customary to pivot the wineglass by means of almost circular movements to moisten the interior wall areas of the vessel above the desired filling height, which corresponds to the resting level, with wine. This enhances the odor impression due to the enlargement of the wetted surface.

   The wetting of the inside of the vessel with wine by pivoting results from a cross-sectionally approximately parabolic forming liquid surface, which is formed by the action of centrifugal forces in the circular pivoting of the vessel. The inner wall area, which is wetted during pivoting with normal strength and intensity, and the associated region of the cavity is referred to below as the pivotally wetted area.

Above the swivel-wetted region of a container for drinking liquids, in particular a wine glass, the so-called tilt-wetted region joins the inside of the wine glass. Under this area is that region of the inner wall and the associated cavity to understand, which usually during heavy tilting of a vessel, in particular a wine glass, z. B. when drinking, is wetted.

   The tilted area of a wine glass is thus about the upper quarter to the upper third of the wineglass.

In the vessel according to the invention is of particular advantage that when panning and / or pouring wine, the liquid flow of the pivoted and / or infused wine is disturbed on the inside existing in the drinking vessel swirling, so that, especially when panning a wine in a wine glass, the In a circular flow along the inner wall flowing wine particularly well and intensely mixed with atmospheric oxygen. The swirling devices act as flow obstacles in the manner of stones or boulders in a mountain stream, a particularly intense oxygen input into the liquid, eg. As the wine cause.

   As a result, the long aeration time of up to several hours usually required for younger wines with high tannin and bitter content can be considerably shortened, since the wine in the glass or in the vessel according to the invention can be associated with high amounts of oxygen in a short time.

According to a preferred embodiment, the

Verwirbelungseinrichtungen or the at least one

Swirling device formed as in the cavity projecting (r) swirling body. According to a further advantageous embodiment, the swirling devices or the swirling device are designed as swirling recesses open towards the cavity of the vessel.

   In this embodiment, it is of particular advantage that the vessel designed in this way for drinking liquids is particularly easy to clean.

According to a further embodiment of the drinking vessel according to the invention, the swirling devices are spherical, semi-spherical, conical, frustoconical, pyramidal, truncated pyramidal or irregularly shaped, in particular irregularly shaped with a multiplicity of edges, designed in the manner of a fragmentary stone.

   As a result, a particularly intense oxygen input into the wine can take place.

According to a further preferred embodiment, the swirling device is designed as a swirl strip, which preferably extends in a direction substantially transverse to the

Circular flow direction of the tilted drinking liquid extends.

This ensures particularly advantageous that is ensured in each case that regardless of the degree of filling of the vessel and regardless of the strength of the circular pivoting movement to be ventilated

Drinking liquid must always flow along the swirl bar or flow around it.

The swirl bar expediently extends from an area below the desired fill level into an area above the setpoint height.

Filling level, that is to say from the wetted area into the swivel-wetted area of the vessel.

   In this way it can be ensured that even a small amount of the drinking liquid to be ventilated can be reliably mixed with atmospheric oxygen by pivoting.

Furthermore, it is expedient to form the Verwirbelungsleiste wavy or spiral in its course, which in a simple manner, a variety of optical impressions can be realized.

Furthermore, it is advantageous that a tilt-wetted area below a pouring or pouring opening of the vessel is free of swirling devices. This is particularly advantageous in a wine glass, since this ensures that when drinking the wine undesirably strong swirling of the wine in the region of the spout opening is prevented and thus undesirable spraying at z.

   B. spirited drinking is avoided.

Preferred embodiments of the vessel according to the invention are wine glasses or decanter carafes.

Particularly preferably, the swirling devices are present in a plurality, wherein the swirling devices are designed differently in terms of their type, that is to say with regard to their geometrical spatial form, and their size is different.

   By a geometrically dissimilar and different in size training of the turbulators, both the Verwirbelungskörper and Verwirbelungsvertiefungen, a particularly intensive mixing of the drinking liquid is achieved with oxygen and the desired Verwirbelungseffekt achieved in the manner of a mountain stream in particular.

In the case of the embodiment of the vessel according to the invention as a decanter carafe, it has proved to be advantageous to arrange the swirling devices, in particular in the region of a carafe throat, since there is a particularly good oxygen mixing during the pouring and pouring of the wine through the flow of the wine past the swirling devices.

