LU600418B1 - Eine Pflanzensetzmaschine für die ökologische Wiederherstellung und Bewirtschaftung der Rückhaltezone von Seen und Stauseen - Google Patents

Eine Pflanzensetzmaschine für die ökologische Wiederherstellung und Bewirtschaftung der Rückhaltezone von Seen und Stauseen

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Publication number
LU600418B1
LU600418B1 LU600418A LU600418A LU600418B1 LU 600418 B1 LU600418 B1 LU 600418B1 LU 600418 A LU600418 A LU 600418A LU 600418 A LU600418 A LU 600418A LU 600418 B1 LU600418 B1 LU 600418B1
Authority
LU
Luxembourg
Prior art keywords
drilling cylinder
sleeve
ring plate
lakes
management
Prior art date
Application number
LU600418A
Other languages
English (en)
Inventor
Jianmin Zhao
Hong Cheng
Lichao Zhang
Original Assignee
Nanchang Inst Tech
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nanchang Inst Tech filed Critical Nanchang Inst Tech
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Application granted granted Critical
Publication of LU600418B1 publication Critical patent/LU600418B1/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C11/00Transplanting machines
    • A01C11/003Transplanting machines for aquatic plants; for planting underwater, e.g. rice

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Transplanting Machines (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das technische Gebiet der Setzlingspflanzung, insbesondere auf eine Pflanzensetzmaschine für die ökologische Wiederherstellung und Bewirtschaftung der Rückhaltezone von Seen und Stauseen, die einen Bohrzylinder, eine fest mit der Oberseite des Bohrzylinders verbundene Hülse und einen drehbar mit der Außenseite der Hülse zusammenwirkenden Auflagetisch umfasst; Der Bohrzylinder ist im Inneren mit einer Hebevorrichtung versehen, und eine Drehvorrichtung ist am unteren Ende innerhalb der Hülse vorgesehen, um mit der Hebevorrichtung zusammenzuwirken; Das Verbindungsband bringt die Erde an ihrem oberen Ende zurück in das Innere des Bohrzylinders und wickelt sich beim Zurücksetzen um die Außenseite des Bäumchens, um das Einpflanzen des Bäumchens in das gebohrte Loch zu erleichtern, und die Effizienz des Einpflanzens wird durch die vorgenannte Vorrichtung bequem verbessert, um das Problem zu vermeiden, dass die Erde beim Bohren des Lochs nach außen fliegt und schwer aufzufangen ist. Andererseits wird die Erde durch die rotierendeAnordnung Schicht für Schicht aufgebrochen, und der Bäumchen wird durch den Verbindungsriemen nach unten getrieben, so dass die Erde allmählich um das Bäumchen von der Wurzel bis zu den vier oberen Enden gewickelt wird, was zur Verbesserung der Luftdurchlässigkeit des Bodens beiträgt und das Einpflanzen des Bäumchens fördert und seine Überlebensrate verbessert.

Description

Eine Pflanzensetzmaschine für die ökologische Wiederherstellung und LU600418
Bewirtschaftung der Rückhaltezone von Seen und Stauseen
Technischer Bereich
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das technische Gebiet der Setzlingspflanzung, insbesondere auf eine Pflanzensetzmaschine für die ökologische Wiederherstellung und
Bewirtschaftung der Rückhaltezone von Seen und Stauseen.
Technologie im Hintergrund
Die Fading-Zone, auch bekannt als Zone des steigenden und fallenden Wasserspiegels, Zone des steigenden und fallenden Wasserspiegels usw., bezieht sich auf ein spezielles Gebiet in Flüssen,
Seen und Stauseen, in dem das vom Wasser überflutete Land aufgrund des saisonalen Anstiegs und Falls des Wasserspiegels periodisch aus dem Wasser auftaucht und zu Land wird, was zur
Kategorie der Feuchtgebiete gehört.
Das chinesische Erfindungspatent CN111492926B offenbart eine Setzlings-
Pflanzvorrichtung, die einen Stütz-Wälzlagersitz, einen Setzlings-Lagerkasten, eine Winkel-
Einstellvorrichtung, eine Setzlings-Fixiervorrichtung, eine Verbindungs-Hänge-Handvorrichtung, eine Verbindungs-Lagerrutsche, eine feste Hebepalette, eine Setzlings-Grabvorrichtung und eine
Einstell-Leistungsvorrichtung umfasst. Legen Sie eine Vielzahl von Setzlingen auf die Trennwand, starten Sie den Elektromotor, um die beiden Lagerrutschen nach links zu bewegen, so dass sich die Spiralplatte direkt über der Graböffnung befindet und sich die Hebepalette nach unten bewegt, so dass die Spiralplatte in den Boden eingegraben werden kann. Wählen Sie einen Bäumchen, das zwischen den beiden Quetschklauen platziert werden soll, starten Sie die beiden Teleskopstangen, um das Bäumchen durch die beiden Quetschklauen zu befestigen, verwenden Sie die verbindende hängende Handvorrichtung, um die beiden Bäumchenbefestigungsvorrichtungen nach unten gleiten zu lassen, wenn sich das Bäumchen direkt über der Grube befindet, stellen Sie die Höhe des Bäumchens ein, lassen Sie die beiden Quetschklauen das Bäumchen lockern, zu welchem
Zeitpunkt das Bäumchen in die Grube gelegt werden kann, dann bewegen Sie die Vorrichtung, um wegzufahren, mulchen und bewässern.