Another preferred embodiment has a plurality of swirling devices,

   that is, swirling bodies and / or swirling depressions, distributed over an inner side of the hollow body of the vessel. The size of the turbulators is relatively small compared to the size of the cavity of the drinking vessel, so that between the Verwirbelungseinrichtungen sufficiently large surface areas of the vessel wall remain that allow a visually undistorted view of the drinking liquid. In the following the invention will be explained in more detail by way of example with reference to the drawing.

   Show it:

1 shows a longitudinal section through an inventive vessel for drinking liquids, which is designed as a wine glass in a first

embodiment;

FIG. 2 shows the vessel according to FIG. 1 in a second embodiment; FIG.

3 shows the vessel according to a third embodiment;

4 shows the vessel according to FIG. 1 in a fourth embodiment; FIG.

Fig.5: the vessel according to a fifth embodiment;

6 shows the vessel according to FIG. 1 in a sixth embodiment; FIG.

FIG. 7 shows the vessel according to a seventh embodiment; FIG.

8 shows the vessel according to FIG. 1 in an eighth embodiment;

9 shows a vessel according to the invention, which is designed as a carafe and

Fig. 10:

   the vessel according to Fig.1 in a ninth embodiment.

A vessel according to the invention for drinking liquids (FIG. 1) is designed as a wine glass 1 in a first variant. The wine glass 1 has in a conventional manner a cup 2, a stem 3 and a foot 4. The cup 2 is formed by a glass wall, hereinafter wall 5, which defines a cavity 6. The wall 5 has an outside 7 and an inside 8. Furthermore, the cup 2 in a conventional manner a Eingussbzw. Spout 9 on.

For the purpose of the description of the invention, the following three regions of the cavity 6 of a wine glass 1 are defined: 1.

   From a bottom side 10 of the cup 2 to a first height h, which is referred to below as the desired filling level, the so-called wetted area 13 extends when the drinking liquid 11 is filled. The drinking liquid 11 forms at the height h, a level Resting surface 12, which extends substantially horizontally. The

Level at height h, is thus the resting level.

2. Above the rest surface 12 of the drinking liquid 11 closes up to a second height h, a pivotally wetted area 14 at. In the swivel-wetted area 14, the inner side 8 of the wall 5 is wetted during pivoting along a substantially circular pivoting direction 15 by means of drinking liquid 11. Here, the drinking liquid 11 forms a cross-sectionally approximately parabolic pivot surface 16.

Third

   Above the swivel-wetted region 14, a tilt-wetted region 17 adjoins, which is wetted during the intended use of the wine glass 1, in particular when drinking. The tilt-wetted region 17 extends downwards from the pouring / pouring opening 9 to the pivotally wetted region 14. The tilted wetted region 17 can occupy a few centimeters to about half the total height of the calyx 2, depending on the glass design of the wine glass 1.

According to the invention, at least one, preferably a plurality of swirling devices 20 are arranged in the cavity 6 of the cup 2. The swirling devices 20 in the embodiment according to FIG. For example, are formed as spherical Verwirbelungskörper 20, which are present in different sizes and protrude into the cavity 6.

   The turbulence bodies 20 are arranged uniformly or unevenly over the inside 8 of the cup 2 in the area of the wetted area 13 and the pivotally wetted area 14.

Expediently, there are no swirling devices 20 in the tilt-wetted region 17. The swirling devices 20 are integrally formed on the inside 8 of the wall 5, for example.

   The distribution of the swirling devices 20 on the inside 8 of the wall 5 is preferably selected such that when swirling the wine glass 1 in the pivoting direction 15 regardless of the degree of filling of the wine glass 1 with drinking liquid 11, the tilted drinking liquid 11 umbzw at least one, preferably more, turbulators 20. overflowed, so that the circular flow 21a of the drinking liquid 11 is disturbed during pivoting by the turbulators 20 and thus an increased oxygen input into the

Drinking liquid 11 takes place.

The turbulizers 20 are formed as Verwirbelungskörper 20 and may also be formed as a cone, truncated cone, pyramid, truncated pyramid or parts of balls. In particular, it is advantageous, the swirl body 20 shaped irregularly, z.

   B. provided with edges, form, so that in a particularly intensive manner, a thorough mixing of the drinking liquid 11 is carried out with oxygen.

The tilt-wetted region 17 is preferably free of swirling devices 20. However, swirling devices 20 may nevertheless also be present in the tilt-wetted region 17, which preferably decrease in terms of their number and size in relation to the sprue / pouring opening 9, so that the flow as undisturbed as possible flows out Drinking liquid 11 is ensured while drinking and unwanted spraying can be avoided.