Die oben beschriebene Vorrichtung öffnet die Löcher mit Hilfe einer Schraubplatte, woraufhin die Setzlinge in die offenen Löcher gepflanzt werden, aber beim Bohren der Löcher wird die gebohrte Erde aufgrund der Zentrifugalkraft der Schraubplatte in die Umgebung verteilt, was für den späteren Mulchvorgang ungünstig ist. Ein Teil des gebohrten Bodens wird aufgrund seiner Viskosität zu Klumpen gebunden, und wenn er direkt in den gebohrten Löchern vergraben wird, wird der Boden in den gebohrten Löchern weniger durchlässig sein, was für die spätere
Bewässerung und andere Operationen nicht förderlich ist. In diesem Zusammenhang schlägt die vorliegende Erfindung eine Maschine für den Anbau und die Aussaat von Pflanzen und ein
Verfahren für die Ökologische Wiederherstellung eines Sees und die Ökologische
Wiederherstellung und Verwaltung eines Reservoirs vor, um die oben genannten Probleme zu lösen.
Inhalt der Erfindung
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Pflanzensetzmaschine für die ökologische
Wiederherstellung und Bewirtschaftung der Rückhaltezone von Seen und Stauseen bereitzustellen, um die oben genannten Probleme des Standes der Technik zu lösen.
Um das oben genannte Ziel zu erreichen, stellt die vorliegende Erfindung die folgende technische Lösung zur Verfügung: eine Pflanzensetzmaschine für die Ökologische
Wiederherstellung und Bewirtschaftung der Rückhaltezone von Seen und Stauseen, umfassend einen Bohrzylinder, eine Hülse, die fest mit dem oberen Ende des Bohrzylinders verbunden 1444600418 und einen Auflagetisch, der drehbar mit der Außenseite der Hülse zusammenwirkt;
Der Bohrzylinder ist mit einer Hebeanordnung im Inneren versehen, und eine Drehanordnung ist am unteren Ende im Inneren der Hülse vorgesehen, um mit der Hebeanordnung zusammenzuwirken, so dass, wenn die Hebeanordnung den Boden im Inneren des Bohrzylinders zur Drehanordnung anhebt, die durch die Drehung der Drehanordnung erzeugte Zentrifugalkraft den Boden im Inneren des Bohrzylinders zur Außenseite des Bohrzylinders herausbringt und ihn durch die Hebeanordnung speichert.
Vorzugsweise umfasst die Hebebaugruppe einen Montagerahmen, der fest an beiden Seiten des Bohrzylinders vorgesehen ist, und einen Lagerrahmen, wobei der Montagerahmen und der
Lagerrahmen mit einem Verbindungsriemen versehen sind, der Montagerahmen drehbar mit einer
Rotorwelle versehen ist und beide Enden der Rotorwelle mit einer zweiten Spiralfeder installiert sind, und der Lagerrahmen drehbar mit einer Spule auf einer vom Bohrzylinder abgewandten Seite versehen ist. Ein Ende des Verbindungsriemens ist fest mit der Drehwelle verbunden und um die
Außenseite der Drehwelle gewickelt, das andere Ende des Verbindungsriemens erstreckt sich durch den Bohrzylinder in den Speicherrahmen und ist fest mit der Spule verbunden, der
Verbindungsriemen ist mit einer durchgehenden Nut versehen, und der Bohrzylinder ist mit einem
Gegengewichtsrahmen versehen, der gleitend innerhalb des Bohrzylinders installiert ist. Der
Verbindungsriemen ist zwischen dem Gegengewichtsrahmen und der Wand des Bohrzylinders angeordnet, und der Bohrzylinder ist auf der dem Lagerrahmen zugewandten Seite mit einer
Führungsnut versehen, die dem Lagerrahmen entspricht.
Vorzugsweise umfasst die Drehanordnung eine Ringplatte, die drehbar am unteren Ende der
Innenseite der Hülse vorgesehen ist, wobei die Ringplatte einen Drehteller aufweist, der an der
Innenseite der Ringplatte eingerastet ist, wobei die Ringplatte einen ersten konvexen Streifen aufweist, der fest mit der Bodenfläche der Ringplatte verbunden ist, wobei die Bodenfläche des
Drehtellers einen zweiten konvexen Streifen aufweist, der fest vorgesehen ist, um mit dem ersten konvexen Streifen zusammenzupassen, wenn der Drehteller an der Ringplatte eingerastet ist. Der erste konvexe Streifen und der zweite konvexe Streifen befinden sich in einem kolinearen Zustand, die Außenseite der Ringplatte ist mit einem Zugseil umwickelt, ein Ende des Zugseils ist fest mit der Ringplatte verbunden, das andere Ende des Zugseils geht durch eine Hülse und ist dann fest mit einem Wickelrad auf einer Spule verbunden, und es gibt eine erste Wickelfeder, die zwischen der Ringplatte und der Innenwand der Hülse verbunden ist.
Vorzugsweise ragt die Außenseite des Drehtellers nach außen, um einen Kartenblock zu bilden, die Innenwand der Ringplatte ist mit einem Schlitz versehen, der gleitend mit dem
Kartenblock zusammenwirkt, der Außenumfang des Drehtellers ist fest mit einem
Begrenzungsring versehen, und ein Begrenzungsblock ist gleitend an der Wand der Hülse vorgesehen.
Vorzugsweise sind beide Enden der Drehwelle mit Buchsen versehen, die Buchsen sind fest mit dem Montagerahmen verbunden, die zweite Schraubenfeder ist an der Außenseite der
Drehwelle angebracht und mit der Drehwelle und den Buchsen verbunden.
Vorzugsweise ist eine vertikale Stange fest mit der Oberseite des Lagerrahmens verbunden, eine Seilhülse ist drehbar an der Oberseite der vertikalen Stange angebracht, und ein Zugseil läuft durch die Seilhülse und gleitet mit ihr.
Vorzugsweise ist die Rolle auf beiden Seiten der Unterseite des Gegengewichtsrahmens drehbar angebracht.
Vorzugsweise sind Stahldrähte in die Vorder- und Rückseite des Verbindungsbandé$/800418 eingelassen, und die beiden Enden der Stahldrähte sind fest mit der Drehwelle und den Rollen verbunden.
Vorzugsweise ist der Außenumfang der Ringplatte mit einer ringförmigen Seilrille und einer
Montagenut versehen, ein Ende der Zugschnur in der Nähe der Ringplatte ist in die Seilrille gewickelt, und die erste Spiralfeder ist in der Montagenut angebracht.
Vorzugsweise ist die Hülse zylindrisch und der Bohrzylinder prismatisch ausgebildet.
Die vorteilhaften Wirkungen der vorliegenden Erfindung im Vergleich zum Stand der Technik sind:
Die vorliegende Erfindung erleichtert das Anheben des Erdreichs im Inneren des Bohrrohrs zum Drehteller durch die Wirkung des Verbindungsriemens, und die bei der Drehung des
Drehtellers erzeugte Zentrifugalkraft befördert das Erdreich schichtweise in das Innere des
Speicherrahmens, wodurch Platz zum Einpflanzen des Setzlings geschaffen wird. Anschließend wird der Setzling in das Schneckenrohr eingeführt und das Verbindungsband zurückgesetzt.
Während des Rücksetzvorgangs bringt das Verbindungsband die Erde auf der Oberseite des
Bandes zurück in das Schneckenrohr und wickelt sie um die Außenseite des Setzlings, so dass der
Setzling leicht in das Schneckenloch gepflanzt werden kann. Die oben beschriebene Vorrichtung wird verwendet, um die Effizienz der Pflanzung zu verbessern und das Problem zu vermeiden, dass die Erde während des Bohrvorgangs nach außen fliegt und schwer aufzufangen ist.
Andererseits wird die Erde durch die rotierende Baugruppe Schicht für Schicht verteilt, und der
Bäumchen wird durch den Verbindungsriemen nach unten getrieben, so dass die Erde allmählich um das Bäumchen von seinen Wurzeln nach oben gewickelt wird, was zur Verbesserung der
Durchlässigkeit des Bodens, zur Erleichterung der Pflanzung des Bäumchens und zur
Verbesserung seiner Überlebensrate beiträgt.
Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
Bild 1 ist eine schematische Darstellung der Gesamtstruktur der vorliegenden Erfindung;
Bild 2 ist eine schematische Darstellung des dreidimensionalen Aufbaus der vorliegenden
Erfindung;
Bild 3 ist eine schematische Darstellung des Aufbaus eines Endblocks der vorliegenden
Erfindung;
Bild 4 ist eine Schnittdarstellung eines Bohrzylinders sowie einer Hülse im Sinne der vorliegenden Erfindung;
Bild 5 ist eine schematische Darstellung des Aufbaus einer erfindungsgemäßen
Verbindungslasche;
Bild 6 ist eine schematische Darstellung des Aufbaus eines Kartenblocks der vorliegenden
Erfindung;
Bild 7 ist eine schematische Darstellung des Aufbaus einer ersten Lasche und einer zweiten
Lasche der vorliegenden Erfindung;
Bild 8 ist eine schematische Darstellung des Aufbaus einer zweiten Schraubenfeder der vorliegenden Erfindung;
Bild 9 ist eine Schnittdarstellung eines Gegengewichtsrahmens der vorliegenden Erfindung;
Bild 10 ist ein vergrößertes schematisches Strukturdiagramm bei A von Bild 4 der vorliegenden Erfindung.