In a second embodiment of the wine glass 1 (compare W), the swirling device 20 is designed as a swirl strip 21, which extends from the wetted region 13 into the swivel-wetted region 14 along the inner side 8 of the wall 5.

   The Verwirbelungsleiste 21 is rectangular in cross-section, triangular or hill-shaped. In a plan view, the swirl bar 21 may be substantially lenticular, with the swirl bar 21 tapering substantially at its ends. In order to achieve the effect according to the invention of the improved ventilation of the drinking liquid 11, it is already sufficient to provide only one swirl bar 21. However, a plurality of evenly distributed over the circumference or unevenly distributed Verwirbelungsleisten 21 may be arranged.

   In a further embodiment of a drinking vessel according to the invention (FIG. 3), in particular a wine glass 1 according to the invention, the swirling devices 20 are formed as indentations / protrusions 22 or indentations 23 of the wall 5 as cavities 6, so that swirling protrusions 22 and

Verwirbelungsvertiefungen 23 are formed for the drinking liquid 11.

In a further embodiment of the drinking vessel according to the invention (FIG. 4), in particular of the wine glass 1 according to the invention, the swirl bar 21 is spirally formed in its spatial form and extends from the wetted area 13 along the wall 5 spirally curved into the swivel-wetted area 14.

   The Verwirbelungsleiste 21 may have different spatial forms in cross-section, in particular a rectangular, square, triangular or a hill-shaped spatial form. Along its course, the swirl bar 21 may preferably also have a wavy course (not shown).

In a further embodiment of the drinking vessel according to the invention, in particular of the inventive wine glass 1 according to Figure 5, a Verwirbelungsleiste 21 is provided with through holes 24, so that when pivoting the drinking liquid 11 at least a portion of this is forced through the through holes 24 and so improved turbulence and Thus, an improved ventilation of the drinking liquid 11 takes place.

   Furthermore, in the embodiment according to FIG. 5, swirling body 20, for example spherical spatial form, combined with swirling strips 21 are mounted on the wall 5.

A further embodiment of the wine glass 1 according to the invention is shown in FIG. 1, wherein a plurality of swirl bars 21 with through openings 24 are present on the inner side 8 of the wall 5 and a single swirl body 20 is arranged approximately at the level of the desired fill level.

In a further embodiment according to FIG. the swirl bars 21 are formed without through holes and combined with one or more swirl bodies 20.

   At least one of the swirl bars 21 is located only in the wetted area 13 below the desired filling level.

In a further embodiment according to FIG. the passage openings 24 are drop-shaped in cross-section, which in addition to improved ventilation of the drinking liquid 11, an appealing visual impression is reached.

In a further embodiment of the vessel according to the invention according to FIG. 10, a dome-like post 30 is arranged from the bottom side 10 of the wine glass 1 approximately vertically upwards, extending in its vertical extent approximately to the vertically upper limit of the pivot-wetted area 14.

   From a free end 31 of the post 30 extend radially outward, in particular outwardly sloping in the direction of the vessel wall 5 boom arms 32 which carry at its free end swirl body 20. The swirling body 20 and the extension arms 32 cause the drinking liquid 11 to be mixed with atmospheric oxygen when the drinking liquid 11 is pivoted in the pivoting direction 15. Below the cantilever arms 32, which extend away from the free end 31 of the post 30, further cantilever arms 32 can be arranged with Verwirbelungskörpem 20 at the free end. This embodiment shows an example in which the effect according to the invention of aeration of the drinking liquid during pivoting of the glass 1 is achieved without the swirling bodies having to be arranged on the inside 8 of the wall 5.

   It is only essential that at least one swirling device 20 or a boom arm 32, which in this embodiment can likewise act as a swirling device if it dives into the swiveled drinking liquid during swiveling, is arranged above the restfulness level in the swivel-wetted region 14 of the cavity 6. The further the swirling device 20 are arranged offset radially outwards from the center of the cavity 6, the better swirling results can be expected since the highest flow velocities of the circular flow 21a occur when the drinking liquid 11 is pivoted in the radially outer region.

   The post 30 and the extension arms 32 thus act as support means for the turbulators 20 by means of which it is possible to arrange the turbulators 20 spaced from the wall 5 in the interior of the cavity 6.