In dem Bild: 1, ein Auflagetisch; 2, eine Hülse; 3, ein Antriebszahnrad; 4, ein Montagerahmen; 5, eine Hülse; 6, eine Drehwelle; 7, ein Bohrzylinder; 8, ein Lagerrahmen; 9, eine Haspel; 10, ein
Gurt; 11, ein Wickelrad; 12, eine Seilhülse; 13, ein Seil; 14, ein Drehteller; 15, eh/600418
Begrenzungsblock; 16, ein Verbindungsgurt; 17, eine Ringplatte; 18, ein Gegengewichtsrahmen; 19, ein Positionierschlitz; 20, ein Begrenzungsring; 21, Schnappblock; 22, Durchgangsnut; 23,
Stahldraht; 24, erste Wickelfeder; 25, erste rotierende Nocke; 26, zweite rotierende Nocke; 27,
Rolle; 28, zweite Wickelfeder; 29, Führungsschlitz.
Detaillierte Beschreibung
Um den Zweck der vorliegenden Erfindung, die technischen Lösungen fiir eine klare und vollständige Beschreibung und die Vorteile besser verständlich zu machen, werden die folgenden
Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen näher beschrieben. Es versteht sich, dass die hierin beschriebenen spezifischen
Ausführungsformen einen Teil der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung darstellen, nicht alle Ausführungsformen, nur zum Zweck der Erläuterung der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung und nicht zum Zweck der Einschränkung der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, und alle anderen Ausführungsformen, die von Personen mit normalem
Fachwissen auf dem Gebiet der Technik ohne schöpferische Arbeit erhalten werden, fallen in den
Schutzbereich der vorliegenden Erfindung.
Unter Bezugnahme auf die Bilder 1 bis 10 stellt die vorliegende Erfindung eine technische
Lösung zur Verfügung: eine Pflanzensetzmaschine für die ökologische Wiederherstellung und
Bewirtschaftung der Rückhaltezone von Seen und Stauseen, die einen Bohrzylinder 7 zum Bohren von Löchern, eine fest mit der Oberseite des Bohrzylinders 7 verbundene Hülse 2 und einen drehbar mit der Oberseite der Hülse 2 zusammenwirkenden Auflagetisch 1 umfasst, wobei zur
Erleichterung der Bedienung der Gesamtanlage Griffe fest mit beiden Seiten des Auflagetisches 1 verbunden sind. Um die Hülse 2 und den Bohrzylinder 7 in Drehung zu versetzen, ist ein Motor auf dem Auflagetisch 1 installiert, die Ausgangswelle des Motors ist mit einem Antriebszahnrad 3 verbunden, und die Außenseite der Hülse 2 ist fest mit einem Zahnring versehen, der mit dem
Antriebszahnrad 3 kämmt, um die Hülse 2 mittels eines Zahnradantriebs in Drehung zu versetzen und dann den Bohrzylinder 7 mittels der Hülse 2 in Drehung zu versetzen, um das Bohren der
Vegetation im Bereich der Ablationszone durchzuführen. Vorzugsweise ist die oben genannte
Hülse 2 eine zylindrische Struktur, während der Bohrzylinder 7 eine prismatische Struktur ist;
Aufgrund der weicheren Beschaffenheit der Fallout-Zone ist es für einige Großgeräte ungünstig, die Operation durchzuführen, während das obige Gerät als Ganzes leicht zu tragen ist, was für die Durchführung der Operation im Bereich der Fallout-Zone praktisch ist, und bei der tatsächlichen Verwendung wird der Bohrvorgang durch den Bohrzylinder 7 durchgeführt, und der zu pflanzende Setzling kann danach in das gebohrte Loch eingesetzt werden.
Die vorliegende Lösung ist mit einem Hebebauteil im Inneren des Bohrzylinders 7 und einem
Drehbauteil am unteren Ende der Hülse 2 versehen, so dass, wenn das Bohren des Bohrzylinders 7 abgeschlossen ist, die Erde im Inneren des Bohrzylinders 7 durch das Hebebauteil zum
Drehbauteil angehoben wird, und die durch das Drehbauteil beim Drehen erzeugte Zentrifugalkraft die Erde im Inneren des Bohrzylinders 7 nach außen des Bohrzylinders 7 befördert und speichert.