In a second variant (FIG. 9), the vessel according to the invention for drinking liquids is designed as a carafe 100 with a carafe neck 101 and a carafe body 102, wherein the carafe body 102 is substantially larger in diameter than the carafe neck 101, so that the drinking liquid 11 is poured in Condition only a small filling height h, compared to the total height of the carafe 100 has.

   In the embodiment of the vessel according to the invention as a carafe 100, it has proved to be particularly advantageous that the swirling devices 20 are present in particular on an inner side 103 of the carafe neck 101 in greater numbers per unit area, that is to say in a greater density than in the area of the carafe base body 102 Vortexing devices 20 are configured or configured in the same manner with regard to their geometrical spatial form and their size as described above in connection with variant 1 (wine glass). Also in the embodiment of the vessel according to the invention as a carafe 100, it is advantageous to keep a certain area below the pouring / pouring opening 9 free of swirling devices 20.

   This can be avoided when pouring the liquid 11 from the carafe 100, for example, in a wine glass 1 unwanted spraying.

LIST OF REFERENCE NUMBERS

1 wineglass

2 goblet

3 stalk

4 adjustable foot

5 wall

6 cavity

7 outside

8 Inn side 9 Cast-in cast-iron opening

10 bottom side

11 drinking fluid

12 resting surface 13 wetted area

14 pivotally wetted area

15 pivoting direction

16 swivel surface

17 tilted area 20 turbulators

21 swirl bar

22 indentation

23 bulge

24 passages 30 posts

31 free end

32 extension arms

100 carafe

101 carafe neck 102 carafe body

103 inside hi first height h2 second height h3 low filling level


    