Anschließend wird der Bäumchen in das Innere der Hülse 2 eingeführt und die Hebevorrichtung in umgekehrter Richtung angetrieben, so dass sie allmählich zum unteren Ende des Bohrzylinders 7 zurückkehrt, wobei die zuvor ausgeworfene Erde durch die Hebevorrichtung in das Innere des
Bohrzylinders 7 zurückkehrt und um die Außenseite des Bäumchens gewickelt wird, wodurch das
Bäumchen im Inneren des Bohrlochs vergraben wird. Durch diese Konstruktion wird einerseits das Problem vermieden, dass der Boden beim Bohren nach außen geworfen wird und schwer aufzufangen ist, und andererseits wirft die Drehvorrichtung den Boden innerhalb der Hülse 3/600418 während der Drehung Schicht für Schicht aus, was zur Verteilung des Bodens beiträgt, wodurch die Durchlässigkeit des Bodens verbessert wird, was der Bewässerung des Bäumchens in einer späteren Phase und dergleichen förderlich ist. 5 Wie in den Bildern 2-5 und 7-9 gezeigt, umfasst die obige Hebevorrichtung einen
Montagerahmen 4 und einen Lagerrahmen 8, die fest auf beiden Seiten des Bohrzylinders 7 angeordnet sind, und ein Verbindungsriemen 16 ist zwischen dem Montagerahmen 4 und dem
Lagerrahmen 8 vorgesehen, und in der Praxis kann der Verbindungsriemen 16 aus einem flexiblen
Material wie Gummi oder Nylon hergestellt sein. Insbesondere ist eine Drehwelle 6 drehbar in dem Montagerahmen 4 vorgesehen, und eine zweite Wickelfeder 28 ist an beiden Enden der
Drehwelle 6 installiert, die dazu dient, die Rückstellung der Drehwelle 6 anzutreiben, und eine
Haspel 9 ist drehbar an der Seite des Lagerrahmens 8 vorgesehen, die von dem Bohrzylinder 7 entfernt ist. Ein Ende des Verbindungsriemens 16 ist fest mit der Drehwelle 6 verbunden und um die Außenseite der Drehwelle 6 gewickelt, und das andere Ende des Verbindungsriemens 16 führt durch den Bohrzylinder 7 und erstreckt sich dann zum inneren unteren Ende des Bohrzylinders 7, und erstreckt sich dann nach oben und führt durch den Lagerrahmen 8 und ist fest mit der Haspel 9 verbunden.
Der Verbindungsriemen 16 ist mit einer Durchgangsnut 22 versehen, und im Zustand des
Bohrens ist die Durchgangsnut 22 mit der Öffnung am unteren Ende des Bohrzylinders 7 ausgerichtet, so dass während des Bohrvorgangs Erde durch die Öffnung am Bohrzylinder 7 sowie durch die Durchgangsnut 22 am Verbindungsriemen 16 in das Innere des Bohrzylinders 7 gelangen kann. Um die Durchgangsnut 22 am Verbindungsriemen 16 an der Öffnung zu stabilisieren, sind beide Seiten der Innenwände des Bohrzylinders 7 nach innen vertieft, um eine Nut zu bilden, und ein Gegengewichtsrahmen 18 ist verschiebbar im Inneren des Bohrzylinders 7 vorgesehen, und der Gegengewichtsrahmen 18 ist zwischen den beiden Nuten vorgesehen, und der oben erwähnte
Verbindungsriemen 16 ist zwischen dem Gegengewichtsrahmen 18 und der Rohrwand des
Bohrrohrs 7 vorgesehen, und die Innenwand des Gegengewichtsrahmens 18 ist bündig mit der
Innenwand der Öffnung des Bohrzylinders 7. Im Gebrauch kann die Schwerkraft des
Gegengewichtsrahmens 18 bewirken, dass sich der Verbindungsriemen 16 nach unten biegt und sich an die Innenwand des Bohrzylinders 7 anschmiegt, so dass die Durchgangsnut 22 am
Verbindungsriemen 16 mit der Öffnung am Boden des Bohrzylinders 7 fluchtet.
Der Bohrzylinder 7 ist auf einer Seite in der Nähe des Lagerrahmens 8 mit einem
Führungsschlitz 29 versehen, der Führungsschlitz 29 entspricht dem Lagerrahmen 8, und in der
Praxis ist die Seite des Lagerrahmens 8 in der Nähe des Bohrzylinders 7 ein offener Schlitz, so dass der Boden durch den Führungsschlitz 29 in das Innere des Lagerrahmens 8 eindringen kann.
Die oben beschriebene Drehvorrichtung umfasst eine Ringplatte 17, die drehbar am unteren
Ende des Innenraums der Hülse 2 angeordnet ist, einen Drehteller 14, der an der Innenseite der
Ringplatte 17 eingerastet ist, einen ersten Nocken 25, der fest mit der Unterseite der Ringplatte 17 verbunden ist, und einen zweiten Nocken 26, der fest an der Unterseite des Drehtellers 14 angeordnet ist, um mit dem ersten Nocken 25 zusammenzuwirken. Wenn der Drehteller 14 an der
Ringplatte 17 eingerastet ist, befinden sich die rotierende erste Nocke 25 und der zweite rotierende
Nocke 26 in einem kolinearen Zustand, und die Außenseite der Ringplatte 17 ist mit einem Seil 13 umwickelt, wobei insbesondere ein Ende des Seils 13 fest mit der Ringplatte 17 verbunden ist und das andere Ende des Seils 13 durch die Hülse 2 hindurchgeht und dann fest mit dem Wickelrad 11 auf der Haspel 9 verbunden ist, und eine erste Wickelfeder 24 zwischen der Ringplatte 17 und der
Innenwand der Hülse 2 angeschlossen ist. LU600418
In der Praxis hält der Mitarbeiter den Griff und bohrt durch den rotierenden Bohrzylinder 7 hindurch Löcher in das Abschwächungsband. Durch die kontinuierliche Vertiefung des
Bohrzylinders 7 wird der Boden allmählich in das Innere des Bohrzylinders 7 gepresst und hört auf zu bohren, wenn er eine vorbestimmte Tiefe erreicht hat, und treibt zu diesem Zeitpunkt die
Haspel 9 zur Drehung an und wickelt das Ende des Verbindungsriemens 16 durch die Haspel 9, und zu diesem Zeitpunkt wird das andere Ende des Verbindungsriemens 16 allmählich von der
Drehwelle 6 gelöst. Während dieses Vorgangs wird der Verbindungsriemen 16 relativ zur Öffnung am unteren Ende des Bohrzylinders 7 bewegt, so dass die Durchgangsnut 22 mit der Öffnung versetzt ist, und wenn das Ende des Verbindungsriemens 16, das im Montagerahmen 4 platziert ist, vollständig von der Drehwelle 6 gelöst ist, sind die Durchgangsnut 22 am Verbindungsriemen 16 und die Öffnung am unteren Ende des Bohrzylinders 7 vollständig versetzt. Zu diesem Zeitpunkt kann das Erdreich im Inneren des Bohrzylinders 7 durch den massiven Teil des
Verbindungsriemens 16 gestützt werden, und während sich die Haspel 9 weiter dreht, wird der
Verbindungsriemen 16 allmählich begradigt und hebt den Gegengewichtsrahmen 18 nach oben, und während der Verbindungsriemen 16 allmählich begradigt wird, wird das Erdreich, das sich auf der Oberseite des Verbindungsriemens 16 befindet, allmählich nach oben gehoben und dem
Drehtisch 14 angenähert;
Die Haspel 9 kann das Wickelrad 11 in Drehung versetzen und dann das Seil 13 durch das
Wickelrad 11 wickeln, und da das andere Ende des Seils 13 um die Ringplatte 17 gewickelt ist, kann das Seil 13 die Ringplatte 17 in Drehung versetzen und dann den Drehtisch 14 antreiben, um sich synchron mit ihr zu drehen. Zu diesem Zeitpunkt befinden sich die erste Nocke 25 und die zweite Nocke 26 in einem rotierenden Zustand relativ zum aufsteigenden Erdreich, und das
Erdreich kann allmählich durch die rotierende erste Nocke 25 und die zweite Nocke 26 aufgebrochen werden, und unter der Wirkung der Zentrifugalkraft wird das aufgebrochene
Erdreich durch den Führungsschlitz 29 zum Lagerrahmen 8 verteilt und auf der Oberseite des
Verbindungsriemens 16 abgelegt werden. Wenn der Verbindungsriemen 16 vollständig gestreckt ist, wird die Drehung der Haspel 9 gestoppt, der Drehteller 14 herausgezogen, der zu pflanzender
Schössling in die Hülse 2 eingesetzt, die Wurzel des Schösslings auf den Verbindungsriemen 16 gelegt und die Haspel 9 in die entgegengesetzte Richtung gedreht, um den Verbindungsriemen 16 allmählich zu lockern. Zu diesem Zeitpunkt erstreckt sich den Verbindungsriemen 16 unter der
Wirkung des Gegengewichtsrahmens 18 nach unten gegen die Innenwand des Bohrzylinders 7, bis es an der inneren Bodenfläche des Bohrzylinders 7 anliegt, und bei diesem Vorgang bewegt sich der Bäumling zusammen mit dem Verbindungsriemen 16 nach unten, und der
Verbindungsriemen 16 bewegt sich allmählich vom Lagerrahmen 8 zum inneren Teil des
Bohrzylinders 7, so dass der Boden auf der Oberseite des Verbindungsriemens 16 synchron zum
Bohrzylinder 7 angetrieben und um den äußeren Teil des Bäumlings gewickelt wird. Wenn die
Haspel 9 den Verbindungsriemen 16 an seiner Außenseite vollständig löst, kann die zweite
Wickelfeder 28 die Drehwelle 6 in Drehung versetzen, und dann kann ein Teil des
Verbindungsriemens 16 an der Außenseite der Drehwelle 6 wieder aufgewickelt werden, so dass der Verbindungsriemen 16 in den Ausgangszustand zurückkehrt und die Durchgangsnut 22 an ihm mit der Öffnung am Bohrzylinder 7 ausgerichtet wird, und zu diesem Zeitpunkt wird die gesamte
Vorrichtung nach oben aus dem Bohrloch heraus bewegt.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Vorrichtung das Anheben des Bodens im Inneren des Bohrzylinders 7 auf den Drehteller 14 durch die Wirkung des Verbindungsriemens 16 erleichtert, und dass die durch die Drehung des Drehtellers 14 erzeugte Zentrifugalkraft den Bodd/600418
Schicht für Schicht in das Innere des Lagerrahmens 8 befördert, wodurch Platz für das Einpflanzen des Bäumchens geschaffen wird, und dass dann das Bäumchen in das Innere des Bohrzylinders 7 eingesetzt und der Verbindungsriemen 16 zum Zurücksetzen angetrieben wird. Beim Zurücksetzen bringt der Verbindungsriemen 16 die Erde auf seiner Oberseite zurück in das Innere des
Bohrzylinders 7 und wickelt sie um die Außenseite des Bäumchens, um das Einpflanzen des
Bäumchens in das gebohrte Loch zu erleichtern, was die Verbesserung der Effizienz des
Einpflanzens erleichtert und das Problem vermeidet, dass die Erde nach außen fliegt und beim
Bohren des Lochs schwer aufzufangen ist. Andererseits wird der Boden durch die rotierende
Anordnung Schicht für Schicht aufgebrochen, und der Bäumchen wird durch den
Verbindungsriemen 16 nach unten getrieben, so dass der Boden allmählich um das Baumchen von seinen Wurzeln nach oben gewickelt wird, was zur Verbesserung der Luftdurchlässigkeit des
Bodens beiträgt und das Einpflanzen des Baumchens fördert und seine Uberlebensrate verbessert.