Claims

ANSPRÜCHE
1. Gefäss für Trinkflüssigkeiten, insbesondere für Wein, mit einem Hohlraum (6) zur Aufnahme der Trinkflüssigkeit (AI), im Hohlraum (6) eine oder eine 1. vessel for drinking liquids, in particular for wine, with a cavity (6) for receiving the drinking liquid (AI), in the cavity (6) one or a
Mehrzahl Verwirbelungseinrichtung(en) (20) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass in bestimmungsgemässen Ruhefüllzuständen des Gefässes mit Trinkflüssigkeit (11) die eine Verwirbelungseinrichtung (20) zumindest Teilbereichsweise oder zumindest eine Verwirbelungseinrichtung der Mehrzahl von Verwirbelungseinrichtungen (20) ausserhalb der Trinkflüssigkeit (11) angeordnet ist. A plurality of swirling device (s) (20) is arranged, characterized in that in normal rest filling conditions of the vessel with drinking liquid (11) one swirling device (20) at least partially or at least one swirling device of the plurality of swirling devices (20) outside the drinking liquid (11) is arranged.
2. Trinkgefäss nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Verwirbelungseinrichtung(en) (20) im Bereich einer Innenseite (8) des Holraumes (6) als in den Hohlraum (6) ragender) Verwirbelungskörper (20) ausgebildet ist (sind). 2. Drinking vessel according to claim 1, characterized in that the swirling device (s) (20) in the region of an inner side (8) of the Holraumes (6) as in the cavity (6) projecting swirl body (20) is (are).
3. Trinkgefäss nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Verwirbelungseinrichtung(en) (20) als zum Hohlraum (6) hin offene Verwirbelungsvertiefung( en) (20) einer den Hohlraum (6) bildenden Wand (d) ausgebildet ist (sind). 3. Drinking vessel according to claim 1, characterized in that the swirling device (s) (20) is designed as a cavity (6) open Verwirbelungsvertiefung (s) (20) of the cavity (6) forming the wall (d) (are) ,
4. Trinkgefäss nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verwirbelungseinrichtung(en) (20) kugel-, teilkugel-, kegel-, kegelstumpf-, pyramiden-, pyramidenstumpfförmigoder unregelmässig geformt, insbesondere mit einer Vielzahl von Kanten unregelmässig geformt nach Art eines Stein-Bruchstückes ausgebildet ist (sind). 4. Drinking vessel according to one of the preceding claims, characterized in that the swirling device (s) (20) spherical, teilkugel-, conical, truncated cone, pyramid, truncated pyramid or irregularly shaped, in particular with a variety of edges irregularly shaped by type a stone fragment is (are) formed.
5. Trinkgefäss nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verwirbelungseinrichtung( en) (20) als Verwirbelungsleiste(n) (21) ausgebildet ist (sind). 5. Drinking vessel according to one of the preceding claims, characterized in that the swirling device (s) (20) is designed as Verwirbelungsleiste (s) (21) (are).
6. Trinkgefäss nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verwirbelungsleiste (21) sich von einem Bereich unterhalb der Sollfüllhöhe in einen Bereich oberhalb der Sollfüllhöhe der Trinkflüssigkeit (11) erstreckt. 6. Drinking vessel according to one of the preceding claims, characterized in that the Verwirbelungsleiste (21) extending from an area below the Sollfüllhöhe in an area above the Sollfüllhöhe the drinking liquid (11).
7. Trinkgefäss nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verwirbelungsleiste (21) spiralförmig und/oder wellenförmig ausgebildet ist. 7. Drinking vessel according to one of the preceding claims, characterized in that the Verwirbelungsleiste (21) is formed spirally and / or wavy.
8. Trinkgefäss nach einem der vorangegangenen . Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ein-/Ausgiessbereich unterhalb einer Einlass/Ausgiessöffnung (9) frei von Verwirbelungseinrichtungen (20) ist. 8. Drinking vessel according to one of the preceding. Claims, characterized in that an inlet / Ausgiessbereich below an inlet / pouring opening (9) is free of swirling means (20).
9. Trinkgefäss nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäss ein Weinglas (1) ist. 9. Drinking vessel according to one of the preceding claims, characterized in that the vessel is a wine glass (1).
10. Trinkgefäss nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäss eine Karaffe (100), insbesondere ein Dekantierkaraffe (100), ist. 10. Drinking vessel according to one of the preceding claims, characterized in that the vessel is a carafe (100), in particular a decanter carafe (100).
11. Trinkgefäss nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verwirbelungseinrichtungen (20) hinsichtlich ihrer Raumform ungleichartig und in der Grösse unterschiedlich ausgebildet sind. 11. Drinking vessel according to one of the preceding claims, characterized in that the Verwirbelungseinrichtungen (20) are formed differently in terms of their spatial shape and in size differently.
12. Trinkgefäss nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verwirbelungseinrichtungen (20) unregelmässig über die Innenseite (8) des Hohlraumes (6) verteilt angeordnet sind. 12. Drinking vessel according to one of the preceding claims, characterized in that the turbulizers (20) are arranged distributed irregularly over the inside (8) of the cavity (6).
13. Trinkgefäss nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verwirbelungseinrichtungen (20) bei einer 13. Drinking vessel according to one of the preceding claims, characterized in that the Verwirbelungseinrichtungen (20) at a
Karaffe (100) im Karaffenhaisbereich (101) in grösserer Dichte vorhanden sind als im Bereich des Karaffengrundkörpers (1 02). Carafe (100) in Karaffenhaisbereich (101) are present in greater density than in the area of the Karaffengrundkörpers (1 02).
14. Trinkgefäss nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verwirbelungseinrichtungen (20) als Einbuchtung 14. Drinking vessel according to one of the preceding claims, characterized in that the swirling means (20) as indentation
(22) oder Ausbuchtung (23) einer den Hohlraum (6) bildenden Gefässwandung (5) ausgebildet sind. (22) or bulge (23) of the cavity (6) forming vessel wall (5) are formed.
15. Trinkgefäss nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verwirbelungseinrichtungen (20) in einem benetzten Bereich (13) und in einem schwenkbenetzten Bereich (14) vorhanden sind. 15. Drinking vessel according to one of the preceding claims, characterized in that the Verwirbelungseinrichtungen (20) in a wetted area (13) and in a pivotally wetted area (14) are present.
16. Trinkgefäss nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein kippbenetzter Bereich (17) des Gefässes frei von Verwirbelungseinrichtungen (20) ist. 16. Drinking vessel according to one of the preceding claims, characterized in that a tilt-wetted region (17) of the vessel is free of swirling means (20).
17. Trinkgefäss nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der/die Verwirbelungskörper (20) einstückig an die Gefässwandung (5) angeformt ist/sind. 17. Drinking vessel according to one of the preceding claims, characterized in that the / the swirling body (20) is integrally formed on the vessel wall (5) is / are.
18. Trinkgefäss nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der/die Verwirbelungseinrichtung(en) (20) mittels einer Trägereinrichtung (30, 32) beabstandet von der Wandung (5) im Inneren des Hohlraums (6) angeordnet sind. 18. Drinking vessel according to one of the preceding claims, characterized in that the / the swirling device (s) (20) by means of a support means (30, 32) spaced from the wall (5) in the interior of the cavity (6) are arranged.
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