Wie in Bild 1 gezeigt, führen beide Enden der Drehwelle 6 durch den Montagerahmen 4 und drehen sich in Verbindung mit ihm, und beide Enden der Drehwelle 6 sind mit einer Hulse 5 ausgestattet, die fest mit dem Montagerahmen 4 verbunden ist, und die oben erwähnte zweite
Wickelfeder 28 ist auf der Außenseite der Drehwelle 6 angeordnet und ihre beiden Enden sind fest mit der Außenwand der Drehwelle 6 bzw. der Innenwand der Hulse 5 verbunden, um die Drehwelle 6 zum Zurückstellen anzutreiben.
Wie in den Bildern 4 und 10 gezeigt, ist der AuBenumfang der Ringplatte 17 mit einer ringfôrmigen Seilrille und einer Montagenut versehen, das Ende des Seils 13 in der Nähe der
Ringplatte 17 ist in die Seilrille gewickelt, und die oben erwähnte erste Wickelfeder 24 ist an der
Montagenut vorgesehen, und ihre beiden Enden sind fest mit der Montagenut bzw. der Innenwand der Hülse 2 verbunden, um die Ringplatte 17 zur Rückstellung anzutreiben. In der Praxis kann ein
Sprengring an der Innenwand der Hülse 2 angebracht werden, und die Ringplatte 17 wird auf der
Innenseite des Rings gedreht, oder die Ringplatte 17 kann mit der Hülse 2 durch ein Lager gedreht werden.
Obwohl Ausfithrungsformen der vorliegenden Erfindung gezeigt und beschrieben worden sind, wird der Fachmann erkennen, dass eine Vielzahl von Anderungen, Modifikationen,
Substitutionen und Variationen an diesen Ausführungsformen vorgenommen werden können, ohne von dem Prinzip und dem Geist der vorliegenden Erfindung abzuweichen, deren Umfang durch die beigefiigten Anspriiche und deren Aquivalente begrenzt ist.

Claims (10)

Ansprüche LU600418
1. Eine Pflanzensetzmaschine für die ökologische Wiederherstellung und Bewirtschaftung der Rückhaltezone von Seen und Stauseen, dadurch gekennzeichnet, dass sie umfasst Einen Bohrzylinder, wobei der Bohrzylinder eine Hülse aufweist, die fest mit dem oberen Ende des Bohrzylinders verbunden ist, und die Hülse einen Auflagetisch aufweist, der drehbar mit der Außenseite der Hülse zusammenwirkt; Der Bohrzylinder ist mit einem Hebebauteil im Inneren versehen, und ein Drehbauteil ist am unteren Ende im Inneren der Hülse vorgesehen, um mit dem Hebebauteil zusammenzuwirken, wenn das Hebebauteil den Boden im Inneren des Bohrzylinders zu dem Drehbauteil anhebt, wobei die Zentrifugalkraft, die durch die Drehung des Drehbauteils erzeugt wird, den Boden im Inneren des Bohrzylinders zur Außenseite des Bohrzylinders herausbringt und ihn durch das Hebebauteil speichert.
2. Eine Pflanzensetzmaschine für die ökologische Wiederherstellung und Bewirtschaftung der Rückhaltezone von Seen und Stauseen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: die Hebebaugruppe einen Montagerahmen, der fest auf beiden Seiten des Bohrzylinders installiert ist, und einen Lagerrahmen umfasst, ein Verbindungsriemen zwischen dem Montagerahmen und dem Lagerrahmen installiert ist, eine Drehwelle drehbar in dem Montagerahmen installiert ist und eine zweite Wickelfeder an beiden Enden der Drehwelle installiert ist. Der Lagerrahmen ist auf der dem Bohrzylinder abgewandten Seite mit einer Spule versehen, ein Ende des Verbindungsriemens ist fest mit der Spule verbunden und um die Außenseite der Spule gewickelt, das andere Ende des Verbindungsriemens erstreckt sich durch den Bohrzylinder zum Lagerrahmen und ist fest mit der Spule verbunden, und der Verbindungsriemen ist mit einer durchgehenden Nut versehen. Der Bohrzylinder ist verschiebbar mit einem Gegengewichtsrahmen versehen, der Verbindungsriemen ist zwischen dem Gegengewichtsrahmen und der Wand des Bohrzylinders vorgesehen, der Bohrzylinder ist mit einer Führungsnut auf der Seite nahe dem Speicherrahmen versehen, die Führungsnut entspricht dem Speicherrahmen.
3. Eine Pflanzensetzmaschine für die ökologische Wiederherstellung und Bewirtschaftung der Rückhaltezone von Seen und Stauseen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: die Drehbaugruppe eine Ringplatte umfasst, die drehbar am unteren Ende der inneren Hülse angebracht ist, wobei die Ringplatte einen Drehtisch aufweist, der an der Innenseite der Ringplatte angebracht ist, wobei die Ringplatte fest mit einem ersten konvexen Streifen an der Unterseite verbunden ist, wobei der Drehtisch fest mit einem zweiten konvexen Streifen angebracht ist, der mit dem ersten konvexen Streifen zusammenpasst, wenn der Drehtisch mit der Ringplatte verbunden ist, wobei sich der erste konvexe Streifen und der zweite konvexe Streifen in einem kolinearen Zustand an der Außenseite der Ringplatte befinden. Wenn der Drehteller mit der Ringplatte verbunden ist, befinden sich der erste konvexe Streifen und der zweite konvexe Streifen in einem kollinearen Zustand, die Ringplatte ist an der Außenseite mit einem Zugseil umwickelt, das Zugseil ist an einem Ende fest mit der Ringplatte verbunden, das Zugseil ist am anderen Ende fest mit dem Wickelrad auf der Spule verbunden, nachdem es durch die Hülse geführt wurde, und es gibt eine erste Wickelfeder, die zwischen der Ringplatte und der Innenwand der Hülse verbunden ist.
4. Eine Pflanzensetzmaschine für die ökologische Wiederherstellung und Bewirtschaftung der Rückhaltezone von Seen und Stauseen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: die Außenseite des Drehtellers nach außen vorsteht, um einen Kartenblock zu bilden, die Innenwand der Ringplatte mit einem Schlitz versehen ist, der gleitend mit dem Kartenblock zusammenwirkt/600418 der Außenumfang des Drehtellers fest mit einem Begrenzungsring versehen ist, und die Hülse mit einem Begrenzungsblock versehen ist, der gleitend auf der Wand des Zylinders sitzt.
5. Eine Pflanzensetzmaschine für die ökologische Wiederherstellung und Bewirtschaftung der Rückhaltezone von Seen und Stauseen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: beide Enden der Drehwelle mit Buchsen versehen sind, die fest mit dem Montagerahmen verbunden sind, und die zweite Wickelfeder auf der Außenseite der Drehwelle angeordnet und mit der Drehwelle und den Buchsen verbunden ist.
6. Eine Pflanzensetzmaschine für die ökologische Wiederherstellung und Bewirtschaftung der Rückhaltezone von Seen und Stauseen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: die Oberseite des Lagerrahmens fest mit einer vertikalen Stange verbunden ist, die Oberseite der vertikalen Stange mit einer Seilhülse gedreht wird und das Zugseil durch die Seilhülse hindurchgeht und mit ihr gleitet.
7. Eine Pflanzensetzmaschine für die ökologische Wiederherstellung und Bewirtschaftung der Rückhaltezone von Seen und Stauseen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Walze auf beiden Seiten des Bodens des Gegengewichtsrahmens gedreht wird.
8. Eine Pflanzensetzmaschine für die ökologische Wiederherstellung und Bewirtschaftung der Rückhaltezone von Seen und Stauseen, die sich zurückziehen, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: Stahldrähte in die Vorder- und Rückseite des Verbindungsbandes eingebettet sind und die Enden der Stahldrähte fest mit der Drehwelle und der Rolle verbunden sind.
9. Eine Pflanzensetzmaschine für die ökologische Wiederherstellung und Bewirtschaftung der Rückhaltezone von Seen und Stauseen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: der äußere Umfang der Ringplatte mit einer ringförmigen Seilrille und einer Montagenut geöffnet ist, das Ende der Zugschnur nahe der Ringplatte in der Seilrille verdreht ist und die erste Wickelfeder an der Montagenut angebracht ist.
10. Eine Pflanzensetzmaschine für die ökologische Wiederherstellung und Bewirtschaftung der Rückhaltezone von Seen und Stauseen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: die Hülse eine zylindrische Struktur ist und der Bohrzylinder eine prismatische Struktur ist.
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